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	<title>Moabiter Markthalle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:44:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moabiter_Markthalle&amp;diff=138987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-25T17:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Arminiusmarkthalle&amp;lt;br /&amp;gt;Moabiter Markthalle&lt;br /&gt;
| BILD             = Berlin Moabit market hall.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| ORT              = [[Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = [[Hermann Blankenstein]]&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      =&lt;br /&gt;
| BAUHERR          = Stadt Berlin&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1890/1891&lt;br /&gt;
| ABRISS           =&lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = 5644&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moabiter Markthalle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arminiusmarkthalle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), als &amp;#039;&amp;#039;Markthalle X&amp;#039;&amp;#039; 1891 eröffnet, wurde nach den Plänen des [[Architekt]]en [[Hermann Blankenstein]] innerhalb von nur einem Jahr errichtet. Der Haupteingang der [[Halle (Architektur)#Markthalle|Markthalle]] befindet sich an der Arminiusstraße im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Moabit|Moabit]]. Umgeben wird das Gebäude von der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Moabit#Bremer Straße*|Bremer Straße]] (westlich), der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Moabit#Bugenhagenstraße*|Bugenhagenstraße]] (nördlich) und der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Moabit#Jonasstraße*|Jonasstraße]] (östlich).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Zur besseren Lagekennzeichnung erhielt die Halle auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Arminiushalle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Markthalle Arminiusstraße&amp;#039;&amp;#039;. Der Name der Straße und der Halle leitet sich vom [[Cherusker]]fürsten [[Arminius]] ab, der erfolgreich die [[Varusschlacht]] bestritt. Ab November 2010 hieß das Gebäude zwischenzeitlich &amp;#039;&amp;#039;Zunft[halle] Arminiusmarkthalle&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://arminiushalle.zunftnetz.org/tag/arminiusstrase/|wayback=20111120084434|text=Website der Markthalle mit dem merkwürdig geschriebenen neuen Namen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat aber mittlerweile den alten und nie ganz verdrängten gebräuchlicheren Namen &amp;#039;&amp;#039;Arminiusmarkthalle&amp;#039;&amp;#039; angenommen. Entsprechende Eingangsschilder wurden wieder von &amp;#039;&amp;#039;Zunfthalle&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Markthalle&amp;#039;&amp;#039; umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://arminiusmarkthalle.com/|titel=Die Arminius-Markthalle|werk=Arminiusmarkthalle|abruf=2016-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Markthalle X 1896.jpg|mini|Blick in den Hauptgang, 1896]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arminius-Markthallt.jpg|mini|Blick in den Hauptgang, 2021]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist die zehnte von 14 überdachten [[Markthallen in Berlin|Berliner Markthallen]], die nach einem 1881 ergangenen Beschluss des [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrats]] die als unhygienisch geltenden offenen [[Markt|Märkte]] ablösen sollten. Der schnelle Bau der Gebäude war möglich, weil vorgefertigte Bauteile sowie eine für die damalige Zeit moderne Eisenkonstruktion angewendet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seine Bauten&amp;quot;&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/16337878/614/LOG_0035/ &amp;#039;&amp;#039;Berlin und seine Bauten – Der Hochbau&amp;#039;&amp;#039;.]  Ausgabe 1896, 2/3&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Halle befanden sich 425 Stände in zehn Verkaufsgängen. Ein zwölf Meter breiter Mittelgang erschließt die jeweils 2,48&amp;amp;nbsp;Meter breiten Seitengänge. Durch diese Anordnung konnten Pferdefuhrwerke, Handkarren oder Hundegespanne die Waren unmittelbar bis zu den Ständen bringen. Die Halle, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schwer beschädigt, wurde in den 1950er Jahren wieder aufgebaut. Der [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] hat die Halle 1982 als [[Baudenkmal]] ausgewiesen und ließ sie zu ihrem 100-jährigen Bestehen 1991 umfangreich renovieren. Fünf Jahre später erfolgte die Restaurierung der Inneneinrichtung in Anlehnung an die historischen Stilelemente. Doch kaum ein Händler war danach hier eingemietet, die denkmalgeschützten Podeste der ehemaligen kleinen Marktstände durften nicht verändert werden. Es entstanden daher Provisorien. Einer der wenigen alten Mieter ist der Blumenhändler Karl-Heinz Fechner, der bereits seit den 1980er Jahren seinen Stand in der Halle hat. Daneben fanden sich früher fünf Fischhändler und sieben Fleischer. Bis zum Jahr 2010 galt die historische Markthalle als unrentabel, danach übernahmen Investoren vom [[Berliner Großmarkt]] die Moabiter Halle&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fraune&amp;quot;&amp;gt;Burkhard Fraune: &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der Markthalle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 2017, S.&amp;amp;nbsp;14 (Printausgabe).&amp;lt;/ref&amp;gt; und eröffneten sie am 20.&amp;amp;nbsp;November 2010 als &amp;#039;&amp;#039;Zunfthalle&amp;#039;&amp;#039; neu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moabitonline.de/6159 &amp;#039;&amp;#039;Arminiusmarkthalle als Zunfthalle neu eröffnet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MoabitOnline&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun zogen vor allem Gastronomen ein, wodurch nach offiziellem Einkaufsende noch eine Belebung des Gebäudes erreicht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fraune&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile heißt die Halle wieder &amp;#039;&amp;#039;Arminiusmarkthalle&amp;#039;&amp;#039;. Seither befinden sich in der Markthalle neben einer &amp;#039;&amp;#039;[[Norma (Supermarkt)|Norma]]&amp;#039;&amp;#039;-Filiale wieder fast ausschließlich freie Händler. Neben der Versorgung mit Nahrungsmitteln und Blumen gibt es Gastronomie-, Musik- und [[Eventmarketing#Merkmale von Events|Eventangebote]]. Bis Ende 2013 gab es unmittelbar in der Markthalle die Brauanlage und der [[Ausschank]] der [[Brauerei]] &amp;#039;&amp;#039;BrewBaker&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brewbaker.de/ Homepage brewbaker.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die  Kunstinstallation &amp;#039;&amp;#039;[[Gebetomat]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Oliver Sturm (Regisseur)|Oliver Sturm]] im Hauptgang. Das einem [[Fotoautomat]]en nachempfundene Gerät kann über 330&amp;amp;nbsp;[[Gebet]]e in mehr als 65&amp;amp;nbsp;Sprachen wiedergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Umgebung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 entstand unweit der Arminiusmarkthalle mit dem [[Schultheiss Quartier]] ein neues großes Einkaufszentrum. Wegen der inzwischen gewandelten Einstellung der Berliner zu ihren Markthallen fürchtet das Management das neue Angebot nicht als Konkurrenz. Man hofft, dass das Einkaufszentrum mehr Menschen nach Moabit bringt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fraune&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Lindemann (Architekt)|August Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markthallen Berlins. Ihre baulichen Anlagen und Betriebseinrichtungen im Auftrage des Magistrats.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1899. [https://digital.ub.tu-berlin.de/view/work/BV024494008/1/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Markthalle X (Berlin), Moabiter Markthalle}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09050252|ja}}&lt;br /&gt;
* [http://www.markthalleberlin.com/ Homepage der Arminiusmarkthalle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |type=landmark|name=Moabiter Markthalle |NS=52.5278 |EW=13.3386 |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Markthallen in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markthalle in Berlin|Markthalle 10]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Moabit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Hermann Blankenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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