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	<title>Mjassischtschew M-4 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:45:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mjassischtschew_M-4&amp;diff=99028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-09T13:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Mjassischtschew M-4 / 3M&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Soviet M-4 Bison bomber in flight 1982.JPEG|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine sowjetische Mjassischtschew 3M (1982)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Bomber|Strategischer Bomber]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Wladimir Michailowitsch Mjassischtschew|Mjassischtschew]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[GKNPZ Chrunitschew|Werk Nr. 23]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der sowjetischen Luftfahrt 1920–1990. Entwicklung, Produktion und Einsatz der Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2019, ISBN 978-3-95966-403-5, S.&amp;amp;nbsp;609.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 20. Januar 1953&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1954&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1954–1956 (M-4)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerber, Luftfahrt&amp;quot;&amp;gt;Ulf Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der sowjetischen Luftfahrt 1920–1990. Entwicklung, Produktion und Einsatz der Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2019, ISBN 978-3-95966-403-5, S.&amp;amp;nbsp;595.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;1956–1960 (3M)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerber, Luftfahrt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 125&amp;lt;ref&amp;gt;Yefim Gordon &amp;amp; Dimitriy Komissarov: &amp;#039;&amp;#039;Myasishchev M-4 and 3M.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Verlag, 2021, ISBN 978-0-7643-6182-1, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mjassischtschew M-4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Мясищев М-4}}, [[NATO-Codename]]: &amp;#039;&amp;#039;Bison&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[strategischer Bomber]], der vom [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Wladimir Michailowitsch Mjassischtschew|Mjassischtschew]] ab 1951 entwickelt wurde. Die M-4 war über viele Jahre ein wichtiges Waffensystem der sowjetischen [[Fernfliegerkräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bv m4 02.jpg|mini|M-4 „rote 63“ (Wnr. 5301518) auf dem [[Militärflugplatz Ukrainka]], [[Oblast Amur]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VM-T Atlant at MAKS 2005.jpg|mini|Eine der drei für den Transport von Außenlasten umgebauten [[Mjassischtschew WM-T|&amp;#039;&amp;#039;WM-T „Atlant“&amp;#039;&amp;#039;]] auf der [[MAKS]] in [[Flughafen Moskau-Schukowski|Schukowski]], 2005]]&lt;br /&gt;
Die in der UdSSR gebaute Mjassischtschew M-4, auch als „Molot“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Hammer]]&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, hatte am 20. Januar 1953 mit [[Fjodor Fjodorowitsch Opadtschi|Fjodor Opadtschi]]&amp;lt;ref&amp;gt;Name aus: Fliegerrevue X Nr. 67, Juni 2017, S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt; ihren Erstflug und wurde am 20. Juli 1954&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Eyermann]], Wolfgang Sellenthin: &amp;#039;&amp;#039;Die Luftparaden der UdSSR.&amp;#039;&amp;#039; Zentralvorstand der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, 1967. S.&amp;amp;nbsp;37&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals auf der traditionellen Luftparade in [[Flugplatz Moskau-Tuschino|Moskau-Tuschino]] öffentlich vorgestellt. Die Maschine war der erste vierstrahlige strategische Langstreckenbomber der Sowjetunion und sollte eine Alternative zur gleichzeitig entwickelten [[Tupolew Tu-16]] darstellen. Die Reichweite des Bombers war anfangs jedoch noch zu begrenzt, um US-Ziele zu erreichen, da Mjassischtschew kein praktikables Verfahren entwickeln konnte, um das Flugzeug [[Luftbetankung|in der Luft zu betanken]]. Dies war westlichen Militärbeobachtern jedoch zunächst nicht bekannt. Unterhalb der Triebwerke konnte unter jeder Tragfläche je ein [[Zusatztank]] mitgeführt werden, was aber nur sehr selten praktiziert wurde. Das Mitführen von [[Raduga Ch-26|Ch-26]]-Seezielflugkörpern anstelle der Zusatztanks wurde an einem Prototyp erfolgreich getestet, jedoch aus Kostengründen nicht implementiert, da mit Tu-16 und Tu-95 kein Bedarf mehr an einem weiteren Lenkwaffenträgerflugzeug bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt; Yefim Gordon, Dimitriy Komissarov: &amp;#039;&amp;#039;Myasishchev M-4 and 3M&amp;#039;&amp;#039;. Schiffer Verlag 2021. ISBN 978-0-7643-6182-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die M-4 wurde zur &amp;#039;&amp;#039;M-4A&amp;#039;&amp;#039; mit stärkeren AM-3M-Triebwerken und verbesserter Radarausrüstung weiterentwickelt. Mit einer Betankungssonde direkt vor dem Cockpit ausgerüstet, war sie nun auch in der Lage, durch Kraftstoffübernahme in der Luft höhere Reichweiten zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als leistungsgesteigerte Version wurde die &amp;#039;&amp;#039;3M&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, die im März 1956 erstmals flog. Im Gegensatz zur M-4 verfügte sie über vier stärkere WD-7-Triebwerke, die eine höhere Startmasse und Reichweite ermöglichten. Äußeres Unterscheidungsmerkmal war der spitzzulaufende, unverglaste Rumpfbug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschinen vom Typ M-4 oder deren Weiterentwicklungen M-4A und 3M ([[NATO-Codename]]: &amp;#039;&amp;#039;Bison-B&amp;#039;&amp;#039;) waren über Jahrzehnte als strategische Bomber, [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärungs-]] und [[Luftbetankung|Tankflugzeuge]] im aktiven Einsatz. Die Schlauchtrichtertrommel war im Bombenschacht untergebracht und konnte innerhalb kurzer Zeit wieder demontiert werden, um das Flugzeug wieder als Bomber zu nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als strategischer Bomber wurde das Flugzeug von jeweils zwei schweren Bombenfliegerregimentern auf den Stützpunkten [[Militärflugplatz Engels-2|Engels]] und &amp;#039;&amp;#039;Ukrajinka&amp;#039;&amp;#039; ([[Oblast Amur]]) betrieben. Die besondere Fahrwerksanordnung (Stützräder unter den Tragflächenenden) schränkte den Einsatzbetrieb mit diesem Flugzeug ein, weil mindestens 50 Meter breite Rollwege auf den zu nutzenden Flugplätzen vorhanden sein mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren wurden mit als &amp;#039;&amp;#039;103M&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;201M&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Versionen dieses Flugzeuges 19 internationale Rekorde aufgestellt. So transportierte A.&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;Lipko am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1959 27.000&amp;amp;nbsp;kg Nutzlast über eine Strecke von 1000&amp;amp;nbsp;km und erreichte dabei eine Geschwindigkeit von 1028,66&amp;amp;nbsp;km/h. Während eines anderen Fluges wurden von B.&amp;amp;nbsp;Stepanow im selben Monat 55.220&amp;amp;nbsp;kg Zuladung auf eine Höhe von 13.121&amp;amp;nbsp;m befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 ist eine 3M im [[Zentrales Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation|Zentralen Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation]] in [[Monino]] ausgestellt. Der letzte militärische Einsatzflug erfolgte mit einer 3MS-2 am 23. März 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau der [[Mjassischtschew WM-T|Mjassischtschew &amp;#039;&amp;#039;WM-T „Atlant“&amp;#039;&amp;#039;]] wurden drei M-4 der Luftstreitkräfte verwendet. Das erste Exemplar diente als statische Versuchszelle, die anderen beiden wurden zu den flugfähigen Exemplaren &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;СССР-01402&amp;lt;/span&amp;gt; und &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;СССР-01502&amp;lt;/span&amp;gt; umgebaut, die dazu dienten, im Rahmen des [[Buran (Raumfahrtprogramm)|Buran]]-Raumfährenprogamms die Raumfähre und auch Teile der [[Trägerrakete]] [[Energija]] zu transportieren. Das Flugzeug war auch unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;3M-T&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Projektarbeiten begannen im Sommer 1979, der Erstflug fand am 6. Januar 1982 statt. Augenscheinlichstes Merkmal war das veränderte, in zwei Seitenendscheiben ausgeführte Leitwerk. Der erste Transporteinsatz nach [[Baikonur]] erfolgte am 4. April des gleichen Jahres.&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue 2/90, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1989 übernahm die [[Antonow An-225|An-225]] die Aufgaben der WM-T „Atlant“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter nicht verwirklichte Versionen waren, nebst dem oben erwähnten Lenkwaffenträger&amp;lt;ref&amp;gt; Yefim Gordon, Dimitriy Komissarov: &amp;#039;&amp;#039;Myasishchev M-4 and 3M.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer Verlag 2021. ISBN 978-0-7643-6182-1. S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* ein Testflugzeug mit Nuklearantrieb, dies wurde zugunsten eines modifizierten Tu-95 Experimentalflugzeug aufgegeben,&lt;br /&gt;
* ein U-Bootjäger, dies wurde zugunsten der [[Tu-142]] aufgegeben,&lt;br /&gt;
* ein Passagierflugzeug, aufgrund des unkonventionellen Fahrwerks hätte dies zu Problemen bei vielen Taxiways ziviler Flugplätzen geführt und so erhielt Tupolew mit seiner Abwandlung der [[Tu-16]] der [[Tu-104]] den Zuschlag.&lt;br /&gt;
* ein Lenkwaffenträger für bis zu 4 [[Marschflugkörper]] mit überarbeiteten Flügeln und Triebwerken in Gondeln statt in der Flügelwurzel, für den Start waren zwei abwerfbare Starthilferaketen seitlich am Hinterrumpf vorgesehen (Dieses Flugzeug wurde als 2M bezeichnet).&lt;br /&gt;
* ein Flugboot auf Basis der M-4, faktisch wurde unter dem praktisch unveränderten Rumpf der M-4 ein Bootsrumpf vorgesehen. Durch den Wegfall der Fahrwerke wäre das Gesamtgewicht gleich geblieben, jedoch hätte der groß bemessene Bootsrumpf einen erheblich höheren Luftwiderstand verursacht, daher wurde diese Idee nicht weiterverfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Myasischev 3M Bison.JPG|mini|3M in [[Zentrales Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation|Monino]] (2006), im Vordergrund liegen Lastkörper (Bombenattrappen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Myasishchev M-4.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{| class=wikitable&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten M-4 || Daten 3M&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 6–11 || 6–8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 47,20 m || 49,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 50,48 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 12,80 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 309 m² || 320 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 82.000 kg || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 40.000 kg || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 181.000 kg || 210.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 900 km/h in 11.000 m Höhe || 950 km/h in 12.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 835 km/h || 860 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 13.700 m || 15.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 9.800 km mit 11.000 kg Bomben || 13.000 km mit 12.000 kg Bomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || vier [[Mikulin AM-3|Mikulin AM-3D]]-Strahltriebwerke || vier [[Dobrynin WD-7]]-Strahltriebwerke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || je 85,6 kN Startschub || je 127,48 kN Startschub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | sechs bis zehn 23-mm-Kanonen, bis zu 12.000 kg Bomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Wilfried Kopenhagen]]|Titel=Sowjetische Bombenflugzeuge|Verlag=Transpress|Ort=Berlin|Jahr=1989|ISBN=3-344-00391-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Yefim Gordon]], Dimitriy Komissarov |Titel=M-4 and 3M |Verlag=Schiffer Verlag |Ort=Atglen PA, USA |Jahr=2021 |ISBN=978-0-7643-6182-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Myasishchev 3M}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moninoaviation.com/index.html Museum Monino] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.aerospaceweb.org/aircraft/bomber/m4/ &amp;#039;&amp;#039;Myasishchev M-4 Molot&amp;#039;&amp;#039;] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://englishrussia.com/2013/06/06/soviet-aircraft-3md-in-detail/ Fotogalerie der Maschine im Museum Monino] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mjassischtschew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mjassischtschew M004}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strategischer Bomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tankflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vierstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1953]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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