<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mittelbexbach</id>
	<title>Mittelbexbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mittelbexbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittelbexbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T00:57:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittelbexbach&amp;diff=2467386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mittelbexbach&amp;diff=2467386&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T15:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bexbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Mittelbexbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/21/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/15/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Saarland&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7819&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bexbach.de/index.php?id=15 |wayback=20180210121000 |text=Bexbach: Strukturdaten, Einwohner nach Stadtteilen |archiv-bot=2024-03-21 03:40:24 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 2. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66450&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06826&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bexbach, die Rathausstraße.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bexbach, die Rathausstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelbexbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1955 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bexbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine ehemalige Gemeinde und ab 1970 Stadt im [[Landkreis Homburg]] im [[Saarland]]. Sie wurde im Zuge der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform]] am 31. Dezember 1973 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 1974 besteht die neue Gesamtstadt [[Bexbach]] im saarländischen [[Saarpfalz-Kreis]]. Sie gliedert sich in die sechs Stadtteile Bexbach (die ehemalige Stadt Bexbach, Bexbach-Mitte, Mittelbexbach), [[Frankenholz]], [[Höchen]], [[Kleinottweiler]], [[Niederbexbach]] und [[Oberbexbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Bexbach, eine Kontraktion aus dem älteren &amp;#039;&amp;#039;Beckensbach&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnete den ehedem gleichnamigen Bach, der durch Mittelbexbach fließt, einen linken Nebenfluss der [[Blies]]. Der Bachname war lange Zeit dissimiliert, heißt heute aber wieder Bexbach. Die drei Bexbach-Orte [[Niederbexbach]], Mittelbexbach und [[Oberbexbach]] sind nach ihrer geographischen Lage benannt: Oberbexbach liegt zuoberst am Hang des [[Höcherberg]]s, Mittelbexbach in der Mitte und Niederbexbach zuunterst in der Bliesaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist erstmals genannt in einer Urkunde des [[Kloster Wörschweiler|Klosters Wörschweiler]] aus dem Jahr 1219, von der weder eine Ausfertigung noch eine Abschrift überliefert ist. Ihr Inhalt wird in einem Urkundenverzeichnis aus dem Jahr 1575 in einem einzigen Satz kurz referiert. Weiter sind in dem [[Regest|Kurzregest]] genannt [[Homburg]], [[Limbach (Kirkel)|Limbach]] (gleichfalls die Ersterwähnung) und [[Ingweiler (Homburg)|Ingweiler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Regesten des Klosters Werschweiler&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Historischen Vereins der Pfalz, Speier am Rhein 1921, S. 99 Nr. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|1=Vertrag und Tausch durch Graf Tiederich von Homburg zwischen den Mönchen zu Werschweiler und Friedrich zu Limpach, der Mühle zu Limpach und Güter halben zu Bexbach und der Wiese zu Önweiler. 1219.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mittelbexbach gab es im [[Mittelalter]] ein oder zwei niederadlige Geschlechter, einmal die Ritter &amp;#039;&amp;#039;gen. Pflug von Beckensbach&amp;#039;&amp;#039;, die im 13. und 14. Jahrhundert als Burgmannen in [[Burg Kirkel|Kirkel]], [[Burgruine Hohenburg (Homburg)|Homburg]] und [[Burg Zweibrücken|Zweibrücken]] zur Burghut verpflichtet waren und zugleich die Edelknechte &amp;#039;&amp;#039;von Beckensbach&amp;#039;&amp;#039;, die im 13. und 14. Jahrhundert als Burgmannen auf der [[Burg Kirkel]] bezeugt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Welter, Otto L. Ruffing: &amp;#039;&amp;#039;Bexbach. Heimat am Höcherberg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Verein für Heimatkunde Höcherberg e. V., Bexbach 1999, S. 59 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Aussterben der [[Herrschaft Kirkel|Herren von Kirkel]] wurde [[Kurpfalz]] mit dem Reichslehen Burg Kirkel belehnt und im 15. Jahrhundert kam das Amt Kirkel im Erbgang an die Herzöge von [[Pfalz-Zweibrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrei Mittelbexbach wie auch der Abbau von Steinkohlen werden durch eine Urkunde aus dem Jahr 1448 überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Glasschröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden zur Pfälzischen Kirchengeschichte im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, München 1903, S. 294 f., Urkunde Nr. 736. [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/glasschroeder1903/0306/ Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Fürstentum Pfalz-Zweibrücken wurde zwischen 1530 und 1540 die Reformation nach evangelischem Bekenntnis eingeführt. 1576 und 1580 war die Pfarrei in Mittelbexbach evangelisch. 1588 wurde in Pfalz-Zweibrücken das evangelische mit dem reformierten Bekenntnis vertauscht, welches dann auch in Mittelbexbach galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach jahrzehntelangen Verhandlungen zwischen Pfalz-Zweibrücken und [[Nassau-Saarbrücken]] vertauschten die beiden Gebietsherren im „Limbacher Abschied“ im Jahr 1603 das bis dahin nassau-saarbrückische Dorf [[Breitfurt]] gegen das bis dahin pfalz-zweibrückische Dorf Mittelbexbach und eine Hälfte von Oberbexbach. Da der Breitfurter Pfarrer und seine Pfarrei lutherisch, der Mittelbexbacher und seine Pfarrei reformiert waren, wechselten zugleich die beiden Pfarrer ihre Stellen und die beiden Pfarreien gemäß dem Grundsatz &amp;#039;&amp;#039;cuius regio eius religio&amp;#039;&amp;#039; ihre Religion. Fortan gehörten Mittelbexbach und die Hälfte von Oberbexbach zu dem nassauischen Amt Homburg, das bei der Teilung 1629 zum [[Kondominium]] der Linien Nassau-Saarbrücken, Nassau-Idstein, Nassau-Weilburg und Nassau-Kirchheim wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] starb das nassauische Amt Homburg gegen 1635 fast ganz aus. Die verödete und nahezu menschenleere Gegend wurde in der [[Reunionspolitik|Reunionszeit]] um 1680 von Frankreich besetzt, reuniert und der französischen [[Saarprovinz]] eingegliedert. Eine der vordringlichsten Aufgaben der französischen Beamten war die Wiederbesiedelung der im Dreißigjährigen Krieg und den Jahrzehnten danach verheerten Landstriche, die Hebung von Handel und Gewerbe und besonders die Förderung der katholischen Religion. Dazu wurde trotz garantierter Religionsfreiheit eine verstärkte Rekatholisierungskampagne gestartet, die das Ziel hatte, alle protestantisch gewordenen Orte wieder der katholischen Kirche zuzuführen. Unter anderem ließen sich in Mittelbexbach französische Siedler katholischer Konfession nieder, für die 1683 eine katholische Pfarrei in Mittelbexbach errichtet wurde. Der königliche Intendant in Homburg überließ ihnen die alte ruinierte und herrenlose Dorfkirche. 1686 visitierte der Metzer Bischof den Ort. Auch in der Amtsstadt Homburg, deren Renaissance-Schloss in dieser Zeit zur modernen Festung um- und ausgebaut wurde, ließen sich katholische Zuwanderer und französische Soldatenfamilien nieder und bauten die Stadt unter dem Namen „Neu-Homburg“ größer als zuvor auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Frieden von Rijswijk]], der im Jahr 1697 den [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] beendete, kam das Ende der Saarprovinz. Die Territorien mussten dem [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] zurückgegeben werden und das Amt Homburg wurde den Nassauern zurückgegeben. Mittelbexbach blieb weiterhin eine katholische Pfarrei gemäß der Rijswijker Klausel über den Erhalt der katholischen Religion im [[Status quo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das Ende des Amtes Homburg kam im Jahr 1755 durch einen Gebietstausch zwischen Nassau-Saarbrücken, Nassau-Weilburg und Pfalz-Zweibrücken. Seit dem „Homburger Austausch“ von 1755 gehörten Mittelbexbach, Niederbexbach, Oberbexbach und Frankenholz zum nassau-saarbrückischen [[Herrschaft Ottweiler|Oberamt Ottweiler]], Höchen und Kleinottweiler gehörten zum pfalz-zweibrückischen Oberamt Homburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 brachte die [[Französische Revolution]] neue Hoffnungen für die unter der [[Feudalherrschaft]] leidenden Menschen. Die [[Koalitionskriege|Revolutionskriege]] leiteten eine neue gesellschaftliche und staatliche Ordnung ein, erneut unter französischer Hoheit. 1797 trat seitens des französischen Staates eine erste Verwaltungsreform in Kraft. Mittelbexbach gehörte ab 1798 zur Mairie Limbach im [[Kanton Waldmohr]] des [[Département de la Sarre|Saardepartements]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Bexbach.jpg|mini|Bahnhof Bexbach]]&lt;br /&gt;
Im [[Erster Pariser Frieden|Ersten Pariser Frieden]] von 1814 wurde Mittelbexbach wieder deutsch und 1816 dem [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]] des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] zugeordnet. Ab 1817 bildete sich im äußersten Westen der Mittelbexbacher Gemarkung eine neue Siedlung „Plantage“, das heutige [[Ludwigsthal (Neunkirchen)|Ludwigsthal]]. 1848 erhielt Mittelbexbach eine eigene [[Bürgermeisterei (Königreich Bayern)|Bürgermeisterei]], zu der auch schon damals die Nachbarorte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 wurde der [[Bahnhof Bexbach]], der älteste Bahnhof des heutigen Saarlandes, als bayerisch-pfälzischer Endbahnhof der [[Pfälzische Ludwigsbahn|Pfälzischen Ludwigsbahn]] errichtet. Die Bahnstrecke von Bexbach nach [[Ludwigshafen am Rhein]] verband die Industriezentren an der [[Saar]] und am [[Rhein]]. Dass der Bahnhof in Mittelbexbach errichtet wurde, brachte von einem auf den anderen Tag eine bedeutende Verbesserung der Infrastruktur mit sich. Die Lebensumstände verbesserten sich deutlich. Nach einiger Zeit übertraf Mittelbexbach alle Nachbarorte an Einwohnerzahl. Als neue Schule entstand die Pestalozzischule und etwa zeitgleich das Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bexbach Hindenburgturm.jpg|mini|Hindenburgturm, Saarländisches Bergbaumuseum]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden das [[Saargebiet]] am 1. Oktober 1920 vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] abgetrennt und der [[Landkreis Homburg]] vollständig verschoben. Der Landkreis war von nun an Grenzkreis des Saargebietes, das am 1. März 1935 wieder zum Deutschen Reich zurückkehrte. Die kommunalpolitischen Verhältnisse wurden neu geordnet. Am 1. April 1937 wurde die neue Gemeinde [[Höcherberg (Gemeinde)|Höcherberg]] durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Höchen, Oberbexbach (mit Frankenholz) und Mittelbexbach (mit Ludwigsthal) gebildet. Diese Gemeinde wurde kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am 1. Mai 1947 wieder aufgelöst, bestand aber durch Regierungsverfügung in der Form eines „Verwaltungsbezirks“ fort. Die Gemeinden Frankenholz, Höchen, Mittelbexbach und Oberbexbach wurden (wieder)errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1947/1947-029.pdf Amtsblatt der Verwaltungskommission des Saarlandes Nr. 29/1947] (PDF; 536&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Anordnung der Regierung sollte der „Hindenburgturm“, das Wahrzeichen der Gemeinde Mittelbexbach, in „Bellevue“ umbenannt werden. Der Gemeinderat beschloss am 2. Juli 1947 eine Namensänderung in „Museums- und Aussichtsturm“, verlieh dem Turm jedoch 1956 wieder seinen früheren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Welter, Otto L. Ruffing: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafeln - Fakten und Daten zur Geschichte der Bexbachorte. Ausschnitt: Die alte Mark Bexbach und Mittelbexbach&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Verein für Heimatkunde Höcherberg e. V., Bexbach 1999. S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verwaltungsbezirk Bexbach zerbrach 1950 an widerstrebenden Ortsinteressen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Welter, Otto L. Ruffing: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafeln - Fakten und Daten zur Geschichte der Bexbachorte. Ausschnitt: Die alte Mark Bexbach und Mittelbexbach&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Verein für Heimatkunde Höcherberg e. V., Bexbach 1999. S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelbexbach erhielt 1951 ein eigenes [[Wappen]] und wurde 1955 in Bexbach umbenannt. Am 29. Mai 1970 wurden Bexbach vom saarländischen Innenminister [[Ludwig Schnur]] die [[Stadtrechte]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=803}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 31. Dezember 1973 wurde die Stadt aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Stadt Bexbach entstand am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 im Zuge der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] aus der Stadt Bexbach sowie den Gemeinden Frankenholz, Höchen, Kleinottweiler, Niederbexbach und Oberbexbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; Der Bexbacher Ortsteil [[Ludwigsthal (Neunkirchen)|Ludwigsthal]] wurde am 1. Januar 1974 der Kreisstadt [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Wappenschild mit goldenem Schrägrechtsbalken (Zeichen der Edelknechte von Beckensbach), im Feld links oben in Blau ein sechsstrahliger goldener Stern (Zeichen der Ritter von Beckensbach), im Feld rechts unten in Schwarz ein goldener Hammer und Schlägel (Zeichen der Verbundenheit mit dem Bergbau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Regesten des Klosters Werschweiler&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Historischen Vereins der Pfalz, Speier am Rhein 1921. [https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/1707658 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bernhard Welter, Otto L. Ruffing: &amp;#039;&amp;#039;Bexbach. Heimat am Höcherberg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Verein für Heimatkunde Höcherberg e. V., Bexbach 1999. Zu Mittelbexbach S. 58–100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Bexbach+Mittelbexbach}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Welter, Otto L. Ruffing: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafeln – Fakten und Daten zur Geschichte der Bexbachorte. Ausschnitt: Die alte Mark Bexbach und Mittelbexbach&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Verein für Heimatkunde Höcherberg e. V., Bexbach 1999. 30 S. [https://heimatverein-bexbach.de/wp-content/uploads/2018/12/Zeittafel-Mittelbexbach.pdf Digitalisat, PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bexbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bexbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
	</entry>
</feed>