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	<title>Mistelschlepp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:21:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mistelschlepp&amp;diff=406694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mad420 am 10. Dezember 2025 um 11:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-10T11:14:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mistelschlepp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein Schleppverfahren für [[Lastensegler]], bei dem ein kleineres Motorflugzeug [[huckepack]] – wie eine [[Misteln|Mistel]] auf einem Baum – über eine zumeist lösbare Verbindung auf einen größeren Lastensegler aufgesetzt wurde. Im Laufe der Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Mistelschlepps&amp;#039;&amp;#039; wurde der Lastensegler als Unterteil dieser Kombination durch umgerüstete [[Bomber]] mit eigenem Antrieb ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bristol Scout on Felixstowe Porte Baby first composite aircraft 1916.jpg|mini|Porte Baby mit aufgesetzter Bristol Scout (Mai 1916)]]&lt;br /&gt;
=== Großbritannien ===&lt;br /&gt;
Einen ersten Versuch gab es bereits während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]], um den deutschen Luftschiffangriffen etwas entgegenzusetzen. [[John Cyrill Porte]] konstruierte 1916 ein Doppeldecker-[[Flugboot]] [[Felixstowe Porte Baby|Porte Baby]] so um, dass es auf dem oberen Tragflügel ein [[Bristol Scout|Scout-C]]-Jagdflugzeug befördern konnte. Das Mutterflugzeug hatte dabei die Aufgabe, das Jagdflugzeug schnell auf die Höhe der angreifenden Luftschiffe zu befördern. Der Erstflug des Gespanns erfolgte am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1916. Die Idee wurde jedoch nicht weiterverfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 begann man im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] mit der Entwicklung eines Mistelgespanns, aus der die [[Short Mayo Composite]] hervorging, die im Jahr 1937 erfolgreich ihren Erstflug absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland stellte [[Hugo Junkers]] 1927 infolge der Vorbereitungen zur erstmaligen [[Atlantiküberquerung]] in Ost-West-Richtung Überlegungen an, die dafür vorgesehene [[Junkers W 33]] auf ein größeres Flugzeug zu setzen und ihr solchermaßen „Starthilfe“ zu geben. Ein im gleichen Jahr beantragtes Patent wurde in Frankreich 1928 und in Großbritannien 1929 erteilt, aber nicht weiter verfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers – Ein Leben für die Technik.&amp;#039;&amp;#039; Aviatic, Planegg 1991, ISBN 3-925505-18-0, S.&amp;amp;nbsp;284–288.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1942 begann unter der Leitung von [[Fritz Stamer (Pilot)|Fritz Stamer]] eine Arbeitsgruppe der [[Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug|DFS]], alle Möglichkeiten zur Kombination eines Lastenseglers mit einem Motorflugzeug zu untersuchen und zu erproben. Ein [[DFS 230|Lastensegler DFS&amp;amp;nbsp;230]] diente als Erprobungsobjekt. Das erste im bayrischen [[Ainring]] erprobte Aggregat bestand aus diesem Lastensegler und einer aufgebockten, mit dem Lastensegler starr verbundenen [[Klemm Kl&amp;amp;nbsp;35]], die der Versuchspilot Karl Schieferstein lenkte. Da der Motor der Kl&amp;amp;nbsp;35 nicht ausreichte, um das ganze Aggregat zu starten und in der Luft zu halten, wurde es mit einer [[Junkers Ju 52/3m|Ju&amp;amp;nbsp;52]] auf Höhe geschleppt. Bei den Flugeigenschaften und der Steuerung gab es keine Schwierigkeiten (beide Piloten konnten sich durch Bordfunk verständigen).&amp;lt;ref&amp;gt;DFS-Bericht Nr. 740 &amp;#039;&amp;#039;Schleppverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Ainring, 20. Oktober 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nächste Flugzeug, das auf die DFS&amp;amp;nbsp;230 gesetzt wurde, war eine [[Focke-Wulf Fw 56|Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;56 „Stößer“]]. Diese konnte das Gespann zwar aufgrund ihres stärkeren Motors auf Höhe halten, ein Eigenstart ohne Schleppmaschine war jedoch immer noch nicht möglich. Am Ende der Versuchsreihe zeigte eine Kombination aus DFS&amp;amp;nbsp;230 und [[Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;109]], dass das Aggregat ohne Hilfe starten, fliegen und&amp;amp;nbsp;– sowohl als Ganzes als auch getrennt&amp;amp;nbsp;– landen konnte. Im Herbst 1943 wurden die Erprobungen abgeschlossen und der Mistelschlepp als durchaus brauchbar beurteilt. Fritz Stamer hielt es sogar für möglich, eine Kombination aus Bf&amp;amp;nbsp;109 und Ju&amp;amp;nbsp;52 einzeln zu starten und sich erst in der Luft zusammenzukuppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gedanken, aus dieser Transportkombination eine Einsatzwaffe in Form einer Großbombe zu machen, die insbesondere gegen Schiffsziele zum Einsatz gebracht werden sollte, ging Mitte 1943 die weitere Entwicklungsarbeit von der DFS auf die [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers-Werke]] über. In kurzer Zeit gelang es dort, eine trennfähige Verbindung zwischen dem Steuerapparat der Bf&amp;amp;nbsp;109 und der Untermaschine zu entwickeln. Die Hauptaufgabe bestand nun darin, dass der Pilot der aufgebockten Maschine das ganze Aggregat bis ans Ziel bringen, dann im [[Bahnneigungsflug]] auf das Ziel stürzen und nach Trennen der Verbindung mit der Obermaschine heimkehren können musste. Bei Junkers hieß das Gerät offiziell &amp;#039;&amp;#039;Beethoven-Gerät – Ausgesteuertes unbemanntes Flugzeug für Total-Einsatz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;BACUFFZ: [https://www.youtube.com/watch?v=ekZ4mgiyRHM&amp;amp;t=735 Mistel - Beethoven Gerät der Luftwaffe] 12&amp;#039;15&amp;quot;. Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ju 88-Fw 190 Mistel composite aircraft at Bernburg (Saale), Germany, circa in May 1945 (342-FH-3A20006-72492AC).jpg |mini |Amerikanische Bodentruppen besichtigen ein Mistelgespann aus einer [[Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;190]] und einer [[Junkers Ju 88]] (April/Mai 1945 in Bernburg (Saale), Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erprobung wurden als Leitmaschine eine [[Messerschmitt Bf 109#Bf 109 G|Bf&amp;amp;nbsp;109&amp;amp;nbsp;G-6]] und als Untermaschine eine [[Junkers Ju 88|Ju&amp;amp;nbsp;88 A-4]] verwendet. Das Gewicht der zum Gefechtseinsatz startenden Mistel lag mit 20 bis 21&amp;amp;nbsp;t nahe an der Belastungsgrenze der verwendeten Ju-88-Reifen. Um Reifenplatzer zu vermeiden, konnten die Misteln daher nur von völlig intakten Betonpisten starten. Schon kleinere Löcher in der Startbahn konnten zum Unglück führen. Die Reichweite einer mit 3,5&amp;amp;nbsp;t Sprengladung beladenen Mistelkombination lag bei ca. 1500&amp;amp;nbsp;km, bei einer Flughöhe von 3000 bis 5000&amp;amp;nbsp;m. Der für den Hinflug von der Leitmaschine benötigte Treibstoff wurde dem Vorrat der Ju&amp;amp;nbsp;88 entnommen, damit die Leitmaschine den Rückflug mit vollen Tanks antreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Merseburg]] und [[Nordhausen]] wurden die ersten Ju&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;A-4 für den Misteleinsatz umgebaut. In Nordhausen baute man die Kanzel aus und stattdessen eine kugelförmige [[Hohlladung]] von 3,6&amp;amp;nbsp;t mit einem als „Elefantenrüssel“ bezeichneten [[Abstandszünder]] ein.&lt;br /&gt;
Für das erste Mistel-Programm waren 75 Maschinen des Musters [[Junkers Ju 88|Ju&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;G-1]] vorgesehen. Diese waren aus Reparaturmaschinen zu beschaffen. Die Maschinen wurden in Tag- und Nachtschichten repariert und umgebaut und nach Nordhausen zum Einbau der Sprengladungen und des Steuerungsapparates geliefert. Als Leitflugzeuge kamen sowohl [[Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;109]] als auch [[Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;190]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Nicht alle Kombinationsmöglichkeiten wiesen hierbei alle denkbaren synergistischen Vorteile auf, da der BMW-Motor der Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;190 einen anderen Kraftstoff benötigte als die Jumo-Triebwerke der Junkers Ju&amp;amp;nbsp;88G. Infolgedessen konnte der Jäger nicht aus dem Kraftstofftank des Trägerflugzeuges mitversorgt werden, was die Reichweite der Mistel reduzierte und Zusatztanks erforderlich machte. Zudem musste der Fliegerhorst beide Kraftstoffe bevorraten. Über eine Kombination der Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;190-D9 als Leitflugzeug eines Mistelgespanns, in welcher ein Jumo-Motor verbaut wurde, ist nichts bekannt; vermutlich war diese mit den strukturbedingt zusätzlichen 500&amp;amp;nbsp;kg Leergewicht, die allein auf Motor und die verstärkte Zelle zurückzuführen waren, und der geringeren eigenen Reichweite, ohne Zusatztanks, nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeflogen wurden die meisten Misteln in Nordhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers Ju 88 Mistel.jpg|mini|Ju 88 und Fw 190 als Mistelgespann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Feindeinsatz erfolgte von der [[Kampfgeschwader 101|Einsatzstaffel des Kampfgeschwaders 101]] von [[Militärflugplatz Saint-Dizier-Robinson|St. Dizier]] aus am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Leistungsbuch OLt. Albert Rheker&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Angriff auf die [[Operation Overlord|Invasionsflotte]]. Der erste Verlust einer Mistelkombination (Bf&amp;amp;nbsp;109&amp;amp;nbsp;F/Ju&amp;amp;nbsp;88) wurde von Oberleutnant Albert Rheker geflogen, der von der Besatzung einer [[De Havilland DH.98 Mosquito|Mosquito MK.XIII-0]] der [[Royal Canadian Air Force|RCAF]] abgeschossen wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thisisme.ca/439squadron/410sqn/410eng1-5.htm Canadas Air Force History] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und um 23:40&amp;amp;nbsp;Uhr südöstlich von [[Caen]] hinter den deutschen Linien aufschlug; weitere Angriffe mit mehr oder weniger Erfolg folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nennenswerte Erfolge wurden aber nicht mehr erzielt. Die Schwerfälligkeit der Misteln erforderte starken Jagdschutz. Im Herbst 1944 wurden auf den dänischen Flugplätzen [[Flughafen Karup|Grove]], Tilstrup und [[Flughafen Aalborg|Aalborg-West]] 60 Misteln für einen Angriff auf die britische [[Home Fleet]] in [[Scapa Flow]] zusammengezogen. Jedoch verhinderte immer wieder schlechtes Wetter den langen Flug über See. Nach der Versenkung des [[Schlachtschiff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; am 12.&amp;amp;nbsp;November 1944 verließ die britische Flotte den Stützpunkt und der Mistelangriff wurde eingestellt, da das Ziel nicht mehr existierte. Ein weiterer geplanter Fernangriff gegen Industriewerke im [[Ural|sowjetischen Hinterland]] ([[Unternehmen Eisenhammer]]) wurde aufgrund der großen Entfernung zum Einsatzziel nicht mehr ausgeführt. Die Überlastung der Mistelgespanne durch die Mitnahme zusätzlicher Treibstoffbehälter wäre ins Unmögliche gestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Einsätze wurden im Frühjahr 1945 gegen [[Oder]]brücken geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Misteln gingen bei der Bombardierung ihrer Stellplätze verloren, jedoch erbeuteten [[Sowjetunion|Sowjets]] und Westalliierte auch zahlreiche komplette Misteln und Mistel-Unterteile Ju&amp;amp;nbsp;88, die wegen Treibstoffmangel oder der rasch näher rückenden Front nicht mehr zum Einsatz gekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden mehr als 200 &amp;#039;&amp;#039;Misteln&amp;#039;&amp;#039; gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Projekte ==&lt;br /&gt;
* Italien: [[Savoia-Marchetti SM.79]] (als Großbombe)&lt;br /&gt;
* Sowjetunion: [[Sweno (Flugzeugprojekt)|Sweno]]&lt;br /&gt;
* Vereinigte Staaten: [[Operation Aphrodite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Dabrowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Mistel. Die Huckepackflugzeuge der Luftwaffe bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Friedberg/H. 1993, ISBN 3-7909-0447-3 (&amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft 27).&lt;br /&gt;
* Robert Forsyth: &amp;#039;&amp;#039;Mistel. Deutsche Mistel-Flugzeuge im Einsatz 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-613-04395-4.&lt;br /&gt;
* Robert Forsyth: &amp;#039;&amp;#039;MISTEL. German Composite Aircraft and Operations 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Classic, Crowborough 2001, ISBN 1-903223-09-1 &amp;#039;&amp;#039;(Classic publications)&amp;#039;&amp;#039;, (englisch).&lt;br /&gt;
* Robert Forsyth: &amp;#039;&amp;#039;Luftwaffe MISTEL Composite Bomber Units&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;112 Combat Aircraft&amp;#039;&amp;#039;), Osprey Publishing Ltd. Great Britain 2015, ISBN 978-1-4728-0846-2, E-Book (PDF): ISBN 978-1-4728-0847-9 (englisch).&lt;br /&gt;
* Horst Lommel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Höhenaufklärer bis zum Raumgleiter 1935–1945. Geheimprojekte der DFS.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-02072-6.&lt;br /&gt;
* Arno Rose: &amp;#039;&amp;#039;„Mistel“. Die Geschichte der Huckepack-Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-87943-421-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* BACUFFZ: [https://www.youtube.com/watch?v=qy9ZusAa3Ww Das letzte Aufgebot der Luftwaffe - Mistel 1945]. Filmischer Kampfbericht des Mistel-Piloten Ekard Dittmann über die Sprengung einer Oder-Brücke mit einer Focke-Wulf Fw&amp;amp;nbsp;190 / Ju&amp;amp;nbsp;88, hinterlegt mit Bildern. Abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022.&lt;br /&gt;
* BACUFFZ: [https://www.youtube.com/watch?v=ekZ4mgiyRHM&amp;amp;t=735 Mistel - Beethoven Gerät der Luftwaffe]. Überblick über die Entwicklung mit vielen Bildern. Abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;November 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mad420</name></author>
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