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	<title>Mitteleinstiegswagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:12:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitteleinstiegswagen&amp;diff=1453301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tramhendi: /* Straßenbahn-Mitteleinstiegswagen */ Wiederholung &quot;beschränkte sich weitgehend&quot; bereinigt</title>
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		<updated>2026-03-11T16:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Straßenbahn-Mitteleinstiegswagen: &lt;/span&gt; Wiederholung &amp;quot;beschränkte sich weitgehend&amp;quot; bereinigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitteleinstiegswagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitteleinstiegwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Personenwagen|Reisezugwagen]], bei denen sich ein oder zwei Einstiege in der Mitte des [[Eisenbahnwagen|Wagens]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Altenberger Mitteleinstiegswagen der Deutschen Reichsbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenberger Hamburger Strasse.jpg|mini|Altenberger Mitteleinstiegswagen aus dem Jahr 1938]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die zwischen 1935 und 1938 auf Normalspur umgebaute [[Bahnstrecke Heidenau–Kurort Altenberg|Müglitztalbahn]] musste die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] (DR) neue leichte Personenwagen beschaffen, da die Gesamtmasse des Zuges bei Bergfahrten auf 175 Tonnen begrenzt war. Die Wagen sollten über ein möglichst großes Sitzplatzangebot verfügen und gleichzeitig mit vielen Türen kurze Haltezeiten ermöglichen. 1935 stellte [[Linke-Hofmann]] in Breslau zwei Prototypen des BC4i-35a mit 32 Sitzplätzen der zweiten und 24 der dritten Klasse her. Ein Jahr später folgten vier Vorserienfahrzeuge C4i-35a mit 64 Sitzplätzen dritter Klasse. Ab 1937 wurden 30 gemischtklassige und 60 drittklassige Serienwagen geliefert, die in der Anordnung der Abteile und Aborte von den Prototypen abwichen. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben die meisten Wagen bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;[https://www.modellbau-wiki.de/wiki/Altenberger_Mitteleinstiegswagen &amp;#039;&amp;#039;Altenberger Mitteleinstiegswagen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;Modellbau Wiki,&amp;#039;&amp;#039; Version vom 17. Nov. 2020.&amp;lt;/s&amp;gt; kein gültiger Beleg gemäß wikipedia-Regeln – aber da gibt es einen eigenen Artikel mit mehreren Belegen!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleinstiegswagen yl-Wagen der Deutschen Bundesbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Byl421 03.jpg|mini|Mitteleinstiegwagen Byl 421 der DB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Eilzugwagen#Mitteleinstiegswagen der Deutschen Bundesbahn|titel1 = Mitteleinstiegswagen der Deutschen Bundesbahn im Artikel Eilzugwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 beschaffte die [[Deutsche Bundesbahn]] (DB) neue Wagen für den Eilzugverkehr. Sie besaßen nebst den Endeinstiegen meist einen zusätzlichen Mitteleinstieg mit Doppeltüren.&amp;lt;!-- außer 1. Klasse und Halbspeisewagen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleinstiegswagen LOWA E 5 der Deutschen Reichsbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der ersten Neuentwicklungen der [[LOWA|Lokomotiv- und Waggonbau]] (LOWA) entstanden ab 1954 Mitteleinstiegswagen mit der Bezeichnung E&amp;amp;#x202f;5. Die 200 gebauten Wagen verfügten über Mittel- und Endeinstiege. Obwohl sie für den Nah- und Berufsverkehr vorgesehen waren, wurden sie anfangs auch in Schnellzügen eingesetzt. Die Fahrzeuge vereinten typische Konstruktionsmerkmale der Nachkriegszeit wie z.&amp;amp;#x202f;B. geteilte Fenster mit der traditionellen Form der [[Schürzenwagen]]. Im Laufe der Zeit wurden die Wagen modernisiert. Die ursprünglichen [[Faltenbalg|Faltbälge]] wurden durch [[Gummiwulst]]übergänge ersetzt, einige Wagen zu [[Steuerwagen]] umgebaut oder mit den notwendigen Steuerleitungen für den [[Wendezug]]betrieb bei den S-Bahnen [[S-Bahn Leipzig|Leipzig]] und [[S-Bahn Magdeburg|Magdeburg]] versehen. Diese Wagen erhielten zusätzlich elektrische Türschließenirichtungen, die nach dem S-Bahn-Einsatz wieder ausgebaut wurden. Ab Mitte der 80er Jahre begann die Ausmusterung der Wagen. Die DB AG übernahm 1994 keine LOWA E5-Wagen mehr. Im [[Eisenbahnmuseum Schwarzenberg]] im [[Erzgebirge]] steht der letzte Wagen dieser Bauart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dm-toys.de/de/blogartikel/lowa-e5-wagen-von-arnold.html Blogartikel unter www.dm-toys.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleinstiegswagen der Härtsfeldbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 entstanden zwei Mitteleinstiegswagen TA 1 und 3 bei der [[Härtsfeldbahn]] der [[Württembergische Nebenbahnen|Württembergischen Nebenbahnen]] (WN) auf vierachsigen Untergestellen von Holzkastenwagen des Baujahres 1901&amp;lt;ref&amp;gt;Seidel Kurt: Brücke zum Härtsfeld. Eigenverlag, 1962, Seite 143 und 166. Zweite ergänzte Auflage 1979, Dumjahn, ISBN 3-921426-12-X&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleinstiegswagen n-Wagen &amp;#039;&amp;#039;Silberlinge&amp;#039;&amp;#039; der Deutschen Bundesbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bn-Wendezug.jpg|mini|Wendezug aus [[n-Wagen]] &amp;#039;&amp;#039;Silberlingen&amp;#039;&amp;#039; der Deutschen Bundesbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|n-Wagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den weiterhin großen Bedarf zu decken, entwickelte die Deutsche Bundesbahn 1958 die ersten Prototypen von 26,4 m langen Nahverkehrswagen, die über zwei doppeltürige Einstiege in den Drittelungspunkten pro Seite verfügten und damit für einen schnellen Fahrgastwechsel konzipiert waren. Charakteristisch für diese Wagen war der ursprünglich unlackierte Wagenkasten aus blankem rostfreiem Stahl mit aufgebürstetem Perlschliff im Pfauenaugenmuster, der zur umgangssprachlichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Silberling&amp;#039;&amp;#039; führte. Bis 1980 wurden rund 5000 Wagen dieser Gattung gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halberstädter Mitteleinstiegswagen der Deutschen Reichsbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:19910806c Bln Ostbhf.jpg|mini|Zug mit Halberstädter Mittelein&amp;amp;shy;stiegswagen 1991 in Berlin Ostbahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Halberstädter Mitteleinstiegswagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren erhielt die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] (DR) Personenwagen mit auf beiden Seiten zwei Einstiegsdoppeltüren. Im Gegensatz zu den [[Leichtstahlwagen (SBB)|Leichtstahlwagen der SBB]] mit gleicher Türanordnung wurden die Wagen der DR als Mitteleinstiegswagen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbahn-Mitteleinstiegswagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:J36 212 Bw Wittenberger Straße, EB 2012.jpg|mini|Zweiachsiger Niederflur-Mitteleinstiegsbeiwagen, Typ 61 der Straßenbahn Leipzig]]&lt;br /&gt;
Auch für [[Straßenbahn|Straßenbahnen]] wurden Mitteleinstiegswagen gebaut, sowohl als Zweiachser als auch als vierachsige [[Drehgestellwagen]] und sowohl als [[Triebwagen|Trieb-]] als auch als [[Beiwagen (Bahn)|Beiwagen]]. Einige wurden [[Niederflurwagen|niederflurig]] ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Reuther |Titel=Ab durch die Mitte. Straßenbahnwagen mit Mitteleinstieg |Sammelwerk=[[Straßenbahn Magazin]] |Nummer=347 (9/2018) |Verlag=[[GeraMond Verlag]] |Ort=München |Datum=2018 |Seiten=48–55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau der Straßenbahn-Mitteleinstiegswagen beschränkte sich weitgehend auf die Zeit vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Im Krieg und kurz danach wurden wegen Materialmangel hauptsächlich einfach zu bauende Zweiachser mit Einstiegsplattformen an den Enden gefertigt. Danach führte die Entwicklung zu [[Großraumwagen (Straßenbahn)|Großraumwagen]], die zwar typischerweise auch Mitteleinstiege aufweisen, aber nicht mehr als Mitteleinstiegswagen eingeordnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Reuther |Titel=Zwillingszüge und Steuerwagenbetrieb. Straßenbahnwagen mit Mitteleinstieg, Teil 5 |Sammelwerk=[[Straßenbahn Magazin]] |Nummer=351 (1/2019) |Verlag=[[GeraMond Verlag]] |Ort=München |Datum=2018 |Seiten=40–46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebe in [[Straßenbahn Berlin|Berlin]], [[Straßenbahn Leipzig|Leipzig]] und [[Stadtbahn Köln|Köln]] beschafften Mitteleinstiegswagen in großen Stückzahlen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Köln auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zahlreiche weitere Betriebe kauften Kleinserien und Einzelstücke. So ging beispielsweise bei der [[Straßenbahn Dresden]] zwar 1897 das erste derartige Fahrzeug Deutschlands in Betrieb, ein „Großer Kurfürst“ genannter Drehgestelltriebwagen, doch blieb er dort der einzige Mitteleinstiegswagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin wurden folgende Bauarten von Mitteleinstiegswagen eingesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zweiachsige Triebwagen TEM 26, siehe [[BSt Bauart 1926 Einrichtungswagen]]&lt;br /&gt;
* zweiachsige Beiwagen BDM 26, siehe [[BSt Bauart 1926]]&lt;br /&gt;
* zweiachsige Triebwagen TM 33, TM 34, TM 36, siehe [[BSt Bauart 1927]]&lt;br /&gt;
* zweiachsige Triebwagen TM 31 U, siehe [[BVG Bauart U3m]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB C4ü 6040.jpg|mini|Die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] beschafften 1953 bis 1957 210 normalspurige Mitteleinstiegs&amp;amp;shy;wagen in Leichtstahlbauweise. 65 dieser Wagen kamen später nach Italien.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Emmenegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Leichtstahlwagen der Schweizerischen Bundesbahnen (Normalspur)&amp;#039;&amp;#039;. Pharos, Basel 1997, ISBN 3-7230-0236-6&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mitteleinstiegswagen (Schweiz, Normalspur)|Mitteleinstiegswagen (Schweiz, Schmalspur)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] wurden Mitteleinstiegswagen hauptsächlich in der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis Mitte der 1960er Jahre gebaut. Viele dieser Fahrzeuge wurden als [[Leichtstahlwagen]] konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chemins de fer de Provence]] versahen 1949 bis 1953 vier Wagen A521–24 mit einem Leichtmetallkasten mit Mitteleinstieg (neu AT1–AT4, heute XR 1341–44)&amp;lt;ref&amp;gt;Ricaud Jean, Royer Joël: Regards sur les chemins de fer secondaires français. Editions du cabri, 2002, ISBN 2-914603-02-9, S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La rame Marie du TMB au Nid d&amp;#039;Aigle (juin 2019) 3.JPG|mini|Vorstellwagen der Tramway du Mont-Blanc mit Mitteleinstieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chemins de fer de la Camargue erhielten 1946 vier Leichtmetall-Mitteleinstiegswagen B41–44 von [[Decauville]], die nur 7,5 Tonnen wogen, aber 80 Plätze anboten. Diese Wagen fuhren bis zur definitiven Einstellung des Personenverkehrs im Jahre 1957 hinter den Wechselstrom-Gepäcktriebwagen V1–V13 von 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;Domengie Henri: Les petits trains de jadis, Sud-Est de la France. Editions du Cabri, 1985, ISBN 2-903310-34-3, S.&amp;amp;nbsp;221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteleinstiegswagen verschiedener Bauart sind als [[Vorstellwagen]] auf den [[Chemin de fer du Montenvers|Zahnradbahnen Chamonix–Montenvers]] und [[Tramway du Mont-Blanc]] (St-Gervais–Glacier de Bionnassay) im Einsatz, teilweise ebenfalls von Decauville gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 setzte die [[Società subalpina di imprese ferroviarie]] (SSIF) einen neuen Metall-Wagenkasten mit Mitteleinstieg auf das Untergestell des Salonwagens A4 201 von 1923.&amp;lt;ref&amp;gt;Albé Alessandro: &amp;#039;&amp;#039;Die Bahn von Locarno nach Domodossola (Centovallibahn und Vigezzina).&amp;#039;&amp;#039; Nuova Edizioni Trelingue, Viganello 1988, S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der jüngeren Entwicklung hin zu [[Niederflurtechnik|Niederflurwagen]] wurde auch der Mitteleinstieg wieder aktuell, da am Wagenende bzw. über den Drehgestellen ein ebenerdiger Einstieg oft nicht realisiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Niederflurwagen (Schweiz, Schmalspur)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisezugwagen-Bauart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisezugwagen (Deutsche Bundesbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisezugwagen (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisezugwagen (Deutsche Reichsbahn 1945–1993)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisezugwagen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tramhendi</name></author>
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