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	<title>Mo Asumang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:20:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mo_Asumang&amp;diff=399693&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-39078-2 am 18. Januar 2026 um 17:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-18T17:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MJK 36934 Mo Asumang (Berlinale 2019).jpg|mini|hochkant|Mo Asumang, 2019]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mo Asumang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1963]] als &amp;#039;&amp;#039;Monika Yaa akoma Asumang&amp;#039;&amp;#039; in [[Kassel]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Filmregisseur]]in, [[Moderator|Fernsehmoderatorin]], [[Autor]]in, [[Schauspieler]]in, [[Gesang|Sängerin]], [[Synchronsprecher]]in, [[Künstler]]in und [[Filmproduzent]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mo Asumang ist die Tochter einer Deutschen und eines [[Ghana]]ers. Sie wurde von ihrer Großmutter mütterlicherseits großgezogen. Nach deren Tod erfuhr sie, dass diese während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als Schreibkraft für die [[Schutzstaffel|SS]] gearbeitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Antonie Rietzschel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/politik/filmemacherin-mo-asumang-im-interview-den-rechtsextremen-wuensche-ich-echtes-selbstbewusstsein-1.1946380-2 Filmemacherin Mo Asumang im Interview – „Zum Glück haben sie die Waffen nicht ausgepackt“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[sueddeutsche.de]]&amp;#039;&amp;#039;. 29. April 2014, abgerufen am 6. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Abitur machte Asumang am [[Goethe-Gymnasium Kassel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA&amp;quot;/&amp;gt; Von 1985 bis 1990 studierte sie [[Visuelle Kommunikation]] an der [[Kunsthochschule Kassel|Hochschule für Bildende Künste Kassel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Pflüger-Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Kassels berühmte Töchter und Söhne.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2009, S. 11 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1992 bis 1994 Klassischen Gesang an der [[Universität der Künste Berlin]]. 1994 wirkte sie bei dem Album &amp;#039;&amp;#039;I shot the moon&amp;#039;&amp;#039; von [[Poems for Laila]] als Backgroundsängerin mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 arbeitet sie als Sprecherin, seit 1996 als Moderatorin und Schauspielerin. Sie war damals die erste afrikanisch-stämmige Moderatorin im deutschen Fernsehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://m.focus.de/kultur/25jahre/25-ideen-fuer-eine-bessere-zukunft-mo-asumang-post-pandemie-mit-neuer-solidaritaet-und-ganz-nah-am-herzen-dran_id_12921353.html |titel=Moderatorin Asumang: &amp;quot;Wir müssen trainieren mit Menschen zu sprechen, die anderer Meinung sind&amp;quot; |abruf=2023-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2000 moderierte Asumang bei [[ProSieben]] die Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe Sünde]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie synchronisierte unter anderem die Rolle der [[Figuren im Star-Trek-Universum#Fähnrich Seska|Fähnrich Seska]] in der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Star Trek: Raumschiff Voyager]]&amp;#039;&amp;#039;. In [[Roman Polański]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ghostwriter]]&amp;#039;&amp;#039; (2010) spielte sie die Rolle der US-Außenministerin, die an [[Condoleezza Rice]] erinnert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lida Bach |url=https://www.filmverliebt.de/the-ghostwriter-kritik-zum-thriller-von-roman-polanski/ |titel=The Ghostwriter: Kritik zum Thriller von Roman Polanski |werk=Filmblog filmverliebt |datum=2016-04-29 |sprache=de |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 gründete sie die MA Motion Filmproduktion GmbH und führt Regie für [[Dokumentarfilm]]e. Mit ihren Filmen hält sie in Schulen und Universitäten (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Yale University]]) weltweit Vorträge zum Thema [[Rassismus]] und [[Fremdenfeindlichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mo Asumang erhielt 2016 den [[Verdienstorden des Landes Berlin]] und 2019 das [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/Bekanntgabe-Ordensverleihung/1912-Verleihungen.html Bekanntgabe vom 1. Dezember 2019] auf der Website des Bundespräsidenten&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;!-- Punkt nach ref, da nur für zweite Aussage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mo Asumang lebt in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
Ihr Regiedebüt gab Asumang 2007 mit dem [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Roots Germania]]&amp;#039;&amp;#039;, der 2008 für den [[Adolf-Grimme-Preis]] nominiert wurde. Der Film ist in erster Linie ihre Suche nach [[Identität]]. Auslöser war das Lied &amp;#039;&amp;#039;Noten des Hasses&amp;#039;&amp;#039; der [[Neonazismus|Neonazi-Band]] [[White Aryan Rebels]], in dem ihr sowie unter anderem [[Rita Süssmuth]], [[Michel Friedman]], [[Alfred Biolek]], [[Stefan Heym]] und [[Hella von Sinnen]] der Tod gewünscht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kulick: [https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41532/roots-germania &amp;#039;&amp;#039;Roots Germania. Ein Frauendebutfilm über rechtsextreme Ideologie und Mystik.&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Mo Asumang, [[Bundeszentrale für politische Bildung]], 11. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Auseinandersetzung mit Germanen- und Rassenideologie reiste Asumang quer durch Deutschland und nach Afrika, wo sie erstmals mit ihrer Mutter und ihrem Vater über Zugehörigkeit sprach. Der Film ist eine persönliche Suche nach Zugehörigkeit und [[Heimat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 2010 veröffentlichten Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Road to Rainbow – Willkommen in Südafrika&amp;#039;&amp;#039; war Asumang mit dem afrikanischen Comedian Kagiso Lediga in den [[Township (Südafrika)|Townships]] von [[Kapstadt]] und [[Johannesburg]] unterwegs und porträtierte den 12-jährigen HIV-Infizierten Inganathi, der Fußballer werden möchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA&amp;quot;&amp;gt;Ulrike Pflüger-Scherb: [https://www.hna.de/kassel/anderer-blick-suedafrika-808664.html &amp;#039;&amp;#039;Ein anderer Blick auf Südafrika.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|hna.de]]&amp;#039;&amp;#039;. 17. Juni 2010, abgerufen am 1. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessischer Film- und Kinopreis 2012 - Mo Asumang.jpg|mini|hochkant|Mo Asumang bei der Gala zum [[Hessischer Film- und Kinopreis|Hessischen Film- und Kinopreis 2012]] in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Arier]]&amp;#039;&amp;#039; (2014) konfrontierte Asumang Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen:&amp;lt;ref&amp;gt;DeWayne Wickham: [https://www.usatoday.com/story/opinion/2014/04/14/asumang-aryans-documentary-racism-column/7671539/ &amp;#039;&amp;#039;Exposing haunting image of hatred.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[USA Today]],&amp;#039;&amp;#039; 15. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Was sie eigentlich gegen Schwarze haben, was sie ihnen getan hätte. Der Mann unter der Maske ist sichtlich verlegen, murmelt etwas davon, dass er gegen sie persönlich ja gar nichts habe. Es sind Momente wie diese, die so selbstentlarvend sind. Und die diese Doku ausmachen“, so Peter Zander in seiner Rezension in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zander: [https://www.morgenpost.de/kultur/tv/article127643166/Mo-Asumang-sucht-den-Kontakt-mit-Rassisten-und-Neonazis.html Mo Asumang sucht den Kontakt mit Rassisten und Neonazis], &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem Drehbericht im &amp;#039;&amp;#039;[[Arte#Druckerzeugnisse|ARTE Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; schilderte Asumang, warum sie ohne Begleitschutz, aber mit Kamerafrauen weitergearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dokumentarfilm-[[Fernsehserie|Serie]] &amp;#039;&amp;#039;Mo Asumang und&amp;#039;&amp;#039; von 2022 interviewt sie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Homophobie|homophobe]] Menschen, [[extreme Linke]], [[Männerrechtler]], [[Christlicher Fundamentalismus|fundamentalistische Christen]], [[Proteste gegen Schutzmaßnahmen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland|Querdenker]] und [[Rassisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Schmid |url=https://www.focus.de/143456393 |titel=Mo Asumang trifft Extremisten„Bonns schlimmster Frauenhasser löschte nach dem Gespräch seine Website“ |werk=Focus |datum=2022-09-12 |abruf=2022-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch ==&lt;br /&gt;
In ihrem 2016 veröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis&amp;#039;&amp;#039; beschreibt Mo Asumang, welche Wirkung [[Rassismus]] auf sie als Betroffene hat. Sie trifft weltweit [[Rassist]]en, [[Neonazi]]s, [[Pegida]]-Mitläufer und Angehörige des [[Ku-Klux-Klan]] und chattet sogar auf Nazi-Datingplattformen. Auch wenn die Herangehensweise Asumangs zunächst naiv anmutet, ermöglicht ihr ihre Unvoreingenommenheit erkenntnisreiche Begegnungen mit Rassisten jedweder Couleur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.3sat.de/page/?source=/scobel/bt/186046/index.html |autor=Lubika Brechtel |titel=Buchtipp: „Mo und die Arier“ von Mo Asumang |werk=[[3sat|3sat.de]] |datum=2016-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160426055720/https://www.3sat.de/page/?source=/scobel/bt/186046/index.html |archiv-datum=2016-04-26 |abruf=2020-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ziel ist es, den Kreislauf von Wut, Hass und Gewalt zu unterbrechen. Das Buch erreichte Platz 18 der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Bestsellerliste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 erhielt Mo Asumang den [[Alfred-Müller-Felsenburg-Preis]] für aufrechte [[Literatur]]. Asumang qualifizierte sich für den [[Literaturpreis]] durch schriftstellerisches Niveau, soziales Engagement sowie [[Mut]] und [[Zivilcourage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
Asumang ist im Vorstand der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]], Sektion Regie. Sie ist Schulpatin des Gymnasiums &amp;#039;&amp;#039;Alexander S. Puschkin&amp;#039;&amp;#039; in [[Hennigsdorf]], das Mitglied des Schulnetzwerks &amp;#039;&amp;#039;[[Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage]]&amp;#039;&amp;#039; ist. In einem Interview im Oktober 2013 sagte Asumang: „Ich bin ja immer der Meinung, dass Deutschland ab und zu mal in den Spiegel schauen sollte, weil eine Gesellschaft natürlich immer im Wandel ist. Die Gesellschaft bleibt nicht so, wie sie ist, sonst würde ein Land erst gar nicht entstehen.“ Sie engagiert sich für den [[Opferfonds Cura]], der Opfer rechtsextremer Gewalt finanziell unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.opferfonds-cura.de/ueber-cura/news-archiv/aufruf-zur-solidaritaet-mit-den-opfern-rechtsextremer-gewalt/ |wayback=20140904092757 |text=Aufruf zur Solidarität mit den Opfern rechtsextremer Gewalt! }}, [[Opferfonds Cura]], 12. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mo Asumang wurde 2014 zusammen mit anderen Prominenten zu einer ehrenamtlichen „Botschafterin gegen Rassismus“ für die [[Antidiskriminierungsstelle des Bundes]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 ist sie im Vorstand des Förderkreises [[Denkmal für die ermordeten Juden Europas|Denkmal der ermordeten Juden Europas e.&amp;amp;nbsp;V.]] und unterstützt den [[Raum der Namen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Roots Germania]] (Dokumentarfilm) [[ZDF]]&lt;br /&gt;
* 2010: Road to Rainbow (Dokumentarfilm) [[ZDF]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Arier]] (Dokumentarfilm) [[ZDF]], [[ARTE]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Corona Brainstorm]] (Kurzfilm) [[RBB]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Mo Asumang und]] (Dokumentarfilm-[[Fernsehserie|Serie]], 6 Episoden) [[3sat]]:&lt;br /&gt;
** Mo Asumang und die Gedanken der Rechten&lt;br /&gt;
** Mo Asumang und die Krise der Männer&lt;br /&gt;
** Mo Asumang und der Streit ums queere Leben&lt;br /&gt;
** Mo Asumang und die Welt der Querdenker&lt;br /&gt;
** Mo Asumang und der Kampf der Linken&lt;br /&gt;
** Mo Asumang und das fundamentale Christentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Der Ghostwriter]] (Spielfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mo und die Arier: Allein unter Rassisten und Neonazis.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-596-03443-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Mo Asumang beteiligte sich als [[Kurator]]in und Künstlerin mit einer [[Videoclip|Video]]-[[Triptychon]]-[[Installation (Kunst)|Installation]] an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Rassismus – Die Erfindung von [[Rassentheorie|Menschenrassen]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsches Hygiene-Museum|Deutschen Hygiene-Museum Dresden]] vom 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/mo-asumang-mit-kommunikation-gegen-rechten-hass.694.de.html?dram:article_id=418376 |autor=Manfred Götzke |titel=Mo Asumang – Mit Kommunikation gegen rechten Hass |werk=deutschlandfunk.de |datum=2018-05-12 |abruf=2018-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Journalistin (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Classic Clips]], [[Magazinsendung]] [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Logenplatz]], Magazinsendung [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]&lt;br /&gt;
* 1997–2001: [[Liebe Sünde]], Magazinsendung [[ProSieben]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Viva Inside Berlin]], Magazinsendung [[VIVA Deutschland|VIVA]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Roots Germania]], Dokumentarfilm [[ZDF]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Road to Rainbow]], Dokumentarfilm ZDF&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Arier]], Dokumentarfilm [[ZDF]], [[ARTE]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Mo Asumang und]] (Dokumentarfilm-[[Fernsehserie|Serie]], 6 Episoden) [[3sat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nominierungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Grimme-Preis]], Nominierung – für [[Roots Germania]]&lt;br /&gt;
* 2008: Achtung Berlin – new berlin film award für &amp;#039;&amp;#039;Roots Germania&amp;#039;&amp;#039; – nominiert für den Preis der ökumenischen Jury&lt;br /&gt;
* 2014: [[Prix Europa]], Nominierung&lt;br /&gt;
* 2015: [[Grimme-Preis]], Nominierung – für [[Die Arier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Adler Award]] – &amp;#039;&amp;#039;Best Black Media Entertainer&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;African Youth Foundation&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Adler Award – &amp;#039;&amp;#039;Best Black Media Entertainer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;African Youth Foundation&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;World Cinema Best Documentary&amp;#039;&amp;#039; des [[Phoenix Film Festival]]s für &amp;#039;&amp;#039;Die Arier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;World Cinema Audience Award&amp;#039;&amp;#039; des Phoenix Film Festivals für &amp;#039;&amp;#039;Die Arier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: Öngören Preis für Demokratie und Menschenrechte des [[Filmfestival Türkei/Deutschland|Filmfestivals Türkei/Deutschland]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Arier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: Magnolia Award – Documentary Best Director des [[Shanghai Television Festival]]s für &amp;#039;&amp;#039;Die Arier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Deutscher Regiepreis Metropolis]] in der Kategorie Dokumentarfilm für &amp;#039;&amp;#039;Die Arier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Quotenmeter Fernsehpreis für &amp;#039;&amp;#039;Die Arier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Alfred-Müller-Felsenburg-Preis]] für aufrechte Literatur&lt;br /&gt;
* 2019: [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mo-asumang.com/ Website von Mo Asumang]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0040182}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|20}}&lt;br /&gt;
* [[deutschlandfunk.de]], &amp;#039;&amp;#039;Interview&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 2018, &amp;#039;&amp;#039;Mo Asumang im Gespräch mit Manfred Götzke&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.deutschlandfunk.de/mo-asumang-mit-kommunikation-gegen-rechten-hass.694.de.html?dram:article_id=418376 &amp;#039;&amp;#039;Mit Kommunikation gegen rechten Hass&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* 13. November 2013, Eren Güvercin im Gespräch mit Mo Asumang, [https://erenguevercin.wordpress.com/2010/11/13/deutschland-kreiert-sich-neu/ erenguevercin.wordpress.com: &amp;#039;&amp;#039;„Deutschland kreiert sich neu.“&amp;#039;&amp;#039;] (Über Rassismus, [[Integration (Soziologie)|Integration]] und die [[Thilo Sarrazin|Sarrazin]]-Debatte)&lt;br /&gt;
* Mai 2016, [https://www.unique-online.de/interview-mo-asumang/8497/ unique-online.de: &amp;#039;&amp;#039;„Rassismus funktioniert nur mit den Ängstlichen“&amp;#039;&amp;#039;] (Interview mit Mo Asumang zu „Mo und die Arier“ und „besorgten Bürgern“)&lt;br /&gt;
* [[British Broadcasting Corporation]] (BBC)-Interview mit Mo Asumang: [https://www.youtube.com/watch?v=jiTXnKEyecg youtube.com]&lt;br /&gt;
* Oktober 2014, [https://yaledailynews.com/blog/2014/10/01/filmmaker-explores-neo-nazism-racial-violence/ &amp;#039;&amp;#039;Yale Daily News&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Filmmaker explores Neo-nazism, racial violence&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135175313|LCCN=no2016060413|VIAF=80010238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asumang, Mo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antirassismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asumang, Mo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Asumang, Monika Yaa akoma (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fernsehmoderatorin, Filmregisseurin, Bestsellerautorin, Schauspielerin, Sängerin, Synchronsprecherin, Künstlerin und Produzentin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]], [[Hessen]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-39078-2</name></author>
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