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	<title>Mitteldeutsche Rundfunk AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hoerfunker: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-10T12:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MIRAG-Logo 1924.svg|mini|hochkant=1.3|Logo]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Rundfunk AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (MIRAG) war eine [[Rundfunkgesellschaft]] und einer der ersten [[Hörfunk]]sender in [[Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Mirag war die sechste der ersten neun im Deutschen Reich gegründeten Rundfunk-Aktiengesellschaften, ging jedoch als zweite mit einem über das Reichspostministerium geregelten offiziellen Programm als Reichsrundfunk auf Sendung. Siehe Horst O. Halefeldt: &amp;#039;&amp;#039;2. Sendegesellschaften und Rundfunkordnungen&amp;#039;&amp;#039;, In: Joachim-Felix Leonhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Deutscher Taschenbuchverlag 1997, ISBN 978-3-423-04702-9, S. 30 ({{Webarchiv |url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/radiogeschichte/organisation/pdf/programmgeschichte-auszug.pdf |text=Auszug als PDF, hier Seite 14 |wayback=20111104071630}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AHW Nordseite Markt um 1925.jpg|miniatur|Die Alte Waage (re.) am Markt in Leipzig um 1925, erster Sitz der MIRAG]]&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align     = right&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Mirag-Sendemasten.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 233&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Die Funkmasten auf dem Messegelände&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Mirag-Uebertragungswagen.jpg&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 170&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Erster Übertragungswagen&lt;br /&gt;
 | unten = 1&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die MIRAG wurde am 22. Januar 1924 in [[Leipzig]] gegründet. Ihr voller Name war &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Rundfunk AG – Gesellschaft für drahtlose Unterhaltung und Belehrung Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Aktienkapital]] betrug 80.000 [[Goldmark]]. Haupt[[aktionär]] war die [[Edgar Herfurth]] &amp;amp; Co. KG, ein Zeitungsunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sendebetrieb wurde am 2. März 1924 aufgenommen. Das war einen Tag vor dem Beginn der [[Leipziger Messe|Frühjahrsmesse]] dieses Jahres in Leipzig, auf der die junge Funkindustrie ihre Leistungsfähigkeit demonstrieren wollte. Der Sender nutzte zu Beginn seines Betriebes Räume in der [[Alte Waage (Leipzig)|Alten Waage]] am Markt in Leipzig, in der das [[Leipziger Messeamt]] ab 1926 seinen Sitz hatte. Deshalb war auch die erste Ansage des Senders „Hallo, hallo – hier ist Leipzig, hier ist der Leipziger Meßamtssender der Reichs-Telegraphen-Verwaltung für Mitteldeutschland, wir senden auf Welle 450“. Senderkennung und [[Pausenzeichen (Rundfunk)|Pausenzeichen]] war ein 240-mal in der Minute tickender Wecker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rundfunkschaetze.de/der-mitteldeutsche-rundfunk/sender-leipzig/ |titel=Am Anfang steht die „Mirag“ |zugriff=2017-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Alten Waage waren neben Verwaltungs- und Aufnahmeräumen auch die technischen Übertragungseinrichtungen untergebracht. Die [[Sendeantenne]]n und die Sendeeinrichtungen befanden sich aber zunächst auf dem 1,7 Kilometer entfernten [[Johannishospital (Leipzig)#Neues Johannishospital|Neuen Johannishospital]]. Mit diesem Standort war der Sender bis in eine Entfernung von 150 Kilometer gut zu empfangen. Damit wurden die [[Oberpostdirektion]]sbezirke (OPD) Leipzig, [[Dresden]], [[Chemnitz]], [[Erfurt]], [[Halle (Saale)|Halle]], {{Bruch|2}}&amp;amp;nbsp;[[Magdeburg]] und {{Bruch|3}}&amp;amp;nbsp;[[Braunschweig]] bedient, d.&amp;amp;nbsp;h. ganz oder teilweise die Länder [[Provinz Sachsen|Sachsen]], [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]], [[Freistaat Anhalt|Anhalt]], [[Freistaat Braunschweig|Braunschweig]] und [[Preußen]]. Einen Teil der von der Post kassierten Empfangsgebühren von zwei [[Reichsmark|Mark]] monatlich (ab April 1924) erhielt die MIRAG für die Programmgestaltung. Die Zahl der Teilnehmer nahm von 48.331 Ende 1924 über 349.283 im Jahre 1929 bis auf 638.000 Ende 1929 bei über neun Millionen Einwohnern im Sendegebiet zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde auf dem Gelände der [[Alte Messe Leipzig|Technischen Messe]] eine neue Sendeantennenanlage mit zwei 105 Meter hohen Stahlgittertürmen errichtet. Ab 1932 wurde der Sendebetrieb vom neu errichteten [[Rundfunksender Wiederau]] 18 Kilometer südlich von Leipzig mit zunächst 125 Meter hohen Holzgitter-Antennenmasten übernommen. (Zugang zu weiteren Bildern unten unter [[#Weblinks|Weblinks]])&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehem. Funkhaus Springerstraße Leipzig.jpg|mini|Das ehemalige Funkhaus in der Springerstraße]]&lt;br /&gt;
Am 16. August 1928 bezog die MIRAG zu ihrem erweiterten Sendebetrieb zwei Etagen in [[Barthels Hof]], Markt 8, an der Nordwestecke des Marktes. Am 28. Februar 1933 wurde die Rundfunkanstalt in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] umgewandelt. Ab 1. April 1934 unterstand das Funkhaus der [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]] (RRG) und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Reichssender Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1941 wurden kriegsbedingt kaum noch eigene Beiträge produziert und stattdessen das zentrale „Reichsprogramm“ übernommen. Die angeordnete Schließung des Funkhauses Barthels Hof ab 1942 hatte eine Vernachlässigung der Luftschutzvorkehrungen zur Folge, sodass durch einen Brandbombentreffer Sendesaal und Redaktionsräume ausbrannten. Im März 1945 wurden die Ausstrahlungen eingestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann der Mitteldeutsche Rundfunk seinen Betrieb am 4. Juni 1946 in dem zu einem Funkhaus umgebauten ehemaligen [[Funkhaus Springerstraße|Versicherungsbau in der Springerstraße]] in [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]], da Barthels Hof Bombenschäden erlitten hatte. Der Mitteldeutsche Rundfunk fiel aber ab September 1952 der Zentralisierung des Rundfunkbetriebs in der DDR zum Opfer, wobei das &amp;#039;&amp;#039;Funkhaus Leipzig&amp;#039;&amp;#039; als regionaler Zubringer für [[Radio DDR I]] und [[Radio DDR II|II]] fungierte. 1990 wurde der [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutsche Rundfunk]] (MDR) innerhalb der [[ARD]] als Dreiländeranstalt gegründet, die den Sendebetrieb am 1. Januar 1992 mit drei Regionalprogrammen und drei länderübergreifenden Programmen aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirag-Direktorium.jpg|mini|Das Direktorium der MIRAG]]&lt;br /&gt;
Die MIRAG leitete von Beginn an als Vorstand Erwin Jaeger, von Haus aus ein Mediziner, gehörte er aber zum Gründerkreis des Leipziger Rundfunks. Er wurde 1928 von [[Fritz Kohl]] abgelöst, blieb aber Mitarbeiter der MIRAG. 1929 wurde der Vorstand in „Kaufmännische und technische Leitung“ (Direktor Kohl) sowie „Künstlerische Leitung“ (Intendant) aufgeteilt. Letztere Funktion übernahm [[Ludwig Neubeck]]. Der Vorstand wurde von einem mehrköpfigen [[Aufsichtsrat]] kontrolliert, dem bemerkenswerterweise der Hauptaktionär Herfurth wegen der geforderten Überparteilichkeit des Rundfunks nicht angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Hauptkomponenten des Programms, Wort und Musik, entsprachen auch die beiden Abteilungen des Senders, die „Literarische Abteilung“ und die „Musikalische Abteilung“. Leiter der ersteren war bis 1928 Julius Witte und ab 1930 [[E. Kurt Fischer|Eugen Kurt Fischer]]. Als Literarischer Beirat fungierten [[Georg Witkowski]] und später [[Arno Schirokauer]]. [[Alfred Szendrei]] leitete die Musikalische Abteilung. Er war zugleich Dirigent des seit 1925 bestehenden Orchesters der MIRAG mit einer Stärke zwischen 20 und 30 Musikern („Hauskapelle“). Im Programm wirkten aber auch das [[MDR Sinfonieorchester|Leipziger Symphonieorchester]], dessen Dirigent ebenfalls Szendrei war und der es an den Rundfunk band, sowie die Leipziger Oratorienvereinigung und andere mit. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1931 fusionierten beide Orchester, so dass mit Berücksichtigung seiner Wurzeln das älteste noch existierende [[Rundfunkorchester]] Deutschlands entstand. Aus der Oratorienvereinigung wurde später der [[MDR Rundfunkchor Leipzig|Rundfunkchor]]. Am 31. Oktober 1931 wurde Szendrei gekündigt. Die neu geschaffene Konzertabteilung übernahm [[Erich Liebermann-Roßwiese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 1925 gehörte zur MIRAG der &amp;#039;&amp;#039;Nebensender Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Dessen Leiter war Eugen Emil Horath, die literarische Leitung lag in den Händen von [[Kurt Arnold Findeisen]], der 1931 den Schulfunk der MIRAG übernahm. Darüber hinaus hatte die MIRAG weitere kleine Nebenstellen, so genannte &amp;#039;&amp;#039;Besprechungsstellen&amp;#039;&amp;#039;, in [[Weimar]], Chemnitz, [[Gera]], [[Jena]], [[Erfurt]], [[Sondershausen]] und [[Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmgestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Programmdauer lag anfangs bei vier Stunden pro Tag und erreichte Anfang der 1930er-Jahre mehr als 14 Stunden. Alle Beiträge wurden [[Liveübertragung|live]] gesendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rundfunkorchester Leipzig 1924.jpg|mini|Das Rundfunkorchester Leipzig etwa 1924 vor einer Übertragung aus dem Studio in der Alten Waage. Rechts, gebeugt, der Ansager bei seiner Tätigkeit]]&lt;br /&gt;
Die Wortbeiträge waren zunächst meist Vorträge von etwa 30 Minuten Dauer. Das Themenspektrum erstreckte sich von radiotechnischen Fragen über Musik, Theater, Literatur, Geschichte, Philosophie, Psychologie und Pädagogik bis hin zu Geographie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaft sowie Landwirtschaft, wobei auch ganze Themenreihen gestaltet wurden. Als Nachrichten wurden meist Zeitungsmeldungen verlesen, die die „Leipziger Neuesten Nachrichten“ von Edgar Herfurth kostenlos lieferten. Bereits ab Sommer 1924 gab es einen regionalen Sportfunk und ab Oktober sonntags religiöse Morgenandachten, die aber nicht von den Kirchen ausgerichtet wurden. Eine besondere Bedeutung als neue Kunstform in dem neuen Medium Rundfunk gewann bald das [[Hörspiel]]. Hier leistete Julius Witte Pionierarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort- und Musikbeiträge hielten sich im Programm etwa die Waage. So gab es täglich ein anderthalbstündiges Nachmittagskonzert und auch ein Abendkonzert, meist mit der Hauskapelle. Es wurden aber auch öffentliche Konzerte mit dem [[MDR Sinfonieorchester|Leipziger Sinfonie-Orchester]] übertragen. Bereits im Mai 1924 erlebte auch schon der &amp;#039;&amp;#039;[[Bunter Abend|Bunte Abend]]&amp;#039;&amp;#039; – eine Mischung aus unterhaltender Musik und Rezitationen – seine Premiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1930 nahm der [[Schulfunk]] der MIRAG seinen Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039;LEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8, S. 514 und 40&lt;br /&gt;
* Joachim-Felix Leonhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Deutscher Taschenbuchverlag 1997, ISBN 978-3-423-04702-9&lt;br /&gt;
* [[Hagen Pfau]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutscher Rundfunk – Radio-Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Steffen Lieberwirth]], Verlag Klaus-Jürgen Kammprad Altenburg 2000, ISBN 3-930550-10-5&lt;br /&gt;
* Hansdieter Hoyer: &amp;#039;&amp;#039;Geblieben ist das Rautenmuster – Wohnen im alten Funkhaus Springerstraße&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Blätter&amp;#039;&amp;#039; Heft 57, Passage Verlag Leipzig 2010, S. 53&lt;br /&gt;
* Hagen Pfau, Maja Anter, Rüdiger Koch, Matthias Thalheim: &amp;#039;&amp;#039;Das Leipziger Radiowunder – Deutschlands zweitältester Sender wird 100&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2024, Verein der Freunde und Förderer des MDR-Rundfunkchores e.&amp;amp;nbsp;V. sowie der Freunde de MDR-Sinfonieorchesters e.&amp;amp;nbsp;V., Beilage der &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Blätter&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 84, Frühjahr 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mirag|Mitteldeutsche Rundfunk AG|S}}&lt;br /&gt;
* Deutsches Rundfunkarchiv: {{Webarchiv | url=http://dienste.dra.de/rundfunk-vor-1933/pdf/MIRAG_1924-1933.pdf | wayback=20111104071630 | text=Geschichte der MIRAG}} (PDF; 196&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rundfunkschaetze.de/der-mitteldeutsche-rundfunk/sender-leipzig/01-gruenderjahre/ |autor=Tobias Knauf |titel=Die Mitteldeutsche Rundfunk AG „Mirag“ |zugriff=2017-03-18}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=mDdUmIWA0jw&amp;amp;list=PL305QxGeGqIcItFmQGo9zN7l3NKrAcmGz Audiorestauration: Richard Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Rienzi&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1937]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links zu Bildern des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig:&lt;br /&gt;
* [http://museum.zib.de/sgml_internet/img.php?img=z0093001&amp;amp;width=1000 Aufnahmeraum in der Alten Waage]&lt;br /&gt;
* [http://museum.zib.de/sgml_internet/img.php?img=z0092982&amp;amp;width=1200 Armatur des ersten Senders in der Alten Waage]&lt;br /&gt;
* [http://museum.zib.de/sgml_internet/img.php?img=s0001349&amp;amp;width=1000 Antennenmasten auf dem Johannishospital]&lt;br /&gt;
* [http://museum.zib.de/sgml_internet/img.php?img=s0001343&amp;amp;width=1000 Antennenmasten auf dem Gelände der Technischen Messe]&lt;br /&gt;
* [http://museum.zib.de/sgml_internet/img.php?img=s0001346&amp;amp;width=600 125-m-Türme in Wiederau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5248446-4|LCCN=n2002069728|VIAF=262767466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkveranstalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Hörfunksender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunksender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitteldeutscher Rundfunk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeschluss 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoerfunker</name></author>
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