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	<title>Mittelsteiermark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:24:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittelsteiermark&amp;diff=325946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steiermärker: Änderungen von Steiermärker (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2024-10-17T10:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Steierm%C3%A4rker&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Steiermärker&quot;&gt;Steiermärker&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Steierm%C3%A4rker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Steiermärker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landschaftsgliederung Stmk.PNG|mini|hochkant=1.2|Täler, Vorland, Randgebirge und randalpine Becken im Süden der heutigen Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte A Stmk DL+G+GU+HF+LB+SO+VO+WZ.png|mini|hochkant=1.2|Mittelsteiermark: heutige Bezirke]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/ |NS=47.094986 |EW=15.502251&amp;lt;!--Geomittel der heutigen Bezirke (STMGIS auswählen, Zoom drauf und Koordinate bestimmen--&amp;gt; |region=AT-6 |dim=125000&amp;lt;!--ca. SW-NO--&amp;gt; | type= landmark}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelsteiermark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{slS|Srednja Štajerska}}), heute auch &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Weststeiermark&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Ost-, West- und Südsteiermark&amp;#039;&amp;#039;, ist der großteils [[hügel]]ige mittlere Teil der [[Geschichte der Steiermark|historischen Steiermark]], der – in Abgrenzung zur [[Obersteiermark]] – den südlichen Teil des heutigen [[österreich]]ischen [[Land (Österreich)|Bundeslandes]] [[Steiermark]] umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff wird allgemein seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verwendet. Die Gebiete der Mittelsteiermark wurden bis dahin zur Untersteiermark gerechnet. Die Auffassung darüber, welches Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;[[Untersteiermark]]&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;styria inferior&amp;#039;&amp;#039;) zu verstehen sei, veränderte sich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Bis in die erste Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde in der Literatur als Untersteiermark das Gebiet südlich der Linie [[Gleinalpe|Gleinalm]] – [[Frohnleiten]] – [[Fischbacher Alpen]] – [[Alpl (Pass)|Alpl]] – [[Pfaffensattel|Pfaffen(-sattel)]], somit auch die [[Weststeiermark|West]]- und [[Oststeirisches Hügelland|Oststeiermark]] gesehen. Der [[Grazer Kreis]] wurde als nördlicher Teil der Untersteiermark dargestellt. Nördlich davon bildeten der [[Brucker Kreis|Brucker]] (und [[Judenburger Kreis|Judenburger]]) Kreis die Obersteiermark. Eine Mittelsteiermark wurde nicht dargestellt. Grazer, [[Marburger Kreis (Steiermark)|Marburger]] und [[Cillier Kreis]] wurden als Untersteiermark betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Jacob Heinrich Czikann, Franz Gräffer: „Oesterreichische National-Encyklopädie oder alphabetische Darlegung der wissenswürdigsten Eigentümlichkeiten des österreichischen Kaiserthumes in Rücksicht auf Natur, Leben und Institutionen, Industrie und Commerz, öffentliche und Privat-Anstalten, Bildung und Wissenschaft, Literatur und Kunst, Geographie und Statistik, Geschichte, Genealogie und Biographie, sowie auf alle Hauptgegenstände seiner Civilisations-Verhältnisse. Vorzūglich der neuern und neuesten Zeit. Im Geiste der Unbefangenheit bearbeitet.“ In commission der F. Beck’schen Universitäts-Buchhandlung, Wien 1836. In sechs Bänden. Fünfter Band Seeauer - V&amp;amp;nbsp;Steyermark&amp;amp;nbsp;II - Geographie und Statistik, S.&amp;amp;nbsp;200. ({{Google Buch |BuchID=pOIBAAAAMAAJ |Hervorhebung=„Cillier Kreis“ | Linktext=Google eBook}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Baptist Schütz: „Allgemeine Erdkunde für denkende und gebildete Leser oder, Beschreibung aller Länder der fünf Welttheile, ihrer Lage, ihres Klimas, ihrer Naturprodukte, Landeskultur, merkwürdigsten Städte, schönsten Gegenden, interessantesten Kunstwerke, Ruinen und Denkmähler, dann ihrer Einwohner, deren Lebensart, Kleidung, Handel, Künste, Wissenschaften, Religion und Staatsverfassung“ Band&amp;amp;nbsp;12, Verlag A. Doll, Wien 1808, S.&amp;amp;nbsp;172. ({{Google Buch |BuchID=ORA5AAAAMAAJ |Hervorhebung=Untersteyermark |Linktext=Google eBook}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Ob diese Veröffentlichungen den damals (noch) aktuellen Stand wiedergeben oder nur bereits veraltete Ausführungen übernehmen, ist nicht gesichert.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erscheint der Begriff Mittel-Steiermark bereits in offiziellen amtlichen Unterlagen und die Untersteiermark ist auf Teile des Marburger Kreises und den Cillier Kreis eingeschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=18490005&amp;amp;seite=00000664&amp;amp;zoom=2 Erlass des Ministeriums des Inneren vom 23. August 1849], Reichsgesetzblatt Nr.&amp;amp;nbsp;373/1849, S.&amp;amp;nbsp;(alex.onb).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; widths=300 heights=250 caption=&amp;quot;Die Mittelsteiermark im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Teil der Untersteiermark&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 AvI Grätzer Kreis, nördliche Untersteiermark.jpg|Nördliche Weststeiermark und Oststeiermark als „nördlicher Theil von Untersteyermark“ bzw. Grazer Kreis&lt;br /&gt;
 AvI Marburger Kreis mittlere Untersteiermark.jpg|Südliche Weststeiermark als „mittlerer Theil von Untersteyermark“ im [[Marburger Kreis (Steiermark)|Marburger Kreis]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem Zerfall der [[Habsburgermonarchie]] (und dem Ende des alten [[Herzogtum Steiermark]]) die Untersteiermark verlustig geht, verliert der Begriff „Mittel“ zunehmend seine Bedeutung. Heute fasst man im Allgemeinen die Region auch als &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Weststeiermark&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;so beispielsweise die Gebietsbauleitung 4.4 &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Weststeiermark&amp;#039;&amp;#039; der [[Wildbach- und Lawinenverbauung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Ost-, West- und Südsteiermark&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wifi&amp;quot;&amp;gt;so etwa {{Webarchiv |url=http://www.stmk.wifi.at/default.aspx/WIFI-S%C3%BCd-Ost-West-Steiermark/@/menuId/535/ |text=Süd-Ost-West-Steiermark |wayback=20140820022549}}, [[Wirtschaftsförderungsinstitut|WIFI]]&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet ==&lt;br /&gt;
Im Norden wird die Mittelsteiermark von [[Stubalpe]], [[Gleinalpe]], [[Hochalpe]] und [[Fischbacher Alpen]] zur [[Obersteiermark]] begrenzt. Im Süden bilden [[Poßruck]], der nördlichste Teil der [[Windische Bühel|Windischen Bühel]] und die [[Mur (Fluss)|Mur]] die Grenze zur [[Untersteiermark]], die heute zu [[Slowenien]] gehört. Das heute ebenfalls slowenische [[Übermurgebiet]] ({{slS|&amp;#039;&amp;#039;Prekmurje&amp;#039;&amp;#039;}}) gehörte historisch nicht zur Steiermark, sodass die [[Kutschenitza]] ({{slS|&amp;#039;&amp;#039;Kučnica&amp;#039;&amp;#039;}}), der Grenzbach im sogenannten Radkersburger Winkel ({{slS|&amp;#039;&amp;#039;Radgonski kot&amp;#039;&amp;#039;}}), nicht Teil der Grenze zwischen Mittel- und Untersteiermark ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittelsteiermark wird weiter unterteilt in &amp;#039;&amp;#039;[[Westmittelsteiermark|Westmittel]]&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;[[Ostmittelsteiermark]]&amp;#039;&amp;#039;, die heute allgemein nur noch kurz als West- und Oststeiermark bezeichnet werden. Die in der Mittelsteiermark im Wesentlichen von Nord nach Süd verlaufende Mur bildet dabei die Grenze zwischen Ost- und Weststeiermark. Regionalplanerisch teilt man detaillierter in &amp;#039;&amp;#039;[[Oststeiermark (Planungsregion)|Ost-]], [[Südweststeiermark]], [[Bezirk Südoststeiermark|Südoststeiermark]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Steirischer Zentralraum]]&amp;#039;&amp;#039;, amtlich statistisch (NUTS-Regionen) in &amp;#039;&amp;#039;[[Oststeiermark (NUTS-Region)|Oststeiermark]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[West- und Südsteiermark]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mittelsteiermark gehören die Bezirke [[Bezirk Deutschlandsberg|Deutschlandsberg]], [[Bezirk Hartberg-Fürstenfeld|Hartberg-Fürstenfeld]], [[Bezirk Graz-Umgebung|Graz-Umgebung]], [[Bezirk Leibnitz|Leibnitz]], [[Bezirk Südoststeiermark|Südoststeiermark]], [[Bezirk Voitsberg|Voitsberg]] und [[Bezirk Weiz|Weiz]] sowie die Stadt [[Graz]]. Größte Stadt sowie wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist die Landeshauptstadt Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Teile der historischen Steiermark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4246398-1|VIAF=237797911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in der Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steiermärker</name></author>
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