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	<title>Mnichus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T06:47:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mnichus&amp;diff=2878092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage Commons durch Commonscat ersetzt, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2024-01-15T03:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Vorlage Commons durch Commonscat ersetzt, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Mnichus&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münchhausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Opole&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Opolski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Ozimek&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Ozimek&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 41&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 46&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 18&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 51&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 133&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. Okt. 2018&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;[https://ozimek.pl/184-przewodnik/56-miejscowosci.html Einwohnerzahl Gmina Ozimek] (polnisch), 1. Oktober 2018, abgerufen am 3. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 46-040&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OPO&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:2021-07 Mnichus (08) Kaplica św. Floriana.jpg|thumb|Kapelle des Heiligen Florian]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mnichus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Münchhausen&amp;#039;&amp;#039;, 1945–2009 &amp;#039;&amp;#039;Mnichów&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in [[Oberschlesien]]. Mnichus liegt in der [[Gmina Ozimek|Stadt-und Landgemeinde Ozimek]] (Malapane) im [[Powiat Opolski]] (Kreis Oppeln) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Opole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Mnichus liegt neun Kilometer nordöstlich vom Gemeindesitz [[Ozimek]] (Malapane) und 31 Kilometer östlich von der Kreisstadt und Woiwodschaftshauptstadt [[Opole]] (Oppeln). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt mitten in weitläufigen Waldgebieten. Südöstlich des Dorfes fließt die [[Myślina (Mała Panew)|Myślina]] (&amp;#039;&amp;#039;Mischline&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Mnichus sind im Nordwesten [[Grodziec (Ozimek)|Grodziec]] (Friedrichsgrätz), im Norden [[Chobie]] und [[Dombrowitze]] (&amp;#039;&amp;#039;Dąbrowica&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten [[Mischline]] (&amp;#039;&amp;#039;Myślina&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden [[Klein Stanisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Staniszcze Małe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Münchhausen wurde 1774 als königliche Kolonie gegründet und besaß 20 Kolonistenstellen. Benannt wurde die Kolonie nach [[Ernst Friedemann von Münchhausen]] (1724–1784), der von 1763 bis 1764 preußischer Staats- und Justizminister war. Bei den ersten Kolonistenhäusern handelte es sich um Holzhütten mit Strohdächern. Jede Kolonistenstelle erhielt zwölf Morgen Acker, vier Morgen Wiese und einen Morgen Hofraum mit Gartenland. Da dies nicht ausreichte, erhielten die Kolonisten weiteres Land, sodass sie schließlich ein Grundstück von 28 Morgen und 72 Quadratruten besaßen. Da es sich in der Gegend aber teilweise um sterilen Sandboden und sauren Moorboden handelte, waren die Kolonisten zu Nebenverdiensten gezwungen. Dazu zählten die Schuhmacherei, die Weberei, Tagearbeit und Klasterschlagen. 1787 lebten in Münchhausen 99 Einwohner und 1819 148 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neuorganisation der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Münchhausen ab 1816 zum [[Landkreis Oppeln]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1830 wurde die evangelische Schule eröffnet. 1845 bestanden im Dorf eine evangelische Schule und 22 weitere Häuser. Im gleichen Jahr lebten in Münchhausen 206 Menschen, davon 99 katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S.&amp;amp;nbsp;423.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 hatte der Ort 18 Kolonisten, einen Ackerhäusler, zwei Angerhäusler und 13 Einlieger. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Schule 32 Schüler. Die deutschsprachigen Protestanten hielten ihren Gottesdienst im Schulgebäude ab, der vom Pfarrer aus [[Ozimek|Malapane]] gehalten wurde, die tschechischsprachigen Protestanten hielten ihren Gottesdienst in [[Grodziec (Ozimek)|Friedrichsgrätz]] ab und die Katholiken waren nach [[Krasiejów|Krascheow]] eingepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Felix Triest: [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsgrätz&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welcher aus den Landgemeinden Chobie, Friedrichsgrätz und Münchhausen bestand. Um 1880 wurde der Amtsbezirk Friedrichsgrätz bereits aufgelöst und Münchhausen dem Amtsbezirk Krascheow zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Territorial&amp;quot;&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/oppeln/schoenho.htm Territorial Amtsbezirk Friedrichsgrätz/Krascheow/Schönhorst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20.&amp;amp;nbsp;März 1921 stimmten 111 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 62 für die Zugehörigkeit zu Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921: [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/edition/36999 Literatur], {{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/oppeln.htm | wayback=20170124141943 | text=Tabelle in digitaler Form}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Münchhausen verblieb beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1933 lebten im Ort 251 Einwohner. 1939 hatte der Ort 241 Einwohner. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Oppeln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oppeln.html|name=Stadt und Landkreis Oppeln (poln. Opole)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam der Ort 1945 an Polen, wurde der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]] angeschlossen und in &amp;#039;&amp;#039;Mnichów&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1950 kam der Ort zur [[Woiwodschaft Opole (1950–1975)|Woiwodschaft Opole]] und seit 1999 gehört er zum wiedergegründeten [[Powiat Opolski]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;August 2005 hatte der Ort 154 Einwohner. 2009 wurde der Ortsname von Mnichów auf &amp;#039;&amp;#039;Mnichus&amp;#039;&amp;#039; abgeändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|kurz=1|titel=Verordnung des Ministers für innere Angelegenheiten und Verwaltung|titelerg=Dz.U. nr 234 poz. 1586|jahr=2008|nr=234|pos=1586|seiten=13443, Punkt 174.|datum=2008-12-18|abruf=2023-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Mnichów hatte sich nicht bei der Bevölkerung etabliert. Bei einer Bürgerbefragung in der Gemeinde Ozimek stimmten die Bewohner des Ortes 2011 für eine Einführung des deutschen Ortsnamens.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Opole: {{Webarchiv |url=http://www.radio.opole.pl/2011/czerwiec/wiadomosci/konsultacje-w-sprawie-dwujezycznych-nazw.html |text=Konsultacje w sprawie dwujęzycznych nazw |archive-is=20130416091940}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat lehnte dies 2013 jedoch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Denkmale ==&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle – erbaut von 1963 bis 1964&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.krainadinozaurow.pl/app-content/data/strony/konkurs/opowiadanie_lub_legenda/Mnichus-moja-wies.pdf Ausarbeitung über Mnichus] (polnisch; PDF-Datei; 929&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindesiegel ==&lt;br /&gt;
Das Siegel der früheren Gemeinde Münchhausen zeigt ein Haus, in der Mitte einen Nadelbaum, und eine Person beim Beackern des Bodens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mnichus|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ozimek.pl/przewodnik/miejscowosci.html Artikel] auf ozimek.pl (polnisch)&lt;br /&gt;
* [https://bip.ozimek.pl/przewodnik/noty,historyczne/mnichus;3041.html Geschichte von Mnichus] auf ozimek.pl (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Ozimek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ozimek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1774]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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