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	<title>Mithu Sanyal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FalcoPfalzgraf: /* Auszeichnungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-13T18:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Mithu Sanyal 2023.jpg|thumb|Mithu Sanyal (2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithu Melanie Sanyal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1971]] in [[Düsseldorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot;&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20170301070235/http://www.sanyal.de/dr-mithu-sanyal/ Dr. Mithu Sanyal – Vita] (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive).&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Kulturwissenschaft]]lerin, [[Journalistin]] und [[Schriftsteller]]in. Ihre Themenschwerpunkte sind [[Feminismus]], [[Rassismus]], [[Popkultur]] und [[Postkolonialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sanyal wuchs als Tochter eines indischen Ingenieurs und einer polnischstämmigen Sekretärin, deren Eltern als Bergarbeiter nach [[Duisburg]] gekommen waren,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article246711734/Mithu-Sanyal-In-den-80ern-wurden-Rassismus-und-Sexismus-ungeniert-ausgelebt.html |titel=Mithu Sanyal: „In den 80ern wurden Rassismus und Sexismus ungeniert ausgelebt“ - WELT |datum=2023-09-13 |sprache=de |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Düsseldorf-[[Oberbilk]] auf. Sie studierte [[Germanistik|deutsche]] und [[Anglistik|englische Literatur]] an der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]. Während ihres Studiums arbeitete sie zeitweilig als [[Aktmodell]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schriftstellerinnen und ihre Nebenjobs: „Call Center und Flyer verteilen“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2022-03-12 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Schriftstellerinnen-und-ihre-Nebenjobs/!5839635/ |Abruf=2022-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie promovierte in Düsseldorf über die [[Kulturgeschichte]] des [[Genitalien|weiblichen Genitals]]. Aus ihrer [[Doktorarbeit]] entstand 2009 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist Mithu Sanyal [[Hörspiel]]- und [[Radio-Feature|Featureautorin]] für den [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]]. Darüber hinaus schreibt sie für [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], [[Bayerischer Rundfunk|BR]], [[Frankfurter Rundschau]], [[Literaturen (Zeitschrift)|Literaturen]], [[die tageszeitung|taz]], [[junge Welt]], [[Spex (Zeitschrift)|SPEX]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://spex.de/?s=sanyal Mithu Sanyal bei SPEX], abgerufen am 28. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bundeszentrale für politische Bildung]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/frauenwahlrecht/279361/ist-nun-gleichberechtigung &amp;#039;&amp;#039;Die erste Kanzlerin. Ist nun Gleichberechtigung?&amp;#039;&amp;#039; Bundeszentrale für politische Bildung, 12. November 2018] abgerufen am 28. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; etc. und war ehrenamtliche Redakteurin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Wir Frauen (Zeitschrift)|Wir Frauen]].&amp;#039;&amp;#039; Seit Erscheinen ihres zweiten Buches &amp;#039;&amp;#039;Vergewaltigung&amp;#039;&amp;#039; wird Sanyal häufig als Expertin, Vortragende, Moderatorin, Gesprächspartnerin und Studiogast zu Beiträgen, Lesungen, Vorträgen, öffentlichen Diskussionsrunden und ins Fernsehen eingeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fudder.de/mithu-sanyal-spricht-heute-ueber-die-tiefengrammatik-von-sexueller-gewalt--168288590.html Kommunales Kino Freiburg: Mithu Sanyal spricht heute über die Tiefengrammatik von sexueller Gewalt, 12. März 2019.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;argento&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/vorwuerfe-gegen-asia-argento-eine-person-kann-nicht-eine.1013.de.html?dram:article_id=426285 Vorwürfe gegen Asia Argento: „Eine Person kann nicht eine Bewegung diskreditieren“. Mithu Sanyal im Gespräch mit Marietta Schwarz, Deutschlandfunk Kultur, 23. August 2018.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frauenrat.de/mithu-m-sanyal/ Deutscher Frauenrat: Mithu M. Sanyal, Video vom 16. Januar 2019]; [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kultur-am-mittag/audio-eure-heimat-ist-unser-albtraum----gespraech-mit-mithu-sanyal-100.html WDR-Hörfunk: „Eure Heimat ist unser Albtraum“, Gespräch mit Mithu Sanyal, WDR 3 Kultur am Mittag, 21. Februar 2019]; [https://lila-podcast.de/tag/mithu-sanyal/ Der Lila Podcast. Mehrere Gesprächsrunden mit Mithu Sanyal, 2017–2019]; [https://www.gwi-boell.de/de/person/dr-mithu-m-sanyal Heinrich-Böll-Stiftung, Gunda Werner Institut: Alle Beiträge von Mithu Sanyal, 2017–2018]; [http://litlog.uni-goettingen.de/potente-dialektik/ Literarisches Zentrum Göttingen in Kooperation mit der 10th European Feminist Research Conference 2018 und dem Fachbereich Kultur der Stadt Göttingen: Mithu Sanyal im Gespräch mit Svenja Flaßpöhler, 2018.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Vergewaltigung&amp;#039;&amp;#039; wurde wie &amp;#039;&amp;#039;Vulva&amp;#039;&amp;#039; in mehrere Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://edition-nautilus.de/programm/vergewaltigung/ |titel=Vergewaltigung |werk=EDITION NAUTILUS |abruf=2021-04-30 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 2017 löste ein Artikel von Sanyal und der Journalistin Marie Albrecht in der &amp;#039;&amp;#039;[[Taz, die Tageszeitung Verlagsgenossenschaft|Tageszeitung (taz)]]&amp;#039;&amp;#039; eine Kontroverse aus. Nach Gesprächen mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt schlugen sie für diese neben dem Wort „Opfer“ die Bezeichnung „Erlebende sexualisierter Gewalt“ als weitere Möglichkeit der Selbstbezeichnung vor. An der #[[metoo]]-Bewegung kritisierte sie nicht die fehlende faktische Untermauerung der Vorwürfe gegen [[Harvey Weinstein]], sondern deren stigmatisierenden Charakter: Wer einmal als Vergewaltiger gekennzeichnet werde, könne dieses Stigma kaum noch loswerden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;argento&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mithu Sanyal, Marie Albrecht |Titel=Beschreibung sexualisierter Gewalt: Du Opfer! |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Nummer= |Datum=2017-02-13 |Seiten= |Online=https://taz.de/Beschreibung-sexualisierter-Gewalt/!5379541/ |Abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Feministische Medien wie der Blog &amp;#039;&amp;#039;[[die Stoerenfriedas|Die Störenfriedas]]&amp;#039;&amp;#039; oder die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]]&amp;#039;&amp;#039; kritisierten diesen Vorstoß als Verharmlosung von Vergewaltigungen und sexualisierter Gewalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://diestoerenfriedas.de/offener-brief-gegen-die-sprachliche-verharmlosung-sexueller-gewalt/ |titel=Offener Brief gegen die sprachliche Verharmlosung sexueller Gewalt |werk=Die Störenfriedas |hrsg= |datum=2017-02-18 |abruf=2019-03-29}} {{Internetquelle |autor= |url=https://www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215 |titel=Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen |werk=EMMA |datum=2017-02-21 |abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unabhängig davon konstruierten rechte Blogs und Websites hieraus Bezüge auf Sanyals indische Herkunft und behaupteten fälschlicherweise, Vergewaltigung sei in Indien nicht strafbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.halle-leaks.de/2017/02/gutmenschin-meint-vergewaltigungs-opfer-sollten-mehr-erlebende-sein/ |titel=Gutmenschin meint Vergewaltigungs-Opfer sollten mehr Erlebende sein |werk=halle-leaks.de (Blog) |datum=2017-02-22 |abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Berger |url=https://philosophia-perennis.com/2017/02/23/mithu-sanyal/ |titel=Unglaublich: Opfer von Vergewaltigung sollen ab jetzt „Erlebende“ heißen |werk=Philosophia Perennis |datum=2017-02-23 |abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Blog &amp;#039;&amp;#039;[[Politically Incorrect]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Sanyals E-Mail-Adresse veröffentlicht, woraufhin sie Vergewaltigungs- und Morddrohungen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katrin Gottschalk |Titel=Beschreibung sexualisierter Gewalt: Debatte statt Hetze |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2017-02-25 |Seiten= |Online=https://taz.de/Beschreibung-sexualisierter-Gewalt/!5387275/ |Abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den großen Zeitungen wurde Sanyals Artikel breit diskutiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marion Detjen |Titel=Vergewaltigung: Gewalt ohne Namen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2017-02-27 |Seiten= |Online=https://www.zeit.de/kultur/2017-02/vergewaltigung-opfer-sexuelle-gewalt-opferbegriff-erlebnis-10nach8 |Abruf=2019-03-29}} {{Literatur |Autor=Ursula Scheer |Titel=Verbrechen und Sprache: Erlebnis Vergewaltigung? |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Nummer= |Datum=2017-02-24 |Seiten= |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/opfer-von-vergewaltigung-als-erlebende-bezeichnen-14892468.html |Abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch die feministische Sprachwissenschaftlerin [[Luise F. Pusch]] nahm in ihrem [[Blog]] Stellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/vergewaltigung-als-erlebnis/ &amp;#039;&amp;#039;Vergewaltigung als Erlebnis?&amp;#039;&amp;#039;] Luise F. Pusch, Fembio Blog, 25. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem schrieben hunderte Menschen Sanyal [[Solidarität|solidarische]] E-Mails.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mascha Drost |url=https://www.deutschlandfunk.de/kulturwissenschaftlerin-mithu-sanyal-die-supermarkt.691.de.html?dram:article_id=380448 |titel=Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal – „Die Supermarkt-Verkäuferin fühlt sich vom Mainstream-Feminismus nicht repräsentiert“ |werk=Deutschlandfunk.de |datum=2017-03-03 |abruf=2019-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2019 veröffentlichte das Journalismusportal [[Correctiv]] seine Stellungnahme unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Nein, Mithu Sanyal hat Opfern nicht geraten, eine Vergewaltigung könne „auch Erleben sein“.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alice Echtermann |url=https://correctiv.org/faktencheck/gesellschaft/2019/07/18/nein-mithu-sanyal-hat-opfern-nicht-geraten-eine-vergewaltigung-koenne-auch-erleben-sein |titel=Nein, Mithu Sanyal hat Opfern nicht geraten, eine Vergewaltigung könne „auch Erleben sein“ |hrsg=Correctiv |datum=2019-07-18 |abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 veröffentlichte Sanyal ihr Romandebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Identitti]].&amp;#039;&amp;#039; Der Roman handelt von einer Düsseldorfer Professorin für [[postkoloniale Theorie]], die sich nach der hinduistischen Göttin [[Sarasvati|Saraswati]] benannt und fälschlich als Inderin ausgegeben hat, tatsächlich aber deutscher Abstammung ist und ihre Haut verdunkeln ließ. Die Figur ist an [[Rachel Dolezal]] angelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jetzt.de/kultur/rassismus-und-identitaet-mithu-sanyal-ueber-ihren-roman-identitti |titel=„Das Private ist noch nicht politisch, es muss erst dazu gemacht werden“ |datum=2021-02-15 |sprache=de |abruf=2023-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der auf diese Enthüllung folgende Skandal wird aus der Perspektive von Saraswatis Studentin Nivedita erzählt, die wie Sanyal eine polnische Mutter und einen indischen Vater hat. Unter dem Pseudonym Identitti betreibt Nivedita einen Blog und mehrere Social-Media-Accounts, auf denen sie u.&amp;amp;nbsp;a. Rassismus, Migrationsgeschichten, sexuelle Identitäten und Orientierungen sowie identitätspolitische Debatten kommentiert. Aufgrund seiner Verortung im universitären Milieu zeichnet sich der Roman durch eine hohe Dichte an theoretischen Reflexionen aus. In Rezensionen wurde der Roman überwiegend sehr positiv besprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Kniebe |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/mithu-sanyal-identitti-romandebuet-1.5209068 |titel=„Identitti“, Roman von Mithu Sanyal: Chaos der Identitäten |abruf=2021-04-29 |sprache=de}} {{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/mithu-sanyal-identitti-debatte-im-schleudergang.950.de.html?dram:article_id=492428 |titel=Mithu Sanyal: „Identitti“ – Debatte im Schleudergang |abruf=2021-04-29 |sprache=de-DE}} {{Internetquelle |autor=Ronald Düker |url=https://www.zeit.de/2021/07/identitti-mithu-sanyal-roman-identitaetspolitik-rassismus |titel=„Identitti“: „Literatur muss freundlich sein“ |werk=[[Die Zeit]] |datum=2021-02-13 |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Antichristie]]&amp;#039;&amp;#039; (2024) wählte Sanyal eine vielschichtige Erzählweise und zielte auf die Verschmelzung historischer, politischer und popkultureller Themen. Die Handlung bewegt sich zwischen den Zeiten und Welten: Durga, die Protagonistin, reist von der Gegenwart ins Jahr 1906 und wechselt dabei sogar ihr Geschlecht. Sanyal verbindet die [[Britisch-Indien|indische Unabhängigkeitsbewegung und die britische Kolonialgeschichte]] mit einer zeitgenössischen feministischen Perspektive, wobei sie auch humorvolle Dialoge einfließen lässt. Der Roman ist dabei sowohl [[Kriminalroman]] als auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Folgen des Kolonialismus und dem westlichen Blick auf Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shirin Sojitrawalla |Titel=Mithu Sanyals neuer Roman: Welche Perspektive zählt? |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-09-21 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Mithu-Sanyals-neuer-Roman/!6036005/ |Abruf=2024-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2021 wurde sie in das [[PEN-Zentrum Deutschland]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.pen-deutschland.de/de/2021/10/28/pen-nimmt-neue-mitglieder-auf-darunter-mithu-sanyal-sharon-dodua-otoo-jo-lendle-und-benedict-wells/ |titel=PEN nimmt neue Mitglieder auf, darunter Mithu Sanyal, Sharon Dodua Otoo, Jo Lendle und Benedict Wells |werk=PEN-Zentrum Deutschland |datum=2021-10-28 |abruf=2022-02-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220129080343/https://www.pen-deutschland.de/de/2021/10/28/pen-nimmt-neue-mitglieder-auf-darunter-mithu-sanyal-sharon-dodua-otoo-jo-lendle-und-benedict-wells/ |archiv-datum=2022-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es wegen des Eklats um [[Deniz Yücel]] beim PEN-Zentrum zur Spaltung der Organisation kam, schloss sich Sanyal den Austritten an und wurde am 10. Juni 2022 in den Gründungsvorstand des [[PEN Berlin]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Platthaus |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/gruendung-von-pen-berlin-nach-eklat-um-deniz-yuecel-18094474.html |titel=Nach Abspaltung: Wie begonnen, so zerronnen |hrsg=[[FAZ.NET]] |datum=2022-06-10 |abruf=2022-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sanyal ist Teil der Jury des [[Ingeborg-Bachmann-Preis|Ingeborg-Bachmann-Preises]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bachmannpreis.orf.at/stories/teamjury/ Ingeborg-Bachmann-Preis - Jury.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/mithu-sanyal-ueber-deutschen-buchpreis-literaturpreise-haben-blinde-flecken-sind-selektiv-und-selten-fair-110745344 Mithu Sanyal: „Literaturpreise haben blinde Flecken, sind selektiv und selten fair“], Augsburger Allgemeine, 17. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2025 schreibt sie im [[nd]] die Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Mithulogi&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/redaktion/autor/277 |titel=Mithu Melanie Sanyal |werk=nd-aktuell.de |sprache=de |abruf=2026-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die zuvor auch schon von ihr für die taz verfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanyal lebt mit ihrem Mann, dem Musiker und Sprecher Matti Rouse,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. Wehrmann |url=https://www.theycallitkleinparis.de/2017/06/28/matti-kann-voodoo-ein-portraet-des-musikers-matti-rouse/ |titel=Matti Rouse im Porträt. Matti kann Voodoo |werk=theycallitkleinparis |datum=2017-06-28 |sprache= |abruf=2023-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Oberbilk|Düsseldorf-Oberbilk]]. Sie hat mit ihm zwei Kinder,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/vergewaltigung-ist-kein-frauenthema_aid-21499645 |titel=Mithu M. Sanyal: „Vergewaltigung ist kein Frauenthema“ |datum=2016-11-19 |abruf=2021-04-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Sohn und eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.ruprecht.de/2018/06/15/der-ewig-postpubertaeretyp/ Der ewig postpubertäre Typ.]&amp;#039;&amp;#039; Ruprecht (Heidelberger Studierendenzeitung), 15. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stern|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; gab sie an, mehrere [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibungen]] gehabt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.stern.de/p/plus/gesellschaft/protokoll-einer-abtreibung---es-gibt-oft-nur-zwei-standpunkte--30551318.html Wir haben abgetrieben. Mithu Sanyal: „Zu meinem Leben gehören Kinder, aber auch Abtreibungen“. Mithu Sanyal ist Kulturwissenschaftlerin und Autorin. Die 49-Jährige hat dreimal abgetrieben und wünscht sich, dass in der Gesellschaft offener über das Thema gesprochen wird. Ein Protokoll.]&amp;#039;&amp;#039; [[Der Stern]], 7. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sachbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vulva – die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2009, ISBN 978-3-8031-3629-9.&lt;br /&gt;
* mit Jasna Strick, Nicole von Horst und Yasmina Banaszczuk: „&amp;#039;&amp;#039;Ich bin kein Sexist, aber ...“. Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden.&amp;#039;&amp;#039; Orlanda Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-944666-00-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nautilus, Hamburg 2016, ISBN 978-3-96054-023-6.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christiane Florin]]: [https://www.deutschlandfunk.de/narrative-der-gewalt-ueber-die-kulturgeschichte-der.1310.de.html?dram:article_id=371662 &amp;#039;&amp;#039;Narrative der Gewalt: Über die Kulturgeschichte der Vergewaltigung.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[deutschlandfunk.de]], &amp;#039;&amp;#039;Andruck – Das Magazin für Politische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 21. November 2016. (24. November 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Übersetzung ins Englische: &amp;#039;&amp;#039;Rape. From Lucretia to #MeToo.&amp;#039;&amp;#039; Verso Books, Brooklyn (NY)/London, 2019, ISBN 978-1-78663-750-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.versobooks.com/books/2922-rape &amp;#039;&amp;#039;Rape. From Lucretia to #MeToo.&amp;#039;&amp;#039; by Mithu Sanyal, Verso Books, 2019.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Emily Brontë.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2022, ISBN 978-3-462-00366-6.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Identitti]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Carl Hanser Verlag, München 2021, ISBN 978-3-446-26921-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Antichristie]].&amp;#039;&amp;#039; Roman. Carl Hanser, München 2024, ISBN 978-3-446-28076-2. &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sternenkinder sterben schöner,&amp;#039;&amp;#039; später &amp;#039;&amp;#039;Aliens sind auch nur Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Leonhard Koppelmann]] (WDR 2009)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=WDR |url=https://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/krimi/hoerspiel-verschwoerung-ufo-krimi-100.html |titel=Hörspiel „Aliens sind auch nur Menschen“ von Mithu Sanyal |datum=2023-03-13 |sprache=de |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LoveArtLab Rules.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Ulrich Bassenge]] (WDR 2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Post Porn Panik.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Leonhard Koppelmann]] (WDR 2012)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:01310b754e2e85ec/ |titel=Post Porn Panik - Detektivin trifft auf Sexualtherapeutin |sprache=de |abruf=2023-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott ist tot. Wirklich.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Martin Zylka]], 55 Min. (WDR 2015)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:6e501b504eab92e9/ |titel=Gott ist tot - wirklich! - Der Messias ist zurück. Oder? |sprache=de |abruf=2023-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Identitti.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Eva Solloch, 52 Min. (WDR 2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-3-hoerspiel/identitti-1-2-skandal-um-gefakte-poc-identitaet/wdr-3/10523259/ |titel=Identitti (1/2): Skandal um gefakte PoC-Identität |sprache=de |abruf=2023-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-3-hoerspiel/identitti-2-2-fake-poc-moechte-identitaet-frei-waehlen/wdr-3/10523329/ |titel=Identitti (2/2): Fake-PoC möchte Identität frei wählen |sprache=de |abruf=2023-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bühnenfassungen und Verfilmungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antichristie&amp;#039;&amp;#039; in einer Bühnenfassung von Kieran Joel, Premiere am 29. November 2025, am [[Theater Dortmund]]. Regie: Kieran Joel, Bühne: Justus Saretz, Kostüme: Tanja Maderner, Musik: Leonardo Mockridge, Video: Leon Landsberg, Dramaturgie: Sabrina Toyen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sarah Heppekausen: [https://nachtkritik.de/nachtkritiken/deutschland/nordrhein-westfalen/dortmund/theater-dortmund/antichristie-theater-dortmund-kieran-joel-inszeniert-mithu-sanyals-roman &amp;#039;&amp;#039;Strategische Zeitreise&amp;#039;&amp;#039;: Antichristie - Theater Dortmund ], Rezension auf nachtkritik.de vom 30. November 2025, abgerufen am 1. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel in Zeitungen, Zeitschriften und Sammelbänden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zuhause.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Fatma Aydemir]], [[Hengameh Yaghoobifarah]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eure Heimat ist unser Albtraum.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein fünf, Berlin 2019, ISBN 978-3-96101-036-3.&lt;br /&gt;
* Von 2017 bis 2019 schrieb Sanyal die Kolumne [https://taz.de/!t5403266/ &amp;#039;&amp;#039;„Mithulogie“&amp;#039;&amp;#039;] für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]] (taz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019/2020 schrieb sie für die britische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/profile/mithu-sanyal &amp;#039;&amp;#039;The Guardian,&amp;#039;&amp;#039; Profil von Mithu Sanyal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Für ihre Radiobeiträge über die Kulturgeschichte des Lesens bekam sie dreimal den [[Dietrich Oppenberg|Dietrich-Oppenberg-Medienpreis]] der [[Stiftung Lesen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vita&amp;quot;&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20170301070235/http://www.sanyal.de/dr-mithu-sanyal/ Dr. Mithu Sanyal – Vita] (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2017: Sonderpreis im Rahmen des Programms &amp;#039;&amp;#039;Geisteswissenschaften International&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/archiv/1379281.html |titel=Sonderpreis für Mithu Sanyal |sprache=de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;[[Identitti]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Shortlist des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreises]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Ernst-Bloch-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Identitti]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ludwigshafen.de/presse/detail/news/2021/10/7/ernst-bloch-preis-2021-geht-an-mithu-m-sanyal-hanna-engelmeier-erhaelt-den-foerderpreis?cHash=55f866014f0d302b35fa723373107437 |titel=Ernst Bloch Preis an Mithu Sanyal |archiv-url=http://web.archive.org/web/20230619232751/https://www.ludwigshafen.de/presse/detail/news/2021/10/7/ernst-bloch-preis-2021-geht-an-mithu-m-sanyal-hanna-engelmeier-erhaelt-den-foerderpreis?cHash=55f866014f0d302b35fa723373107437 |archiv-datum=2023-06-19 |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Literaturpreis Ruhr]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Identitti]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rvr.ruhr/themen/kultur/literaturfoerderung/ |titel=Literaturpreis Ruhr für Identitti |werk=Literaturförderung |sprache=de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Erich-Pawlu-Literaturpreis für &amp;#039;&amp;#039;[[Antichristie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://erichpawluliteraturstiftung.de/ |titel=Erich Pawlu-Literaturpreis für Antichristie |werk=Erich Pawlu-Literaturstiftung Dillingen |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: 10-wöchiges London-Stipendium des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]]:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://deutscher-literaturfonds.de/preise/london-stipendium/ &amp;#039;&amp;#039;London-Stipendium&amp;#039;&amp;#039;], Deutscher Literaturfonds, abgerufen am 13. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Writer in Residence an der [[Queen Mary University of London]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.qmul.ac.uk/cagcr/writers-in-residence/writers-in-residence/ &amp;#039;&amp;#039;Writers in Residence&amp;#039;&amp;#039;], Queen Mary University of London, abgerufen am 13. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: [[Heinrich-Mann-Preis]] der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://adk.de/news-einblicke/news/2026/01/mithu-m-sanyal-erhaelt-den-heinrich-mann-preis-2026-der-akademie-der-kuenste |titel=Mithu M. Sanyal erhält den Heinrich-Mann-Preis 2026 der Akademie der… |sprache=de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Moritz Baßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Populärer Realismus: Vom International Style gegenwärtigen Erzählens&amp;#039;&amp;#039;. C.H.Beck, 2022, ISBN 978-3-406-78338-8, S. 251–266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137527764}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|mithu-m-sanyal|a}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sanyal.de/ Website von Mithu M. Sanyal]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/publizistin-mithu-sanyal-es-gab-kein-konzept-fuer-menschen-wie-mich-dlf-67942e49-100.html Deutschlandfunk Zwischentöne. Musik und Fragen zur Person vom 5. Januar 2025: &amp;#039;&amp;#039;Die Publizistin Mithu Sanyal im Gespräch mit Joachim Scholl. „Es gab kein Konzept für Menschen wie mich“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137527764|LCCN=no2009143658|VIAF=81706994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sanyal, Mithu}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Featureautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Feminismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sanyal, Mithu&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sanyal, Mithu Melanie (vollständiger Name); Sanyal, Mithu M.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FalcoPfalzgraf</name></author>
	</entry>
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