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	<title>Mitterharthausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:39:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitterharthausen&amp;diff=1000623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 20. Dezember 2025 um 12:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-20T12:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Feldkirchen (Niederbayern)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Feldkirchen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.8311&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.5505&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 347&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 778&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 94351&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Mitterharthausen-Gebäude.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Gäubodenkaserne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitterharthausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Feldkirchen (Niederbayern)|Feldkirchen]] und eine [[Gemarkung]] im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Straubing-Bogen]]. Bis 1978 bestand die Gemeinde Mitterharthausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Mitterharthausen liegt im [[Gäuboden]] etwa einen Kilometer südöstlich von Feldkirchen. Im Osten des Ortes befindet sich die [[Gäubodenkaserne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung bildet den östlichen Teil des Gemeindegebiets von Feldkirchen und grenzt an die Gemarkungen [[Alburg]], [[Straubing]], [[Geltolfing]], [[Salching]] und Feldkirchen. Auf ihr liegen die Orte Mitterharthausen, [[Ehethal]], [[Innerhienthal]], [[Lindloh (Feldkirchen)|Lindloh]] und [[Opperkofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;hart&amp;#039;&amp;#039; bedeutet im Althochdeutschen „Bergwald“. Es gibt noch die Orte [[Oberharthausen]] und [[Niederharthausen]]. Der Ort wird in den Urkunden seit dem 14. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Harthausen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1447 stiftete Herzog [[Albrecht III. (Bayern)|Albrecht III.]] für die Seelenruhe der [[Agnes Bernauer]] eine ewige Messe in der [[Karmelitenkloster Straubing|Straubinger Karmelitenkirche]] und gab zu dieser Stiftung einen ein Jahr zuvor von Hans und Hermann Haibeck zu [[Wiesenfelden]] gekauften Hof in Mitterharthausen. Der Ort bildete laut dem Gerichtsverzeichnis von 1599 eine Hauptmannschaft, zu der außer Mitterharthausen noch die Orte Opperkofen, Weiling, Lindloh, Oberast, Mitterast, Innerhienthal und Ehethal gehörten. Im Jahr 1752 bestand das Dorf Mitterharthausen aus zehn Anwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 wurde der [[Steuerdistrikt]] Mitterharthausen im Landgericht Straubing gebildet, aus dem 1818 die Gemeinde Mitterharthausen hervorging. 1821 wurden die Ortsteile Harthof und Oberast der Gemeinde [[Alburg]] zugeteilt, da sie zur Pfarrei Alburg gehörten. 1933 wurden in der Gemeinde Mitterharthausen 330 und 1939 2604&amp;amp;nbsp;Einwohner gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mitterharthausen hatte 1961 die Gemeindeteile Mitterharthausen, Ehethal, Innerhienthal, Lindloh, [[Mitterast]] und Opperkofen und 401 Einwohner. Die Gemeindefläche betrug 884,67 [[Hektar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=444}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde sie am 1. Mai 1978 ohne den Gemeindeteil Mitterast, der zur kreisfreien Stadt [[Straubing]] kam, in die Gemeinde Feldkirchen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 632}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV87&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991|SEITE=70|SEITE_BIS=71|Kommentar=Landkreis Straubing-Bogen; Fußnote 7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde in Mitterharthausen ein Sportzentrum errichtet, das von den ortsansässigen Vereinen genutzt wird. Ferner liegt in Mitterharthausen die Wetterstation Straubing des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]]. Mitterharthausen erlangte seine besondere Bedeutung durch den 1936 begonnenen Bau des Fliegerhorsts Straubing-Mitterharthausen, heute als Gäubodenkaserne bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Standortkapelle St. Georg. Sie wurde von den Amerikanern in den 1950er Jahren errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Mitterharthausen&lt;br /&gt;
* Kleingartenverein Mitterharthausen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Landfrauen Mitterharthausen&lt;br /&gt;
* Sportverein Feldkirchen-Mitterharthausen&lt;br /&gt;
* Kegelverein Bavaria Mitterharthausen 1970 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Freundorfer: &amp;#039;&amp;#039;Straubing: Landgericht, Rentkastenamt und Stadt&amp;#039;&amp;#039;. [[Historischer Atlas von Bayern]], I/XXXII, München 1974, ISBN 3 7696 9879 7 ([https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/band/bsb00007667 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gäubodenkaserne}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00031332 |objekt=Mitterharthausen |abruf=2022-01-05}}&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/seite/bsb00007667_00204 Obmannschaft Mitterharthausen im Historischen Atlas von Bayern]&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/seite/bsb00007667_00335 Gemeinde Mitterharthausen im Historischen Atlas von Bayern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Feldkirchen (Niederbayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Straubing-Bogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldkirchen (Niederbayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Straubing-Bogen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Straubing-Bogen]]&lt;/div&gt;</summary>
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