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	<title>Mitra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:27:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitra&amp;diff=212050&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-40190-90: /* Varia */ Mitralklappe ergänzt -  inkl. Link zum Wikiartikel dazu.</title>
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		<updated>2025-12-12T21:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Varia: &lt;/span&gt; Mitralklappe ergänzt -  inkl. Link zum Wikiartikel dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitre evolution.gif|mini|Die Entwicklungsgeschichte der lateinischen Mitra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Infula of Tomasz Strzepiński bishop of Kraków.JPG|mini|hochkant|Mitra aus dem 19. Jahrhundert mit [[Pendilien]]bändern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|μίτρα|de=Stirnbinde}}; [[Plural]] &amp;#039;&amp;#039;Mitren&amp;#039;&amp;#039;) ist die traditionelle [[Liturgie|liturgische]] Kopfbedeckung der [[Bischof|Bischöfe]] vieler christlicher Kirchen. Auch andere kirchliche Würdenträger mit eigenem [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktionsbereich]] (z.&amp;amp;nbsp;B. bestimmte [[Abt|Äbte]]) tragen Mitren. Die Mitra wird heute nur bei [[Pontifikalien#Amtshandlungen|Pontifikalhandlungen]] im Gottesdienst getragen und gehört zu den [[Liturgisches Gewand|liturgischen Gewändern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung und Form ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Was die doppelhörnige Mitra mit den gleichmäßigen Spitzen bedeutet: die gleichmäßig vollkommene Kenntnis des Alten und Neuen Testamentes.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erasmus von Rotterdam]]: Das [[Lob der Torheit]]. Encomium Moriae. Übersetzt und herausgegeben von Anton J. Gail, Stuttgart: Reclam 1985, ISBN 3-15-001907-9, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. Jahrhundert entwickelt sich die Mitra, die zu den [[Pontifikalien]] gehört, in der Kirche (außer in den meisten [[Ostkirche]]n) zur heutigen Form. Die Bedeckung des Hauptes besteht an Stirn- und Nackenseite aus den beiden kopfstehenden Schilden &amp;#039;&amp;#039;(cornua)&amp;#039;&amp;#039;. Das Innenfutter der Mitra ist immer noch einer Mütze ähnlich. Umfasst wird dieses von festerem Stoff, der vorne und hinten spitz zuläuft. Nach hinten hängen zwei [[Pendilien]]-Bänder, die so genannten Infuln oder &amp;#039;&amp;#039;[[Inful|Vittae]]&amp;#039;&amp;#039;, bis auf die Schultern herab; diese beiden Bänder stehen symbolisch für das [[Altes Testament|Alte]] und das [[Neues Testament|Neue Testament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Form wird die Mitra heute vor allem von [[Altkatholische Kirche|alt-]] und [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Bischöfen und [[Infulierter Prälat|infulierten]] [[Abt|Äbten]] und [[Prälat]]en getragen, aber auch von [[Anglikanische Gemeinschaft|anglikanischen]] und von einigen [[Ostkirchen|ostkirchlichen]] Bischöfen, wie es beispielsweise bei den [[Armenische Apostolische Kirche|armenisch-orthodoxen]], den Bischöfen der [[Mar-Thoma-Kirche]] üblich ist, aber auch von manchen Bischöfen der mit Rom [[Katholische Ostkirchen|unierten Ostkirchen]]. Der Gebrauch der Mitra ist darüber hinaus bei einer Reihe von [[lutherisch]]en Kirchen verbreitet, z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands|Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands]] und in der [[Schwedische Kirche|Schwedischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]] des Westens entwickelten sich drei verschiedene Klassen von Mitren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihre Verwendung wurde zuletzt im [[Caeremoniale Episcoporum]] von 1886 geregelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitra pretiosa&amp;#039;&amp;#039; – die „kostbare Mitra“ ist üblicherweise reich verziert (vor allem ältere Mitren sind manchmal mit Juwelen und Halbedelsteinen ausgestattet und mit Goldfäden bestickt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitra auriphrygiata&amp;#039;&amp;#039; – die „goldene Mitra“ wird entweder aus einem durchgehend goldfarbenen Stoff gearbeitet oder ist aus weißer Seide, in die Gold- und Silberfäden eingestickt sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitra simplex&amp;#039;&amp;#039; – die „einfache Mitra“ besteht aus weißem [[Damast|Seidendamast]], Seide oder Leinen. Die &amp;#039;&amp;#039;Vittae&amp;#039;&amp;#039; enden in roten Fransen.&lt;br /&gt;
Während der Pontifikalfunktionen wurden in der Regel immer zwei Mitren gebraucht, d.&amp;amp;nbsp;h. entweder Mitra pretiosa und Mitra auriphrygiata oder aber Mitra auriphrygiata und Mitra simplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Liturgiereform]] des [[Zweites Vatikanisches Konzil|2. Vatikanischen Konzils]] werden normalerweise nur noch folgende zwei Formen der Mitra verwendet:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitra simplex&amp;#039;&amp;#039; – die „einfache Mitra“ und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitra ornata&amp;#039;&amp;#039; – die „verzierte Mitra“.&lt;br /&gt;
Ihre Wahl richtet sich jeweils nach dem Anlass der Feier, wobei stets nur eine einzige Mitra ohne Wechsel der Modelle benutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Caeremoniale Episcoporum]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Papst Johannes Pauls II. von 1984, Nr. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Visita di Papa Benedetto XVI a Genova - 2008-05-18 - Primo piano di Benedetto XVI.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mitra pretiosa (ornata)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mitra simplex Gamarelli 2008-28-07.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mitra simplex&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit dem [[Pileolus]]&lt;br /&gt;
The Rt Revd Nicholas (Nick) Baines, Bishop of Croydon.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mitra auriphrygiata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frauenfelder Mitra]] stammt aus der Zeit des [[Konzil von Konstanz|Konstanzer Konzils]] (1414–1418).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostkirchen ==&lt;br /&gt;
In der [[Orthodoxe Kirche|orthodoxen Kirche]] ist die Mitra (μίτρα) eine hohe gewölbte, kronenförmige Mütze ([[Stephanos (Bischofskrone)]]). Statt der Bänder wird die Mitra dort nach hinten von einem Tuch umschlossen. Die Mitra (Krone) wird vom Bischof, aber auch von [[Erzpriester]]n getragen, denen dieses Recht verliehen wurde. Sie werden Mitrophoroi (Mitrenträger) genannt. Ursprünglich bestand die Mitra aus einem Metallreif, über dem zwei kreuzförmig gebogene Metallstreifen angebracht waren. Das Metall wurde mit [[Email]], [[Schmuckstein|Edelsteinen]] und [[Perle]]n geschmückt, wobei der Zwischenraum mit [[Samt]], [[Seide]] oder Metallplättchen ausgefüllt wurde. Diese Verzierungen symbolisieren die Vielfalt der [[Tugend]]en [[Jesus Christus|Christi]]. An vier Seiten des Metallreifs waren [[Evangelistensymbole|Symbole]] der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] (Mensch, Löwe, Stier und Adler) oder kleine [[Ikone]]n angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikodemus C. Schnabel: &amp;#039;&amp;#039;Die liturgischen Gewänder und Insignien des Diakons, Presbyters und Bischofs in den Kirchen des byzantinischen Ritus&amp;#039;&amp;#039;, Echter Verlag, Würzburg 2008, 115–123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da diese Metall-Mitren zwei bis drei Kilogramm wogen, setzten sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts leichtere, gestrickte Mitren durch, die mit kostbaren Stoffen verziert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Trenkle: &amp;#039;&amp;#039;Liturgische Geräte und Gewänder der Ostkirche&amp;#039;&amp;#039;, Slavisches Institut, München 1962, 46f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden in der [[Griechisch-orthodoxe Kirche|Griechisch-orthodoxen Kirche]] zum ersten Mal Mitren getragen, deren Vorbild die [[Kaiserkrone]] der [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaiser war. In Russland wurde 1589 zuerst eine Mitra verliehen. Russische Mitren sind größer als griechische und sitzen daher über den Augenbrauen, während griechische Mitren die Stirn weitgehend unbedeckt lassen. Die Mitra wird vom [[Einzug (Liturgie)|Großen Einzug]] bis zur [[Kommunion]] abgesetzt. Der Bischof trägt während der Lesung des Evangeliums die Mitra, während andere Mitrenträger sie absetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Athanasios Papas: &amp;#039;&amp;#039;Liturgische Gewänder&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon zur byzantinischen Kunst&amp;#039;&amp;#039; 5 (1995), 741–775, hier 766–769.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.mitra.jpg|&amp;#039;&amp;#039;byzantinisch-orthodoxe Mitra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Rysk-ortodox mitra från 1650 - Livrustkammaren - 47481.tif| &amp;#039;&amp;#039;Russische orthodoxe Mitra um 1650&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mitra_mirozh.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Russische orthodoxe Mitra 1889&amp;#039;&amp;#039;, Mirosch-Kloster ([[Pskow]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die [[Katholikos|Katholikoi]] und Bischöfe der [[Armenische Apostolische Kirche|armenisch-apostolischen Kirche]] sowie mancher [[Katholische Ostkirchen|katholischer Ostkirchen]] tragen eine Mitra westlicher Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Mitra tritt unter den sakralen Kleidungsstücken abendländischer Bischöfe erst im 11. Jahrhundert auf, bei ostkirchlichen Bischöfen noch viel später. Die genaue Herkunft ist unsicher. Ursprünglich war die Mitra nur eine Art Mütze, vereinzelt auch nur ein Stirnband. Eigentlich ein Kennzeichen persischer Fürsten, wurde es über allerlei Umwege von den Bischöfen übernommen. Eine andere Meinung besagt, dass bereits bei Würdenträgern im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] eine Mitra zum [[Ornat]] zählte und von der Kirche diese Kopfbedeckung übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Sirch: &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung der bischöflichen Mitra und der päpstlichen Tiara&amp;#039;&amp;#039;, Eos Verlag, St. Ottilien 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch auch die Herkunft von einem [[Fischkopf]] wird diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heraldik ==&lt;br /&gt;
Die Mitra ist in der [[Heraldik]] eine [[Wappenfigur]], die allgemein auf einen Bischof oder anderen hohen Heiligen hinweisen soll – etwa einen Ortsgründer, Orts- oder Kirchenpatron. Dargestellt wird die Mitra meist in Silber oder Gold mit goldenen Bändern, die zu beiden Seiten herabhängen. Es gibt auch Wappen, in denen Mitra und [[Bischofsstab]] gemeinsam eine Wappenfigur ergeben. Die Mitra kann auch auf dem [[Schildrand]] ruhen oder ganz allgemein im [[Oberwappen]] sein. Mitren wurden (und werden z.&amp;amp;nbsp;T. gegen die gültige Regel) in der [[Kirchliche Heraldik|kirchlichen Heraldik]] eingesetzt, um den Rang eines Wappenträgers zu bezeichnen (Bischof, infulierter Abt), wobei jedoch in der katholischen Kirche das Wappen von Bischöfen und Kardinälen üblicherweise &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; von einer Mitra, sondern von einem [[Galero]] überhöht ist. Den Wappenschild mit einer Mitra zu bekrönen ist seit 1969 für kirchliche Würdenträger, den Papst ausgenommen, nicht mehr erlaubt. Die Mitra ist seither den Wappen von kirchlichen Institutionen vorbehalten, z.&amp;amp;nbsp;B. einem [[Bistum]] oder einer [[Abtei]]. Papst Benedikt XVI. ersetzte in seinem Wappen die zuvor in [[Papstwappen]] übliche [[Tiara]] durch eine Mitra.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Christliche Symbole in der Heraldik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Beispiele von Wappen mit Mitra&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Coat of arms of Andorra.svg|Wappen des Staates [[Andorra]]&lt;br /&gt;
Wappen Hawangen.svg|Wappen der Gemeinde [[Hawangen]]&lt;br /&gt;
DEU Pleiskirchen COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Pleiskirchen]]&lt;br /&gt;
Speinshart009.PNG|Wappen der [[Kloster Speinshart|Abtei Speinshart]]&lt;br /&gt;
Wappen at lans.png|Wappen der Gemeinde [[Lans (Tirol)]]&lt;br /&gt;
Wappen Bistum Chur.png|Wappen des [[Bistum Chur|Bistums Chur]]&lt;br /&gt;
Passausiebmacher.jpg|Wappen des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] nach [[Siebmachers Wappenbuch]]&lt;br /&gt;
Wappen Neuses am Berg.png|Wappen von [[Dettelbach]]–[[Neuses am Berg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
Eine bestimmte Abfolge von Straßen in [[Würzburg]] wird als „Bischofsmütze“ oder „Bischofshut“ bezeichnet, da sie in ihrer fünfeckigen Form an eine solche erinnert. Basis ist das rechtsseitige Mainufer; es schließen sich Juliuspromenade, Theaterstraße, Balthasar-Neumann-Promenade und Neubaustraße an.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mein-wuerzburg.com/befestigung.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Läufer (Schach)|Läufer]] im [[Schach]] wird im englischen Sprachraum &amp;#039;&amp;#039;bishop&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sein Symbol ist eine Mitra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweiflüglige Herzklappe, die den linken Vorhof von der linken Herzkammer trennt, wird wegen ihrer Form, die an eine Mitra erinnert, auch &amp;quot;[[Mitralklappe]]&amp;quot; genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Bernhard Heim]]: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbrauch und Wappenrecht in der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten 1947.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Braun (Theologe, 1857)|Joseph Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Die liturgische Gewandung im Occident und Orient nach Ursprung und Entwicklung, Verwendung und Symbolik.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg (Breisgau) 1907, [https://archive.org/stream/geschichtederli03bock#page/224/mode/2up S. 424–498] (Unveränderter reprografischer Nachdruck. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1964).&lt;br /&gt;
* Bernhard Sirch: &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung der bischöflichen Mitra und päpstlichen Tiara&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichtliche Quellen und Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). EOS-Verlag, St. Ottilien 1975, ISBN 3-920289-57-9 (Zugleich: Diss. Univ. München, 1973).&lt;br /&gt;
* {{cite book|last=Philippi|first=Dieter|title=Sammlung Philippi. Kopfbedeckungen in Glaube, Religion und Spiritualität|year=2009|publisher=St. Benno Verlag, Leipzig|isbn=978-3-7462-2800-6}}&lt;br /&gt;
* Heidi Blöcher: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitren des Hohen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Abegg-Stiftung, Riggisberg 2012, ISBN 978-3-905014-51-8. [neue Erkenntnisse bringende kunsthistorische Studie]&lt;br /&gt;
* Petra Janke: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu den barocken Mitren aus Altenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Cistercienser Chronik]] 126 (2019), S. 84–99. [Studie zu Gebrauch und Stil der Mitren in einer Zisterzienserabtei]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mitres|Mitra}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dieter-philippi.de/mydante_1479.html Bilder, Informationen und Literaturhinweise zum Thema „klerikale Kopfbedeckungen“]&lt;br /&gt;
* [http://dappledphotos.blogspot.com/2005/10/mighty-mitres.html Bilder zum Thema „Mitren“]&lt;br /&gt;
* [https://www.koelner-dom.de/informationen/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=427&amp;amp;cHash=e7dfb01491180314480b2e87f6d477df Bischofsmitren aus dem Kölner Domschatz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4352833-8}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischöfliches Insigne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgische Bekleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kopfbedeckung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliches Symbol (Heraldik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-40190-90</name></author>
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