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	<title>Mizrachim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:38:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mizrachim&amp;diff=672296&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24036-35: Fehlendes Satzzeichen ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mizrachim&amp;diff=672296&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T21:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlendes Satzzeichen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die Juden aus den arabischen Ländern. Zu der religiös-zionistischen Organisation siehe [[Misrachi]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mizrachim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mizrachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder in eingedeutschter Schreibung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Misrachim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Meir Amor, Chen Bram |Titel=Misrachim |Hrsg=[[Dan Diner]] |Sammelwerk=Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK) |Band=4 |Verlag=J. B. Metzler | Ort=Stuttgart/Weimar |Datum=2013 |Seiten=200-204 |ISBN=978-3-476-02504-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Misrachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|מִזְרָחִים&amp;amp;lrm;}}, Plural von &amp;#039;&amp;#039;Mizrachi&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|„Orientale“}}), in Israel auch als &amp;#039;&amp;#039;Adot ha-Mizrach&amp;#039;&amp;#039; („Gemeinden des Ostens, des Orients“) bezeichnet, ist der gebräuchliche hebräische Name für aus [[Asien]] und [[Afrika]] und besonders aus dem [[Naher Osten|Nahen Osten]] stammende [[Juden|jüdische]] Bevölkerungsgruppen oder Personen, der sich inzwischen auch in anderssprachigen Literaturen durchsetzt. Gelegentlich werden sie auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orientalische Juden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Mizrachim zählen insbesondere die Juden der [[arabische Welt|arabischen Welt]] und anderer islamisch geprägter Regionen wie die [[Perser (Volk)|persischen]], [[bucharische Juden|bucharischen]], [[kurdische Juden|kurdischen]] und [[Juden in Indien|indischen Juden]], die [[Bergjuden]] aus dem [[Kaukasus]] und die Juden aus [[Georgische Juden|Georgien]]. Zuweilen werden die Mizrachim als [[Sepharden]] bezeichnet, da sich seit der Vertreibung und Auswanderung der sephardischen Juden von der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] vor allem in Gebiete des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] im 15. Jahrhundert deren Siedlungsräume mit den orientalisch-jüdischen überschnitten und zudem die sephardische Gelehrsamkeit bereits im Mittelalter an orientalischen, insbesondere babylonischen Vorbildern orientiert war, sodass auch in Israel Mizrachi- und sephardische Gemeinden einem gemeinsamen, nämlich dem sephardischen [[Liste von Oberrabbinern|Oberrabbinat]] untergeordnet worden sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Memorial Sherover Promenade.jpg|miniatur|Das Denkmal zur Vertreibung und Flucht der Juden aus arabischen Ländern und dem Iran, auf der Scherower-Promenade in [[Jerusalem]] (2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung und Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Mizrachim“ entspringt dem [[israel]]ischen Sprachgebrauch. Vor der Errichtung des Staates Israel wurde sie in diesem Sinne, also für die orientalischen Juden, nicht verwendet, sondern war eine Selbstbezeichnung der [[Misrachi]]-Aktivisten, einer 1902 in [[Wilna]] von [[Jizchak Jakob Reines|Isaac Jacob Reines]] gegründeten religiös-[[Zionismus|zionistischen]] Bewegung, die in keinerlei Verbindung zu den Mizrachim stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benite&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Zvi Ben-Dor Benite |url=http://www.rosalux.org.il/die-mizrachim|titel=Zwischen Ost und West - Die Mizrachim|hrsg=Rosa-Luxemburg-Stiftung Israel|datum=2016-10-09|zugriff=2017-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die jüdischen Bewohner Palästinas in präzionistischer Zeit waren überwiegend Mizrachim und Sepharden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mizrachim identifizieren sich mit ihrem Geburtsland bzw. dem ihrer Vorfahren und nennen sich entsprechend – so die [[Juden im Irak|irakischen]], [[Judentum in Afrika|marokkanischen]], [[Persische Juden|persischen]] Juden. In Israel nennen sie sich oft schlicht Irakis, Marokkaner, Perser etc. Hingegen ist die Bezeichnung als arabische Juden weniger gebräuchlich, und „jüdische Araber“ kommt fast gar nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Viele arabische Mizrachi-Gemeinden sprachen [[Judäo-Arabisch|judäo-arabische]] Mundarten, wie das heute noch als Zweitsprache vorkommende [[Moghrabi]] der marokkanischen Juden. Andere Mundarten der Mizrachim sind [[Judäo-Persisch]], [[Judäo-Georgisch]], Judäo-[[Tadschikische Sprache|Tadschikisch]] (Bucharisch), [[Judäo-berberische Sprache|Judäo-Berberisch]], [[Juhuri]] und [[Judäo-aramäische Sprachen|Judäo-Aramäisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der zahlreichen bedeutenden philosophischen, religiösen und literarischen Werke der Mizrachim im Mittelalter wurden auf [[arabische Sprache|Arabisch]] (mit einem an die arabische Phonetik angepassten [[Hebräisches Alphabet|hebräischen Alphabet]]) verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem Grad ihrer Assimilation und Integration in die seit dem 19. Jahrhundert neu entstehenden Stadtviertel (außerhalb der traditionellen Judenviertel) und sozialen Schichten und damit in die nicht jüdischen Milieus der Umgebung sprachen sie auch die arabischen Mundarten der Bevölkerungsmehrheit bzw. Hocharabisch, Türkisch, Persisch etc. und mitunter, aufgrund der europäischen Präsenz in der Kolonialzeit, der Rolle des Französischen als internationale Bildungssprache und der Schulgründungen der [[Alliance Israélite Universelle]] auch Französisch und Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Hebräische spielte eine gewisse Rolle im Schrifttum und der Synagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte nach 1948 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vertreibung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern}}&lt;br /&gt;
Die meisten Mizrachim verließen ihre überwiegend muslimisch geprägten Geburtsländer nach der [[Israelische Unabhängigkeitserklärung|Ausrufung]] des Staates [[Israel]]. Zionistische Abgesandte hatten zudem im Vorfeld durch gezielte Werbung, [[Ulpan|hebräische Sprachkurse]] und Ähnliches die bei den Mizrachim nur schwach ausgeprägte Bereitschaft verstärkt, die Heimat zu verlassen und sich dem zionistischen Projekt anzuschließen. Auswanderung z. B. aus dem Irak erfolgte eher nach Großbritannien, Indien, Persien, Südafrika etc. Doch antijüdische Maßnahmen arabischer Regierungen in den 1950er und 1960er Jahren, z. B. die Vertreibung von 25.000 Juden aus [[Ägypten]] in der [[Suez-Krise]] 1956, machten zahlreiche Mizrachim zu Flüchtlingen, von denen die meisten unkompliziert Zuflucht in Israel fanden. Im Irak hatten illegale zionistische Gruppen sich 1949 so weit organisiert, dass es gelang, monatlich rund 1000 Juden ins Ausland zu schmuggeln. In der Hoffnung, den Abfluss von Vermögenswerten aus dem Land zu stoppen, erließ die irakische Regierung im März 1950 ein Gesetz, das die Registrierung zur Emigration vorübergehend genehmigte. Nach anfänglichem Zögern beschloss die israelische Regierung, eine Luftbrücke einzurichten, über die in wenigen Monaten rund 100.000 Personen über den Iran und [[Britisch-Zypern]] nach Israel ausgeflogen wurden. Die Bereitschaft zur Auswanderung wuchs aufgrund von Unruhen und mehreren Bombenanschlägen (u. a. auf die Masuda-Schemtob-Synagoge). Die Vermögen der Emigranten wurden eingefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Algerien|Algerische]] Juden besaßen seit dem [[Décret Crémieux]] von 1870 die [[französische Staatsbürgerschaft]], weshalb die meisten von ihnen infolge des [[Algerienkrieg]]es ins [[Frankreich|französische Mutterland]] zogen. Nach den [[Pogrome von Oujda und Jerada|Pogromen von Oujda und Jerada]] begannen [[Marokko|marokkanische]] Juden 1948 ihr Land zu verlassen; die Mehrheit zog jedoch erst in den 1960er Jahren nach Frankreich, Kanada und Israel. Auch Tausende Juden aus [[Judentum in Syrien|Syrien]] und Ägypten leben heute in den Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 lebten noch mehr als 40.000 Mizrachim in Gemeinden der nicht-arabischen [[Umma|muslimischen Welt]], hauptsächlich im [[Iran]], aber auch in [[Usbekistan]], [[Aserbaidschan]] und der [[Türkei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sergio Della Pergola |Titel=World Jewish Population, 2012 |Hrsg=Arnold Dashefsky, Ira Sheskin |Sammelwerk=Current Jewish Population Reports |Nummer=7 |Datum=2013 |DOI=10.1007/978-94-007-5204-7_6 |Seiten=61 |Online=[http://www.jewishdatabank.org/Studies/downloadFile.cfm?FileID=2941 Studie zum Download bei der Berman Jewish DataBank] |Format=PDF |Abruf=2017-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den in der arabischen Welt Verbliebenen leben mehr als 5.000 in [[Marokko]] und weniger als 2.000 in [[Tunesien]], in anderen Ländern jeweils weniger als 100. Gegenwärtig ist eine Auswanderung hauptsächlich nach Israel und in die [[Vereinigte Staaten|USA]] zu verzeichnen. Die Angaben über die Situation der [[Judentum im Iran|iranischen Juden]] sind widersprüchlich, da die islamisch ausgerichtete Regierung des Iran [[Christen]] und Juden als Angehörige einer „[[Buchreligion]]“ toleriert, diese aber auch als ideologische Gegner einschätzt. Während einheimische Juden von einem weitgehend friedlichen Miteinander der Religionen berichten, weisen israelische Quellen auf gelegentliche antisemitische Übergriffe hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/iranjews.html |titel=Jews in Islamic Countries: Iran |titelerg= |werk=Jewish Virtual Library |hrsg=American-Israeli Cooperative Enterprise |datum=2014 |zugriff=2017-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den arabischen Ländern 1948–2008 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 existierten jüdische Gemeinden noch in der gesamten arabischen Welt. Die gesamte jüdische Bevölkerung umfasste etwa 758.000 bis 881.000 Personen (siehe Tabelle). Heute sind es weniger als 8.600. In einigen arabischen Staaten, wie etwa [[Libyen]], gibt es praktisch keine Juden mehr; in anderen Ländern verbleiben noch einige Hundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jüdische Bevölkerung der arabischen Länder: 1948, 1972, 2000 und 2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Land oder Gebiet&lt;br /&gt;
! jüdische&amp;lt;br /&amp;gt;Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;1948&lt;br /&gt;
! jüdische&amp;lt;br /&amp;gt;Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;1972&lt;br /&gt;
! jüdische&amp;lt;br /&amp;gt;Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;lt;ref name=Shields&amp;gt;{{cite web|url=http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/History/jewref.html|title=Jewish Refugees from Arab Countries|first=Jacqueline|last=Shields|accessdate=2006-05-22|publisher=Jewish Virtual Library |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! jüdische&amp;lt;br /&amp;gt;Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt;2008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aden&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |last=Avneri |first=Aryeh L. |title=The claim of dispossession: Jewish land-settlement and the Arabs, 1878-1948 |year=1984 |publisher=Yad Tabenkin Institute |isbn=0878559647 |page=276 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ägypten&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 75.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt; und 80,000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 500&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~100&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 100 im Jahr 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;jewishvirtuallibrary.org&amp;quot;&amp;gt;[http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Judaism/jewpop.html Jewish Virtual Library] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Algerien&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 140.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;&amp;gt;The Encyclopedia of World History, Sixth Edition, Peter N. Stearns (general editor), © 2001 The Houghton Mifflin Company, 2001, S. 966. (Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.000&amp;lt;ref name=wjp&amp;gt;Leon Shapiro, &amp;#039;&amp;#039;World Jewish Population, 1972 Estimates.&amp;#039;&amp;#039; American Jewish Year Book vol. 73 (1973), S. 522–529. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bahrain&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 550 und 600&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/vjw/bahrain.html|title=The Virtual Jewish History Tour - Bahrain| accessdate=2011-12-05 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 36&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | etwa 50&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|title=Bahrain Names Jewish Ambassador|publisher=[[BBC News]]|date=2008-05-29|accessdate=2008-05-29|url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7426806.stm |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Irak&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 135.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt; und 140.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 500&amp;lt;ref name=wjp/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~200&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | weniger als 100&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://fr.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull&amp;amp;cid=1121568339673 |wayback=20110713125345 |text=Jerusalem Post |archiv-bot=2019-05-02 01:53:32 InternetArchiveBot }} (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;7 bis 12 in Baghdad&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haaretz.com/hasen/spages/770027.html |wayback=20061006050504 |text=&amp;#039;&amp;#039;Baghdad’s last rabbi to leave Iraq&amp;#039;&amp;#039;}}, &amp;#039;&amp;#039;[[Haaretz]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Oktober 2006 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/2008/06/01/world/middleeast/01babylon.html Baghdad Jews Have Become a Fearful Few], &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|title=The Last Jews of Baghdad|first=David|last=Van Biema|work=Time|date=2007-07-27|accessdate=2011-12-05|url=https://content.time.com/time/world/article/0,8599,1647740,00.html |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jemen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 45.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt; und 55.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 500&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 400 und 600&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 330&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.haaretz.com/print-edition/features/jews-of-yemen-reportedly-to-be-relocated-in-wake-of-deadly-attack-1.259756 Haaretz.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 350&amp;lt;ref&amp;gt;[[Yemenite Jews]] {Note: On November 1, 2009, &amp;#039;&amp;#039;The Wall Street Journal&amp;#039;&amp;#039; reports in June 2009 that an estimated 350 Jews were left—of whom by October 2009–60 had immigrated to the United States and 100 were considering to leave}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Libanon&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 5.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt; und 20.000&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/lebjews.html|title=Jews of Lebanon|accessdate=2011-12-05 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.000&amp;lt;ref name=wjp/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt; 150&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 20 und 40, ausschließlich in Beirut &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Libyen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 35.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt; und 38.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 50&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marokko&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 250.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt; und 265.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 31.000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.230&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.000 im Jahr 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mandatsgebiet Palästina (jordanischer Teil)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0 (West Bank neu besiedelt)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0 (West Bank neu besiedelt)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0 (West Bank neu besiedelt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sudan&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 350&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Syrien&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 15.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt; und 30.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~100&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 100 im Jahr 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tunesien&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | zwischen 50.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stearns&amp;quot;/&amp;gt; und 105.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avneri&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~1.000&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | geschätzte 1.100 im Jahr 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zwischen 758.350 und 881.350&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weniger als 7.300&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weniger als 6.400&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mizrachim in Israel ===&lt;br /&gt;
Seit Ankunft von Mizrachim in [[Israel]] schien die Kluft zwischen ihnen und den aschkenasischen Juden hinsichtlich des religiösen und weltlichen Brauchtums, der Sprache und der historischen Erfahrung nahezu unüberbrückbar. Viele orientalische Juden hatten Verfolgung erstmals im 20. Jahrhundert in ihren Heimatländern als Folge der sich zuspitzenden Spannungen in Palästina vor und nach der israelischen Staatsgründung erlebt und waren emotional und kulturell immer noch tief in den Milieus ihrer Geburtsländer verwurzelt. Zudem kannten die meisten Hebräisch nur als Gebetssprache. Die aus Nordafrika kommenden Juden sprachen arabische Dialekte, die Muttersprache der iranischstämmigen war [[Persische Sprache|Persisch]], die [[Bagdad-Juden]] aus China sprachen [[Englische Sprache|Englisch]], die Grusinim [[Georgische Sprache|Georgisch]], weitere Sprachen waren [[Tadschikische Sprache|Tadschikisch]], [[Juhuri]] sowie zahlreiche weitere je nach Herkunftsland. Teilweise sprechen israelische Mizrachim noch heute in informellen Kontexten bevorzugt diese Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mizrachim wurden in Israel anfangs in armselige, eilig errichtete Zeltstädte einquartiert und später zum Städtebau abkommandiert. Die Ansiedlung in [[Moschaw]]im (Landwirtschaftskooperativen) scheiterte zumeist, da viele Mizrachim Handwerker und Kaufleute ohne landwirtschaftliche Erfahrung waren. Auch Angehörige der städtischen Eliten (Rechtsanwälte, Verwaltungsbeamte etc.) fanden in Israel kaum Arbeit in ihren angestammten Berufen. Kulturelles Wissen aus ihren Herkunftsländern wurde von den europäisch geprägten Institutionen in Israel kaum geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziologen haben zahlreiche Faktoren ausgemacht, die die Integration der Orientalen beeinträchtigten und zu einem jahrzehntelangen Prozess machten, darunter insbesondere ihre Ausbildung in ihren Herkunftsländern, aber auch [[Rassismus in Israel|Rassismus]] und kulturelle Ablehnung seitens des aschkenasischen Establishments und der zuvor überwiegend europäischstämmigen Bevölkerung Israels. Dagegen bildete sich 1971 die Bewegung der [[Black Panthers (Israel)|Black Panthers]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henrietta Singer, Sara Neuman et al. |Titel=70 Jahre Israel in 70 Plakaten |Verlag=Verlag Hermann Schmidt |Ort=Mainz |Datum=2018 |ISBN=978-3-87439-906-7 |Seiten=162–165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Gründer der zweiten Generation mizrachischer Israelis angehörten. Generell tendierten die Mizrachim in dieser Zeit dazu, sich aus Enttäuschung von der von osteuropäischen Juden geprägten, seit der Staatsgründung regierenden [[Arbeitspartei (Israel)|Arbeitspartei]] ab- und dem national-konservativen [[Likud]] zuzuwenden; unter anderem dies bewirkte den Wahlsieg [[Menachem Begin]]s im Jahr 1977.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ran Greensteint |url=https://www.jstor.org/tc/accept?origin=%2Fstable%2Fpdf%2F10.18772%2F22019033061.8.pdf%3Frefreqid%3Dexcelsior%3A2c0a814a89f1f929c7806799498e4143%26ab_segments%3D0%2FSYC-6451%2Fcontrol%26origin%3D&amp;amp;is_image=False |titel=Colonialism, Apartheid and the native Question: The case of Israel / Palestine |werk=Racism After Apartheid |hrsg=Vishwas Satgar |datum=2019 |seiten=87 |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurden jedoch auch Vertreter der Black Panthers auf der kommunistischen Liste &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Front für Frieden und Gleichheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in die [[Knesset]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben die verbreiteten Mischehen von Aschkenasim und Mizrachim in Israel sowie der allgemeine Gebrauch des Hebräischen so nachhaltig unter der jüngeren, der dritten Generation gewirkt, dass neue Einwanderungsgruppen aus anderen Ländern, etwa die äthiopischen und aus dem postsowjetischen Raum stammenden Juden, die Mizrachim heute oft für einen Teil des israelischen Establishments halten. Dennoch lag das Durchschnittseinkommen der Aschkenasim im Jahr 2004 noch um 36 Prozent höher als das der Mizrachim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=http://www.adva.org/ivrit/ADVA_ISRAEL_2005_HEB.pdf|titel=מרכז אדוה|werk=[[Adva-Center]]|datum=2005|archiv-url=https://web.archive.org/web/20051217065803/http://www.adva.org/ivrit/ADVA_ISRAEL_2005_HEB.pdf|archiv-datum=2005-12-17|zugriff=2017-05-25|format=PDF|sprache=he}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In religiöser Hinsicht werden die Mizrachim in Israel zu den Sepharden gerechnet. Insbesondere die [[Schas]]-Partei versteht sich als Wahrerin sephardischer Ansprüche in der Politik. Neben den Aschkenasim stellen die Sepharden in Israel einen eigenen [[Oberrabbiner]], der für die nicht-aschkenasischen Bevölkerungsgruppen zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Justice for Jews from Arab Countries]]&lt;br /&gt;
* [[Aschkenasim]]&lt;br /&gt;
* [[Beta Israel]]&lt;br /&gt;
* [[Sephardim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Orit Bashkin: &amp;#039;&amp;#039;Impossible Exodus Iraqi Jews in Israel.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Redwood 2017, ISBN 978-0-8047-9585-2.&lt;br /&gt;
* [[Yfaat Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;Wadi Salib.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Ta–Z.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2015, ISBN 978-3-476-02506-7, S. 315–319.&lt;br /&gt;
* Omar Kamil: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstengeneration. Die „arabischen Juden“ in der zionistischen Ideologie von den Anfängen bis in die 1950er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus-Gerd Giesen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ideologien in der Weltpolitik.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, S. 211–226 [https://books.google.de/books?id=YkEhBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA211 (Vorschau)].&lt;br /&gt;
* Ella Shohat: &amp;#039;&amp;#039;The Invention of the Mizrahim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Palestine Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, 1999, Nr. 1, S. 5–20, {{DOI|10.2307/2676427}}, {{JSTOR|2676427}}.&lt;br /&gt;
* Maurice M. Roumani: &amp;#039;&amp;#039;The Silent Refugees: Jews from Arab Countries.&amp;#039;&amp;#039; Mediterranean Quarterly 14 (2003), S. 41–77, {{DOI|10.1215/10474552-14-3-41}}.&lt;br /&gt;
* [[Georges Bensoussan (Historiker)|Georges Bensoussan]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden der arabischen Welt. Die verbotene Frage.&amp;#039;&amp;#039; Einleitung [[Stephan Grigat (Politikwissenschaftler)|Stephan Grigat]]. Übersetzung Jürgen Schröder. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2019, ISBN 978-3-95565-327-9.&lt;br /&gt;
* Hilla Dayan: &amp;#039;&amp;#039;Mizrahi memory-of and memory-against &amp;#039;the people&amp;#039;. Remembering the 1950s.&amp;#039;&amp;#039; In: Chiara De Cesari/Ayhan Kaya (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;European Memory in Populism. Representations of self and other.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 2020, S. 257–275, ISBN 978-1-03-208813-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Lidia Averbukh: &amp;#039;&amp;#039;Israel auf dem Weg in den »Orient«? Mizrachische Juden gewinnen kulturell und politisch an Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stiftung Wissenschaft und Politik|SWP-Aktuell]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 16, März 2017 [https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2017A16_avk.pdf (PDF)].&lt;br /&gt;
* [http://www.PersianRabbi.com/ PersianRabbi.com] Online-Forum für die persische jüdische Gemeinde&lt;br /&gt;
* [http://www.jimena.org/ JIMENA] Juden aus dem Nahen Osten und Nordafrika&lt;br /&gt;
* [http://www.jimena.org/faq/memmi.htm Who is an Arab Jew?] – Über die misrachische Identität von Albert Memmi (anti-arabisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bintjbeil.com/E/occupation/arab_jew.html Reflections by an Arab Jew] – Über die misrachische Identität von Ella Habiba (pro-arabisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.newleftreview.net/NLR25908.shtml Mizrahi Wanderings] – Nancy Hawker über den arabisch schreibenden israelischen Schriftsteller Samir Naqqash&lt;br /&gt;
* [http://www.aish.com/jewishissues/middleeast/The_Middle_Easts_Forgotten_Refugees.asp The Middle East&amp;#039;s Forgotten Refugees] Beitrag von Semha Alwaya über misrachische Flüchtlinge&lt;br /&gt;
* [http://www.eilat48.com/ Moshe Levy] Ein irakischer Jude in der israelischen Marine&lt;br /&gt;
* [http://samba.co.il/iraqijews/story-ko.html My Life in Iraq] Yeheskel Kojaman beschreibt sein Leben als irakischer Jude in den 1950ern und 1960er Jahren&lt;br /&gt;
* [http://www.kurdishjewry.org.il Kurdish Jewry] (יהדות כורדיסתאן) Israelische Website über kurdisches Judentum (hebräisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.babylonjewry.org.il/ The Babylonian Jewry Heritage Center] Die 3000jährige Geschichte des babylonischen Judentums (engl. und hebr.)&lt;br /&gt;
* [http://www.iraqijews.org Iraqi Jews] (יהודי עיראק – يهود العراق) Die irakische jüdische Gemeinschaft in New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1237292549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orient]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migration (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Migration)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24036-35</name></author>
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