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	<title>Mithras - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Falten-Jura: Link verschoben</title>
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		<updated>2026-04-16T03:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Mithra|Zum Asteroiden siehe [[(4486) Mithra]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mithras relief at the Römisch-Germanisches Museum Cologne.jpg|mini|Mithraskultrelief aus dem 2./3. Jahrhundert, gefunden im Rheinland, heute als Leihgabe im [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museum Köln]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mithrasrelief-Neuenheim.JPG|mini|Relief mit Stiertötungsszene aus [[Heidelberg]]-[[Neuenheim]], 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mithras-Kultrelief.JPG|mini|Kultrelief des Mithras, Rom, 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:So Invictus-Neuenheim.JPG|mini|Sol invictus Mithras im Mithrasrelief von [[Heidelberg]]-[[Neuenheim]], 2. Jahrhundert, [[Badisches Landesmuseum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mithraeum nahe caserta.jpg|mini|Mithras-Heiligtum in Santa Maria Capua Vetere]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mithra&amp;amp;Antiochus.jpg|mini|[[Dexiosis]]-Relief mit König [[Antiochos I. (Kommagene)|Antiochos I. von Kommagene]] (69–31 v. Chr.) und Mithra. Fundort: [[Nemrut Dağı (Adıyaman)|Berg Nemrut]]. Der Kult in Kommagene wird bereits als unter [[Gräzisierung|westlichem]] Einfluss stehende höfische Form der Mithras-Verehrung angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Rudolph: &amp;#039;&amp;#039;Mitra, Mithra, Mithras&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orientalische Literaturzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 74). Berlin 1974, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] vor allem während der [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]] verbreitet verehrte [[Gott]]heit und als Göttergestalt eine mythologische Personifizierung der [[Sonne]], die im [[Mithraismus]] verehrt wurde. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Mithras&amp;#039;&amp;#039; geht auf die [[Iranische Mythologie|indoiranische]] Gottheit [[Mitra (Gott)|Mitra]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mithra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[Rigveda]] und [[Avesta]] zurück, die eine der mächtigsten Gottheiten war und die Einhaltung der Verträge und Eide überwachte. Der römische Mithras unterscheidet sich vom Mitra/Mithra der [[Indoiranische Sprachen|indoiranischen Völker]], so dass die beiden trotz der gemeinsamen Ursprünge nur in einer indirekten Beziehung zueinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitra/Mithra in den Veden und dem Avesta ==&lt;br /&gt;
Mitra/Mithra ([[Vedische Sprache|vedisch]] &amp;#039;&amp;#039;Mitra&amp;#039;&amp;#039;, [[Avestische Sprache|avestisch]] &amp;#039;&amp;#039;Mithra&amp;#039;&amp;#039;) ist ein „[[Arier|urarischer]] Gottesname“, der über das Rigveda und Avesta überliefert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Mayrhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die bisher vorgeschlagenen Etymologien und die ältesten Bezeugungen des Mithra-Namens.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jacques Duchesne-Guillemin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etudes Mithriaques: Actes Du 2E Congres International, Teheran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Actes Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Leiden 1978, S.&amp;amp;nbsp;317. ([https://archive.org/details/etudes-mithriaques/mode/2up?view=theater archive.org])&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitra/Mithra hat sowohl im vedischen als auch avestischen Umfeld die Bedeutung eines Vertrags. Der Gott wurde in einem [[Phänomenologie (Methodik)|phänomenologischen]] Ansatz als derjenige, „der die Dinge ins rechte Lot bringt“, umschrieben. In dieser Funktion ist er der Wahrer des Rechts (&amp;#039;&amp;#039;[[Rita (Hinduismus)|Rita]]&amp;#039;&amp;#039;), der die Verbindungen zwischen Götterwelt und Menschen regelt. Im Avesta wird Mithra als „Herr der Länder“ und „Herr der Weide“ bezeichnet und das zehnte Buch des [[Yascht]]&amp;lt;ref&amp;gt;Yašt 10. [[Fritz Wolff (Iranist)|Fritz Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Avesta. Die heiligen Bücher der Parsen.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1910. ({{DOI|10.1515/9783111517407}})&amp;lt;/ref&amp;gt; ist seiner Verehrung gewidmet. Die [[Zoroastrismus|Zoroastrier]] feiern bis heute das [[Mehrgan]]-Fest.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Rudolph: &amp;#039;&amp;#039;Mitra, Mithra, Mithras&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Orientalische Literaturzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 74). Berlin 1974, S. 310–311&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithra ist im &amp;#039;&amp;#039;Mihr-Yascht&amp;#039;&amp;#039;, der [[Mittelpersische Sprache|mittelpersische]] Begriff für das zehnte Buch des Yascht, als mächtiger Gott beschrieben und einer der &amp;#039;&amp;#039;Ahuras&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Herren&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Yašt 10,25 und 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mithra gewährt wunderbaren Segen und beschwört Katastrophen für diejenigen herauf, die sich nicht an die Verträge halten, die gegen Vertragspartner kämpfen und sich nicht den Eiden verpflichtet fühlen. Ob Mithra wütend oder friedfertig ist, er bleibt ein Wohltäter des Menschen, der seinerseits nicht in Frieden leben kann ohne Wahrheitsliebe. Mithra beobachtet und überwacht alles ununterbrochen, was zwischen Himmel und Erde existiert. Er verkörpert ein heiliges Konzept, das essentiell für eine Gesellschaft im täglichen Leben ist. Er ist eine Gottheit für Männer mit Autorität: der Herr über das Haus, der Vorsteher des Dorfes, der Stammesführer und der Herrscher über das Land.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Thieme]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithra in the Avesta.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jacques Duchesne-Guillemin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etudes Mithriaques: Actes Du 2E Congres International, Teheran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Actes Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Leiden 1978, S.&amp;amp;nbsp;501–510. ([https://archive.org/details/etudes-mithriaques/mode/2up?view=theater archive.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Avesta sind mehrere Charakteristiken des späteren römischen Mithras angelegt. Das zehnte Buch des Yascht zeigt die engen Verbindungen der Gottheit mit der sozialen und kosmischen Ordnung, der Sicherung von Fruchtbarkeit und der Wasserversorgung, der Bindung an die Sonne und die ethischen Bedingungen, die an die Gläubigen gestellt werden. Diese vier wichtigen Themen erscheinen in anderer, aber wieder erkennbarer Form im römischen Kult, ebenso wie die beiden avestischen Begleiter des Mithra, [[Cautes und Cautopates|Rašnu und Sraoša]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richard L. Gordon: &amp;#039;&amp;#039;From Miθra to Roman Mithras.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Stausberg, Yuhan Sohrab-Dinshaw Vevaina, Anna Tessmann(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Wiley Blackwell Companion to Zoroastrianism.&amp;#039;&amp;#039; 2022, S.&amp;amp;nbsp;454. {{DOI|10.1002/9781118785539.ch28}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitra/Mithra/Mihr in Persien ==&lt;br /&gt;
Mitra/Mithra ([[Altpersische Sprache|altpersisch]] &amp;#039;&amp;#039;Mitra&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Miθra&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Die Altpersischen Inschriften der Achaimeniden. Editio minor mit deutscher Übersetzung.&amp;#039;&amp;#039; Reichert, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-89500-685-2, S. 187 und 192. ([[iarchive:DieAltpersischenInschriftenDerAchaimeniden/page/n192/mode/1up|Digitalisat]])&amp;lt;/ref&amp;gt; tritt im [[Achämenidenreich|ersten persischen Großreich]] erstmals in den [[Liste achämenidischer Königsinschriften|achämenidischen Königsinschriften]] aus dem 4. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. auf. Auf mehreren Inschriften von [[Artaxerxes II.]] aus [[Susa (Persien)|Susa]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[A2Sa (Inschrift)|A2Sa]], [[A2Sd (Inschrift)|A2Sd]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hamadan]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[A2Ha (Inschrift)|A2Ha]], [[A2Hb (Inschrift)|A2Hb]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Inschrift von [[Artaxerxes III.]] aus [[Persepolis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[A3Pa (Inschrift)|A3Pa]]&amp;lt;/ref&amp;gt; wird Mitra/Mithra neben [[Ahuramazda]] und [[Anahita]] um Schutz gebeten. In den [[Verwaltungsarchive von Persepolis|Verwaltungsarchiven von Persepolis]] im frühen 5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. wird die Gottheit nicht erwähnt und es sind keine Hinweise vorhanden, dass es einen Kult gegeben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wouter F. M. Henkelman]]: &amp;#039;&amp;#039;The Heartland Pantheon&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bruno Jacobs]], [[Robert Rollinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to the Achaemenid Persian Empire&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-Blackwell, Hoboken NJ 2021, ISBN 978-1-119-17428-8, S.&amp;amp;nbsp;1222 und 1235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Taq-e Bostan - High-relief of Ardeshir II investiture.jpg|mini|Relief zu [[Taq-e Bostan]]: [[Investitur]] [[Ardaschir II.|Ardaschirs II.]] mit der Darstellung Mithras hinter und [[Ahura Mazda]]s vor dem [[Sassanidenreich|sassanidischen]] iranischen Großkönig&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben zur Abbildung nach: G. Herrmann. &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergeburt Persiens.&amp;#039;&amp;#039; Lizenzierte Übersetzung aus dem englischen Original &amp;#039;&amp;#039;The Iranian Revival&amp;#039;&amp;#039; (1975), Elsevier Publishing Projects S. A., Lausanne. Hinweis: Die Identifikation der rechten Figur als Ahura Mazda ist in einigen Quellen umstritten. Möglicherweise ist auch Ardaschirs Vorgänger [[Schapur II.]] abgebildet, in dessen Armee Ardaschir II. als General am Sieg über den römischen Kaiser [[Julian (Kaiser)|Julian Apostata]] in dessen Persienfeldzug beteiligt war. Zu Füßen des Großkönigs wäre somit der besiegte römische Kaiser zu identifizieren. Vgl. auch [[Leo Trümpelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Triumph über Julian Apostata.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 1975, S.&amp;amp;nbsp;107–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Guitty Azarpay: &amp;#039;&amp;#039;The Role of Mithra in the Investiture and Triumph of Šāpūr II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iranica Antiqua.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1982, S.&amp;amp;nbsp;181–187.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Spätantike]] zählte Mihr ([[Mittelpersische Sprache|mittelpersisch]] &amp;#039;&amp;#039;Mihr&amp;#039;&amp;#039; und neu{{faS|مهر&amp;amp;lrm;|d=Mehr, Mihr}}) neben Ahuramazda und Anahita zu den wichtigen Göttern im [[Sassanidenreich]]. Mit einer Keule in den Händen und einem Strahlenkranz um sein Haupt ist Mihr auf einer Stern-Lotus-Blume stehend auf der Krönungsszene von [[Ardaschir II.]] in [[Taq-e Bostan]] dargestellt. Es ist die einzige bildliche überlieferte Darstellung von Mihr während der Herrschaft der Sassaniden. Es wird vermutet, dass die Herrschaft von Ardaschir II. zusätzlich mit dem Gott, der die Sicherheit der Verträge garantierte, legitimiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Nelson Frye|Richard N. Frye]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithra in Iranian Archaeology&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jacques Duchesne-Guillemin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etudes Mithriaques: Actes Du 2E Congres International, Teheran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Actes Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Leiden 1978, S.&amp;amp;nbsp;207–210. ([https://archive.org/details/etudes-mithriaques/mode/2up?view=theater archive.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitra/Mithres/Mithras in Kleinasien ==&lt;br /&gt;
Außerhalb von [[Indien]] und [[Iran]] sind erste Aufzeichnungen über Mitra (&amp;#039;&amp;#039;Mi-it-ra-&amp;#039;&amp;#039;) durch Tontäfelchen aus [[Ḫattuša]], der Hauptstadt des [[Hethiter]]reiches, bekannt, auf denen ein Vertrag zwischen den Hethitern und ihrem Nachbarvolk, den [[Mittani]], abgeschlossen wurde. Auf diesen, in das [[14. Jahrhundert v. Chr.]] datierten Täfelchen gilt Mitra als [[Schirmherr]] des Vertrages. Der Vertrag zwischen [[Šuppiluliuma I.]] und [[Šattiwazza]] wird als Gebilde indo-arischer Ausprägung verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Mayrhofer: &amp;#039;&amp;#039;Die bisher vorgeschlagenen Etymologien und die ältesten Bezeugungen des Mithra-Namens.&amp;#039;&amp;#039; In: Jacques Duchesne-Guillemin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Etudes Mithriaques: Actes Du 2E Congres International, Teheran&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Actes Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Leiden 1978, S.&amp;amp;nbsp;320. ([https://archive.org/details/etudes-mithriaques/mode/2up?view=theater archive.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige lokale Kulte in Kleinasien überlebten den Kollaps des Achämenidenreichs. Dies wird deutlich über archäologische Funde, die den Gott namentlich aufführen oder bildlich darstellen. Die Funde stammen aus [[Kappadokien]] (&amp;#039;&amp;#039;Mithres/Mithras&amp;#039;&amp;#039;), [[Aspona]] (&amp;#039;&amp;#039;Mithres&amp;#039;&amp;#039;), [[Lykien]] (&amp;#039;&amp;#039;Mithres/Helios Mithras&amp;#039;&amp;#039;) und einigen anderen Stätten in Kleinasien aus [[Hellenismus|hellenistischer]] Zeit und dem 1. bis 3. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. Da die Archäologie trotz der Funde bis heute keine Angaben über die Expansion des Kults vom Osten in den Westen machen kann, ist bis heute unklar, wie und von wo aus sich die Varianten des Kults in Kleinasien zum gesamt-römischen [[Mithraismus]] entwickeln konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard L. Gordon: &amp;#039;&amp;#039;From Miθra to Roman Mithras.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Stausberg, Yuhan Sohrab-Dinshaw Vevaina, Anna Tessmann(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Wiley Blackwell Companion to Zoroastrianism.&amp;#039;&amp;#039; 2022, S.&amp;amp;nbsp;451–455. {{DOI|10.1002/9781118785539.ch28}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Herrschernamen im [[Königreich Pontos]] und anderen hellenistischen Monarchien sowie der [[Parther]] lauten [[Mithridates]] = „von Mithra gegeben“. Der Erste, [[Mithridates I. (Pontos)|Mithridates I.]] aus Pontos, führte diesen Namen ab 281 v. Chr. Bekannt wurde [[Mithridates VI. (Pontos)|Mithridates VI.]] (Eupator), der nahezu ein halbes Jahrhundert lang als Rivale zwischen dem [[Römisches Reich|Römischen Reich]] und den Parthern [[Mithridatische Kriege|agierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mithras im Römischen Reich ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mithraismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roman Empire 69 de.svg|alternativtext=Das Römische Reich ca. 60 n. Chr.|mini|Das Römische Reich ca. 60 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
Laut [[Plutarch]] lernten die Römer den Kult durch [[Kilikische Seeräuber|Seeräuber aus Kilikien]] kennen, die von [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] 67 v. Chr. entscheidend bekämpft wurden. Durch [[römische Legion]]äre gelangte der sittlich strenge, ausschließlich auf Männer abgestellte Mithraskult danach in das Römische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der modernen Forschung wird abweichend hiervon hingegen vermehrt die These vertreten (vgl. besonders R. Merkelbach und M. Clauss), dass der römische Mithraskult vielmehr eine römische Neuschöpfung gewesen sei, die vom iranischen Kult nur peripher beeinflusst wurde: Im 1. Jahrhundert n. Chr. habe ein heute unbekannter Stifter diesen neuen Kult unter Rückgriff auf orientalische Elemente in Italien (genauer: in Rom) ins Leben gerufen. Neben dieser existieren noch weitere moderne Hypothesen zum Ursprung des römischen Mithraskultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erreichte jedenfalls seinen Höhepunkt im 2. und 3. Jahrhundert und unterlag im 4. Jahrhundert dem nunmehr staatlich geförderten [[Christentum]], das im Jahr 380 mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Edikt Cunctos populos]]&amp;#039;&amp;#039; zur alleinigen römischen Staatsreligion erhoben wurde. Es dauerte allerdings noch länger, bis der Kult ganz unterdrückt worden war. In [[Baalbek]] wurde der große Haupttempel des &amp;#039;&amp;#039;Sol Invictus Mithras&amp;#039;&amp;#039; erst im Jahr 554 aufgegeben, nachdem er nach einem Blitzeinschlag ausgebrannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Spätantike: römische Geschichte von Diocletian bis Justinian, 284-565 n. Chr |Verlag=C.H.Beck |Ort= |Datum=2007 |ISBN=978-3-406-55993-8 |Seiten=502 |Online=[https://books.google.de/books?id=RAc92XhP-a4C&amp;amp;pg=PA502 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||Der folgende Absatz}}&lt;br /&gt;
Umstritten ist, wie verbreitet der Kult tatsächlich war und welche gesellschaftliche Bedeutung er besaß. Eine wirkliche Konkurrenz zu dem ganz anders ausgerichteten und strukturierten Christentum scheint er nicht gewesen zu sein – schon wegen des Ausschlusses von Frauen: Während das Christentum vielfach von Müttern an ihre Kinder weitergegeben wurde, konnte der Mithraskult neue Anhänger nur durch Mission gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mithraismus und Christentum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythologie ===&lt;br /&gt;
Man weiß nur wenig Genaues über den römischen Mithraskult und seine Mythologie. Das hat zwei Hauptgründe: Zum einen war der Kult in seiner römischen Variante eine [[Mysterienkult|Mysterienreligion]], deren Anhängern streng verboten war, Konkretes über Glaubensinhalte und Rituale zu erzählen oder niederzuschreiben. Zum anderen bemühte sich das siegreiche Christentum, die Erinnerung an den Mithraskult zu unterdrücken. Daher ist es nahezu unmöglich, Sicheres zum Mithraskult zu sagen (auch wenn in der Forschungsliteratur teils anderes suggeriert wird). Fast alles ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithras wurde von einem Vatergott ausgeschickt, die Welt zu retten. Er wurde aus einem Stein in einer Felsenhöhle geboren, der von den Mysten als &amp;#039;&amp;#039;petra genetrix&amp;#039;&amp;#039; („Mutterfelsen“) angerufen wurde. Demnach spricht man von einer [[Felsgeburt]]. Die mithräische [[Ikonographie]] stellt Mithras als Jüngling dar, der eine [[phrygische Mütze]] trägt. Die Innenseite seines Umhangs ist oft wie ein Sternenhimmel dekoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentral in der mithräischen Ikonographie ist das Motiv einer Stiertötung. Zur Darstellung und verschiedenen Deutungen der Stiertötungsszene im Mithraismus siehe den Artikel [[Tauroktonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mithras als Sonnengott ===&lt;br /&gt;
Ähnlich wie der persische Gott Mithra Jahrhunderte zuvor schon als Sonnengott verehrt worden war, bekam Mithras auch bei den Römern oft den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Sol invictus&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] „der unbesiegte Sonnengott“). Viele antike Abbildungen zeigen Mithras gleichrangig mit dem Sonnengott [[Sol (römische Mythologie)|Sol]] oder als Sieger über diesen. Da Mithras und Sol nicht identisch waren, sollte der Beiname möglicherweise ausdrücken, dass Mithras von Sol die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Kosmokrators&amp;#039;&amp;#039; (Beherrschers des Kosmos) übernommen hatte. Zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert war &amp;#039;&amp;#039;Sol invictus Mithras&amp;#039;&amp;#039; eine der beliebtesten Gottheiten unter römischen Nichtchristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Stätten ===&lt;br /&gt;
Die Mithras-Tempel heißen [[Mithräum|Mithräen]]. Typischerweise enthielten sie zwei lange Reihen von Liegen, die durch einen Mittelgang voneinander getrennt waren, der vom Eingang auf das Kultbild hinführte. Dieses zeigte die Stiertötung durch Mithras, oft ergänzt um weitere Szenen und Symbole mit umstrittener Bedeutung. Die Mithräen sind relativ klein, also auf nur kleine Kultgemeinschaften ausgerichtet, und waren offenbar oft nicht lange in Benutzung, so dass ihre große Anzahl nichts über die Zahl der Anhänger insgesamt aussagt. Offenbar durfte die Kultgemeinde eine gewisse Größe nicht überschreiten; um dies zu vermeiden, wurden oft mehrere Mithräen an einem Ort gegründet. Sie wurden mit der [[Christianisierung]] Europas und dem damit verbundenen Ende des Mithraismus weitgehend zerstört (die übrigen verfielen), aber ihre [[Archäologie|archäologischen]] Überreste sind heute noch im gesamten Gebiet des Römischen Reiches zu finden, von der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] bis [[Kleinasien]], von den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] bis zur Küste [[Nordafrika]]s. Etliche Mithräen wurden auch in Südwestdeutschland gefunden, etwa in [[Halberg (Saarland)#Römische Zeit|Saarbrücken]] und in [[Schwarzerden (Freisen)|Schwarzerden]] im [[Saarland]], [[Dieburg]] und [[Heidelberg]]. Das einzige auf bayerischem Boden erhaltene Mithräum findet sich an der ehemaligen römischen Straßenstation &amp;#039;&amp;#039;ad nonas&amp;#039;&amp;#039; der [[Via Claudia Augusta]] im heutigen [[Königsbrunn]]. Auch im bosnischen [[Jajce]] gibt es Zeugnisse des Mithraskultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders gut erhaltenes Mithräum findet sich in Italien, in der Ortschaft [[Santa Maria Capua Vetere]] (nahe [[Caserta]]). Es wurde im Jahre 1924 entdeckt. Die Decken sind bemalt und mit Stuck dekoriert und zeigen Motive aus dem Mithras-Mythos (unter anderem die Stiertötung durch Mithras).&lt;br /&gt;
Ein weiteres erhaltenes Mithräum ist in der Römerstadt [[Ostia Antica]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Maarten Jozef Vermaseren|Maarten J. Vermaseren]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corpus inscriptionum et monumentorum religionis Mithriacae.&amp;#039;&amp;#039; Den Haag 1956–1960.&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Betz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Mithras Liturgy&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Texte zu Antike und Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Mohr Siebeck, Tübingen 2005 (Text, Übersetzung und Kommentar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Richard L. Gordon: &amp;#039;&amp;#039;Mithras.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Hiersemann, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-7772-1222-7, S.&amp;amp;nbsp;964–1009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtdarstellungen und Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Roger L. Beck|Roger Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;The Religion of the Mithras Cult in the Roman Empire. Mysteries of the Unconquered Sun&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Oxford 2006.&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Buck]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithras. Geschichte einer Gottheit.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Steinfurt 2021, ISBN 979-8-5914-9141-3.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Clauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithras. Kult und Mysterien.&amp;#039;&amp;#039; Philipp von Zabern, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-8053-4581-1.&lt;br /&gt;
* Thorsten Fleck: &amp;#039;&amp;#039;Isis, Sarapis, Mithras und die Ausbreitung des Christentums im 3. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus-Peter Johne]], Thomas Gerhardt, [[Udo Hartmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deleto paene imperio Romano. Transformationsprozesse des Römischen Reiches im 3. Jahrhundert und ihre Rezeption in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08941-1, S.&amp;amp;nbsp;289–314.&lt;br /&gt;
* Jaan Lahe: &amp;#039;&amp;#039;Mithras – Miθra – Mitra. Der römische Gott Mithras aus der Perspektive der vergleichenden Religionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kasion.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Zaphon, Münster 2019, ISBN 978-3-96327-044-4.&lt;br /&gt;
* Attilio Mastrocinque: &amp;#039;&amp;#039;The Mysteries of Mithras. A Different Account&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Orientalische Religionen in der Antike. Ägypten, Israel, Alter Orient.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Mohr Siebeck, Tübingen 2017, ISBN 978-3-16-155112-3.&lt;br /&gt;
* Attilio Mastrocinque: &amp;#039;&amp;#039;The Mithraic Prophecy&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;BAR International Series.&amp;#039;&amp;#039; Band 3074). BAR Publishing, Oxford 2022, ISBN 978-1-4073-5913-7.&lt;br /&gt;
* Campos Méndez: &amp;#039;&amp;#039;El dios Mitra: orígenes de su culto anterior al mitraísmo romano&amp;#039;&amp;#039;. Ed. ULPGC, Las Palmas de Gran Canaria 2006, ISBN 84-96502-71-6.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Merkelbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithras. Ein persisch-römischer Mysterienkult.&amp;#039;&amp;#039; VMA-Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 3-928127-61-6.&lt;br /&gt;
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* Alexander von Prónay: &amp;#039;&amp;#039;Mitra: un antico culto misterico tra religione e astrologia.&amp;#039;&amp;#039; Convivio, Florenz 1991.&lt;br /&gt;
* Michael Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Hipparch und die Entdeckung der Präzession&amp;#039;&amp;#039; (Bemerkungen zu David Ulansey: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursprünge des Mithraskultes&amp;#039;&amp;#039;). 2015. ({{Internetquelle |url=https://www.yumpu.com/de/document/view/51437987/hipparchs-deutung-der-prazession |titel=Hipparch und die Entdeckung der Präzession |abruf=2023-03-04}}) und Erwiderung von David Ulansey ({{Internetquelle |url=http://www.mysterium.com/schutz.html |titel=Once again Hipparch |abruf=2023-03-04}})&lt;br /&gt;
* [[Elmar Schwertheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithras. Seine Denkmäler und sein Kult&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, Sondernummer 10). Feldmeilen 1979.&lt;br /&gt;
* [[Robert Turcan]]: &amp;#039;&amp;#039;Mithra et le Mithriacisme.&amp;#039;&amp;#039; Les Belles Lettres, Collection Histoire, Paris 1993, ISBN 2-251-38023-X.&lt;br /&gt;
* [[David Ulansey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursprünge des Mithraskults. Kosmologie und Erlösung in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1998, ISBN 3-8062-1310-0.&lt;br /&gt;
* Maarten J. Vermaseren: &amp;#039;&amp;#039;Mithras. Geschichte eines Kultes.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* David Walsh: &amp;#039;&amp;#039;The Cult of Mithras in Late Antiquity: Development, Decline and Demise.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskatalog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laurent Bricault, Richard Veymiers, Nicolas Amoroso (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le Mystère Mithra: plongée au coeur d’un culte romain / The Mystery of Mithras: Exploring the Heart of a Roman Cult.&amp;#039;&amp;#039; Englische und französische Ausgabe des Katalogs zur Ausstellung in Mariemont, Toulouse und Frankfurt am Main. Musée royal de Mariemont, Mariemont 2021, ISBN 978-2-8107-0750-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mithraeum.eu/ &amp;#039;&amp;#039;Monografische Seite über den Mithraismus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* David Ulansey: [http://www.well.com/user/davidu/mithras.html &amp;#039;&amp;#039;The Cosmic Mysteries of Mithras&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.religionswissenschaft.unizh.ch/idd/prepublications/e_idd_mithra.pdf | wayback=20080411115659 | text=Die Ikonographie Mithras (PDF, englisch) von Bruno Jacobs}} (88&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=O5otxPr831s Das Sol-Mithras-Relief] von [[Ladenburg]] im [[Lobdengau-Museum]] bei [[YouTube]].&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://mithra-project.eu/ |titel=The Mystery of Mithras. Projekt der Europäischen Kommission 2020–2023 |abruf=2023-03-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118641115|VIAF=72187436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mithraismus]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Römische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asiatische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falten-Jura</name></author>
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