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	<title>Mitterode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitterode&amp;diff=1484423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T15:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sontra&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06/25.50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/55/25.35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 275 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 275&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 317&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.41&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sontra.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=152317 &amp;#039;&amp;#039;Mitterode&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Sontra. Abgerufen im Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 143&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36205&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05653&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Mitterode im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick vom Hosbacher Berg nach Südosten auf Mitterode. Am Horizont der Schickeberg, einer der westlichen Ausläufer des Süd[[ringgau]]-Hochplateaus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitterode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Sontra]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Mitterode liegt nordnordwestlich der Kernstadt Sontra und ist von Wald umgeben. Zur Gemarkung gehören das Gut [[Wellingerode (Sontra)|Wellingerode]] im Tal der [[Sontra (Fluss)|Sontra]] zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil [[Wichmannshausen]] sowie das westlich des Ortes gelegene Gut Urlettig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das als eine [[Rodung]]ssiedlung entstandene Mitterode wurde, soweit bekannt, erstmals im Jahr 1195 urkundlich erwähnt: Als „Mutherodt“, in einem Schriftstück, in dem Papst [[Coelestin III.|Celestinus III.]] dem [[Kloster Germerode]] den Besitz von Höfen und Dörfern bestätigte. Wer die ersten Siedler waren, ist nicht bekannt. Da in dieser Zeit der Bereich zu dem thüringischen Reinichgau ([[Ringgau]]) gehörte, vermuten Heimatforscher, dass die Gründer Mitterodes thüringische Untertanen waren, die in den Wäldern einen Burgsitz errichteten und zu ihrem Schutz zuerst einen zweigeschossigen [[Wehrturm]] bauten, der später für einen sakralen Gebrauch umgebaut und zur Dorfkirche wurde. Sie nannten ihre Ansiedlung, weil mitten im Wald gerodet wurde, „Müterode“ (Mitterode). Die Bauherren nahmen diesen Namen an und nannten sich seither „von Müterode“. Nach dem Umzug derer von Müterode nach [[Wellingerode (Sontra)|Wellingerode]] entwickelte sich das [[Gehöft]] zum Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ackermann&amp;quot;&amp;gt;Adam Ackermann: Chronik &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Mitterode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ersterwähnung im Jahr 1195 fehlen jegliche schriftlichen Zeugnisse bis zum Dezember 1339, als Mitterode in einem [[Lehnsrevers]] für die [[Grafschaft Ziegenhain|Grafen von Ziegenhain]] genannt wurde. In dieser Zeit wurde der Ort mehrfach hin- und hergerissen zwischen verschiedenen Besitzern und Zugehörigkeiten. Nach dem [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|hessisch-thüringischen Erbfolgekrieg]] fielen die Dörfer Mitterode und Wellingerode im Jahr 1264 an Landgraf [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich I.]] von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]], wurden in den Jahren von 1385 bis 1387 von Landgraf [[Balthasar (Thüringen und Meißen)|Balthasar von Thüringen]] und den Erzbischöfen von Mainz und Köln erobert und kehrten später nach Hessen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Urkunde aus dem Jahr 1407 verpfändeten die von Müterode die Dörfer Mitterode und Wellingerode und ihren Besitz an den thüringischen Landgrafen, den sie damit als ihren [[Lehnswesen|Lehnsherren]] anerkannten. Das Geschlecht derer von Müterode starb bis 1425 aus. Danach wurde Hermann [[Diede zum Fürstenstein]] mit deren Besitz durch Landgraf [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]] von Hessen belehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ackermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1627 gehörten Mitterode und Wellingerode zum Amt Sontra, einer territorialen Verwaltungseinheit der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]]. Durch Erbteilung und nach dem Abdanken von Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] wurde das Land unter seine vier Söhne aufgeteilt. Das Amt Sontra und somit auch Mitterode wurden in die teilsouveräne Landgrafschaft [[Hessen-Rotenburg]], die sogenannte „Rotenburger Quart“, eingegliedert. Als die regierende Linie zu Rotenburg im Jahr 1834 ausstarb, fiel die Quart an [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Napoleon Bonaparte|Napoléon I.]] halb Europa unter seine Herrschaft gebracht hatte, marschierten seine Truppen im November 1806 in Hessen ein. Nach dem [[Frieden von Tilsit]] im Jahr 1807 wurde das [[Königreich Westphalen]] von Napoléon per Dekret für seinen jüngsten Bruder [[Jérôme Bonaparte|Jérôme]] erschaffen. Mitterode lag in diesen Jahren bis 1813 im &amp;#039;&amp;#039;Departement der Werra, Distrikt Eschwege, Kanton Sontra&amp;#039;&amp;#039; des Königreichs Westphalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] (1813) löste sich das Königreich Westphalen auf. Mit der Wiederherstellung der vormaligen Verwaltungsstruktur gehörte das Amt Sontra erneut zur Landgrafschaft Hessen-Kassel, ab 1815 als [[Kurfürstentum Hessen]] bezeichnet. Im Jahr 1818 wurden Mitterode und Wellingerode vom Amt Sontra dem [[Amt Bischhausen]] zugeteilt. Das Amt Bischhausen bestand noch bis 1821 und wurde dann im Zuge der kurhessischen Verwaltungsreform dem neugebildeten [[Landkreis Eschwege]] zugeordnet. Nach der [[Annexion]] von Kurhessen durch [[Preußen]] als Folge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Kriegs]] im Jahr 1866 gehörte der Kreis zum [[Regierungsbezirk Kassel]] der preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]]. Ab 1946 war der Kreis einer der Landkreise des Landes Hessen. Im Rahmen der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Kreisgebietsreform]] wurde der Landkreis Eschwege im Januar 1974 mit dem Nachbarkreis [[Landkreis Witzenhausen|Witzenhausen]] zum Werra-Meißner-Kreis zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ackermann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die urkundliche Ersterwähnung zum 800sten Mal jährte, feierte die Mitteröder Dorfgemeinschaft im August 1995 das Jubiläum drei Tage lang mit einem großen Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Mitterode zum 1. August 1972 kraft [[Landesgesetz]] in die Stadt Sontra [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rotenburg (GVBl. II 330-13) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=3 |seiten=217 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;3 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Mitterode, wie für alle bei der Gebietsreform eingegliederten Gemeinden, wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/7/4/8/7/Hauptsatzung_3_nder.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;8|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Sontra|format=PDF;&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Mitterode angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Sontra]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Sontra&lt;br /&gt;
** 1627–1834: Landgrafschaft Hessen-Rotenburg (sogenannte [[Rotenburger Quart]]), teilsouveränes Fürstentum unter reichsrechtlicher Oberhoheit der Landgrafschaft Hessen-Kassel bzw. des [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentums Hessen]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Rotenburger Quart, Amt Sontra&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Eschwege]], [[Kanton Sontra]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: Kurfürstentum Hessen, Amt Sontra&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1818: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, [[Amt Bischhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Kreis Eschwege]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August, S. 72 f. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=222 &amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Bischhausen]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],  Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Rotenburg (Fulda)|Landkreis Rotenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Eschwege]], Stadt Sontra&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Werra-Meißner-Kreis]], Stadt Sontra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Mitterode 165 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 33 Einwohner unter 18 Jahren, 57 zwischen 18 und 49, 33 zwischen 50 und 64 und 42 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 69 Haushalten. Davon waren 12 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 21 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 21 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 15 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 36 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1585: || 26 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 39 Haushaltungen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Mitterode |width=450|float=none|maxEinwohner=370&lt;br /&gt;
|358|340|350|353|352|342|333|308|297|284|284|272|265|260|375|355|277|232|232&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,240)(1980,-1)(1987,202)(2000,-1)(2011,165)(2015,176)(2020,143)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Sontra:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF-WA&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 485 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,78 %), ein [[Judentum|jüdischer]] (= 0,22 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 434 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 93,33 %), 29 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 6,24 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Evangelische Kirche in Mitterode.jpg|mini|Der ehemalige Wehrturm wurde nach einer Aufstockung sowie An- und Umbauten zur Kirche des Ortes]]&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Mitterode]] in massivem Sandsteingefüge und Fachwerk hat eine wechselvolle Baugeschichte. Aus einem ehemaligen [[Wehrturm]] entstand im Laufe der Zeit durch Anbau, Umbau und Aufstockung das jetzige Gotteshaus, das einst [[Nikolaus von Myra|St. Nikolaus]] geweiht worden war. Das Kircheninnere überrascht durch einen ungewöhnlichen Ausstattungsreichtum. Die kleine Dorfkirche zählt zu den [[Protestantismus|protestantischen]] [[Bauernbarock]]kirchen im nordöstlichen Hessen, deren Innenräume eine üppige Ausmalung mit Wolkenhimmeln, Engeln, Landschaften und Rankenwerken schmücken. Wegen ihrer künstlerischen, geschichtlichen und baulichen Bedeutung ist sie ein [[Denkmalschutz|geschütztes]] [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peer Zietz in Zusammenarbeit mit Thomas Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. - Kulturdenkmäler in Hessen. Werra-Meißner-Kreis I, Altkreis Eschwege.&amp;#039;&amp;#039; S. 408 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Adam Ackermann|Titel=Chronik 800 Jahre Mitterode, 1195–1995|Auflage= |Verlag=Herausgeber: Festausschuss Mitterode|Ort= |Datum= 1995 |ISBN= |Seiten= }}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=118720287 |GND=3058406-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sontra.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=152317 &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Mitterode.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Sontra.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6363| titel=Mitterode, Werra-Meißner-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6363| titel=Mitterode, Werra-Meißner-Kreis |datum=2019-07-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=50&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|Seite=RA2-PA50}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF-WA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.sontra.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=152317 |titel=Mitterode |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Sontra |abruf=2020-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160321011127/https://www.sontra.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=152317}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=60 |seiten=56 und 112 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=60 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Sontra}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3058406-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sontra)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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