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	<title>Mitgift - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitgift&amp;diff=28969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-13T17:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Aussteuer – zum Film siehe [[MitGift]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friis Nybo Girl Inspecting Her Hope Chest.jpg|mini|Mädchen an seiner Aussteuertruhe (um 1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussteuerschrank (fcm).jpg|mini|Aussteuerschrank, mit Stickereien verziert ([[Deutsches Schuhmuseum Hauenstein]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Say no to dowry.jpg|mini|Plakataufruf „Sag Nein zur Mitgift!“ in der indischen Stadt [[Bengaluru]] (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitgift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;mitegift&amp;#039;&amp;#039; „das Mitgegebene“) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aussteuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Heiratsgut&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Heimsteuer&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]] in Form von [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gütern]] und [[Hausrat]], die eine [[Brautpaar|Braut]] mit in die [[Ehe]] bringt. Die Mitgift ist eine kulturell festgelegte Form des [[Tausch (Soziologie)|Gabentausches]] anlässlich einer [[Hochzeit|Heirat]]. Sie wird vom Vater der Braut (oder ihrer [[Verwandtschaftsbeziehung|Verwandtschaftsgruppe]]) an den Vater des [[Brautpaar|Bräutigams]] (oder seine Verwandtschaftsgruppe) oder direkt an das Ehepaar übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland war es bis ins späte 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert üblich, dass junge Frauen bis zum Zeitpunkt ihrer Heirat eine Grundausstattung an Gütern für den zukünftigen [[Privathaushalt|Haushalt]] angesammelt hatten. Diese als &amp;#039;&amp;#039;Aussteuer&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Güter bestanden häufig aus hochwertigen Heimtextilien, Essgeschirren und anderen im Haushalt benötigten Gegenständen, die meist in Form von Geschenken erworben und bis zur eigenen Heirat aufbewahrt wurden. Der Wortbestandteil &amp;#039;&amp;#039;-steuer&amp;#039;&amp;#039; leitet sich ab vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;stiura&amp;#039;&amp;#039; „Hilfe, Beihilfe“. Die Menge und Qualität („Aussteuerqualität“) der Aussteuer sollte bei entsprechenden finanziellen Möglichkeiten bis ins hohe Alter ausreichen. Diese Tradition verlor im Laufe des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an Bedeutung und wird in der Gegenwart vereinzelt praktiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Der britische [[Ethnologe]] [[Jack Goody]] unterschied 1973 zwischen &amp;#039;&amp;#039;direkter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;indirekter&amp;#039;&amp;#039; Mitgift: Die &amp;#039;&amp;#039;direkte&amp;#039;&amp;#039; Mitgift wird von der Verwandtschaft der Braut (meistens ihren Eltern) bezahlt, während die weniger verbreitete &amp;#039;&amp;#039;indirekte&amp;#039;&amp;#039; Mitgift von der Familie des Bräutigams aufgebracht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Online-Glossar-Mitgift&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der römische Geschichtsschreiber [[Tacitus]] beschreibt um 100 n. Chr. in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Ehe|Heirats]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sitten der [[Germanen]]: Die Mitgift bringe nicht die Ehefrau dem Ehemann zu, sondern er ihr, nämlich Rinder und ein gezäumtes Pferd sowie einen Schild mitsamt [[Frame (Waffe)|germanischer Lanze]] und Schwert. Eltern und Verwandte prüften die Geschenke, woraufhin der Ehemann seine Frau in Empfang nehme; auch sie übergebe dem Mann irgendetwas an Waffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tacitus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039; 18.2 ([https://www.gottwein.de/Lat/tac/Germ16.php online mit Übersetzung] auf gottwein.de).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Heiratsgabensysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück zur Mitgift ist die „[[Widerlage]]“: Vermögensbestandteile, die von der Seite des Ehemannes in das eheliche Vermögen eingebracht werden und vor allem der [[Witwer|Witwenabsicherung]] dienen. Auch die „[[Morgengabe]]“ geht vom Ehemann oder seiner Familie direkt an die Braut und steht zu ihrer freien Verfügung; traditionell wurde sie am Morgen nach der Hochzeitsnacht gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Mitgift dem jungen Ehepaar zugutekommt, wird ein „[[Brautpreis|Brautgeld]]“ (Brautpreis) vor der Hochzeit vom Bräutigam an den Vater oder die Familie der Braut gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Die Mitgift soll dem (jungen) Ehepaar einen eigenen [[Privathaushalt|Haushalt]] ermöglichen. Falls der Ehemann stirbt, dient sie seiner Witwe zur finanziellen Absicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]], die Töchter aus der Linie der [[Erbschaft|Vererbung]] ausschließen (siehe [[Patrilinearität]]), kann die Mitgift auch als vorgezogenes Erbe angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale und kulturelle Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Die Höhe der Mitgift richtet sich vor allem nach der sozialen Stellung des Bräutigams, wodurch Frauen niederer sozialer Schichten effektiv daran gehindert werden, in höhere Schichten einzuheiraten, ohne dass es dafür expliziter Verbote bedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer für die Ehefrauen selbst ist diese Entwicklung auch für die Gesellschaft insgesamt problematisch, da Töchter wegen der für sie aufzubringenden Mitgift in vielen Familien als existenzielles Armutsrisiko gesehen werden. Dies führt dazu, dass weibliche Föten nach einer pränatalen Geschlechtsbestimmung &amp;lt;!--(die an Föten verboten ist) --&amp;gt;häufig [[Schwangerschaftsabbruch|abgetrieben]] werden (siehe [[Geschlechtsselektive Abtreibung]]). So liegt inzwischen in einigen Landstrichen Süd- und Ostasiens das Verhältnis von Männern zu Frauen bei 10:7. Es ergibt sich eine demographisch ungünstige Entwicklung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchsteiner 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerala-Karte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zentralfrankreich des 18. Jahrhunderts fiel bei Tod der Ehefrau die Mitgift an die Eltern der Frau zurück, was den Witwer oft ruinierte. Viele Männer verzichteten daher von vornherein auf eine Heirat, wodurch wiederum gerade Frauen aus den begüterten Mittelschichten unverheiratet und kinderlos blieben, während arme Frauen und Männer ohne Rücksicht auf solche Kalküle heiraten konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arlette Farge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das brüchige Leben: Verführung und Aufruhr im Paris des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach 1989, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Brauch der Mitgift war in vielen Teilen der Welt verbreitet, besonders in Europa im [[Römisches Reich|römischen]] [[Dotalrecht]] (von &amp;#039;&amp;#039;dos&amp;#039;&amp;#039; „Mitgift“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theoria Romana&amp;quot; /&amp;gt; Ausführlich beschrieben wird das Dotalrecht beim [[Klassik (Jurisprudenz)|klassischen Juristen]] der [[Prinzipat|frühen Kaiserzeit]], [[Masurius Sabinus]], Mitbegründer einer bedeutenden [[Sabinianer und Prokulianer|Rechtsschule]], in dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;libri tres iuris civilis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Lenel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Sabinussystem&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Okko Behrends]], Federico Maria d&amp;#039;Ippolito (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Neapel 1990, S.&amp;amp;nbsp;19 ff. und 63 ff.; Jakob Fortunat Stagl: &amp;#039;&amp;#039;Das didaktische System des Gaius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung). Band 131, Heft 1, 2014. S.&amp;amp;nbsp;313–348 (318).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Gaius (Jurist)|Gaius]] widmete sich dem Thema in seinen [[Institutiones Gai|&amp;#039;&amp;#039;Institutionen&amp;#039;&amp;#039;]]. Darauf griff [[Justinian I.]] in der [[Spätantike]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Fortunat Stagl: &amp;#039;&amp;#039;Das didaktische System des Gaius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung). Band 131, Heft 1, 2014. S.&amp;amp;nbsp;313–348 (344 ff.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Verbreitung fand der Brauch auch in Afrika und Indien. Schon im [[Codex Hammurapi]], einer rund 3700 Jahre alten Gesetzessammlung, wurde die Mitgift geregelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Petschow |Titel=Zur Systematik und Gesetzestechnik im Codex Hammurabi |Sammelwerk=Zeitschrift für Assyriologie |Band=57 |Datum=1967 |Seiten=162 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch bis ins frühe 20. Jahrhundert konnte sich in Deutschland die Sitte halten, wonach junge Mädchen eine als &amp;#039;&amp;#039;Aussteuer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ausstattung an Wäsche und Gebrauchstextilien erhielten, die häufig in einer besonderen Truhe oder einem Schrank (beschriftet mit dem Namen der Brautleute) übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sie in Europa heute praktisch nicht mehr üblich ist, hat sich die Mitgift in anderen Teilen der Welt erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Lage ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im alten Familienrecht des BGB war die Aussteuer in § 1620&amp;amp;nbsp;ff BGB geregelt. Der Vater war verpflichtet, einer Tochter im Falle ihrer Verheiratung zur Einrichtung des Haushalts eine angemessene Aussteuer zu gewähren, soweit er bei Berücksichtigung seiner sonstigen Verpflichtungen ohne Gefährdung seines standesgemäßen Unterhalts dazu im Stande war und nicht die Tochter ein zur Beschaffung der Aussteuer ausreichendes Vermögen hatte. Die gleiche Verpflichtung traf die Mutter, wenn der Vater zur Gewährung der Aussteuer außer Stande oder wenn er gestorben war. Der Vater und die Mutter konnten die Aussteuer verweigern, wenn sich die Tochter ohne die erforderliche elterliche Einwilligung verheiratet oder die Tochter sich einer Verfehlung schuldig gemacht hatte, die den Verpflichteten berechtigt, ihr den Pflichtteil zu entziehen. Die Tochter konnte zudem eine Aussteuer nicht verlangen, wenn sie für eine frühere Ehe von dem Vater oder der Mutter eine Aussteuer erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in armen Familien die angemessene Aussteuer oft gering war oder Eltern nicht im Stande waren, eine Aussteuer zu leisten, war es auch Brauch, dass Töchter durch eigene Handarbeiten zu ihrer Aussteuer durch Herstellung von Decken, Tüchern usw. selbst beitrugen oder für ihre Aussteuer sparten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Aussteuer bestand und besteht noch die &amp;#039;&amp;#039;[[Ausstattung (Recht)|Ausstattung]]&amp;#039;&amp;#039; des Kindes. Die Ausstattung ist eine Zuwendung aus dem Elternvermögen anlässlich der [[Ehe|Verheiratung]] oder [[Existenzgründung]] ({{§|1624|bgb|juris|text=§ 1624 BGB}}). Es gibt keinen einklagbaren Anspruch. Im Regelfall ist eine Ausstattung im Erbfall ausgleichungspflichtig ({{§|2050|BGB|juris|text=§ 2050 BGB}}). Die Ausstattung ist somit als ein vorgezogenes Erbe anzusehen. Einem rechtlichen [[Betreuung (Recht)|Betreuer]] kann die Gewährung einer Ausstattung durch das Betreuungsgericht gestattet werden ({{§|1854|bgb|juris|text=§ 1854 Nr. 8 BGB}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
Nach den §§ 1220 ff. im [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|ABGB]] haben Eltern oder Großeltern, sofern ein Kind kein eigenes, zu einer angemessenen Ausstattung hinlängliches Vermögen besitzt, nach den Grundsätzen, nach denen sie für den Unterhalt der Kinder zu sorgen hätten, den Kindern oder Enkelkindern bei ihrer Verehelichung eine Ausstattung zu geben oder dazu verhältnismäßig beizutragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/10001622/ABGB%2c%20Fassung%20vom%2031.10.2022.pdf Rechtsinformationssystem des Bundes. &amp;#039;&amp;#039;Gesamte Rechtsvorschrift für Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch, Fassung vom 31.10.2022&amp;#039;&amp;#039;]. S. 151. Abgerufen am 31. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liechtenstein ===&lt;br /&gt;
In Liechtenstein wurden die Bestimmungen des österreichischen ABGB in §§&amp;amp;nbsp;1220 ff. des [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (Liechtenstein)|FL-ABGB]] übernommen.&amp;lt;!--BELEG ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mitgiftmord]] (besonders häufig in Indien)&lt;br /&gt;
* [[Morgengabe]] (deutsche und islamische Tradition)&lt;br /&gt;
* [[Paraphernalien (Rechtsgeschichte)|Paraphernalien]] (Rechtsgeschichte: persönliches Eigentum der Braut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jack Goody, Stanley Jeyaraja Tambiah: &amp;#039;&amp;#039;Bridewealth and Dowry&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Cambridge Papers in Social Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Cambridge University Press, London/New York 1973, ISBN 0-521-20169-1 (englisch; {{Google Buch| Land=DE| BuchID=pkU4AAAAIAAJ| Seite=| Linktext=Leseprobe}}).&lt;br /&gt;
* Jakob Fortunat Stagl: &amp;#039;&amp;#039;Das didaktische System des Gaius&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung). Band 131, Heft 1, 2014. S.&amp;amp;nbsp;313–348 (Fokussiert wird das römische Dotalrecht im Lichte der [[Institutiones Gai|Aufbereitung durch Gaius]] und [[Institutiones Iustiniani|Justinian I.]])&lt;br /&gt;
* [[Tileman Dothias Wiarda]]: &amp;#039;&amp;#039;Asega-Buch ein Alt-friesisches Gesetzbuch der Rüstringer&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tSZbAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA109 S.&amp;amp;nbsp;109]: &amp;#039;&amp;#039;Die Aussteuer im friesischen Recht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dowry|Mitgift/Aussteuer &amp;#039;&amp;#039;(dowry)&amp;#039;&amp;#039;|suffix=Bilder und Mediendateien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Aussteuer|suffix=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4170171-9}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Helmut Lukas, Vera Schindler, Johann Stockinger&lt;br /&gt;
   |url=https://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/cometh/glossar/heirat/egga.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Mitgift&lt;br /&gt;
   |werk=Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
   |hrsg=Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
   |datum=1997&lt;br /&gt;
   |kommentar=vertiefende Anmerkungen, mit Quellenangaben&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-05-18&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Online-Glossar-Mitgift&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Helmut Lukas, Vera Schindler, Johann Stockinger&lt;br /&gt;
 |url=https://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/cometh/glossar/heirat/egga.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Mitgift&lt;br /&gt;
 |werk=Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie&lt;br /&gt;
 |hrsg=Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien&lt;br /&gt;
 |datum=1997&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchsteiner 2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Jochen Buchsteiner&lt;br /&gt;
 |url=https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/demographie-neun-frauen-auf-zehn-maenner-1281454.html?printPagedArticle=true&lt;br /&gt;
 |titel=Demographie: Neun Frauen auf zehn Männer&lt;br /&gt;
 |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2005-11-29&lt;br /&gt;
 |kommentar=Abtreibungen von weiblichen Embryonen in Indien&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerala-Karte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Verteilungskarte&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mapsofindia.com/indien-karten/kerala/geschlechterverhaeltnis-landkarte.html&lt;br /&gt;
 |titel=Geschlechterverhältnis: Landkarte von Kerala&lt;br /&gt;
 |werk=mapsofindia.com&lt;br /&gt;
 |hrsg=Compare Infobase Ltd., Delhi&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theoria Romana&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Wiki-Eintrag&lt;br /&gt;
 |url=https://www.imperium-romanum.info/wiki/index.php?title=Ehe#Die_dos_.28Mitgift.29&lt;br /&gt;
 |titel=Die dos (Mitgift)&lt;br /&gt;
 |werk=Theoria Romana: Ehe&lt;br /&gt;
 |datum=2013&lt;br /&gt;
 |kommentar=in &amp;#039;&amp;#039;Imperium-romanum.info&amp;#039;&amp;#039;, zur [[Manusehe]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4170171-9|LCCN=sh85039237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochzeitsbrauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochzeit und Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnosoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftliche Güter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
	</entry>
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