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	<title>Mittersthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittersthal&amp;diff=2370149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-10-05T16:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mittersthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Deining&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/12/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/33/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 533 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 307&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://deining.de/aemter-a-z/einwohneramt/einwohnerzahlen-in-ortsteilen/ |titel=Einwohnerzahlen in Ortsteilen {{!}} Gemeinde Deining |abruf=2022-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92364&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09184&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Mittersthal (Deining).jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Mittersthal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittersthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Deining]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Mittersthal liegt auf der Hochfläche des [[Oberpfälzer Jura]], hufeisenförmig um den alten Dorfbrunnen, der unterhalb der Kirche St. Matthias an den Hängen des Fallgrabens entspringt und mitten durch ein Tal führt. Die beiden Teile des Ortes werden „Sommergass“ und „Wintergass“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mittersthal wurde am 31. Mai 1323 erstmals urkundlich erwähnt, als &amp;#039;&amp;#039;Heinrich der Loter von Mutrestal&amp;#039;&amp;#039; hier für &amp;#039;&amp;#039;[[dritthalb]] Pfund&amp;#039;&amp;#039; [[Heller (Münze)|Haller]] eine Hofstatt mit Bewilligung &amp;#039;&amp;#039;Albrechts von Frikenhoven&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;Bruder Heinrich den Meister von der&amp;#039;&amp;#039; [[Seligenporten]] verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinrich von Lang, Maximilian Prokop von Freyberg, Georg Thomas Rudhart: [https://books.google.de/books?id=VPdJAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Loter%20von%20Mutrestal&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA99#v=onepage&amp;amp;q=Loter%20von%20Mutrestal&amp;amp;f=false Regesta sive rerum Boicarum autographa ad annum usque MCCC: e regni scriniis] Bayerische Staatsbibliothek, Impensis regiis, 1837, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittersthal gehörte 1403 zur [[Burgruine Niedersulzbürg|Burg Niedersulzbürg]]. 1420 begann der Bau für die Kirche St. Matthias. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesherren setzten ab 1548 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherische]], später auch [[Calvinismus|kalvinistische]] Geistliche ein, erst ab 1625 folgte die Wiedereinführung der katholischen Religionsausübung. 1671 lebten in der Gemeinde 189 Einwohner in 46 Familien und 38 Häusern. Eine [[Altstraße]] führte ab dem Jahr 1700 von Neumarkt über Deining, Mittersthal, [[Finsterweiling]], [[Waldhausen (Seubersdorf in der Oberpfalz)|Waldhausen]], [[Eichenhofen (Seubersdorf in der Oberpfalz)|Eichenhofen]], [[Parsberg]], Mausheim, [[Beratzhausen]], [[Laaber]], [[Nittendorf]] nach [[Regensburg]]. Frühere Schreibweisen des Ortsnamens von &amp;#039;&amp;#039;Mieterstall&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mütterstall&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Muterstal&amp;#039;&amp;#039; lassen sich vermutlich auf &amp;#039;&amp;#039;Maultierstall&amp;#039;&amp;#039; zurückführen. [[Maultier]]e dienten an der vorbeiführenden &amp;#039;&amp;#039;Alten Straße&amp;#039;&amp;#039; aus Last- und Zugtiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.deining.de/kultur/geschichte-u-infos/geschichte-orte.html|title=Deining - Geschichte Orte|author=|date=|work=deining.de|accessdate=2016-03-01|archiveurl=https://web.archive.org/web/20160304202118/http://www.deining.de/kultur/geschichte-u-infos/geschichte-orte.html|archivedate=2016-03-04|offline=yes|archivebot=2019-05-02 01:37:21 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.oberpfaelzerkulturbund.de/cms/media/Festschriften/33.NGT/33.NGT_Seite_45-64._NGT_Seite_45-64.pdf|title=Das mittelalterliche und frühneuzeitliche Altwegenetz der südwestlichen Oberpfalz (Kreis Neumarkt), S. 60|author=[[Dietrich-Jürgen Manske]]|date=|work=oberpfaelzerkulturbund.de|accessdate=2016-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittersthal (Deining) (2).jpg|mini|Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
1901 wurde Mittersthal als Miteigentümer am Schulhaus Deining ins [[Grundbuch]] eingetragen. Die [[Flurbereinigung]] wird mit Deining, [[Unterbuchfeld]] und Harenzhofen 1947 durchgeführt. Der Name des Ortes wurde vom [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr|Bayerischen Staatsministerium des Innern]] am 21. März 1956 auf Mittersthal festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070717/images/index.html?id=00070717&amp;amp;nativeno=27 Die Gemeinden Bayerns, nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987 ; die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Bestand und Gebiet von 1840 bis 1987, München, 1991 (S. 27)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1956.html?nn=212328 Statistisches Bundesamt, Gebietsänderungen vom 01.01.-31.12.1956]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor lautete der offizielle Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Mitterstahl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00052490/images/index.html?id=00052490&amp;amp;nativeno=745-746 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950, München, 1952 (Sp. 745)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 erfolgte der Bau eines eigenen Schulhauses, das jedoch 1973 verkauft wurde und die Kinder wieder in Deining eingeschult wurden. Mittersthal gab durch Beschluss des Gemeinderates seine Selbstständigkeit auf und wurde am 1. Mai 1978 in die Gemeinde Deining [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 650}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholische Filialkirche St. Matthias ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittersthal (Deining) (1).jpg|mini|St. Matthias]]&lt;br /&gt;
Als ältester Teil besteht die [[Chorturm|Chorturmanlage]] aus dem frühen 15. Jahrhundert, die später mehrfach umgestaltet wurde. Nun erscheint er als Turm mit [[Zeltdach]]. Innen wurde das Gotteshaus zuletzt 1979/80 und außen 1984 restauriert. Das [[Kirchenschiff]] besteht aus einem quadratischen [[Chor (Architektur)|Chor]] mit [[Gewölbe|Kreuzgratgewölbe]], das Kirchenschiff hingegen besitzt eine Flachdecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstattung: [[Hochaltar]] um 1700, Aufbau mit zwei gewundenen Säulen und Seitenfiguren des Hl. Petrus und Paulus. [[Altarbild]]: Hl. Matthias von Georg Halter 1903 (signiert und datiert). Die Seitenaltäre Mitte aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, stammen angeblich aus der [[Hofkirche (Neumarkt in der Oberpfalz)|Hofkirche in Neumarkt]]. 1862 erhielt die Kirche zwei neue Altäre aus der [[St. Johannes (Neumarkt in der Oberpfalz)|Stadtpfarrkirche in Neumarkt]]. Die Säulenbaldachin-Aufbauten zeigen links mit [[Altarretabel|Altarblatt]] der Muttergottes von Halter 1912 und Wappen der Neumarkter Gansbrauerei; am [[Antependium]] [[Akanthus (Ornament)|Akanthusranken]] und ein bemaltes Medaillonrelief mit einem schlafenden König David, wohl um 1700.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 war der Deininger Kirchenmaler [[Georg Lang (Maler, 1840)|Georg Lang]] von der Kirchenstiftung beauftragt worden, die Decke der Kirche neu auszumalen. Sie war geweißt und eingerüstet worden. Ob dieses Gerüst einbrach, oder der Meister durch einen Fehltritt vom Gerüst fiel, ist nicht bekannt. Jedenfalls fiel er mehrere Meter tief auf den harten Steinboden. Am 25. Mai, morgens um halb sieben Uhr, verstarb er an den Folgen dieses Sturzes und wurde am 27. Mai 1900, morgens um 10 Uhr auf dem Deininger Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
* [[Agnes Stiegler]], deutsche [[Kickboxen|Kickbox]]-Meisterin und Vizeweltmeisterin in der Semikontakt-Klasse bis 60 kg, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00035321 |objekt=Mittersthal |abruf=2022-02-09}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deining.de/kultur/geschichte-u-infos/geschichte-orte.html Alles zur Geschichte des Ortes u.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Deining}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4806567-5|VIAF=238796327}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Deining]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1323]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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