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	<title>Mittleres Innerstetal mit Kanstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-31T13:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Mittleres Innerstetal mit Kanstein&lt;br /&gt;
| Bild               = Naturschutzgebiet Mittleres Innerstetal mit Kanstein - Brückenblick (2).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
| Lage               = [[Innerste]]&amp;amp;shy;tal zwischen [[Langelsheim]] und [[Heinde]], Stadt [[Salzgitter]] und Landkreise [[Landkreis Goslar|Goslar]], [[Landkreis Wolfenbüttel|Wolfenbüttel]] und [[Landkreis Hildesheim|Hildesheim]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/steckbrief-naturschutzgebiet-mittleres-innerstetal-mit-kanstein-44268.html NSG BR 131]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 389624&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 563 ha&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52/5/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 10/13/11/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 84&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 234&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 2008-09-25&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|NLWKN]]&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittlere Innerstetal mit Kanstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] in den [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Städten [[Langelsheim]] und [[Goslar]] und der Gemeinde [[Liebenburg]] im [[Landkreis Goslar]], der kreisfreien Stadt [[Salzgitter]], den Gemeinden [[Haverlah]], [[Sehlde]], [[Heere]] und [[Baddeckenstedt]] im [[Landkreis Wolfenbüttel]] und der Gemeinde [[Holle]] und der Stadt [[Bad Salzdetfurth]] im [[Landkreis Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG BR 131 ist 563&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß. Davon entfallen 176&amp;amp;nbsp;Hektar auf den Landkreis Goslar, 167&amp;amp;nbsp;Hektar auf den Landkreis Hildesheim, 156&amp;amp;nbsp;Hektar auf den Landkreis Wolfenbüttel und 64&amp;amp;nbsp;Hektar auf die Stadt Salzgitter. Der südliche Teil des Naturschutzgebietes ist nahezu deckungsgleich mit dem [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] „Innerste-Aue (mit Kanstein)“. In seiner gesamten Länge ist es vielfach deckungsgleich mit dem [[Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten|EU-Vogelschutzgebiet]] „Innerstetal von Langelsheim bis Groß Düngen“. Nördlich von Langelsheim grenzt das 2,3&amp;amp;nbsp;Hektar große Naturschutzgebiet „[[Schlackenhalde Bredelem]]“ direkt dieses Naturschutzgebiet. Das Gebiet steht seit dem 25.&amp;amp;nbsp;September 2008 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörden sind die Landkreise Goslar, Hildesheim und Wolfenbüttel und die Stadt Salzgitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innerste im Söderhorn.jpg|mini|links|Die Innerste im Söderhorn, Gemeinde Heere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet liegt nordöstlich des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]]. Es beginnt im Nordosten der Stadt Langelsheim am nördlichen Harzrand einige Kilometer unterhalb der [[Innerstetalsperre]] und verläuft entlang des Innerstetals bis Bad Salzdetfurth, wo es an der Brücke der [[Landesstraße]] 492 zwischen [[Groß Düngen]] und [[Heinde]] endet. Es umfasst einen Abschnitt des Flusslaufs der [[Innerste]] mit seinen Uferbereichen und einem Teil der [[Niederung]]. Weiterhin sind die Felshänge des markanten [[Kanstein (Langelsheim)|Kansteins]] und Flächen der Kansteinhochebene am Rand von Langelsheim sowie mehrere Sekundärgewässer, ein ehemaliger Klärteich zwischen [[Othfresen]] und [[Hohenrode (Salzgitter)|Hohenrode]], die ehemaligen [[#Klärteiche bei Baddeckenstedt|Klärteiche bei Baddeckenstedt]], die [[#Derneburger Teiche|Derneburger Teiche]] bei [[Derneburg]] und ein ehemaliges Entlaugebecken bei Heinde, in das Naturschutzgebiet einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schnellfließende und sauerstoffreiche Innerste ist vielfach noch naturnah geprägt. Sie verfügt über [[Geröll]]&amp;amp;shy;inseln, an den Ufern sind [[Abbruchkante]]n, [[Prallhang|Prall]]- und [[Gleithang|Gleithänge]] zu finden. Im Fluss wächst Wasservegetation, seine Ufer sind von [[Uferstaudenflur|hochstauden]]- und blütenreichen [[Schotterflur]]en, [[Schotter|Flussschotter]]-[[Magerrasen]] und [[Schwermetallrasen]] geprägt. Weiterhin sind von [[Erlen (Botanik)|Erlen]] und [[Weiden (Botanik)|Weiden]] geprägte [[Auwald]]&amp;amp;shy;reste zu finden. Die Sekundärgewässer verfügen teilweise über ausgedehnte [[Röhricht]]&amp;amp;shy;bereiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kanstein wachsen Kalk-Magerrasen, [[Blaugräser|Blaugras]]&amp;amp;shy;rasen und andere Felsvegetation. Im Norden des Kansteines befindet sich außerhalb des Naturschutzgebietes ein [[Steinbruch|Kalksteinbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet ist Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. So kommen neben vielen weiteren [[Schwarzstorch]], [[Eisvogel]], [[Rohrweihe]] und [[Mittelsäger]] als [[Brutvogel|Brutvögel]] vor. Wichtige [[Vogelzug|Zugvogel]]&amp;amp;shy;arten des Naturschutzgebietes sind u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wasserralle]] und [[Gänsesäger]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.info-harz.de/News-Info-Offensive-f%C3%BCr-das-neue-Naturschutzgebiet-Innerstetal-vom-Kreis-Goslar-bis-Hildesheim_618.html Info-Offensive für das neue Naturschutzgebiet Innerstetal vom Kreis Goslar bis Hildesheim]&amp;#039;&amp;#039;, [[Nationalpark Harz]], 15.&amp;amp;nbsp;Juni 2010. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist das Naturschutzgebiet ein bedeutender Wanderkorridor für [[Wildkatze]] und weitere Tierarten wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fledermäuse]] und [[Fischotter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klärteiche bei Baddeckenstedt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klärteich Baddeckenstedt.JPG|mini|Einer der Klärteiche bei Baddeckenstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klärteiche bei Baddeckenstedt liegen etwas nordwestlich von Baddeckenstedt. Es handelt sich dabei um auch als Stapelteiche bezeichnete Klärteiche einer ehemaligen [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]] von [[Nordzucker]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.paul-feindt-stiftung.de/index.php/inhalte/aus-der-presse/12-aus-dem-haz-13092007 Platz für Vögel auf altem Industriegelände]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hildesheimer Allgemeine Zeitung]], 13.&amp;amp;nbsp;September 2007. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem diese 2001 geschlossen worden war, kaufte die Paul-Feindt-Stiftung das Gelände für 250.000&amp;amp;nbsp;Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfs-stapel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.paul-feindt-stiftung.de/index.php/schutzgebiete-der-pfs/stapelteiche-menu Ehemalige Stapelteiche Baddeckenstedt]&amp;#039;&amp;#039;, Paul-Feindt-Stiftung. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfs-tuch&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.paul-feindt-stiftung.de/index.php/links-mainmenu-23/16-natur-und-umwelt Mit der Natur auf Tuchfühlung]&amp;#039;&amp;#039;, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2008. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf, etwa 1,5&amp;amp;nbsp;Meter tiefen Klärteiche auf einer Fläche von über 20&amp;amp;nbsp;Hektar, sind Lebensraum für zahlreiche [[Wasservogel|Wasservögel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfs-tuch&amp;quot; /&amp;gt; Als Brutvögel kommen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Zwergtaucher]], [[Schwarzhalstaucher|Schwarzhals-]] und [[Rothalstaucher]] sowie [[Haubentaucher]] vor, außerdem [[Höckerschwan]], [[Reiherente|Reiher-]], [[Tafelente|Tafel]]ente sowie [[Blässhuhn|Bläss-]] und [[Teichralle]]. Daneben kommen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Rohrweihe]], [[Rotmilan|Rot-]] und [[Schwarzmilan]], [[Turmfalke|Turm-]] und [[Baumfalke]], [[Teichrohrsänger|Teich-]] und [[Drosselrohrsänger]], [[Feldschwirl|Feld-]] und [[Schlagschwirl]], [[Gelbspötter]] und viele weitere Arten vor. Die Uferzonen beherbergen eine Vielzahl von [[Insekten]]arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfs-stapel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Teiche befindet sich seit dem Frühjahr 2008 eine Aussichtsplattform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfs-tuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derneburger Teiche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischteich Derneburg.JPG|mini|Einer der Derneburger Fischteiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Derneburger Teiche liegen bei Derneburg in der Gemeinde Holle. Sie wurden zur Zeit des Abtes Gottfried Arnu (1718–1766) von [[Zisterzienser]]&amp;amp;shy;mönchen aus dem damaligen Derneburger Kloster als Fischteiche angelegt. Die [[Wassermühle Derneburg]], die an einem Arm der [[Nette (Innerste)|Nette]] am Rand des Gebietes liegt, stammt aus dem Jahr 1598.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.derneburg.de/index.php/fischteiche/geschichte Fischteiche – Geschichte]&amp;#039;&amp;#039;, Derneburg, Gemeinde Holle. Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Graf [[Ernst Friedrich Herbert zu Münster|Ernst zu Münster]], der die ehemalige Klosteranlage 1814 infolge der Anbindung des [[Hochstift Hildesheim|Fürstentums Hildesheim]] an das [[Königreich Hannover]] vom englischen König [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg III.]] als Verdienst für seine Leistungen auf dem [[Wiener Kongress]] geschenkt bekam,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.holle.de/Gemeinde/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Laves-Kulturpfad/ Laves-Kulturpfad]&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Holle. Abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.derneburg.de/index.php/laves-kulturpfad/der-beginn Laves-Kulturpfad – Der Beginn]&amp;#039;&amp;#039;, Derneburg, Gemeinde Holle. Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Anlage zu einem [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsgarten]] umgestaltet, wobei auch auf die Fischteiche zurückgegriffen werden konnte, die zu einer Wasserlandschaft ausgebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1955 gehörten die Teiche zur [[Staatsdomäne|staatlichen Domäne]] Derneburg und wurden ebenfalls als Fischteiche genutzt. Als die staatliche Domäne Derneburg im Jahr 2007 aufgelöst wurde, kaufte die Paul-Feindt-Stiftung die Teiche einschließlich der Wassermühle vom Land Niedersachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.derneburg.de/index.php/fischteiche/fischteiche Fischteiche]&amp;#039;&amp;#039;, Derneburg, Gemeinde Holle. Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teiche werden weiterhin bewirtschaftet und für die Karpfenzucht genutzt. Damit sich Naturschutz und [[Aquakultur|Fischzucht]] miteinander vereinbaren lassen, werden in den Teichen kleine [[Weißfisch]]e als Beutefische für die Wasservögel ausgesetzt, die dann statt der jungen [[Karpfen]] gefressen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.holle.de/media/custom/1740_2649_1.PDF |wayback=20160304124448 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Leute beißen schon an&amp;#039;&amp;#039;}}, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 10.&amp;amp;nbsp;September 2009 (PDF, 280&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dämme zwischen den Teichen werden mit Schafen beweidet, damit sie nicht verwalden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wvf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.waldvogelfreunde-hi.de/neu/20100528_derneburg.pdf |wayback=20160304073516 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wo der Mittelsäger zu Hause ist&amp;#039;&amp;#039;}}, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 28.&amp;amp;nbsp;Mai 2010 (PDF, 39&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Derneburger Teiche sind ein wichtiger Lebensraum und Brutbiotop für zahlreiche Wasservögel. So kommen hier u.&amp;amp;nbsp;a. [[Graugans]], Höckerschwan, Reiher- und Tafelente, Haubentaucher, Zwergtaucher und Schwarzhalstaucher sowie zahlreiche weitere [[Entenvögel|Enten]], aber auch verschiedene [[Rallen]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.paul-feindt-stiftung.de/images/dokumente/Artenliste%20Derneburg%2020100916.pdf Artenliste der Vogel der Derneburger Teiche mit dem Landschaftsgarten und nahe Innerstebereich]&amp;#039;&amp;#039;, Paul-Feindt-Stiftung (PDF, 96,1&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem sind zahlreiche weitere Vogelarten heimisch, darunter [[Graureiher]], [[Wasseramsel]], [[Gebirgsstelze]] und Eisvogel. Mitte der 1970er-Jahre bildeten die Teiche den Ausgangspunkt für die einzige binnenländische Brut[[Population (Biologie)|population]] des Mittelsägers in Niedersachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.paul-feindt-stiftung.de/schutzgebiete-der-pfs/derneburger-teiche Die Derneburger Teiche]&amp;#039;&amp;#039;, Paul-Feindt-Stiftung. Abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem sind die Teiche, die von gut ausgebauten Wegen aus einsehbar sind, Lebensraum für diverse [[Amphibien]], Insekten und Fledermäuse, wie [[Abendsegler]], Bart-, [[Zwergfledermaus|Zwerg]]-, [[Breitflügelfledermaus|Breitflügel]]- und [[Wasserfledermaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wvf&amp;quot; /&amp;gt; Ein Teil des [[Derneburg#Lavespfad und Glashaus|Laves-Kulturpfades]] in Derneburg verläuft südlich der Teiche innerhalb des Naturschutzgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Mittleres Innerstetal mit Kanstein}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|44333}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nu-goslar.de/app/download/11005352324/Projekt_Innerste.pdf Flussauenbiotop Innerstetal], Infoblatt der Natur- und Umwelthilfe Goslar e.&amp;amp;nbsp;V. (PDF, 660&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Goslar&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Stadt und Landkreis Hildesheim&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Salzgitter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Langelsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Liebenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haverlah]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sehlde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baddeckenstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Holle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Salzdetfurth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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