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	<title>Missbrauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Missbrauch&amp;diff=27283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-30T12:06:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum schädlichen Substanzgebrauch siehe [[Abhängigkeit (Medizin)]].}}&lt;br /&gt;
Der Oberbegriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missbrauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|&amp;#039;&amp;#039;abusus&amp;#039;&amp;#039;}}) bezeichnet allgemein den anerkannten (oder vorherrschenden) [[Regel (Richtlinie)|Regeln]] oder gesellschaftlichen oder [[Rechtsnorm|rechtlichen Normen]] widersprechenden [[Nutzung (Technik)|Gebrauch]] von [[Gegenstand|Gegenständen]], [[Lebewesen]], Substanzen ([[Arzneimittel|Medikamente]], „[[Droge]]n“), Rechtsstellungen [[Amtsdelikt|(„Amtsmissbrauch“)]], Missbrauch von Macht und Einfluss sowie den [[Sexueller Missbrauch|sexuellen Missbrauch]], auch den [[Sexueller Missbrauch von Kindern|sexuellen Missbrauch von Kindern]] oder seelischen Missbrauch von Kindern. Auch dient der Begriff der [[moral]]ischen Bewertung von Handlungsabsichten, bevor der bemängelte Gebrauch oder die Handlung stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das [[Präfix]] &amp;#039;&amp;#039;miss-&amp;#039;&amp;#039; drückt einen Mangel, Fehler, das Gegenteil oder einen negativen Wortsinn aus. Im Zusammenhang mit dem Missbrauch weist das Präfix auf einen Fehlgebrauch hin. Das Wort taucht ersichtlich erstmals im [[Spätmittelhochdeutsch]]en des 16. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;missebrüch&amp;#039;&amp;#039; für eine „Handlung gegen den guten Brauch“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Köbler, &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Rechtswörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 270&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist in einer Urkunde des Tucherhandwerks von 1525 die Rede davon, „die alten missebrüch abzewenden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/diestrassburgert00schm Archive.org, Gustav von Schmoller, &amp;#039;&amp;#039;Die Straßurger Tucher- und Weberzunft&amp;#039;&amp;#039;, 1897]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort Missbrauch setzt eine bewusste Aktivität voraus, ein unbewusster Fehlgebrauch ist kein Missbrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=0vdxMKaqYZAC&amp;amp;pg=PA193&amp;amp;dq=missbrauch+zweckentfremdet&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=missbrauch%20zweckentfremdet&amp;amp;f=false Monika Winker, &amp;#039;&amp;#039;Die Missbrauchsgebühr im Prozessrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 193.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Oeconomische Encyclopädie]] (1773–1858) lemmatisiert &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch&amp;#039;&amp;#039; und unterscheidet zwischen einem nur unpassenden und einem „tadelhaften oder schädlichen Gebrauch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|1. der Gebrauch, d. i. die Anwendung einer Sache auf eine ihrem Zwecke und ihrer Bestimmung zuwider laufende Art, im Gegensatze des rechtmäßigen Gebrauches; […]. Z.&amp;amp;nbsp;B. einen Missbrauch von seinem Vermögen, von seinem Ansehn machen. 2. Ein tadelhafter oder schädlicher Gebrauch, oder durch mehrmahlige Wiederhohlung zu einer Gewohnheit gewordene willkührliche Handlung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Brockhaus Enzyklopädie]] in der 14. Auflage von 1894–1896 kennt den „Missbrauch gegenüber einer Person“. Unter dem Lemma wird insbesondere die Bedeutung des Missbrauchs als [[Rechtsbegriff]] im [[Reichsstrafgesetzbuch]] von 1871 dargelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Missbrauch (lat. &amp;#039;&amp;#039;abusus&amp;#039;&amp;#039;), d. h. der falsche, schlechte Gebrauch, den man gegenüber einer Person oder von einer Sache macht, kommt civilrechtlich dahin in Betracht, dass, wie das Sprichwort ‚M. macht keine Gewohnheit‘ sagt, aus missbräuchlichem Handeln keine Rechte entstehen […]. Strafrechtlich bedroht ist M. einer in einem willenlosen oder bewusstlosen Zustande befindlichen, wie auch einer geisteskranken Frauensperson (Reichsstrafgesetzb. §§. 176 fg.), ferner der M. des Ansehens, wodurch jemand zu einer strafbaren Handlung vorsätzlich bestimmt wird (§. 48), und der M. der Amtsgewalt (§. 339) […]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Otto Dornblüth]] schreibt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seinem &amp;#039;&amp;#039;Klinischen Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, unter dem Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Päderastie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Dornblüth, &amp;#039;&amp;#039;Klinisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 13./14. Auflage, 1927, [https://www.textlog.de/10251.html Artikel &amp;#039;&amp;#039;Päderastie&amp;#039;&amp;#039;]. Dornbluth verwendet dabei „geschlechtlichen Missbrauch“ außerdem unter dem Lemma &amp;#039;&amp;#039;[https://www.textlog.de/36605.html Tierschändung]&amp;#039;&amp;#039;: „Sodomie, Bestialität, geschlechtlicher Missbrauch von Tieren (Ziegen). Form der sexuellen Perversion.“&amp;lt;/ref&amp;gt; eindeutig vom „geschlechtlichen Missbrauch“, beschränkt diesen dabei aber nicht auf Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Päderastie gr. erastês Liebhaber, aktive Päderastie Knabenliebe, geschlechtlicher Missbrauch von Knaben, auch Einführung des Penis in den After von Männern oder Frauen […]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird vom &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch&amp;#039;&amp;#039; in den unterschiedlichsten Sachzusammenhängen gesprochen. In der Folge des Reichsstrafgesetzbuches fand &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch&amp;#039;&amp;#039; Eingang in das heutige [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|deutsche Strafgesetzbuch]] (StGB) und ist dort Wortbestandteil einiger konkreter Straftatbestände. Daneben existieren zahlreiche weitere Zusammensetzungen mit &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch&amp;#039;&amp;#039; als Bestandteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der Soziologe [[Rainer Paris]] kritisiert die Häufigkeit der aktuellen Verwendung des Missbrauchsbegriffs. Er sei ein „Skandalisierungsbegriff par excellence“. An die Stelle argumentativer Kritik trete die hasserfüllte Schmähung. Entscheidend für die Brauchbarkeit und den ideologischen Wallungswert des Missbrauchsbegriffs sei der Umstand, dass er genügend diffus und unbestimmt sei, um ganz verschiedene Tatbestände, Handlungen und Situationen öffentlich an den Pranger zu stellen. Auf diese Weise unterwerfe der Missbrauchsbegriff die Wahrnehmung von Wirtschaft und Politik einer permanenten Moralisierung. Das Ergebnis seien die schleichende Aushöhlung öffentlichen Vertrauens und die Austreibung jeder Unbefangenheit im Privaten, eine am Ende alles durchdringende Omnipräsenz von Misstrauen und Verdacht: Ob Mann oder Macht, der Missbrauch warte an jeder Ecke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.nzz.ch/feuilleton/missbrauch-hat-konjunktur-in-der-politik-und-im-leben-der-geschlechter-eine-kritik-des-neuen-skandalisierungsbegriffs-ld.1393536 | titel=Wie der «Missbrauch» selbst missbraucht wird: Eine Kritik des Skandalisierungsbegriffs par excellence | autor=Rainer Paris | werk=www.nzz.ch | datum=2018-06-13 | zugriff=2018-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Allgemein unterscheidet man den Missbrauch von [[bewegliche Sache|beweglichen Sachen]] und von [[Mensch]]en, ausnahmsweise gibt es daneben noch den [[Amtsmissbrauch (Deutschland)|Amtsmissbrauch]], den [[Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen]] und den [[Machtmissbrauch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachen ===&lt;br /&gt;
Werden Sachen zweckentfremdet oder nicht bestimmungsgemäß verwendet, so spricht man vom Missbrauch, [[Gebrauchsanleitung]]en sollen ihn verhindern. Der zweckentfremdete oder nicht bestimmungsgemäße Gebrauch von Sachen führt nicht zu einem [[Sachmangel]], die [[Sachmangelhaftung]] des [[Hersteller]]s oder [[Verkäufer]]s ist ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Datenmissbrauch bedeutet eine missbräuchliche Verwendung [[Personenbezogene Daten |personenbezogener Daten]] wie Namen, Kontaktdaten oder Kontodaten einer Person gegen deren Willen, u.&amp;amp;nbsp;a. um damit potentiell [[Kriminalität|kriminelle]] Handlungen zu begehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.datenschutzexperte.de/blog/datenmissbrauch-missbrauchliche-verwendung-personenbezogener-daten |titel=Datenmissbrauch: Missbrauch personenbezogener Daten |hrsg=PROLIANCE GmbH |datum=2024-10-14 |sprache=de-DE |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe auch [[Identitätsdiebstahl]] und [[Internetbetrug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechte ===&lt;br /&gt;
Als [[Rechtsmissbrauch]] gilt die nach den Umständen des Einzelfalls anhand der Verkehrsauffassung zu beurteilende zweckwidrige oder mutwillige Inanspruchnahme einer durch Recht oder Gesetz eingeräumten Rechtsposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
In der [[Medizin]] wurde im offiziellen Sprachgebrauch der [[Weltgesundheitsorganisation]] der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Sucht]]&amp;#039;&amp;#039;, der von 1957 bis 1963 verwendet wurde, durch &amp;#039;&amp;#039;Missbrauch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abhängigkeit&amp;#039;&amp;#039; ersetzt und nach 1969 das Missbrauchskonzept zugunsten vier definierter Klassen des &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchs&amp;#039;&amp;#039; verworfen:&amp;lt;ref&amp;gt;Stieglitz (Hrsg.) et al., &amp;#039;&amp;#039;Kompendium. Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin&amp;#039;&amp;#039; Karger, Basel 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Unerlaubter Gebrauch&amp;#039;&amp;#039; ist von der Gesellschaft nicht tolerierter Gebrauch.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Gefährlicher Gebrauch&amp;#039;&amp;#039; ist Gebrauch mit wahrscheinlich schädlichen Folgen für den Konsumenten.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Dysfunktionaler Gebrauch&amp;#039;&amp;#039; liegt vor, wenn psychischen oder sozialen Anforderungen nicht mehr entsprochen werden kann.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schädlicher Gebrauch&amp;#039;&amp;#039; hat bereits schädliche Folgen (Zellschäden, psychische Störung) hervorgerufen.&lt;br /&gt;
Bei Begriffen wie „[[Drogenmissbrauch]]“ ([[Missbrauch und Abhängigkeit]], [[Lateinische Sprache|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;Abusus&amp;#039;&amp;#039;), [[Alkoholkrankheit|Alkoholmissbrauch]], [[Medikamentenmissbrauch]], [[Missbrauch von Benzodiazepinen]] handelt es sich somit um Begriffe, die zwar weit verbreitet sind, dem aktuellen (wissenschaftlichen) Stand und (gewünschten) Sprachgebrauch der Medizin (nach [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|ICD-10]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-gm/kodesuche/onlinefassungen/htmlgm2014/block-f10-f19.htm |text=Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |wayback=20150509032521}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.icd-code.de/icd/code/F55.-.html Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen (ICD-10-F55 )]&amp;lt;/ref&amp;gt;) aber nicht mehr entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Suchtmittel]]n ([[psychotrope Substanz]]en) unterscheidet man medizinisch im Hinblick auf einen Missbrauch zwischen den drei Kategorien [[Vergiftung]] ([[Rauschzustand]]), [[Schädlicher Gebrauch von Benzodiazepinen|schädlicher Gebrauch]] (Missbrauch) und [[Abhängigkeit (Medizin)|Abhängigkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=jS56W6y7UgMC&amp;amp;pg=PT16&amp;amp;dq=missbrauch+gebrauch&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=missbrauch%20gebrauch&amp;amp;f=false Cornelia Dehner-Rau/Harald Rau, &amp;#039;&amp;#039;Raus aus der Suchtfalle!&amp;#039;&amp;#039;, 2009, o. S.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Missbrauch liegt hier vor, wenn ihr langfristiger Konsum bereits zu Gesundheitsschäden geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychologie ===&lt;br /&gt;
Erhalten geblieben ist der Begriff insbesondere im Kontext des Missbrauchs von Personen, unter dem sich auch der sexuelle Missbrauch befindet. Seit 2007 enthält das deutsche [[Achtes Buch Sozialgesetzbuch|SGB VIII]] – Kinder- und Jugendhilfe – einen entsprechenden {{§|8a|sgb_8|juris}} SGB VIII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Emotionaler Missbrauch|emotionale Missbrauch]] findet etwa zwischen [[Sex]]ualpartnern, aber auch in Abhängigkeitsverhältnissen – z.&amp;amp;nbsp;B. zwischen [[Verwandtschaftsbeziehung#Eltern|Eltern]] und [[Kind]]ern oder zwischen [[Psychotherapeut]] und [[Patient]] statt. Emotionaler Missbrauch kann wie eine [[Gehirnwäsche]] wirken und [[Selbstvertrauen]], [[Selbstsicherheit]] und [[Selbstwertgefühl]] des Opfers beeinträchtigen. Im englischsprachigen Raum hat sich dafür unter anderem der Begriff [[Gaslighting]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Misshandlung]]&lt;br /&gt;
* [[Sexueller Missbrauch]]&lt;br /&gt;
* [[Parentifizierung]]&lt;br /&gt;
* [[Gewalttat]]&lt;br /&gt;
* [[Vernachlässigung]]&lt;br /&gt;
* [[Mobbing]]&lt;br /&gt;
* [[Zwang]] bzw. [[Nötigung]]&lt;br /&gt;
* [[Law of the instrument]]&lt;br /&gt;
* [[Missbrauch der Amtsgewalt]]&lt;br /&gt;
* [[Datenschutz|Datenmissbrauch]]&lt;br /&gt;
* [[Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten]] (D); [[Check- und Kreditkartenmissbrauch]] (CH)&lt;br /&gt;
* [[Missbrauchsaufsicht]]&lt;br /&gt;
* [[Missbrauch mit dem Missbrauch]]&lt;br /&gt;
* [[Abusus non tollit usum]]&lt;br /&gt;
* [[Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen]]&lt;br /&gt;
* [[Drogenmissbrauch]]&lt;br /&gt;
** [[Missbrauch und Abhängigkeit]]&lt;br /&gt;
** [[Missbrauch von Benzodiazepinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Missbrauch}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Missbrauch}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/nid/20000319406 |titel=Mißbrauch |werk=www.zeno.org |hrsg= |abruf=2025-03-13 |abruf-verborgen=1 }} [[Johann Christoph Adelung]], [[Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart]], Band 3. Leipzig 1798, S. 221.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/nid/20010449078 |titel=Mißbrauch |werk=www.zeno.org |hrsg= [[Pierer’s Universal-Lexikon]] |abruf=2025-03-13 |abruf-verborgen=1}} Band 11. Altenburg 1860, S. 312.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/nid/20001359924 |titel=Mißbrauch |werk=www.zeno.org |hrsg= [[Brockhaus&amp;#039; Kleines Konversations-Lexikon]] |abruf=2025-03-13 |abruf-verborgen=1 }} fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 194.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/nid/20007095694 |titel=Mißbrauch |werk=www.zeno.org |hrsg=[[Meyers Großes Konversations-Lexikon]] |abruf=2025-03-13  |abruf-verborgen=1}} Band 13. Leipzig 1908, S. 898–899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4114607-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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