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	<title>Mitsikeli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildsuche erledigt, Commonscat eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Mitsikeli (Μιτσικέλι)&lt;br /&gt;
|BILD=Μιτσικελι.jpg  &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE=1810&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=GR&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Epirus (griechische Region)|Epirus]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitsikeli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Μιτσικέλι}}) ist ein maximal 1810&amp;amp;nbsp;m hohes Bergmassiv im Regionalbezirk [[Ioannina (Regionalbezirk)|Ioannina]] der Region [[Epirus (griechische Region)|Epirus]] in [[Griechenland]]. Er gehört zum [[Pindos]]-Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Mitsikeli verläuft von Nordwest nach Südost entlang des Ostufers des [[Pamvotida-See]]s (Ioannina-See) und erstreckt sich nördlich des Sees noch weiter nach Nordnordosten bis an den Südwestrand des [[Tymfi]]-Massivs. Nach Süden erstreckt sich über die maximale südliche Ausdehnung des Pamvotida-Sees hinaus und läuft im [[Driskos]] aus. Die östliche Begrenzung des Mitsikeli bildet ab seiner Quelle der Fluss [[Zagoritikos]], nach dessen Zusammenfluss mit dem Fluss [[Vardas]] der [[Dipotamos]] und nach dessen Zusammentreffen mit dem [[Metsovitikos]] der Fluss [[Arachthos]]. Die Nord-Süd-Ausdehnung des Bergmassivs ist dabei erheblich größer als die Ost-West-Ausdehnung; das Bergmassiv erhält dadurch die Form eines langgestreckten [[Zylinder (Geometrie)|Zylinders]] oder einer Zigarre, wenn aus der Luft betrachtet wird. Das Mitsikeli-Massiv stellt auch die südwestliche Begrenzung der Region Zagoria bzw. [[Zagorochoria]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt mit 1810&amp;amp;nbsp;m Höhe, selbst Mitsikeli genannt, befindet sich auf gleicher Höhe wie der nationale Flughafen der Stadt Ioannina. In nordwestlicher Richtung folgen die Gipfelpunkte Kaminia (1748&amp;amp;nbsp;m Höhe), Giftos (1456&amp;amp;nbsp;m), Agia Paraskevi (1397&amp;amp;nbsp;m), Paratiritirio (1407&amp;amp;nbsp;m), Gianika (1614&amp;amp;nbsp;m), Tsouka (1586&amp;amp;nbsp;m) und Charamandas (1190&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den nördlichen Ausläufern des Mitsikeli entspringt der Fluss [[Kalamas]] (Thaymis), welcher diesen Bereich des Bergmassivs in das Ionische Meer gegenüber von [[Korfu]] entwässert. Südlich davon werden alle Wassermengen östlich des Hauptkamms in den Zagoritikos und damit in den entwässert, welcher ebenfalls in das Ionische Meer fließt. An der dem Pamvotida-See zugewandten Westseite des Bergmassivs finden sich viele kleine Quellen, welche den Pamvotida-See mit Wasser versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation und Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Das Mitsikeli-Massiv ist nach den Richtlinien des Natura-2000 Programms geschützt. Die geschützte Fläche beträgt 8520 [[Stremma]]ta. Die Vegetation des Mitsikeli ist im Vergleich zu anderen Bergmassiven des Pindos-Gebirges spärlich. Menschliche Einflüsse haben die ursprüngliche Vegetation verschwinden lassen. Vor allem die westlichen Abhänge des Mitsikeli-Massivs sind kard und weisen auch an verschiedenen Stellen Spuren von Feuer auf. Im Südwesten wurde eine Wiederaufforstung mit Pinien, Tannen und Zypressen vorgenommen, um den angrenzenden Pamvotida-See von Sediment-Eintrag durch Erosion zu entlasten. Im östlichen Teil des Massivs finden sich [[Flaumeiche]]n in niedrigeren Höhen, in größeren Höhen finden sich vorwiegend bulgarische Tannen. Nach Angaben des griechischen Umweltministeriums finden sich im Schutzgebiet des Mitsikeli acht für Griechenland [[Endemit|endemische]] Arten von Pflanzen. Hinsichtlich der [[Fauna]], insbesondere bedrohter Tierarten, sind im Mitsikeli-Massiv noch [[Ursus arctos|Braunbären]] und [[Vipera ammodytes|Hornvipern]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Dem Mitsikeli-Massiv ca. 1&amp;amp;nbsp;km nach Westen vorgelagert findet sich auch die Tropfsteinhöhle von Perama (Perama-Höhle) in einem Hügel nördlich der Ortschaft Perama am Nordufer des Pamvotida-Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Am westlichen Fuß des Mitsikeli verläuft am Ostufer des Pamvotida-Sees die [[Ethniki Odos 6|Nationalstraße 6]] von Ioannina nach [[Metsovo]]. Südlich des Mitsikeli wird am Driskos-Pass die gemeinsame Bergkette von Mitsikeli und Driskos von dieser Straße serpentinenreich überquert. In der Hochebene von Ioannina parallel zum Mitsikeli nach Nordwesten gerichtet verläuft die [[Ethniki Odos 20|Nationalstraße 20]] ([[Europastraße 853]]) von Ioannina nach [[Kalpaki]] zur [[Albanien|albanischen Grenze]] bzw. über [[Konitsa]] nach [[Kozani]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{commonscat|Mitsikeli}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.gnto.gr/EmentorImages/File/downloads/paths/mitsikeli.zip | wayback=20070312094138 | text=Topographische Karte des Mitsikeli-Massivs von der Griechischen Nationalen Tourismus-Organisation (GNTO)}} (JPG, ZIP-Archiv, 1,1&amp;amp;nbsp;MByte).&lt;br /&gt;
* [http://www.minenv.gr/1/12/121/12103/viotopoi/e2130008.html Informationen des Griechischen Umweltministeriums im Rahmen des Natura-2000 Programms] (auf Englisch und Griechisch).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=http://natura2000.eea.europa.eu/natura2000/SDF.aspx?site=GR2130008| titel=NATURA 2000 STANDARD DATA FORM - GR2130008 OROS MITSIKELI| zugriff=2015-01-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Region Epirus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pindos)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Osenji</name></author>
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