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	<title>Mittelschmiedeberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittelschmiedeberg&amp;diff=2143004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-06T10:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Mittelschmiedeberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Mildenau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/34/41.12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/8/34.20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 34&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14521400.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Mildenau |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |datum=2014-09 |zugriff=2015-01-29 |format=PDF; 0,23 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 09456&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 037343&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelschmiedeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Mildenau]] im [[Erzgebirgskreis]]. Mittelschmiedeberg wurde 1999 gemeinsam mit [[Arnsfeld]] und [[Oberschaar (Mildenau)|Oberschaar]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Mittelschmiedeberg liegt etwa 7&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Marienberg]] im [[Mittleres Erzgebirge|Mittleren Erzgebirge]]. Die Ansiedlung liegt am rechten Ufer der [[Preßnitz (Fluss)|Preßnitz]] im gleichnamigen Tal. Im Osten schließt sich ein bis nach [[Olbernhau]] reichendes, ausgedehntes Waldgebiet an.&amp;lt;br /&amp;gt;Durch den Ort führt die [[Liste der Kreisstraßen im Erzgebirgskreis#K 8115|K 8115]], Ortsverbindung [[Steinbach (Jöhstadt)|Steinbach]]–[[Boden (Großrückerswalde)|Boden]]–[[Schönbrunn (Wolkenstein)|Schönbrunn]] im Preßnitztal, von welcher im Nordosten die [[Liste der Kreisstraßen im Erzgebirgskreis#K 8116|K 8116]] zur B&amp;amp;nbsp;174 bei [[Gelobtland]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Niederschmiedeberg]]&lt;br /&gt;
 | NORD= &lt;br /&gt;
 | NORDOST= &lt;br /&gt;
 | WEST=     [[Arnsfeld]]&lt;br /&gt;
 | OST= Waldgebiet (zu [[Marienberg]])&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Oberschmiedeberg]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammerschenke Mittelschmiedeberg.JPG|mini|Hammerschänke Mittelschmiedeberg, Geburtshaus von [[Julius Ludwig Weisbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sägewerk Neubert Mittelschmiedeberg.JPG|mini|Ehemalige „Sägemühle Neubert“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weiler|Werkweiler]] Mittelschmiedeberg entstand in unmittelbarer Nähe eines ehemaligen [[Eisenhammer|Hammerwerkes]] auf [[Arnsfeld]]er Flur. Die erste belegte Ortsnamenform datiert aus dem Jahre 1677 als &amp;#039;&amp;#039;eine Schmiedehütte ins mittel Schmiedebergk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1662 wurde von Christian Meyer, welchem auch der Hammer in [[Schlössel (Jöhstadt)|Schlössel]] gehörte, hier ein Hammerwerk angelegt. Es war neben den bereits 1501 erwähnten Hammerwerken [[Oberschmiedeberg|Ober-]] und [[Niederschmiedeberg]] das jüngste der drei Schmiedeberger Hammerwerke und gleichzeitig das jüngste seiner Art im Preßnitztal. Meyer erhielt für die Anlage eine kurfürstliche Konzession und ein Stück Wald, von dem er notwendige [[Holzkohle]] beziehen konnte, zugewiesen. 1674 erhielt das Werk ein Privileg als Zain-, Gewehr-, Waffen- und Rohrhammer, zu dieser Zeit besaß es Hofrat Gabriel Voigt. Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ging es in den Besitz der Familie von [[Berbisdorf (Adelsgeschlecht)|Berbisdorf]], welche auch die Werke [[Neunzehnhain]], [[Schmalzgrube (Jöhstadt)|Schmalzgrube]], Nieder- und Oberschmiedeberg ihr Eigen nannte. Nachdem Kaspar Siegismund von Berbisdorf jun. aufgrund seines ausschweifenden Lebensstiles 1739 bankrottging, übernahm die im Berg- und Hüttenwesen erfahrene Familie von [[Elterlein (Adelsgeschlecht)|Elterlein]] Mittelschmiedeberg. Aus der Erbmasse seines 1773 verstorbenen Vaters Hans Heinrich&amp;amp;nbsp;IV. erhielt Hans August die Werke Mittel-, Oberschmiedeberg und Schmalzgrube, gleichzeitig war er der erste Hammerherr der hier seinen ständigen Wohnsitz hatte. Entsprechend einer Jahreszahl im Keller des Herrenhauses wurde dieses vermutlich 1754 errichtet. Christian Gottlieb Weisbach (1764–1835), der Vater des Mathematikers und Ingenieurs Julius Ludwig Weisbach, war viele Jahre Schichtmeister des Werkes. Als Hochofenmeister wird Christian Gottfried Sehmisch, als [[Kohlenmesser]] Johann Heinrich Vieweg genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerwerke&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Bernd Schreiter: &amp;#039;&amp;#039;Hammerwerke im Preßnitz- und Schwarzwassertal.&amp;#039;&amp;#039;, S. 6–8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Anlagen des Werkes nennt [[August Schumann]] 1819 im Staatslexikon von Sachsen: {{Zitat|Das [[Eisenhammer|Hammerwerk]] bestehet aus 1&amp;amp;nbsp;[[Hochofen|hohen Ofen]], 2&amp;amp;nbsp;Stabfeuern und 1&amp;amp;nbsp;Drahtmühle, mit 1&amp;amp;nbsp;Schichtmeister, 6&amp;amp;nbsp;Arbeitern bei dem hohen Ofen, 8 bei den Stabfeuern, 18 bei der Drahtmühle. Im Orte leben gegen 100&amp;amp;nbsp;Menschen. Der Viehbestand ist 8&amp;amp;nbsp;Kühe. Im J.&amp;amp;nbsp;1800 lieferte das Werk 5077&amp;amp;nbsp;[[Alte Maße und Gewichte#Speyrer Maße|Wagen]] Eisen, an Werth gegen 12,000&amp;amp;nbsp;Thaler.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Staatslexikon Sachsen|6|510|Mittelschmiedeberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Das zu verarbeitende Erz wurde aus Gruben der umliegenden Orte sowie aus dem Böhmischen „Revier [[Přísečnice|Preßnitz]]“ bezogen. In Mittelschmiedeberg ist im 18. Jahrhundert Bergbau belegt. 1713 existierte die Grube &amp;quot;Palmbaum&amp;quot; und 1750 die Grube &amp;quot;Lindenbaum&amp;quot;. Nach dem Tod Hans August von Elterleins übernahm sein Sohn Joachim Gustav Ferdinand die Führung der Werke. Unter großen Anstrengungen durch Konkurrenzdruck, erschwerten Einfuhrbedingungen für böhmisches Eisenerz und veralteter Anlagen wurde der Betrieb aufrechterhalten. 1818 starb Joachim Gustav Ferdinand von Elterlein, für die kommenden zehn Jahre leitete sein jüngerer Bruder Ludwig Adolph Constantin das Unternehmen. Nach dessen Tod 1828 führten es seine beiden Schwestern aus Marienberg fort. Bereits 1831 verkauften diese das Erbe an [[Eduard Wilhelm Breitfeld]], 1835 erwarb Franz Benjamin Salzer aus [[Kryštofovy Hamry|Christophhammer]] die Werke Mittel- und Oberschmiedeberg. Während 1826 2419&amp;amp;nbsp;[[Zentner]] Roheisen erzeugt wurden, waren es im Jahr darauf nur 1548&amp;amp;nbsp;Zentner. Die Produktion ging in der Folgezeit mehr und mehr zurück, so dass der Betrieb um 1860 eingestellt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;Danach richtete die Familie Beyer eine Holzschleiferei und später eine Pappenfabrik ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammerwerke&amp;quot; /&amp;gt; Unweit der Mündung des der Preßnitz zufließenden Haselbaches befindet sich die 1846 erstmals erwähnte und bis heute betriebsfähige „Sägemühle Neubert“, deren [[Gattersäge]] ausschließlich mit Wasserkraft betrieben wird. Ursprünglich durch ein Wasserrad angetrieben folgte im Jahre 1912 die Umstellung auf eine [[Francis-Turbine]], welche bei einem Wassereinsatz von 220&amp;amp;nbsp;l/s eine Leistung von etwa 20&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] lieferte. 1966 wurde die Anlage stillgelegt, blieb jedoch funktionstüchtig und kann heutzutage in Schauvorführungen besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ins-erzgebirge.de/ausflugsziel.php?id=22 Sägemühle Neubert Mittelschmiedeberg bei ins-erzgebirge.de], abgerufen am 26. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem [[Amtsdorf]] Arnsfeld, in dessen Flur die Siedlung lag, gehörten der Amtshammer und der Werkweiler Mittelschmiedeberg bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Wolkenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;68&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Annaberg]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Annaberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/annaberg.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Annaberg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250122062917/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/annaberg.htm | archiv-datum=2025-01-22 | abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Arnsfeld mit ihren Ortsteilen Oberschaar und Mittelschmiedeberg im Jahr 1952 zum [[Kreis Annaberg]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer [[Landkreis Annaberg]] fortgeführt wurde und 2008 im Erzgebirgskreis aufging. Durch den Zusammenschluss der Gemeinden Arnsfeld und [[Mildenau]] ist Mittelschmiedeberg seit dem 1. Januar 1999 ein Teil des Ortsteiles Arnsfeld der Einheitsgemeinde Mildenau. Auf der zwischen 1892 und 1984 durch Mittelschmiedeberg führenden Trasse der [[Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt]] wurde im Jahr 2001 der Preßnitztalradweg eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.achim-bartoschek.de/bahn_sn.htm#sn2_20 Bahntrassenradeln – Bahntrassenradwege in Sachsen], abgerufen am 28. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 118&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Auf der zwischen 1892 und 1984 bestehenden Trasse der [[Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt]] (zentraler Teil der einstigen Preßnitztalbahn) entstand ein Radweg im Tal der Preßnitz. Auf ihm verläuft der als &amp;quot;[[Annaberger Landring]]&amp;quot; bezeichnete Rad- und Wanderweg. Der Nord- und der Südring vereinigen sich in Mittelschmiedeberg und verlaufen als Zentralteil des Rings in Richtung Arnsfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.annabergerland.de/annaberger-landring.html Karte des Annaberger Landrings]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Ludwig Weisbach]] (* 10. August 1806 in Mittelschmiedeberg), Mathematiker und Ingenieur – ihm zu Ehren befindet sich an seinem Geburtshaus seit 1994 eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|6|510|Mittelschmiedeberg}}&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schreiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hammerwerke im Preßnitz- und Schwarzwassertal.&amp;#039;&amp;#039; Streifzüge durch die Geschichte des oberen Erzgebirges. Heft 14, S. 7–8, 1997 ({{Webarchiv | url= http://www.streifzuege.de/heft14/Heft14.pdf | wayback=20120222192611 | text=(PDF; 200 kB)}})&lt;br /&gt;
* Fritz Nickerl, Heinz Röthig: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Berggebäude von Mittelschmiedeberg 1500-1900.&amp;#039;&amp;#039; Streifzüge durch die Geschichte des oberen Erzgebirges. Bergbaunachrichten, 2000 ([http://www.geschichte-ana.de/wb/media/bergbaunachrichten/mittelschmiedeberg.pdf PDF 88 kB])&lt;br /&gt;
* Lothar Klapper: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten um Hütten, Hämmer und Hammermeister im mittleren Erzgebirge. Teil I. Ein Vortrag zur Geschichte ehemaliger Hütten und Hämmer im Landkreis Annaberg.&amp;#039;&amp;#039; Streifzüge durch die Geschichte des oberen Erzgebirges. Heft 32. Annaberg-Buchholz 1998. [http://www.streifzuege.de/heft32/HEFT%2032.pdf (PDF 256 kB)]&lt;br /&gt;
* Bernd Schreiter: &amp;#039;&amp;#039;350 Jahre Mittelschmiedeberg.&amp;#039;&amp;#039; VBS Arnsfeld, 2012.&lt;br /&gt;
* {{WdH|41|150f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neubert-muehle.de/ Historisches Baudenkmal Sägemühle Neubert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Mildenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerk im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mildenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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