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	<title>Mitteldeutsche Zeitung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitteldeutsche_Zeitung&amp;diff=85243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Freiheit */</title>
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		<updated>2026-03-26T15:05:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Freiheit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = Mitteldeutsche Zeitung&lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Mitteldeutsche Zeitung (2022-10-11).svg|275px|ohne]]&lt;br /&gt;
|beschreibung       = Tageszeitung&lt;br /&gt;
|sprache            = deutsch&lt;br /&gt;
|verlag             = Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
|land               = &lt;br /&gt;
|hauptsitz          = Halle (Saale)&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = 16. April&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1946 (als &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = täglich außer sonntags&lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}, {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|2573|Er}}&lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|2573|Verk}}}}&lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = {{MediaAnalyseDE|2017|II}}&lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = 0,54&lt;br /&gt;
|chefred            = [[Marc Rath (Journalist)|Marc Rath]]&lt;br /&gt;
|herausgeber        = &lt;br /&gt;
|geschäftsführer    = Marco Fehrecke&lt;br /&gt;
|weblink            = [https://www.mz.de/ mz.de]&lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = &lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitteldeutsche Zeitung Logo.svg|300px|mini|Ehemaliges Logo, weiterhin auf Website genutzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-05 Halle (Saale) 01.jpg|mini|MZ-Pressehaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung &amp;#039;&amp;#039;MZ&amp;#039;&amp;#039;) ist eine deutsche regionale [[Tageszeitung]] für das südliche [[Sachsen-Anhalt]], die in [[Halle (Saale)]] mit mehreren [[Kopfblatt|Lokalausgaben]] erscheint. {{Auflagen-Vergleich kompakt|Zeitungen|2573|Verk}} Sie erscheint bei der Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung, die seit 2020 zur [[Bauer Media Group]] gehört. Die Zeitung erscheint im [[Zeitungsformat|Rheinischen Format]]. Zur Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung gehören außerdem die Anzeigenblätter Wochenspiegel und Super Sonntag, der Fernsehsender [[TV Halle]], der Postdienstleister MZZ-Briefdienst und die MZ Druckereigesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; erscheint fast ausschließlich als [[Einzeitungskreis|Monopolzeitung]]. In ihrem auf den Süden des Landes konzentrierten Verbreitungsgebiet hat die MZ keine Konkurrenz durch andere regionale Tageszeitungen. Das Verbreitungsgebiet der [[Magdeburg]]er &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039;, die ebenfalls in der Bauer Media Group erscheint,  ist entsprechend den früheren [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk (DDR)|Bezirken]] von dem der &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; getrennt. Die 1990 gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Altmark Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; ist nur im Norden Sachsen-Anhalts aktiv und wird, da sie keinen eigenen [[Mantelteil]] produziert, nicht einmal als publizistische Einheit gewertet. Mit 96 Prozent befindet sich also ein Großteil der gesamten Tageszeitungsauflage in Sachsen-Anhalt nahezu in einer Monopolposition.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Walter J. Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Tagespresse 2006.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Media Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; 11/2007, S. 560–588.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Bezug zu dieser Zeitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Am 16. April 1946 erschien die erste Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; als Organ der neu gegründeten [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in Halle. Sie war aus der KPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Volkszeitung (1945–1946)|Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Volksblatt (Halle)|Volksblatt]]&amp;#039;&amp;#039; der SPD hervorgegangen. Die &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; erschien zunächst für ganz [[Sachsen-Anhalt]]. Seit 1947 war sie nur noch für den [[Bezirk Halle]] zuständig, nachdem in [[Magdeburg]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039; als neue SED-Zeitung gegründet worden war. Die &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; erhielt mehr Papierzuteilungen und war auch in anderen Bereichen bevorzugt gegenüber den anderen Tageszeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Weg]]&amp;#039;&amp;#039; (CDU), &amp;#039;&amp;#039;[[Liberal-Demokratische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (LDPD) und &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; (NDPD) in Halle. Sie erreichte später Tagesauflagen von etwa 533.000 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 schrieb die &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039;  über den Ausreisestrom nach Westen nur wenig. Dieser wurde als „von der [[BRD]] geschürt“ und als „organisierter Menschenhandel“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1989–1996, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste einspaltige Notiz zu den Demonstrationen in der DDR wurde erst am 9. Oktober 1989 veröffentlicht, obwohl die [[Montagsdemonstrationen 1989/1990 in der DDR|Montagsdemonstrationen]] in Leipzig bereits seit dem 4. September stattgefunden hatten. In der Nachricht wurden die Demonstranten als „jugendliche Krakeler“ bezeichnet. Der erste größere Bericht zu den politischen Ereignissen wurde am 23. Oktober desselben Jahres veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chefredakteur [[Hans-Dieter Krüger]] wurde am 29. November 1989 von der SED entlassen und Stefan Lehnebach übernahm seinen Posten. Am 28. Dezember 1989 erschien in der Zeitung erstmals eine Seite, auf der sich Parteien und Bürgerbewegungen vorstellen konnten, die nicht mit der SED verbunden waren. Die Auflage betrug am 31. Dezember 1989 593.817 Exemplare.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1989–1996, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Januar 1990 erklärte die Zeitung auf ihrer Titelseite, dass sie sich von der SED/PDS losgesagt habe und nun als unabhängige Zeitung agieren wird. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit dieser Unabhängigkeit (die Zeitung erhielt erhebliche Zuschüsse von der [[VOB Zentrag]]) war zu diesem Zeitpunkt noch ungeklärt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1989–1996, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch politisch war die Zeitung noch nicht von der SED entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage später verschwand auch das bisher stets auf dem Titelblatt zu findende &amp;#039;&amp;#039;Proletarier aller Länder, vereinigt euch!&amp;#039;&amp;#039; Ab dem 23. Januar 1990 erschien, für drei Monate, die vierseitige Beilage &amp;#039;&amp;#039;Reformzeitung&amp;#039;&amp;#039;, in welcher sich unabhängige Parteien und Bündnisse vorstellen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1989–1996, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1990 fanden auch die ersten Kooperationsgespräche mit Investoren aus der Bundesrepublik statt. Am 25. Februar 1990 wurde dann eine durch private Kontakte entstandene Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit [[M.&amp;amp;nbsp;DuMont Schauberg]] unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1990 werden das Druckhaus und der Verlag &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; aus dem Vermögen der PDS/SED entlassen und als [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betriebe]] gegründet. Die Entscheidung dazu fiel offiziell aber erst am 15. Juni 1990 und wurde zurückdatiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1989–1996, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16. März 1990 erscheint das Blatt, nach 13.476 Ausgaben&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Chronik 1989–1996, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum letzten Mal unter diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Freiheit&amp;#039;&amp;#039; wurde, anders als die meisten ehemaligen [[Tageszeitungen der DDR|SED-Bezirkszeitungen]], von der Versteigerung durch die [[Treuhandanstalt]] ausgenommen. Ebenfalls für die Zeitung interessiert hatten sich der [[Süddeutscher Verlag|Süddeutsche Verlag]], die [[Verlagsgruppe Rhein Main]] und der [[Axel Springer AG|Axel Springer Verlag]]. Ihnen wurde „nur lapidar beschieden, Halle sei an Neven Du-Mont bereits vergeben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13489785 |Titel=Siehe Bitte d. Ministers |Jahr=1991 |Nr=13 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zuschlag kam durch eine Intervention des damaligen Bundesaußenministers [[Hans-Dietrich Genscher]] bei der Treuhandanstalt zustande. Dieser hatte, wie Aktenvermerke belegen, dem Freund und FDP-Sympathisanten [[Alfred Neven DuMont (Verleger, 1927)|Alfred Neven DuMont]] die zweitgrößte SED-Bezirkszeitung mit Sitz in seiner Heimatstadt [[Halle (Saale)|Halle]] „zugeschoben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Der Fall weist Parallelen zum Verkauf der [[Freie Presse|Freien Presse]] durch eine Intervention von Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] auf. Nachdem die Unregelmäßigkeiten publik wurden, erhöhte die Treuhandanstalt den Kaufpreis von ursprünglichen 15 Millionen auf 103,5 Millionen DM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Redakteuren der Freiheit gehörte bis 1969 [[Max Emendörfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1990 erschien die Zeitung erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; mit einer Auflage von 593.000 Stück. Am 2. April 1990 stiegen die Preise für die Zeitung. Statt bisher 15 [[Mark (DDR)|Pfennig]] pro Blatt betrug der Preis nun 40 Pfennig. Ab dem 4. April 1990 wurde die [[Bild (Zeitung)|Bild]] regelmäßig&amp;lt;ref&amp;gt;am 29. März 1990 gab es bereits einen Testdruck von 30.000 Exemplaren&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Druckerei der Mitteldeutschen Zeitung gedruckt, bis der Vertrag am 1. Juni 1990 gekündigt wurde. Am 20. April wurde erstmals die &amp;#039;&amp;#039;tele-prisma&amp;#039;&amp;#039;, eine Fernsehbeilage, beigelegt. Elf Tage später&amp;lt;!-- 1. Mai --&amp;gt; fusionierten die beiden Volkseigenen Betriebe zur Mitteldeutschen Druck- und Verlagshaus GmbH, die notarielle Beglaubigung erfolgte am 11. Juni 1990. Am 28. Mai wurde die Zeitung erstmals elektronisch erstellt, mit einem Cicero-Satzsystem. Am 1. Juni 1990 betrug die Auflagenzahl der Mitteldeutschen Zeitung 543.400 Exemplare. Ab dem 22. Juni wurde der &amp;#039;&amp;#039;Neue Presse-Express&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom ENP-Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, im Mitteldeutschen Druck- und Verlagshaus gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion]] am 1. Juli kostete die &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 0,40&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] im Einzelverkauf. Am 5. November wurde erneut begonnen, die &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039; zu drucken. Am 13. Dezember 1990 erschien erstmals der &amp;#039;&amp;#039;Wochenspiegel&amp;#039;&amp;#039;, gedruckt auf den Maschinen des Mitteldeutschen Druck- und Verlagshauses. Am 20. Dezember 1990 ging das Unternehmen offiziell aus dem Vermögen der [[Treuhand]] an die Verlagsgruppe [[M.&amp;amp;nbsp;DuMont Schauberg]]. Der Kaufvertrag wurde rückwirkend zum 1. Juli geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres wurden auch die Druckaufträge für das &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland|Neue Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039; durch ihre Auftraggeber gekündigt. Zum 31. Dezember wurde die &amp;#039;&amp;#039;Buchbinderei Freiheit&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Werk&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; geschlossen. Am 30. April 1991 wurde die Ausgabe und damit der Druck der &amp;#039;&amp;#039;Neue Presse-Express&amp;#039;&amp;#039; eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis der MZ stieg am 1. Juli auf 0,50&amp;amp;nbsp;DM pro Exemplar. Da die [[Deutsche Post AG|Deutsche Post]] den Vertrieb der Zeitung zum Jahresende gekündigt hatte, begann der Eigenvertrieb. Am 1. Juli wurde [[Quedlinburg]] die erste &amp;#039;&amp;#039;Teststadt&amp;#039;&amp;#039;. Am 15. Juli 1991 wurde mit dem Bau des neuen Druckzentrums begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1992 betrug die Auflage 452.348 Stück. Nach Verlagsangaben ist dies auf „[[Karteileiche]]n“ der Post zurückzuführen, welche durch den Eigenvertrieb bereinigt wurden. &amp;lt;!-- ??? Welcher Bezug zur MZ ?? Am 1. März 1992 wurde das letzte Mal die &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039;-Ausgabe Magdeburg im Mitteldeutschen Druck- und Verlagshaus gedruckt, tags darauf begann der Druck für die &amp;#039;&amp;#039;Bild Dresden&amp;#039;&amp;#039;.--&amp;gt; Zum 1. April 1992 wurde die [[Betriebskrankenkasse (Deutschland)|Betriebskrankenkasse]] des Hauses gegründet. Seit August 1992 wurden einige Mitarbeiter der aufgelösten &amp;#039;&amp;#039;[[Ascherslebener Allgemeine]]n&amp;#039;&amp;#039; in Lokalredaktionen der MZ beschäftigt. Am 23. September 1992 wurde das erste Druckerzeugnis aus dem neuen Druckhaus herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Januar 1993 stieg der Preis der einzelnen MZ auf 0,60&amp;amp;nbsp;DM, der &amp;#039;&amp;#039;[[Express (Zeitung)|Mitteldeutsche Express]]&amp;#039;&amp;#039; zog nach und kostete ab dem 17. Mai 0,60&amp;amp;nbsp;DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 15. Januar 1993 war die letzte Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Halle, welche im Mitteldeutschen Druck- und Verlagshaus hergestellt wurde. Der Druck der anderen Ausgaben war bereits zuvor von der Bild gekündigt worden. Am 1. Oktober 1993 stieg der MZ-Preis erneut um 0,10&amp;amp;nbsp;DM. Am 15. November 1993 wurde eine Einigung zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat erreicht. Die Löhne wurden auf 85 Prozent des im Westen Deutschlands bestehenden Gehaltsniveaus angehoben. Zugleich sank die Arbeitszeit von 40 auf 38 Stunden zuzüglich einer Stunde Arbeit unter Lohnverzicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1993 zog die Betriebskrankenkasse in das Erdgeschoss des Stammhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Januar 1994 wurden die sechs noch aus dem Jahr 1959 stammenden Hochdruckrotationsmaschinen abgeschaltet. Der Druck erfolgte nun ausschließlich auf [[Offsetdruck|Offset-Anlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 1994 kostete die MZ 0,80&amp;amp;nbsp;DM. Zum 20. Oktober 1994 endete die Tätigkeit von Stefan Lehnebach als Chefredakteur der MZ. Sein Nachfolger wurde Bertram von Hobe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Express&amp;#039;&amp;#039; wurde am 30. März 1995 wegen zu geringer Auflage eingestellt. Am 5. Mai 1995 wird zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung eine Senkung der Arbeitszeit auf 35 Stunden beschlossen. Zum 30. Dezember 1995 wurde Heinz Verfürth Nachfolger von Bertram von Hobe als Chefredakteur. Zum 1. April 1996 stieg der Einzelpreis für die MZ auf 0,90&amp;amp;nbsp;DM. Die Volltexte der Printausgaben der Mitteldeutschen Zeitung sind seit dem 1. April 1994 im Internet frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde die Tochtergesellschaft MZZ-Briefdienst GmbH gegründet. Der MZZ-Briefdienst ist als privater Postdienstleister tätig, wie es seit der Postliberalisierung 1998 möglich ist. Mit ihm ist die Brief- und Postkartenzustellung über ein Partnernetz in fast den gesamten neuen Bundesländern möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2010 begann die Mitteldeutsche Zeitung eine Kooperation mit dem regionalen Online-Anzeigenportal [[Kalaydo]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wuv.de/tech/mitteldeutsche_zeitung_integriert_online_rubrikenmarkt_auf_kalaydo_de &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mitteldeutsche Zeitung&amp;quot; integriert Online-Rubrikenmarkt auf Kalaydo.de&amp;#039;&amp;#039;] wuv.de, 7. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 2010 wurde [[Hartmut Augustin]], vorher Ressortleiter bei der [[Berliner Zeitung]], Chefredakteur. Bis 2014 war er Teil einer Doppelspitze mit Hans-Jürgen Greye.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kress.de/news/detail/beitrag/104065-mitteldeutsche-zeitung-augustin-wird-chefredakteur.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mitteldeutsche Zeitung&amp;quot;: Augustin wird Chefredakteur&amp;#039;&amp;#039;] kress.de, 12. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutsche Zeitung bezog ihre überregionalen Inhalte ab April 2010 von der DuMont Redaktionsgemeinschaft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.horizont.net/medien/nachrichten/-DuMont-Redaktionsgemeinschaft-nimmt-Betrieb-auf-91767 &amp;#039;&amp;#039;DuMont Redaktionsgemeinschaft nimmt Betrieb auf&amp;#039;&amp;#039;] horizont.net, 26. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezieht sie seit Oktober 2018 vom [[RedaktionsNetzwerk Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnd.de/medien/madsack-mediengruppe-und-dumont-grunden-hauptstadtredaktion-UHUGF7AP4TEMMMMS4NQFW7NAWI.html |titel=Madsack Mediengruppe und DuMont gründen Hauptstadtredaktion |datum=2018-05-23 |abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 2020 gab die [[DuMont Mediengruppe]] den Verkauf der Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung an die [[Bauer Media Group]] bekannt, der mit der [[Volksstimme]] auch die zweite große Tageszeitung aus Sachsen-Anhalt gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meedia.de/2020/01/15/bauer-media-group-uebernimmt-von-dumont-die-mitteldeutsche-zeitung/ &amp;#039;&amp;#039;Coup im Printmarkt: Was die Bauer Media Group mit der “Mitteldeutsche Zeitung” vorhaben könnte&amp;#039;&amp;#039;] meedia.de, 15. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Februar 2020 stimmte das [[Bundeskartellamt]] dem Verkauf zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wuv.de/medien/kartellamt_erlaubt_verkauf_der_mitteldeutschen_zeitung &amp;#039;&amp;#039;Kartellamt erlaubt Verkauf der &amp;quot;Mitteldeutschen Zeitung&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] wuv.de, 13. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 2022 übernahm [[Marc Rath (Journalist)|Marc Rath]] den Posten des Chefredakteurs. Unstimmigkeiten in der Neuausrichtung des Blattes hatten zur Trennung von Augustin „im besten beiderseitigen Einvernehmen“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Bartl |url=https://kress.de/news/detail/beitrag/148777-chefredakteurswechsel-bei-bauers-mitteldeutscher-zeitung.html |titel=Chefredakteurswechsel bei Bauers Mitteldeutscher Zeitung |werk=kress.de |datum=2022-01-25 |abruf=2022-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den [[Liste deutscher Zeitungen|deutschen Tageszeitungen]] mit den größten [[Auflage (Publikation)#Zeitungen und Zeitschriften|Auflagenverlusten]] der vergangenen Jahre. {{Auflagenvergleich-relativ|2573}} Sie beträgt gegenwärtig {{IVW-Text|Zeitungen|2573|Exemplare.}} Der Anteil der [[Abonnement]]s an der verkauften Auflage liegt bei {{FormatZahl|{{#expr: {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|2573|Abo}} / {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|2573|Verk}} * 100}}}} Prozent.&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitungen|2573|Verk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chefredakteure ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeitraum !! Name !! Zeitraum || Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1948 || [[Peter Florin]] || 1994–1995 || Bertram von Hobe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948–1950 || [[Erich Behnke]] || 1995–1999 || Heinz Verfürth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950–1955 || [[Horst Sindermann]] || 1999–2000 || Franz Sommerfeld&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.new-business.de/koepfe/detail.php?rubric=K%D6PFE&amp;amp;nr=10744&amp;amp;PHPSESSID=bb1mhtmrubi3l1n1ckm62a7732 &amp;#039;&amp;#039;Franz Sommerfeld wird Chefredaktuer bei &amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;new-business.de&amp;#039;&amp;#039;, 16. Februar 1999, abgerufen am 7. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955–1956 || [[Rudolf Singer (Politiker, 1915)|Rudolf Singer]] || 2000–2004 || [[Monika Zimmermann (Journalistin)|Monika Zimmermann]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kress.de/news/detail/beitrag/51430-wechsel-in-halle-zimmermann-verlaesst-mz.html &amp;#039;&amp;#039;Wechsel in Halle: Zimmermann verlässt &amp;quot;MZ&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kress.de&amp;#039;&amp;#039;, 16. Dezember 2004, abgerufen am 7. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956–1957 || [[Fritz Waasner]] || 2005 || Peter Pauls&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1958–1963 || [[Rudolf Singer (Politiker, 1915)|Rudolf Singer]] || 2005–2010 || [[Hans-Jürgen Greye]] und [[Jörg Biallas]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dumont.de/presse-news/presse/artikel/mitteldeutsche-zeitung-mit-neuer-chefredaktion.html &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung mit neuer Chefredaktion - DuMont.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;dumont.de&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juli 2005, abgerufen am 7. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nico Kunkel: [https://kress.de/news/detail/beitrag/104065-mitteldeutsche-zeitung-augustin-wird-chefredakteur.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mitteldeutsche Zeitung&amp;quot;: Augustin wird Chefredakteur.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kress.de&amp;#039;&amp;#039;, 12. Mai 2010, abgerufen am 7. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1967 || [[Günther Bobach]] || 2010–2022 || [[Hartmut Augustin]]&amp;lt;br /&amp;gt;mit Hans-Jürgen Greye (bis 2014)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967–1989 || [[Hans-Dieter Krüger]] || seit 2022 || [[Marc Rath (Journalist)|Marc Rath]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989–1994&amp;lt;br /&amp;gt;1991–1993 || [[Stefan Lehnebach]]&amp;lt;br /&amp;gt;mit Dieter Jepsen-Föge || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalausgaben ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SaaleKurier&amp;#039;&amp;#039;, [[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;AnhaltKurier&amp;#039;&amp;#039;, [[Dessau-Roßlau]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ascherslebener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Aschersleben]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bernburger Kurier&amp;#039;&amp;#039;, [[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bitterfelder Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Bitterfeld-Wolfen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ElbeKurier&amp;#039;&amp;#039;, [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jessener Land&amp;#039;&amp;#039;, [[Jessen (Elster)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köthener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Köthen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Landbote&amp;#039;&amp;#039;, [[Merseburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Eisleben]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quedlinburger Harz Bote&amp;#039;&amp;#039;, [[Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sangerhäuser Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Sangerhausen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weißenfelser Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Weißenfels]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitzer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naumburger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] (herausgegeben vom Zeitungsverlag Naumburg Nebra GmbH &amp;amp; Co. KG – gehört zu 63,84 % der Madsack-Gruppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutscher Lokaljournalistenpreis]] in der Kategorie Wohnen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mz.de/deutschland-und-welt/lokaljournalistenpreis-mz-fur-sommerserie-lebens-t-raume-ausgezeichnet-1240994 |titel=Lokaljournalistenpreis: MZ für Sommerserie &amp;quot;Lebens(t)räume&amp;quot; ausgezeichnet |werk= |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Deutscher Lokaljournalistenpreis in der Kategorie Gesundheit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drehscheibe.org/verschiedenes-detail/glueckwunsch-nach-lueneburg-und-koeln.html |titel=Glückwunsch nach Lüneburg und Köln - drehscheibe |datum=2017-05-17 |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Deutscher Lokaljournalistenpreis, Sonderpreis für Volontärsprojekte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Deutsche Presse-Agentur]] |url=https://www.deutschlandfunk.de/auszeichnung-unter-anderem-fuer-augsburger-allgemeine-102.html |titel=Lokaljournalistenpreis 2024 - Auszeichnung unter anderem für &amp;quot;Augsburger Allgemeine&amp;quot; |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2025-05-14 |sprache=de |abruf=2025-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online ==&lt;br /&gt;
MZ.de (bis April 2021 MZ-Web.de) ist das „digitale Angebot“ der Mitteldeutschen Zeitung. Technisch verantwortet wird die [[Website]] von der Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung GmbH &amp;amp; Co. KG in Halle/Saale.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/general/impressum-98 |titel=Impressum |werk=mz.de |abruf=2021-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Website wird u.&amp;amp;nbsp;a. auf den [[Social Media|Social-Media]]-Plattformen [[Facebook]], [[Twitter]], [[Instagram]] und [[YouTube]] beworben. [[RSS-Feed]]s und [[Newsletter]] können abonniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Online-Angebot der &amp;#039;&amp;#039;MZ&amp;#039;&amp;#039; gehören auch folgende Portale:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;azubis.de&amp;#039;&amp;#039; (seit Juni 2011; Relaunch im August 2016), ein Portal sowohl für Ausbildungsbetriebe zur Bekanntmachung offener Ausbildungsplätze als auch für angehende Azubis (die hier ein eigenes Bewerberprofil anlegen können).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.azubis.de/about-us &amp;#039;&amp;#039;Azubis.de: Über uns.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MZ-Jobs&amp;#039;&amp;#039; (seit Juli 2013): Dieses Stellenportal ersetzt den alten Stellenmarkt von Kalaydo (einer DuMont-Beteiligung). Neben online gestellten Stellenanzeigen aus der &amp;#039;&amp;#039;MZ&amp;#039;&amp;#039; sowie dem WochenSpiegel und SuperSonntag finden sich hier auch Stellenangebote aus den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mz-web.de/mz-jobs--neues-stellenportal-ist-seit-1--juli-am-start-6526640 |text=&amp;#039;&amp;#039;MZ-Jobs: Neues Stellenportal ist seit 1. Juli am Start&amp;#039;&amp;#039;. mz-web.de, 2. Juli 2013 |wayback=20160706141847}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Portal [https://www.mz-jobs.de/ &amp;#039;&amp;#039;MZ-Jobs&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied nehmen&amp;#039;&amp;#039; (ab Januar 2013), ein Trauerportal mit Gedenkseiten für Verstorbene. Alle Traueranzeigen und Danksagungen aus der &amp;#039;&amp;#039;MZ&amp;#039;&amp;#039; sowie dem WochenSpiegel und SuperSonntag werden dort veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/abschied-nehmen-de-gedenken-und-anteilnahme-im-neuen-trauerportal-der-mz-6950692 |text=&amp;#039;&amp;#039;abschied-nehmen.de: Gedenken und Anteilnahme im neuen Trauerportal der MZ.&amp;#039;&amp;#039; mz-web.de, 6. Januar 2013 |wayback=20160507020634}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Portal [https://www.abschied-nehmen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Abschied nehmen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mitteldt. Druck- und Verlags-Haus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der „Freiheit“ zur Mitteldeutschen Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&lt;br /&gt;
* Elizabeth Moore: &amp;#039;&amp;#039;Never the twain? „Ossies“ and „Wessies“ in a German newsroom. (&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, a former East German newspaper now under West German ownership).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Columbia Journalism Review]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 1993&lt;br /&gt;
* Walter J. Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Tagespresse 2006.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Media Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; 11/2007, S. 560–588.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mz.de/ Website der Mitteldeutschen Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterscheinen 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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