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	<title>Mitterauerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:15:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitterauerbach&amp;diff=2880454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: bavarikon, Siedlungstyp</title>
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		<updated>2025-11-25T15:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bavarikon, Siedlungstyp&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Mitterauerbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Neunburg vorm Wald&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49.37807&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12.269487&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 396&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 53&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 1990-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 92431&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 09672&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland  Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitterauerbach 10 05 2017 02.JPG|mini|270x270px|Mitterauerbach (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitterauerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Neunburg vorm Wald]] im [[Oberpfalz|Oberpfälzer]] [[Landkreis Schwandorf]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Mitterauerbach liegt im Tal des Auerbachs, der ungefähr vier Kilometer weiter südöstlich am 496 m hohen Bursching entspringt. Der Auerbach fließt weiter nach Nordwesten durch [[Unterauerbach (Schwarzach bei Nabburg)|Unterauerbach]] und mündet zwischen [[Schwarzach bei Nabburg]] und [[Furthmühle (Schwarzach bei Nabburg)|Furthmühle]] in die [[Schwarzach (Naab)|Schwarzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mitterauerbach wurde 1270 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
[[Ludwig der Strenge]], Herzog von Bayern, und [[Heinrich XIII. (Bayern)]], Herzog von Niederbayern, verkauften Mitterauerbach, Lindenlohe und [[Uckersdorf (Schwarzhofen)|Uckersdorf]] im Jahre 1270 an das [[Kloster Walderbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Neckermann: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Neunburg vorm Wald.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner München-Assling, 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor 1482 war Mitterauerbach eine eigenständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkischer Albverein(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 1913 gehörte ein Teil von Mitterauerbach, bestehend aus drei Häusern und 23 Einwohner zählend, zur Pfarrei [[Kemnath bei Fuhrn]].&lt;br /&gt;
Der andere Teil von Mitterauerbach mit sieben Häusern und 37 Einwohnern gehörte zur Pfarrei [[Schwarzhofen]].&lt;br /&gt;
Mitterauerbach zählte 1913 also insgesamt 60 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonius von Henle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Diözese Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kanzlei des Bischöflichen Ordinariates Regensburg, 1916, S. 498, 375&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde der Teil von Mitterauerbach, der zur Pfarrei Schwarzhofen gehörte nach Unterauerbach umgepfarrt.&lt;br /&gt;
Der zur Pfarrei Kemnath bei Fuhrn gehörige Teil wurde 1975 ebenfalls nach Unterauerbach umgepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1990 hatte Mitterauerbach 53 Einwohner. Die Ortskirche ist eine Filialkirche der Pfarrei Unterauerbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel des Bistums Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 734, 735&amp;lt;/ref&amp;gt; Evangelische Einwohner gehören zur Kirchengemeinde Neunburg vorm Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://neunburg-evangelisch.de/index.php/gemeinde/gemeindegrenzen|titel=Gemeindegrenzen|werk=neunburg-evangelisch.de|zugriff=2016-03-03|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305021535/http://neunburg-evangelisch.de/index.php/gemeinde/gemeindegrenzen|archiv-datum=2016-03-05|offline=ja|archiv-bot=2019-05-02 01:34:13 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche Mariä Himmelfahrt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Baugeschichte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Kirche in Mitterauerbach eine [[Romanik|romanische]] Anlage mit [[Chor (Architektur)|Chor]]&lt;br /&gt;
und Turm.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Matrikel des Bistums Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 735&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon zeugen die ältesten Mauerteile zwischen dem Choransatz und den beiden Eingängen.&lt;br /&gt;
Um 1400 wurde der romanische Chor durch einen langgestreckten [[Gotik|gotischen]] Chor ersetzt,&lt;br /&gt;
dessen Kreuzrippengewölbe mit zwei Jochen erhalten ist,&lt;br /&gt;
und der Turm an der Nordseite des Chores bekam sein heutiges Aussehen.&lt;br /&gt;
In jener Zeit war die Kirche eine dem heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] geweihte Wallfahrtskirche.&lt;br /&gt;
Um 1778 wurde sie umgebaut und erweitert und in „Mariä Himmelfahrt“ umbenannt.&lt;br /&gt;
Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde verlängert und erhöht und&lt;br /&gt;
die Form des Chorbogens wurde verändert.&lt;br /&gt;
Ein mittelalterlicher Kreuzstein steht an der äußeren Kirchenmauer, rechts neben dem Eingang.&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkischer Albverein(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4, S. 32, 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausstattung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] der Kirche – Hochaltar, Seitenaltar, Beichtstuhl, Kanzel und Orgel – stammt im Wesentlichen aus dem 18. Jahrhundert. [[Fresko|Fresken]], die zwischen 1480 und 1500 entstanden sind, schmücken das Gewölbe des Chores. Auf ihnen sind abgebildet [[Engel]], [[Kirchenvater|Kirchenväter]], [[Evangelistensymbole]] und die vier Symbole der [[Jungfrauengeburt|Jungfräulichkeit Mariens]]:&lt;br /&gt;
* ein Löwe, der durch seinen Hauch seine Jungen lebendig macht,&lt;br /&gt;
* ein Pelikan, der mit seinem Herzen seine Jungen füttert,&lt;br /&gt;
* ein Strauß, der seine Eier von der Sonne ausbrüten lässt und&lt;br /&gt;
* ein Phönix, der neugeboren der Asche entsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Schlusssteinen sind das Lamm Gottes und Rosettenmotive abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochaltar, ein Werk der Brüder Luybl aus Nabburg, mit spätgotischer [[Maria (Mutter Jesu)|Madonna]], wird flankiert&lt;br /&gt;
von den Heiligen [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] und [[Ägidius (Heiliger)|Ägidius]].&lt;br /&gt;
Die Muttergottesfigur an der Nordwand des Langhauses stammt aus dem 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
An seiner Südwand befindet sich ein barockes Kreuz und eine&lt;br /&gt;
Figur des Hirtenpatrons [[Wendelin]] mit Tieren. Der Taufstein, der jetzt als Weihwasserbecken dient, stammt aus dem 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkischer Albverein(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4, S. 33, 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Manual (Musik)|einmanualige]] [[Orgel]] von [[Funtsch#Johann Konrad Funtsch|Johann Konrad Funtsch]] aus dem Jahr 1782 ist mit [[Rokoko]]schnitzereien verziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Neunburg_vorm_Wald/Mitterauerbach,_Unserer_lieben_Frau |titel=Informationen zur Orgel der Kirche auf Organ index |abruf=2022-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist eines der sechs noch erhaltenen Instrumente des Amberger Meisters und wurde 1982 von [[Johann Rickert]] restauriert.&lt;br /&gt;
Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgeldb.de/cgi-bin/dispo?satz=869299117 Orgeldatenbank Bayern v5 (2009) online], abgerufen am 5. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing: 4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedeckt  || 8′ ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte  || 4′ ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte  || 4′ ||  (teilw. neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal  || 2′ ||  (neu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte  || {{Bruch|1|1|3}}′ ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III || 1′ ||  (neu)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–a&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbaß  || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmäler in Neunburg vorm Wald#Mitterauerbach|Liste der Baudenkmäler in Neunburg vorm Wald, Abschnitt Mitterauerbach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mitterauerbach 10 05 2017 03.JPG|Mariä Himmelfahrt (2017)&lt;br /&gt;
Datei:Mitterauerbach, Mariä Himmelfahrt (16).jpg|Außenansicht (2021)&lt;br /&gt;
Datei:Mariä Himmelfahrt Mitterauerbach - Innenraum.jpg|Innenraum Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
Datei:Mitterauerbach, Mariä Himmelfahrt (11).jpg|Blick zur Orgel&lt;br /&gt;
Datei:Mitterauerbach, Mariä Himmelfahrt (05).jpg|Altar&lt;br /&gt;
Datei:MitterauerbachFreskenPelikanLöwe.JPG|Fresko Pelikan &amp;amp; Löwe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der [[Fränkischer Jakobsweg|Fränkische Jakobsweg]] führt nahe an Mitterauerbach vorbei. Der mit einer weißen Jakobsmuschel auf blauem Grund markierte Pilgerweg führt aus [[Unterkonhof]] kommend nach [[Wundsheim]], das zwei Kilometer südwestlich von Mitterauerbach liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fränkischer Albverein(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4, S. 26, 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Neckermann: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Neunburg vorm Wald.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner München-Assling, 1968&lt;br /&gt;
* Fränkischer Albverein(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jakobsweg von Tillyschanz über Schwandorf nach Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Seehars, 97215 Uffenheim 1997, ISBN 3-927598-22-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Mitterauerbach |ID= ODB_S00037592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neunburg vorm Wald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neunburg vorm Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1270]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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