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	<title>Mitlosheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:55:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitlosheim&amp;diff=498944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-09-01T13:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Losheim am See&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Mitlosheim.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Mitlosheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/32/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/46/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 322 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.19&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 929&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-05-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.losheim.de/leben-in-losheim/unsere-gemeinde/ortsteile |titel=Ortsteile – Gemeinde Losheim |abruf=2022-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 66679&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06872&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitlosheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Losheim am See]] im [[Landkreis Merzig-Wadern]] ([[Saarland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mitlosheim liegt ca. 3,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich vom Kernort Losheim am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis zur kommunalen Neugliederung durch die [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] gehörte die bis dahin eigenständige Gemeinde Mitlosheim zum Amt Weiskirchen, dessen erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1030 durch eine Schenkungsurkunde der Markgräfin Judith von Lothringen an die [[Benediktinerabtei St. Eucharius]] (der späteren [[Benediktinerabtei St. Matthias]] in [[Trier]]) erfolgte. Bis zum Jahr 1794 stand Weiskirchen unter der Herrschaft des Klosters St. Matthias. Dann wurde es von französischen Revolutionstruppen besetzt. 1814 übernahmen die [[Preußen]] bis 1918 die Herrschaft. Der [[Weimarer Republik]] folgte 1933–1945 das „[[Drittes Reich|Dritte Reich]]“. In den Nachkriegsjahren bis zur Wiedervereinigung des Saarlandes mit der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1957 lag Weiskirchen in der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] bzw. ab 1946 im autonomen [[Saarland 1947 bis 1956|Saarstaat]]. Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Mitlosheim in die Gemeinde Losheim eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=804}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher: Tobias Gastauer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Losheim |url=https://www.losheim-stausee.de/index.php?id=ortsvorsteher |titel=Inhaltsbereich Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher |werk=Homepage der Gemeinde |hrsg=Gemeinde Losheim |datum= |zugriff=2017-10-25 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171026001759/https://www.losheim-stausee.de/index.php?id=ortsvorsteher |archiv-datum=2017-10-26 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-27 07:09:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[CDU]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen des Ortsteils von 1994 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;oben [[heraldisch rechts|rechts]]&amp;#039;&amp;#039;: Auf Silber ein durchgehendes rotes Kreuz (Zeichen der Territorialhoheit und Grundherrschaft [[Kurtrier]]s über Losheim bis zur französischen Revolution)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;oben links&amp;#039;&amp;#039;: Abwechselnd drei schwarze und drei goldene Querbalken (Farben der Herren zu Schwarzenberg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;unten rechts&amp;#039;&amp;#039;: Ein roter Löwe auf vier silbernen und vier blauen Querbalken. (Zeichen der Herren von Luxemburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;unten links&amp;#039;&amp;#039;:  Auf grünem Grund ein silberner geschwungener Querbalken von rechts oben nach links unten; rechts ein silberner Kreis mit einem innenliegenden auf der Spitze stehenden grünen Quadrat; links ein silbernes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Mitlosheim besitzt ein &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus&amp;#039;&amp;#039; (die ehemalige Schule), in dem die örtlichen Vereine ihre Festveranstaltungen abhalten. Größere Veranstaltungen finden im &amp;#039;&amp;#039;historischen „Maschinenschuppen“&amp;#039;&amp;#039; statt. Dabei handelt es sich um ein unter Denkmalschutz stehendes Holzgebäude, in dem in früheren Zeiten die Bauern ihre Maschinen und Geräte aufbewahrten, wenn sie nicht benutzt wurden. Besonders bekannt in der Region ist das sogenannte „&amp;#039;&amp;#039;Eierschmierenessen&amp;#039;&amp;#039;“, das alljährlich Fastnachtsdienstags im Maschinenschuppen stattfindet. Nach einem Fastnachtsumzug, an dem viele Faschingsgruppen aus den benachbarten Orten teilnehmen, wird anschließend traditionell am letzten Tag vor der Fastenzeit an alle Gäste Brote mit Rührei verteilt. Der &amp;#039;&amp;#039;Kulturverein Mitlosheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der 1924 gegründet wurde, bestehend aus einer Theatergruppe und einem Orchester, führt alljährlich im Wechsel ein Theaterstück und ein Konzert auf. [[Kirchweih|Kirmes]] feiert der Ortsteil Mitlosheim jeweils am letzten Sonntag im September bzw. am ersten Sonntag im Oktober. Unter anderem gibt es für Jugendliche einen Jugendclub, der regelmäßig in den Räumlichkeiten unter dem Bürgerhaus besucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Erziehung ==&lt;br /&gt;
Die Schulkinder des Ortsteiles besuchen die umliegenden Gemeinschaftsschulen in Losheim, Weiskirchen, Wadern oder Merzig sowie die umliegenden Gymnasien in Merzig oder Wadern, die Jüngsten den katholischen Kindergarten im benachbarten [[Niederlosheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.losheim.de/ Gemeinde Losheim am See] – Homepage der Gemeinde Losheim am See&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Losheim am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5502625-4|VIAF=125238400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Merzig-Wadern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Losheim am See)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Merzig-Wadern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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