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	<title>Mołtowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T17:35:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mo%C5%82towo&amp;diff=2477247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-12-11T16:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Mołtowo&lt;br /&gt;
| Wappen = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Kołobrzeg&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Kołobrzeski&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Gościno&lt;br /&gt;
| Breitengrad    = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute  = 03&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 17&lt;br /&gt;
| Längengrad     = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute   = 41&lt;br /&gt;
| Längensekunde  = 09&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner   = 151&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum   = 30. September 2017&amp;lt;ref name=gos/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche      = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 78-120 (Gościno)&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZKL&lt;br /&gt;
| Straße1 = &lt;br /&gt;
| Straße2 = &lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Moltowo-07042126.jpg|mini|Dorfansicht (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Moltow.JPG|mini|Ehemaliges Herrenhaus in Moltow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mołtowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moltow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Woiwodschaft Westpommern]] in [[Polen]]. Es gehört zu der [[Gmina Gościno]] &amp;#039;&amp;#039;(Gemeinde Groß Jestin)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Kołobrzeski]] &amp;#039;&amp;#039;(Kolberger Kreis)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 16 Kilometer südöstlich von [[Kołobrzeg]] &amp;#039;&amp;#039;(Kolberg)&amp;#039;&amp;#039; und etwa 100 Kilometer nordöstlich von [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Nachbarorte sind im Westen [[Gościno]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Jestin)&amp;#039;&amp;#039;, im Nordosten [[Skronie]] &amp;#039;&amp;#039;(Krühne)&amp;#039;&amp;#039;, im Osten [[Pobłocie Małe]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Pobloth)&amp;#039;&amp;#039;, im Süden [[Myślino]] &amp;#039;&amp;#039;(Moitzlin)&amp;#039;&amp;#039; und im Südwesten [[Gościno-Dwór]] &amp;#039;&amp;#039;(Gut Groß Jestin)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1276. Damals bestätigte der Bischof von Cammin, [[Hermann von Gleichen]], dem [[Kolberger Domkapitel]] seine Besitzungen, darunter das damals „Moltowe“ genannte Dorf. Im 14. Jahrhundert war Moltow im Lehnsbesitz der ritterlichen Familie Prezen, auch Brezen geschrieben. Jedenfalls ab dem 16. Jahrhundert war es dann im Lehnsbesitz der adligen Familie [[Blanckenburg (Adelsgeschlecht)|Blankenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] des Herzogtums Pommern von 1618 ist „Maltow“ eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Gut 1766 in Konkurs gegangen war, kam Moltow nacheinander an Besitzer aus den Familien [[Liste der Adelsgeschlechter namens Briesen|von Briesen]] und [[Bonin (Adelsgeschlecht)|von Bonin]]. Zum 28. Januar 1801 kam Moltow an einen Besitzer aus der Familie [[Braunschweig (pommersches Adelsgeschlecht)|von Braunschweig]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 12, Jahrgang 6, [[Justus Perthes]], Gotha 1911, S. 99. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1228355 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; die ursprünglich ein Kolberger Patriziergeschlecht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch. Alter Adel und Briefadel. 1922. Jahrgang 16, Justus Perthes, Gotha 1921, S. 118 ff. ([https://archive.org/details/gothaischesgenealogischestaschenbuchderadeligenhauserteilb_1922/page/n133/mode/2up Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt wurde als Moltower Gutsbesitzerfamilie Eugen von Braunschweig (1801–1883) und seine Frau Karoline Feldmann-Simon (1810–1894). Besonders namhaft als Grundbesitzer war dann der Rittmeister a. D., Rechtsritter des Johanniterordens und kgl. preuß. [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]] Karl&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch 1892. Verzeichnis. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;, Paul Niekammer, Stettin 1892, S. 100 f. ([https://www.google.de/books/edition/Pommersches_G%C3%BCter_Adressbuch/_MXGwYhfYdEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Moltow+Braunschweig&amp;amp;pg=PA101&amp;amp;printsec=frontcover Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; von Braunschweig sen. (1843–1912) auf Moltow, verheiratet mit Helene Wernitz. Nacherbe wurde der Sohn, Regierungsrat Karl Eugen von Braunschweig (1877–1913). Er galt als wohlhabend und ist im Deutschen Millionärs-Adressbuch aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Millionär-Adressbuch 1894, Hrsg. Albert Johannesson, Alb. Johannesson (Inh. Paul Grund), Selbstverlag des Ersten Berliner Reclame-Bureau, Centralstelle für die Verbreitung von Drucksachen, Berlin 1894, S. 28. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11211548?query=Moltow%20Braunschweig Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann bewirtschaftete die Familie der jüngsten Schwester Christiane, die mit dem Major Hans Henning [[Horn (Adelsgeschlecht, Ranzin)|von Horn-Ranzin]] verheiratet war,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1942. A (Uradel)&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 41, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 286–287. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gut. Die Schwester Uranie von Braunschweig-Moltow war mit Landrat Jobst Henrich von Plettenberg verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1941, B (Briefadel), Jahrgang 33, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Auf Moltow&amp;#039;&amp;#039; lebte bis zuletzt auch die Witwe Helene von Braunschweig. Christiane von Horn, geborene von Braunschweig, besaß 1939 etwa 502 ha Land. Geleitet wurde der Gutsbetrieb durch Ober-Inspektor Ernst Winterberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939&amp;#039;&amp;#039;. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet, Hrsg. H. Seeliger, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Pommern, Regierungsbezirk, Kreis Kolberg-Körlin, 9. Auflage, Selbstverlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1939, S. 233. ([https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Moltow+1939&amp;amp;pg=PA233&amp;amp;printsec=frontcover Online]) Reprint Klaus D. Becker. Facsimile Edition, Potsdam 2020. ISBN 978-3-88372-201-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut Moltow blieb so bis 1945 in der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]s &amp;#039;&amp;#039;Ausführlicher Beschreibung des Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039; (1784) ist Moltow als adeliger Wohnsitz unter den adeligen Gütern des [[Kreis Fürstenthum|Fürstentums Cammin]] aufgeführt. Damals gab es in Moltow ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], also den Gutsbetrieb, fünf Bauernstellen und einen [[Kossät]]en, insgesamt neun Haushaltungen („Feuerstellen“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, H. G. Essenbart, Stettin 1784, S. 578 f. ([http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA578 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert bildete Moltow einen eigenen politischen [[Gutsbezirk]], der eine Fläche von 574 Hektar umfasste. Mit der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen wurde der Gutsbezirk Moltow im Jahre 1928 nach [[Gościno|Groß Jestin]] eingemeindet. Bis 1945 gehörte das Dorf Moltow als Teil der Gemeinde Groß Jestin zum [[Landkreis Kolberg-Körlin]] der [[Provinz Pommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Moltow&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Informationssystem Pommern&amp;#039;&amp;#039;, von Gunthard Stübs, in: [https://grosstuchen.de/pommerndatenbanken.htm &amp;#039;&amp;#039;Datenbanken zu Pommern&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Moltow durch die [[Rote Armee]] besetzt. Das Dorf kam, wie alle Gebiete östlich der [[Oder-Neiße-Grenze]], an Polen. Die Dorfbevölkerung wurde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Der Ortsname wurde als „Mołtowo“ polonisiert. Der Ort bildet heute ein [[Sołectwo|Schulzenamt]] in der [[Gmina Gościno]] &amp;#039;&amp;#039;(Gemeinde Groß Jestin)&amp;#039;&amp;#039;, zu dem noch der weitgehend verlassene Nachbarort [[Skronie]] &amp;#039;&amp;#039;(Krühne)&amp;#039;&amp;#039; gehört.&amp;lt;ref name=gos /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahlen ==&lt;br /&gt;
* 1816: 112 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot;&amp;gt;Manfred Vollack: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, S. 258. ISBN 3-88042-784-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1855: 207 Einwohner&amp;lt;ref name=VO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867: 176 Einwohner&amp;lt;ref name=VO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: 182 Einwohner&amp;lt;ref name=VO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: 149 Einwohner&amp;lt;ref name=VO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: 181 Einwohner&amp;lt;ref name=VO /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: 151 Einwohner&amp;lt;ref name=gos&amp;gt;[http://www.goscino.com.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=74:statystyki-ludnosci&amp;amp;catid=90:rozne&amp;amp;Itemid=488 Website der Gemeinde], abgerufen am 20. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Braunschweig]] (1844–1907), deutscher Diplomat, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Schulvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil III, Band 1, W. Dietze, Anklam 1867, S. 381–383. ([http://books.google.de/books?id=1dQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA381 Online]).&lt;br /&gt;
* [[Manfred Vollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, S. 275–277. ISBN 3-88042-784-4.&lt;br /&gt;
* Eberhard Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Güter und Gutshäuser im Kolberger Land&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Kolberg und des Kreises Kolberg-Körlin&amp;#039;&amp;#039;; Band 28, Jancke-Husum / Husum-Verlag, Husum 2003. S. 82 f. ISBN 3-89876-136-3. Auflage Jancke, ISBN 3-927996-30-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mołtowo|Mołtowo|s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Gościno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moltowo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Gościno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1276]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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