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	<title>Mittelriede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittelriede&amp;diff=1135927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-02T05:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME = Mittelriede&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = &lt;br /&gt;
| LAGE = [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
| GKZ = DE/482892&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM = Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG = Schunter//Oker//Aller//Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET = 5.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gütebericht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) |url=http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/70031/Band_4_Gewaesserguetebericht_Oker_2002.pdf |titel=Gewässergütebericht Oker 2002 |datum=2002-10 |format=PDF; 8,68&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131005203411/http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/70031/Band_4_Gewaesserguetebericht_Oker_2002.pdf |archiv-datum=2013-10-05 |archiv-bot=2019-09-23 02:00:33 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2013-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE = 6&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lgn&amp;quot;&amp;gt;Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen: &amp;#039;&amp;#039;Top 50 – Topographische Karte 1:50.000 Niedersachsen/Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Stand 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX = ohne Renaturierungsbereich&lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1 = &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE = Abzweig von der [[Wabe (Schunter)|Wabe]]&lt;br /&gt;
| QUELLE = Beim [[Schöppenstedter Turm]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE = 77&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE = DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lgn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG = &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD = 52.25068&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD = 10.59075&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION = DE-NI&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG = bei [[Querum]] in die [[Schunter]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE = 70&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG = DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lgn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD = 52.29734&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD = 10.54782&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION = DE-NI&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE = &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE = Mönchsteichgraben, Neue Mittelriede, Alte Mittelriede, Überleitung Fischergraben/Weddeler Graben&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE = [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN = &lt;br /&gt;
| HÄFEN = &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR = bis etwa 1806&lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN = Wasserkörper mit [[Wabe (Schunter)|Wabe]] 15041&lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID= Q1651745&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = WabeAbschlagMittelriede Ans2 2015.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Beginn der Mittelriede beim [[Schöppenstedter Turm]] 2015, Abzweig nach links, die Wabe fließt geradeaus.&lt;br /&gt;
| BILD1 = &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelriede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa sechs Kilometer langer künstlicher Bachabzweig der [[Wabe (Schunter)|Wabe]] im heutigen Stadtgebiet von [[Braunschweig]], der überwiegend parallel zur Wabe fließt und bei [[Querum]] in die [[Schunter]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Der Bach zweigt am [[Schöppenstedter Turm]] in der Nähe von [[Klein Schöppenstedt]] als Nebenarm bzw. Hochwasserentlaster der Wabe ab. Er fließt durch [[Riddagshausen]] und mündet schließlich bei [[Querum]], 400&amp;amp;nbsp;m unterhalb der Wabe, in die [[Schunter]]. Im Bereich von Riddagshausen bestehen mehrere Verbindungen zur Wabe und zu den verschiedenen Fischteichen. Seit 2009 ist im Gebiet zwischen der [[Bundesstraße 1]] und der [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg]] ein umfangreiches Renaturierungsgebiet angelegt worden, in dem von der Wabe ein weiteres Nebengewässer abgeleitet wurde und [[Mäander|mäandrierend]] durch flache Feuchtgebiete verläuft (&amp;#039;&amp;#039;Neue Mittelriede&amp;#039;&amp;#039;, GKZ 4828922). Im Bereich der Teiche &amp;#039;&amp;#039;Lagesteich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Spitzer Teich&amp;#039;&amp;#039; und des [[Kloster Riddagshausen|Klosters Riddagshausen]] verläuft ein weiterer Nebenarm der Wabe namens &amp;#039;&amp;#039;Alte Mittelriede&amp;#039;&amp;#039; (GKZ 4828924), der südlich des Ortskerns von Riddagshausen fließt und an der Straßenbrücke Ebertallee in die Mittelriede mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter flussabwärts wurde im Zuge eines 2006 und 2008 aufgestellten umfangreichen Maßnahmenpakets der Stadt Braunschweig die Struktur entlang des Tafelmakerwegs zwischen Riddagshausen und Gliesmarode durch Aufweitungen, Umleitungen und das Einbringen von Hindernissen verbessert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.braunschweig.de/leben/umwelt_naturschutz/wasser/wabe_gewaesserentwicklungskonzept.html |titel=Wabe/Mittelriede: Gewässerentwicklungskonzept |hrsg=Stadt Braunschweig |format=PDF |abruf=2019-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden Aufwallungen zum Hochwasserschutz der benachbarten Gartengrundstücke angelegt und durch Mulden der Verlauf des ehemaligen Stichkanals zum [[Nußberg (Braunschweig)|Nußberg]] markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Höhe der Ottenroder Straße sind ebenfalls Renaturierungsmaßnahmen in Form von Überschwemmungsgebieten und Uferumgestaltungen durchgeführt worden. Im Übrigen verläuft die Mittelriede geradlinig und wurde in ihrer Struktur als „unbefriedigend“ eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[NLWKN]]: &amp;#039;&amp;#039;Wasserkörperdatenblatt 15041 Wabe/Mittelriede&amp;#039;&amp;#039;, Stand 2012, Internetpräsenz des NLWKN zur EG-Wasserrahmenrichtlinie, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenflüsse ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Zuflüsse der Aller}}&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung von Wabe und Mittelriede nördlich des Schöppenstedter Turms wurde die Einleitung des Mönchteichgrabens bzw. des Abflusses Kauleteich von der Wabe nach Westen zur Neuen Mittelriede bzw. zur Mittelriede verlegt. Weitere Zuflüsse sind Ableitungen aus den [[Liste der Riddagshäuser Teiche|Riddagshäuser Teichen]] &amp;#039;&amp;#039;Spitzer Teich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lagesteich&amp;#039;&amp;#039; beim Klostergut, Querverbindungen zur Wabe wie die Alte Mittelriede und die Überleitung von [[Fischergraben (Braunschweig)|Fischergraben]] und [[Weddeler Graben]] am Gänsekamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwässerungsgraben ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des parallelen Verlaufes zur Wabe wird angenommen, dass es sich bei der Mittelriede um ein im Frühmittelalter künstlich angelegtes Gewässer handelt. Sie wurde vermutlich von den Mönchen des [[Kloster Riddagshausen|Klosters Riddagshausen]] zur Be- und Entwässerung der Riddagshausener Fischteiche angelegt. Als Entstehungszeitraum wird hierbei das 12. bis 13. Jahrhundert angesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwehr ===&lt;br /&gt;
Im 14. und 15. Jahrhundert erfolgte der teilweise Umbau im Rahmen der [[Braunschweiger Landwehr]]. In einer Karte von 1730 wird die Mittelriede auch explizit als Landwehr bezeichnet und ist neben der Wabe und zwei weiteren parallel verlaufenden Gräben beschrieben. Errichtet wurde die Braunschweiger Landwehr zwischen 1384 und 1416 und bestand aus drei bis vier Gräben und bepflanzten Wällen. Im Norden erfüllten die Schunterauen diese Funktion auf natürliche Weise. Im Osten bog die Landwehr am Butterberg nach Süden ab und folgte der Mittelriede. Die Befestigungen wurden erst im 18. Jahrhundert endgültig abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schunterkanal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Schunterkanal Braunschweig von 1761.jpg|mini|Der Schunterkanal bei [[Braunschweig]] im Jahr 1761]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Mittelriede mit Ende des Mittelalters ihren Nutzen als Landwehr verloren hatte, wurde um 1750 mit dem Ausbau zum Schunterkanal begonnen. Braunschweig verfügte bereits über mehrere Häfen, zumeist an der [[Oker]], und war so über die [[Aller]] und [[Weser]] mit der [[Nordsee]] verbunden. Durch die rasch steigende Bevölkerungszahl war jedoch auch ein großer Bedarf an Holz und Steinen aus dem Umland entstanden. Während Brennholz aus dem direkten Umland in die Stadt gelangte, wurden Bauholz und [[Kalkstein]] aus dem [[Elm (Höhenzug)|Elm]] beschafft. Für den Transport wurde die Schunter zum Massengütertransportweg ausgebaut. Ein Problem ergab sich jedoch aus der Tatsache, dass die bisherigen Häfen alle an der Oker lagen. Der Transport hätte über die seichte Schuntermündung bei [[Walle (Schwülper)|Walle]] und danach mehrere Kilometer stromaufwärts über die Oker erfolgen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies zu vermeiden, entschied man sich, den alten Landwehrgraben Mittelriede auszubauen. Dabei wurde die alte Mittelriede bis auf Höhe des [[Gliesmaroder Turm]]s ausgebaut. Von hier aus wurde ein Verbindungskanal zur Oker errichtet, der in westlicher Richtung zwischen den heutigen Straßenzügen von Gliesmaroder Straße und Karlstraße verlief und die Oker am Fallersleber Tor auf dem Gelände des heutigen [[Botanischer Garten der Technischen Universität Braunschweig|Botanischen Gartens]] erreichte. Sein Wasser erhielt der mit etwa 1,80&amp;amp;nbsp;m Tiefe und 9 bis 15&amp;amp;nbsp;m Breite ausgebaute Kanal von Mittelriede und Wabe. Dazu wurde das Wasser der Mittelriede zwischen Gliesmaroder Turm und Schunter mittels einer 18&amp;amp;nbsp;m langen und 6&amp;amp;nbsp;m breiten Schleuse aufgestaut. Die Bauzeit dauerte von 1747 bis 1750. Bereits 1788 wurde der Betrieb weitgehend eingestellt, und der Kanal verlandete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name enthält die im Braunschweiger Raum weit verbreitete Endung [[-riede]] für Bach oder Wasserlauf. Im Braunschweiger Stadtgebiet gibt es außer der Mittelriede noch eine &amp;#039;&amp;#039;Kleine Mittelriede&amp;#039;&amp;#039; beim [[Raffteich]]. Der Namensanfang &amp;#039;&amp;#039;Mittel-&amp;#039;&amp;#039; lässt sich aus der Lage zwischen zwei Flurstücken bzw. als Grenzbach deuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blume&amp;quot;&amp;gt;Blume, Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Oker, Schunter, Wabe.&amp;#039;&amp;#039; In: Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Band 86, Braunschweig 2005, S. 34 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verlauf der Landwehr deutet darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MittelriedeTafelmakerweg MuendungAltNeu201904.jpg|mini|Renaturierter Verlauf der Mittelriede am Tafelmakerweg, 2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ophiogomphus cecilia.jpg|mini|hochkant|[[Grüne Flussjungfer]]]]&lt;br /&gt;
Entsprechend ihrer heutigen Funktion als Hochwasserentlaster der Wabe ist die Mittelriede ausgebaut und befestigt worden. Der Bach fließt überwiegend durch Ackerland und Wiesen, die jedoch stark durch die urbane Bebauung der Großstadt begrenzt werden. Nur in wenigen Abschnitten ist die Mittelriede durch Bäume beschattet, so dass der Bach im Sommer stark verkrautet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gewässergrund besteht vor allem aus feinem Sand und einem sehr geringen Anteil aus Kies, an strömungsarmen Stellen auch aus Faulschlamm. Der Gewässergütebericht des Landes Niedersachsen aus dem Jahr 2000 stuft den gesamten Verlauf der Mittelriede als mäßig belastet ([[Gewässergüteklasse|Güteklasse]]&amp;amp;nbsp;II) ein. Diese Bewertung wurde 2011 bestätigt, wobei die Qualität in den einzelnen Abschnitten weitestgehend gleich bleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Geoökologie der TU Braunschweig (im Auftrag der Stadt Braunschweig): &amp;#039;&amp;#039;Gewässerstruktur- und Gewässergüteklassenuntersuchungen in Fließgewässern im Gebiet der Stadt Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den begradigten Verlauf der Mittelriede ist die Strömungsgeschwindigkeit verhältnismäßig hoch, wodurch 2/3 der zu findenden Organismen typische Fließwasserbewohner sind. Trotz der nur wenigen beruhigten Zonen konnten sich aber auch eine Reihe von Stillwasserorganismen ansiedeln. Insgesamt finden sich 6 Tierarten, die auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] des Landes Niedersachsen geführt werden:&lt;br /&gt;
* 2 Arten von [[Eintagsfliegen]]&lt;br /&gt;
* zwei Arten [[Schmalwasserkäfer]]&lt;br /&gt;
* die [[Gebänderte Prachtlibelle]]&lt;br /&gt;
* die [[Grüne Flussjungfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/?relation=1198642 Karte der Mittelriede bei openstreetmap.org]&lt;br /&gt;
* [http://schuntersiedlung-online.de/rundgang/landschaft/gewaesser.htm#mittelriede Die Mittelriede in der Schuntersiedlung]&lt;br /&gt;
* [https://www.wasserblick.net/servlet/is/17929/ Gewässergütebericht des Landes Niedersachsen für das Okereinzugsgebiet auf wasserblick.net]&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltkarten-niedersachsen.de/Download_OE/WRRL/WKDB_HE/15041_Wabe_Mittelriede.pdf NLWKN-Wasserkörperdatenblatt mit Handlungsempfehlungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Braunschweig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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