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	<title>Mitarbeiterzeitschrift - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:31:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mitarbeiterzeitschrift&amp;diff=337744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitarbeiterzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mitarbeiterzeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkszeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personalzeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkzeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmenszeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauszeitschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Mitarbeiterzeitung. Kommunikative Strategien der positiven Selbstdarstellung von Unternehmen, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Form des [[Corporate Publishing]], die der internen [[Kommunikation]] eines [[Unternehmen]]s, einer [[Organisation]] oder einer [[Verwaltung]] dient. Sie soll vor allem Informationsquelle für die Mitarbeiter sowie als Bindeglied zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung sein. Manche Mitarbeiterzeitschriften richten sich auch an ehemalige Mitarbeiter, die im Ruhestand sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiterzeitschriften werden intern (häufig von der Abteilung für [[Öffentlichkeitsarbeit]]) oder extern im Auftrag des Unternehmens bzw. Arbeitgebers herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1849 erschien die erste bekannte Mitarbeiterzeitschrift in den USA. Die erste vergleichbare Publikation in Europa war 1882 das &amp;#039;&amp;#039;Werkjournal&amp;#039;&amp;#039; eines holländischen Betriebes. In Deutschland war der &amp;#039;&amp;#039;Schlierbacher Fabrikbote&amp;#039;&amp;#039; 1888 das erste Beispiel. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm die Zahl der Betriebszeitschriften deutlich zu. So erschien beispielsweise der erste [[Bosch-Zünder]] am 15. März 1919.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harry Pretzlaff |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bosch-zuender-auch-robert-bosch-griff-hier-zur-feder.392a92f9-ed0d-4bab-bc02-a6edbb600dc8.html |titel=&amp;quot;Bosch-Zünder&amp;quot;: Auch Robert Bosch griff hier zur Feder |werk=Stuttgarter Zeitung |datum=2011-10-07 |sprache=de |abruf=2022-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Werks-Zeitung nach neuem Konzept erschien von Juni 1919 bis August 1920 auch im Stuttgarter Daimler-Werk auf Initiative des damaligen Vorstandsmitglied der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) Paul Riebensahm unter redaktioneller Mitarbeit des Soziologen [[Eugen Rosenstock-Huessy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-1088718-49-1204874-1-0-0-0-0-1-0-614318-0-1-0-0-0-0-0.html?TS=1430751862297 |wayback=20150505003051 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-02 00:25:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/1252030/ Ein eigenes Magazin für Mitarbeiter - Vor 90 Jahren schloss die erste Werkszeitung Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Public Relations Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; schreibt jährlich den Wettbewerb „inkom. Grand Prix“ für Mitarbeiterzeitungen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.presseportal.de/pm/6688/1135683/dprg_e_v |text= |archivebot=2019-05-02 00:25:51 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.inkom-grandprix.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzung zum Intranet ==&lt;br /&gt;
Mitarbeiterzeitungen wurden in vielen Firmen durch das Intranet ersetzt und ergänzen es heute nur mehr. Dazu ist eine eigene [[Online-Journalismus|Online-Redaktion]] erforderlich. Ein [[Intranet]] (nicht-öffentliches Rechnernetz) kann die Funktionen der traditionellen Mitarbeiterzeitschrift nur dann erfüllen, wenn möglichst viele Mitarbeiter über einen Onlineanschluss im Unternehmen verfügen. Oft gelangen Produktionsmitarbeiter nach der Einführung eines Intranet nur schwer an relevante Information der Unternehmensführung – es sei denn, es gibt ein „Schwarzes Brett“, an dem aktuelle Informationen ausgehängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgabe einer Mitarbeiterzeitschrift ist die Verbreitung von unternehmens- und branchenrelevanten Informationen. Die regelmäßige Unterrichtung der Betriebsangehörigen über die Lage des Unternehmens schreibt auch das [[Betriebsverfassungsgesetz]] vor. Weitere Ziele sind oft: &lt;br /&gt;
* Entscheidungen der Geschäftsführung transparent machen, &lt;br /&gt;
* Neuigkeiten aus dem Unternehmen veröffentlichen und &lt;br /&gt;
* [[Unternehmenskultur]] und [[Corporate Identity]] zu pflegen. &lt;br /&gt;
Mitarbeiterzeitschriften werden auch genutzt, um Restrukturierungen zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitarbeiter sind gleichzeitig Zielgruppe und [[Interview]]- und Gesprächspartner mit Themenvorschlägen. Wenn die Geschäftsführung kritische bzw. skeptische Stellungnahmen aus der Belegschaft respektiert, kann das eine offene Unternehmenskultur fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mitarbeiterzeitung hat meist den Anspruch, mehr als ein Sprachrohr der Geschäftsführung und ein Kummerkasten der Belegschaft zu sein. Einige Unternehmen haben die Redaktion ihrer Mitarbeiterzeitschrift nach außen verlagert, um einen [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensurverdacht]] zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Gerade auch im globalen Wettbewerb ist man auf das Engagement der Mitarbeiter angewiesen, die entscheidend das Image nach außen prägen. Sie wollen ernst genommen und wertgeschätzt werden. Oft will das Management sie vor allem emotional einbinden, [[Unternehmensziele]] und [[Unternehmensleitbild|Leitbilder]] transportieren und Positionen übersetzen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hermann-Josef Berg, Michael Kalthoff-Mahnke, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Besten - Mitarbeiterzeitungen und -zeitschriften in Deutschland. Perspektiven der Internen Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;, Dortmund 2004&lt;br /&gt;
* Katrin Bischl: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitarbeiterzeitung. Kommunikative Strategien der positiven Selbstdarstellung von Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 2000&lt;br /&gt;
* Christian Cauers: &amp;#039;&amp;#039;Mitarbeiterzeitschriften heute. Flaschenpost oder strategisches Medium?&amp;#039;&amp;#039;, VS Verlag, 2005&lt;br /&gt;
* Franz Klöfer: &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreich durch interne Kommunikation. Mitarbeiter besser informieren, motivieren, aktivieren. Mit 20 Praxisbeispielen&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied 2001&lt;br /&gt;
* Ernst Wilhelm Mänken: &amp;#039;&amp;#039;Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen&amp;#039;&amp;#039;, VS Verlag, Wiesbaden 2004&lt;br /&gt;
* Matthias Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Kommunikationsprozesse von Mitarbeiterzeitungen mittlerer Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang Verlag, Bern, Berlin 2004&lt;br /&gt;
* [[Claudia Mast]], Katja Fiedler: [http://opus-ho.uni-stuttgart.de/hop/volltexte/2005/86/pdf/kommunikation5.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mitarbeiterzeitschriften im Zeitalter des Intranet.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 470&amp;amp;nbsp;kB) Kommunikation &amp;amp; Management, Band 5, {{ISSN|1612-3492}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Viedebantt]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitarbeiterzeitschriften. Inhalt, Konzeption, Gestaltung&amp;#039;&amp;#039;, FAZ-Verlag, Frankfurt/M. 2005&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Michel |Titel=Von der Fabrikzeitung zum Führungsmittel |Verlag=Franz Steiner Verlag |Datum=1997 |ISBN=9783515072106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://mmm.verdi.de/archiv/2006/02-03/titelthema_corporate_publishing/journalistisch_verpackt &amp;#039;&amp;#039;Journalistisch verpackt&amp;#039;&amp;#039; Titelthema Corporate Publishing], «M» - MENSCHEN - MACHEN - MEDIEN ([[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|ver.di]]), Ausgabe 02-03, 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44906668.html &amp;#039;&amp;#039;Wo nur der schnöde Mammon herrsche&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel|SPIEGEL]]-Report über Werkzeitschriften in der Bundesrepublik, 16. November 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationskommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienarbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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