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	<title>Mittergrabern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittergrabern&amp;diff=225873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-08T14:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Dorf. Zur Herrschaft siehe [[Mittergrabern (Herrschaft)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT125&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Hollabrunn&lt;br /&gt;
|Kfz                     = HL&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Hollabrunn&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Grabern]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31009&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Mittergrabern&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 09018&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 6.759738&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Mittergrabern&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 03761&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/37/07/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 16/00/51/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 255&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Mittergrabern - Kirche (2).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Mittergrabern im Bereich der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittergrabern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Marktgemeinde [[Grabern]] im [[Bezirk Hollabrunn]] in [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|03761}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}){{EWR|AT Ortschaft}} und war bis Ende 1970 eine selbständige [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das von der [[Waldviertler Straße]] erschlossene Dorf befindet sich nordwestlich von [[Hollabrunn]] und entwässert über den [[Windpassinger Graben]], in den hier von rechts der &amp;#039;&amp;#039;Moosbach&amp;#039;&amp;#039; einfließt, in den [[Gmoosbach]]. Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|03761}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort war frühbronzezeitlich besiedelt. Urkundlich wurde der Ort um 1120/1150 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 86 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die [[Mittergrabern (Herrschaft)|Herrschaft Mittergrabern]] besaß die [[Ortsobrigkeit]] und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] wurde von der [[Guntersdorf (Herrschaft)|Herrschaft Guntersdorf]] ausgeübt und die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e des Ortes gehörten den Herrschaften Mittergrabern, Guntersdorf, Immendorf, Wullersdorf, Mailberg, Kadolz, Winkelberg, Stockern und Sitzendorf sowie den Pfarren Sitzendorf, Fraundorf und Schöngrabern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=220|text=Grabern (Mitter)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Ortsgemeinden Mittergrabern, [[Schöngrabern]] und [[Windpassing (Gemeinde Grabern)|Windpassing]].&amp;lt;ref  name=&amp;quot;fusion&amp;quot;&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=38|abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbauung ==&lt;br /&gt;
Das Grabendorf hat eine durchmischte Verbauung mit Zwerch- und Hakenhöfen teils mit Putzfeldgliederung aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Im westlichen und südöstlichen Ortsteil stehen mächtige verbretterte Längs- und Querscheunen. Am südöstlichen Ortsausgang gibt es zwei Kellerzeilen, teils geschlossen verbaut, mit [[Giebel- und traufständig|trauf- und giebelständigen]] Presshäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Mittergrabern befindet sich ein [[Kindergarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Mittergrabern]] hl. Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Fischer (Politiker, 1881)|Alois Fischer]] (1881–1945), Politiker (CSP/VF) und Erster Landtagspräsident im Landtag von Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Johanna Dohnal]] (1939–2010), Politikerin und erste Frauenministerin Österreichs, verbrachte hier ihren Lebensabend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=419 |text=Mittergrabern}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=E |band=2 |seite=140 |text=Grabern (Mitter-)}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Niederösterreich nördlich der Donau 1990]].&amp;#039;&amp;#039; Mittergrabern. S. 747.&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=3|seite=123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Grabern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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