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	<title>Moabiter Werder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:18:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moabiter_Werder&amp;diff=800070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BlackEyedLion: /* Wohnbauten */Serpentine: + Einzelnachweis</title>
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		<updated>2025-01-10T14:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wohnbauten: &lt;/span&gt;Serpentine: + Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MoabiterWerder1.png|mini|hochkant=1.5|Karte des Moabiter Werders]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moabiter Werder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für ein Gebiet, das sich im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Moabit|Moabit]] des [[Bezirk Mitte |Bezirks Mitte]] am Nordufer der [[Spree]] zwischen dem [[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] im Osten und dem „[[Präsidentendreieck |Bundespräsidenten-Dreieck]]“ im Westen erstreckt. Nach Norden wird das Gebiet durch die [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MoabiterWerder3.jpg|mini|Uferpromenade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Spreebogen 1.jpg|mini|Uferpartie, im Hintergrund die [[Charité]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des heutigen Moabiter Werders ist seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Eigentum der Stadt Berlin. Der „Große Kurfürst“, [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm]], vergrößerte damit 1655 sein Jagdgebiet, den heutigen [[Großer Tiergarten |Großen Tiergarten]] südlich der Spree. Zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Schritt wieder rückgängig gemacht. Nun sollten einige der kurz zuvor nach Berlin geflüchteten [[Hugenotten in Berlin|Hugenotten]] hier [[Maulbeeren |Maulbeerbäume]] anpflanzen&amp;amp;nbsp;– König [[Friedrich I. (Preußen) |Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] hoffte auf eine gewinnbringende preußische [[Seide]]nproduktion. Der teils sandige, teils [[morast]]ige Boden erwies sich jedoch als ungeeignet. Wenig später bauten die Flüchtlinge hier erfolgreich [[Gemüsespargel |Spargel]] und andere Gemüse an. Seit 1698 existierte auf dem Werder die „Menardie“, ein Speise- und Gartenlokal, von einem Hugenotten namens Menard geführt, das bei der „besseren“ Berliner Gesellschaft sehr beliebt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der heutigen [[Moltkebrücke]] entstanden seit 1717 die königlichen Pulverfabriken. 1734 wurden ganz in der Nähe auch [[Depot (Militär)|Magazine]] für die Lagerung des [[Schießpulver]]s gebaut. Von hier aus konnte bald das ganze preußische Heer versorgt werden. Als die Besiedlung in der Umgebung dichter wurde, wurde die Pulverproduktion 1839 aus Sicherheitsgründen nach [[Berlin-Spandau|Spandau]] verlegt. Schon seit 1811 und bis 1855 gab es auf den „Pulverwiesen“ eine [[Flussschwimmbad|Flussbadeanstalt]], in der 1840 Berlins erster Schwimmverein gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1850 siedelten sich in Moabit zunehmend [[Industrie]]betriebe an, darunter eine [[Werft|Schiffswerft]] an der Spree. Die nahe gelegene Werftstraße erinnert daran. Unweit des Moabiter Werders begann 1869 der Bau des [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhofs]]. In der Folge entstand auf dem Werder der dazugehörige Freilade- und Zollbahnhof (später: &amp;#039;&amp;#039;Güterbahnhof Spreeufer&amp;#039;&amp;#039;). Die seit Jahrhunderten im Wesentlichen unveränderten Spreewiesen mussten dafür grundlegend umgestaltet werden: Die Spree wurde kanalisiert, ihre Ufer aufgeschüttet, um die technischen Voraussetzungen für den Warenumschlag vom Wasser auf die [[Schiene (Schienenverkehr)|Schiene]] zu schaffen. Neben den bahntechnischen Anlagen entstanden Gebäude für das [[Zoll (Abgabe)|Zoll]]- und [[Steuer]]wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häuser, Schuppen und Gleisanlagen wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark zerstört. In den 1960er Jahren kam der Güterverkehr der Bahn auf dem Moabiter Werder endgültig zum Erliegen. [[Spedition]]s- und Lagerbetriebe nutzten einen Teil des Geländes, die restliche Fläche wurde für den eventuellen späteren Bau einer Stadtautobahn, für Gewerbebetriebe oder Dienstleistungseinrichtungen von Bebauung freigehalten und verwilderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Bundesgartenschau]] 1991, die wieder in [[West-Berlin]] stattfinden sollte, ließ der [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] in den 1980er Jahren eine neue Parkanlage auf dem Moabiter Werder entlang der Spree planen. Zugleich sollten hier, als Fortsetzung des nahegelegenen [[Berlin-Hansaviertel|Hansaviertels]], einige Hochhäuser mit insgesamt etwa 1200 Wohneinheiten entstehen. Mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] im Jahr 1990 und dem [[Hauptstadtbeschluss]] des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] 1991 wurden diese Pläne zunächst gegenstandslos. Nun lag das Gebiet in unmittelbarer Nähe vorhandener oder geplanter Funktionsgebäude der Bundeshauptstadt und sollte entsprechend genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesbauten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MoabiterWerder6.jpg|mini|„Abgeordneten-Schlange“ Serpentine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MoabiterWerder4.jpg|mini|Parkabschnitt und „Abgeordneten-Schlange“ Serpentine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausragende und bekannteste Bauwerke auf dem Moabiter Werder sind die Wohnbauten für [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordnete]] und für Bedienstete des Bundes in Berlin. Sie entstanden als Ergebnis eines Wettbewerbs von 1995. Der Entwurf des Berliner [[Architekt]]en [[Georg Bumiller]] erhielt zwar nicht den Ersten Preis, sondern nur einen „Sonderankauf“, wurde aber dennoch vom Preisgericht zur Ausführung vorgeschlagen und schließlich auch gebaut. Hauptbestandteil des [[Bauensemble]]s ist das 320&amp;amp;nbsp;m lange, mehrfach gewundene [[Backstein]]gebäude Serpentine mit 718 Wohneinheiten, das von Ost nach West von fünf auf acht Stockwerke ansteigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://architectuul.com/architecture/die-serpentine Die Serpentine.]&amp;#039;&amp;#039; Architektur-Website Architectuul, abgerufen am 10. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus wird gelobt wegen seiner prägnanten Schlangenform („[[Skulptur|Raumskulptur]]“) und weil es unter schwierigen räumlichen Bedingungen die Leitidee vom &amp;#039;&amp;#039;[[Band des Bundes]]&amp;#039;&amp;#039; aufnimmt, nach der das neue Regierungszentrum jenseits der Spree gestaltet wurde. Negative Anmerkungen betreffen die schiere Größe des Objektes, das Fehlen von Balkons sowie relativ kleine Innenräume mit niedrigen Decken. Der ganze Gebäudekomplex wird vervollständigt durch vier [[Hof (Architektur)|Atriumhäuser]] und einen Kopfbau im Westen der „Schlange“, entworfen von jeweils anderen Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau des Innenministeriums ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesministerium des Innern, Neubau Berlin.jpg|mini|hochkant=1.5|Neubau des [[Bundesministerium des Innern]], 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem bundeseigenen Grundstück im Nordosten des Moabiter Werders errichtete das [[Bundesministerium des Innern]] von 2010 bis 2014 nach Entwürfen der Architekten Thomas Müller und Ivan Reimann einen Neubau, der die bisherigen Standorte vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal wurde vorher zum Teil als Busparkplatz für Besucher des Parlaments- und Regierungsviertels genutzt. Wegen der hohen Kosten bei angespannter Haushaltslage war das Vorhaben zunächst umstritten. Für ein neues Gebäude sprachen aus Sicht des Ministeriums Sicherheitsinteressen sowie der mögliche, rechtlich allerdings noch ungewisse Ausstieg aus einem sehr langfristigen, ungünstigen [[Mietvertrag (Deutschland)|Mietvertrag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubau&amp;quot;&amp;gt;Bundesministeriums des Innern: {{Webarchiv| url=http://www.bmi.bund.de/DE/Ministerium/BMI-Vorstellung/Neubau-BMI/neubau-bmi_node.html| archive-is=20130914| text=&amp;#039;&amp;#039;Das Ministerium stellt sich vor: Neubau des BMI&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Phase eines hochdotierten europaweiten [[Architektenwettbewerb]]s war im März 2006 abgeschlossen. Der [[Bundesrechnungshof]] hatte die Neubaupläne jedoch schon Ende 2005 als überdimensioniert und damit zu teuer kritisiert. Im November 2006 sperrte der [[Haushaltsausschuss]] des Bundestags die für 2007 beantragten Planungskosten, forderte eine „konkretere Planung“ und verlangte, alternativ die Nutzung bestehender Gebäude zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 stimmte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages dem Bauvorhaben zu. Die Baukosten sollten ca. 200&amp;amp;nbsp;Millionen Euro betragen. Die Bauarbeiten wurden von Juli bis November 2011 aufgrund von Streitigkeiten über die Auftragsvergabe vorläufig gestoppt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium des Innern: {{Webarchiv|url=http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2011/11/neubau_bmi.html |wayback=20170312112346 |text=&amp;#039;&amp;#039;BMI Neubau: Baustopp aufgehoben.&amp;#039;&amp;#039; Nachricht vom 21.&amp;amp;nbsp;November 2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 2014 war das Gebäude fertiggestellt, der Umzug erfolgte an einem einzigen Wochenende vom 24. bis zum 26.&amp;amp;nbsp;April 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium des Innern: {{Webarchiv|url=http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2015/04/bundesinnenministerium-ist-umgezogen.html |wayback=20160424205029 |text=&amp;#039;&amp;#039;Umzug in den Neubau Moabiter Werder&amp;#039;&amp;#039; }}. Nachricht vom 27.&amp;amp;nbsp;April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MoabiterWerder8.jpg|mini|Polizei- und Feuerwache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur sozialen [[Infrastruktur]] des Moabiter Werders gehören eine Schule, eine zweigeschossige Sporthalle und eine Kindertagesstätte. Diese Bauten in Spreenähe beziehen das ehemalige Verwaltungsgebäude des Güterbahnhofs, einen [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] [[Klinker]]bau aus den 1930er Jahren, mit ein. Nach Umbau und Erweiterung ist hier die [[Anne Frank|Anne-Frank]]-[[Grundschule]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten des Werders liegt die 2004 fertiggestellte [[Polizeiwache|Polizei-]] und [[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] für das Parlaments- und Regierungsviertel. Sie besteht aus einem Altbau&amp;amp;nbsp;– dem erhalten gebliebenen, jetzt erweiterten Fragment eines großen Verwaltungsgebäudes des ehemaligen [[Hauptzollamt]]es&amp;amp;nbsp;– und einem integrierten Neubau, der mit einer Glasfassade in Rot- und Grüntönen einen starken Kontrast zu den alten [[Sandstein]]- und [[Backstein|Ziegelstrukturen]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Gebäude haben den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], insbesondere die heftigen Kämpfe um das nahegelegene [[Reichstagsgebäude]] fast unversehrt überstanden: am östlichen Rand ein kleines [[Fachwerkhaus]] von 1898, in dem derzeit das Restaurant „Paris–Moskau“ betrieben wird; und am Uferweg gegenüber dem Kanzleramt, am Standort der alten „Menardie“, das ehemalige [[Kantine|Casino]] des Packhofs, aktuell ebenfalls ein Restaurant mit [[Biergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parkanlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MoabiterWerder5.jpg|mini|Uferpromenade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landschaftsgärtnerischen Anlagen umfassen insgesamt 5,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] und bestehen hauptsächlich aus zwei Teilen&amp;amp;nbsp;– den Spreewiesen östlich der Paulstraße und dem „[[Präsidentendreieck|Bundespräsidenten-Dreieck]]“, einem Bereich westlich der Paulstraße, gegenüber dem am anderen Spreeufer gelegenen [[Schloss Bellevue]], dem Amtssitz des [[Bundespräsident (Deutschland) |Bundespräsidenten]]. Die Planung stammt von zwei [[Landschaftsarchitekt]]urbüros: Kienast Vogt Partner, [[Zürich]], sowie den Berlinern Seebauer, Wefers und Partner. Die Grünanlage entstand in den Jahren 2000 bis 2004 im Rahmen der Entwicklungsmaßnahme „Hauptstadt Berlin&amp;amp;nbsp;– Parlaments- und Regierungsviertel“, gefördert mit Mitteln des Landes Berlin und der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände ist als offen gestalteter Park konzipiert. Es handelt sich nicht um einen großflächigen Landschaftsgarten, sondern um einen&amp;amp;nbsp;– mit rund einem Kilometer&amp;amp;nbsp;– zwar langgestreckten, meist aber recht schmalen Grünzug. Auf den Rasenflächen verteilt finden sich zehn kleine [[ellipse]]nförmige Themenfelder, die [[Botanik|botanische]] Vielfalt, Kontraste und Überraschungen bieten sollen. Eine Gruppe von verwilderten [[Robinien]] wurde mit [[Granit]]blöcken eingefasst und soll auch in Zukunft sich selbst überlassen bleiben. Der nicht öffentliche Kanzlerpark, 30.000&amp;amp;nbsp;m² groß und mit [[Hubschrauber]]landeplatz versehen, wird durch eine hohe Mauer mit Überwachungstechnik vom Rest des Werders getrennt. Er enthält einen größeren Teil des alten Baumbestandes und ist aus dem [[Bundeskanzleramt (Berlin)|Kanzleramt]] durch eine schmale Brücke ([[Kanzleramtssteg]]) über die Spree erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbindendes Element der Parkanlagen ist die bis zu 20&amp;amp;nbsp;Meter breite [[Promenade|Uferpromenade]]. Sie bietet Ausblicke auf [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]], Schloss Bellevue, Kanzleramt und [[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] und wird als Spazierweg am Fluss intensiv genutzt. Die Uferpromenade trägt den Namen Magnus-Hirschfeld-Ufer und erinnert damit an den Arzt und Sexualforscher [[Magnus Hirschfeld]], dessen [[Institut für Sexualwissenschaft]] einst ganz in der Nähe lag. Seit 2017 befindet sich dort auch ein Magnus-Hirschfeld-Denkmal, das offiziell &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmal für die erste Homosexuelle Emanzipationsbewegung]]&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/hauptstadtplanung/de/moabiter_werder/index.shtml Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Der Moabiter Werder].&lt;br /&gt;
* Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/drucken.shtml?/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0212/nachricht1092.html Uferpromenade und Parkanlage auf dem Moabiter Werder fertiggestellt] – Pressemitteilung von 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-schlangenfoermige-wohnanlage-von-georg-bumiller-und-andere-bauten/104336.html Die schlangenförmige Wohnanlage von Georg Bumiller und andere Bauten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 14. November 1999.&lt;br /&gt;
* Lydia Schend: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.grueneliga-berlin.de/publikationen/der-rabe-ralf/aktuelle-ausgabe/moabiter-werder/ Die Bäume fallen weiter. Vom Biotop zum Kanzleramt: Das einstige Wäldchen auf dem Moabiter Werder.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Rabe Ralf]], August/September 2021, S.&amp;amp;nbsp;14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/6/N |EW=13/21/30/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Moabit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BlackEyedLion</name></author>
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