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	<title>Miszkowice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:31:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Miszkowice&amp;diff=1513718&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-68889-7: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-22T14:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Miszkowice&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kamienna Góra&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kamiennogórski&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 43&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 06&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 55&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 16&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKA&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Lubawka]] – [[Kowary]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Michelsdorf (Liebau).jpg|mini|Michelsdorf von Norden aus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miszkowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Michelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Lubawka|Stadt- und Landgemeinde Lubawka]] (&amp;#039;&amp;#039;Liebau&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Kamiennogórski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Miszkowice liegt im [[Riesengebirge]], sieben Kilometer nordwestlich von [[Lubawka]]. Nachbarorte sind [[Szarocin]] (&amp;#039;&amp;#039;Pfaffendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Janiszów (&amp;#039;&amp;#039;Johnsdorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Stara Białka]] (&amp;#039;&amp;#039;Altweißbach&amp;#039;&amp;#039;) und Paprotki (&amp;#039;&amp;#039;Städtisch Hartau&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Bukówka (Lubawka)|Bukówka]] (&amp;#039;&amp;#039;Buchwald&amp;#039;&amp;#039;) und Lubawka (&amp;#039;&amp;#039;Liebau&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Niedamirów]] (&amp;#039;&amp;#039;Kunzendorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Opawa (Lubawka)|Opawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppau&amp;#039;&amp;#039;) im Süden und [[Jarkowice]] im Westen. Jenseits der Grenze zu Tschechien liegt im Süden [[Žacléř]] (&amp;#039;&amp;#039;Schatzlar&amp;#039;&amp;#039;). Es wird über den Grenzübergang Lubawka – [[Královec]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Michelsdorf stammt aus dem Jahre 1289, als der böhmische König [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzel II.]] Michelsdorf zusammen mit den Dörfern [[Královec|Königshan]], [[Dobromyśl (Kamienna Góra)|Kindelsdorf]], [[Kochanów (Kamienna Góra)|Trautliebersdorf]] und der Stadt [[Chełmsko Śląskie|Schömberg]] dem [[Herzogtum Schweidnitz|Schweidnitzer]] Herzog [[Bolko I. (Schweidnitz)|Bolko I.]] schenkte. Drei Jahre später gründete Bolko I. das [[Kloster Grüssau|Zisterzienserkloster Grüssau]], dem Michelsdorf als [[Stift (Kirche)|Stiftsdorf]] angehörte. Nach dem Tod [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolkos II.]] gelangte es 1368 zusammen mit dem [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]] an die [[Krone Böhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Michelsdorf 1742 zusammen mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. 1810 wurde das Klostergut [[Säkularisation|säkularisiert]]. Nach der Neugliederung Preußens 1815 gehörte Michelsdorf zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1816 dem [[Landkreis Landeshut i. Schles.|Landkreis Landeshut]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Es bildete eine eigene [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] und gehörte seit 1874 zusammen mit (&amp;#039;&amp;#039;Städtisch&amp;#039;&amp;#039;) Hartau und Petzelsdorf zum Amtsbezirk (&amp;#039;&amp;#039;Städtisch&amp;#039;&amp;#039;) Hermsdorf. 1939 lebten 885 Einwohner in Michelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Michelsdorf 1945 wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Miszkowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde – soweit sie nicht vorher geflohen war – [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Wegen der abgelegenen Lage wurden nachfolgend zahlreiche Häuser und Gehöfte dem Verfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
1975–1998 gehörte Jarkowice zur [[Woiwodschaft Jelenia Góra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Michelsdorf-Pfarrkirche01.JPG|mini|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche Allerheiligen wurde 1727–1729 an der Stelle eines Vorgängerbaus von 1587 errichtet. Die Altäre, Kanzel, Orgelprospekt und Beichtstühle stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die gotische „Muttergottes mit Kind“ stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche wurde 1771–1773 durch den Maurermeister Bandt aus [[Kowary|Schmiedeberg]] errichtet. Sie wurde nach 1945 dem Verfall preisgegeben und ist derzeit Ruine. Die ehemalige Innenausstattung befindet sich heute in der katholischen Pfarrkirche in [[Mysłakowice|Erdmannsdorf-Zillerthal]].&lt;br /&gt;
* Der sogenannte [[Kretscham|Fürstenkretscham]] diente als Gerichtssaal. Er wurde 1624 errichtet und 1646 sowie 1774 umgebaut bzw. zum Teil neu aufgemauert. Es ist ein Holzbau auf einem Steinsockel, der als Schrotholzkonstruktion ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Marcin Gębka]] (* 1974), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio]]-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München/Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 627.&lt;br /&gt;
* Andreas Reuschel: &amp;#039;&amp;#039;Grüße, von fern und doch ganz nah... Eine Wanderung von Liebau nach Schmiedeberg durch das Goldbachtal (Michelsdorf und Hermsdorf städtisch) im östlichen Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039;. Wolfenbüttel 2013.&lt;br /&gt;
* Andreas Reuschel: &amp;#039;&amp;#039;Wie es doaheeme woar... Eine Wanderung von Liebau nach Schmiedeberg durch das Goldbachtal (Michelsdorf und Hermsdorf städtisch) im östlichen Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039;. Wolfenbüttel 2016.&lt;br /&gt;
* Andreas Reuschel: Erinnerungen - nee woar doas schien...  Eine Wanderung von Liebau nach Schmiedeberg durch das Goldbachtal (Michelsdorf und Hermsdorf städtisch) im östlichen Riesengebirge. Band 3. Holzminden 2025, ISBN 978-3-95954-173-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/ndschles/landesh/sthermsd.htm Amtsbezirk Städtisch Hermsdorf]&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/ndschles/landesh/gem1908.htm Gemeindeverzeichnis 1908]&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/504534,Miszkowice.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1045594245|VIAF=305918530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Lubawka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-68889-7</name></author>
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