<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Missak_Manouchian</id>
	<title>Missak Manouchian - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Missak_Manouchian"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Missak_Manouchian&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T23:24:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Missak_Manouchian&amp;diff=1855419&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28963-19: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Missak_Manouchian&amp;diff=1855419&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-22T20:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Manouchian portrait crop.jpg|mini|Missak Manouchian [[Datei:Signature de Missak Manouchian.jpg|rahmenlos|rechts]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1983-077-09A, Französischer Widerstandskämpfer.jpg|miniatur|Missak Manouchian wird am Tag seiner [[Hinrichtung]] fotografiert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Affiche rouge.jpg|mini|Die bekannte &amp;#039;&amp;#039;[[Affiche rouge]]&amp;#039;&amp;#039; (1944), die versuchte Manouchian und seine Mitkämpfer zu [[Diffamierung|diffamieren]], jedoch sein Andenken verewigt hat. Manouchian ist in der Mitte des Plakats abgebildet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Missak Manouchian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manoukian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben; armenisch: Միսաք Մանուշյան; * [[1. September]] [[1906]] in [[Adıyaman]], [[Osmanisches Reich]]; † [[21. Februar]] [[1944]] in [[Paris]]) war ein armenischer Lyriker, Journalist und Kämpfer der [[Résistance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Missak Manouchian wurde am 1. September 1906 in [[Adıyaman]] im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] geboren. Er überlebte den [[Völkermord an den Armeniern]], bei dem seine Eltern getötet wurden, und floh als Waise mit seinen Brüdern Garabed († 1927) und Haïg erst nach Syrien in den Ort [[Jounieh]] im heutigen [[Libanon]] und dann im September 1924 zu Verwandten nach Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/armenischer-r-sistance-kaempfer-wird-ins-pantheon-aufgenommen-102.html &amp;#039;&amp;#039;Armenischer Résistance-Kämpfer wird ins Pantheon aufgenommen&amp;#039;&amp;#039;]. [[Deutschlandfunk]]. 21. Februar 2024, abgerufen am 22. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://auroraprize.com/en/missak-manouchian-revolutionary-leader-of-french-resistance-against-nazis &amp;#039;&amp;#039;Missak Manouchian, revolutionary leader of French Resistance against Nazis&amp;#039;&amp;#039;]. [[Aurora-Preis zur Förderung der Menschlichkeit]]. Abgerufen am 22. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Ankunftshafen war [[Marseille]]. Er fand Arbeit als Schreiner in den Werften von [[La Seyne-sur-Mer]]. Noch vor Ablauf eines Jahres zog er nach Paris. In Jounieh hatte er in einem Waisenheim bereits etwas Französisch gelernt. Manouchian verdiente seinen Lebensunterhalt als Fabrikarbeiter, häufig war er auch auf Arbeitssuche. Anders als viele armenische Flüchtlinge jener Zeit entschied er sich gegen eine Tätigkeit als selbstständig erwerbender Handwerker. Er arbeitete als Dreher in der Industrie, als Tischler, Parkettschleifer oder Telefonmonteur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atamian&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Astrig Atamian |Titel=Missak Manouchian, un communiste atypique |Hrsg=Michel Lefevre, Gaïdz Minassian, Yann Plougastel |Sammelwerk=Résistants : Missak Manouchian et sa compagne Mélinée entrent au Panthéon. Historiens et descendants racontent l’engagement des combattants étrangers |Ort=Paris |Datum=2024 |Reihe=Le Monde, Hors-série |ISBN=978-2-36804-160-4 |Seiten=16 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen und gewerkschaftlichen Arbeit fand er Zeit, eine armenische Zeitschrift für [[Lyrik]] zu gründen. Er pflegte Umgang mit Künstlern und Intellektuellen und war mehrmals auch [[Modell (Kunst)|Malermodel]]. Er war häufiger Nutzer der [[Bibliothek Sainte-Geneviève|Bibliothèque Sainte-Geneviève]] in Paris und zog 1931 als einer der ersten Bewohner für fast zwei Jahre in die [[Utopie|utopistische]] Gemeinschaft [[Cité nouvelle]] in [[Châtenay-Malabry]], wo er Einkäufe und Küchenarbeit erledigte. Bald lernte Manouchian seine zukünftige Frau Mélinée kennen, auch sie war eine Waise des Völkermords. Ab 1935 ein Liebespaar, begannen sie sich in der seit 1921 bestehenden armenischen Selbsthilfeorganisation &amp;#039;&amp;#039;Comité d’aide à l’Arménie&amp;#039;&amp;#039; ([[Haï Oknoutian Komité]] – HOK) zu engagieren. Auch die Aznavourian, die Eltern des späteren Sängers [[Charles Aznavour]], waren mit ihnen befreundet. Ein erstes Gesuch um Erhalt der [[Französische Staatsbürgerschaft|französischen Staatsbürgerschaft]] war abgelehnt worden. Sein Bruder Haïg ging 1936 im Rahmen einer Repatriierungskampagne mit Frau und Kindern in die [[Armenische Sozialistische Sowjetrepublik|ArSSR]]. Ab Anfang 1934 gehörte Missak Manouchian der [[Parti communiste français|Kommunistischen Partei Frankreichs]] an, dabei war er Teil einer Untergruppe der [[Armenische Diaspora|armenischen Diaspora]]. Von [[Haïg Tebirian]] erfuhr er über die Lage der Armenier in der Sowjetunion, die ihn beunruhigte. Auch mit [[Arben Dawitian|Arpen Tavitian]], einem entkommenen [[Trotzkismus|Trotzkisten]], sprach er über die UdSSR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atamian&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1939 wurde er zum freiwilligen Dienst in der französischen Armee eingezogen. Im Januar 1940, aus der Kaserne im bretonischen [[Département Morbihan]], stellte er seinen zweiten von der Behörde abschlägig beantworteten Einbürgerungsantrag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atamian&amp;quot; /&amp;gt; 1943 wurde er militärischer Leiter der FKP-Partisanenorganisation [[FTP-MOI|FTP/MOI (&amp;#039;&amp;#039;Francs-tireurs et partisans – main-d’œuvre immigrée&amp;#039;&amp;#039;)]] des Bezirkes Paris, der nach Frankreich emigrierte Ausländer, vor allem Juden angehörten. Seit dem [[Unternehmen Barbarossa|Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion]] beging sie zahlreiche Anschläge gegen die deutsche Besatzungsmacht.   Besonders spektakulär war der Anschlag der [[Gruppe Manouchian]] auf den SS-Offizier [[Julius Ritter (SS-Mitglied)|Julius Ritter]], der in Frankreich dem [[Service du travail obligatoire]] (STO) vorstand, der die Zwangsarbeit von Franzosen in Deutschland organisierte. Zwei Attentäter hatten ihn beim Einsteigen in seinen Dienstwagen erschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Brigade spéciale n° 2&amp;#039;&amp;#039; des [[Direction centrale des renseignements généraux|französischen Geheimdiensts]] gelang es im Verlauf des Jahres 1943, zahlreiche Aktivisten der [[FTP-MOI|FTP/MOI]] festzunehmen. Manouchian wurde am 16. November 1943 im Bahnhof von [[Évry|Évry-Petit Bourg]] verhaftet, der [[Geheime Feldpolizei (Wehrmacht)|Geheimen Feldpolizei]] überstellt und ins [[Gefängnis Fresnes]] gebracht. Drei Monate später wurden seiner Gruppe 56 Aktionen mit 150 Toten und 600 Verwundeten zur Last gelegt. In einem Prozess, der am 17./18. Februar 1944 vor einem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|deutschen Kriegsgericht]] stattfand, wurde er [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Zusammen mit 22 Kameraden wurde Manouchian am 21. Februar 1944 auf dem [[Mont Valérien]] durch [[Erschießung]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ushmm.org/wlc/en/media_ph.php?MediaId=4425 &amp;#039;&amp;#039;United States Holocaust Memorial Museum – Holocaust Enciclopedia&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 7. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen letzten Worten an Mélinée, ein Brief vom Tag seiner Hinrichtung, sprach er vom bevorstehenden Frieden, von Glück, Brüderlichkeit und Freiheit. Dem im November 1943 verhafteten Mitgefangenen [[Julien Lauprêtre]], der später die Hilfsorganisation [[Secours populaire]] ins Leben rief, gab er den Auftrag: „Ich bin verloren, aber du musst die Gesellschaft weniger ungerecht machen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atamian&amp;quot; /&amp;gt; Manouchian fühlte sich von seinen Vorgesetzten in der Résistance nach seinem abgelehnten Gesuch aus Paris evakuiert zu werden verraten. Er schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Je pardonne à tous ceux qui m’ont fait du mal ou qui ont voulu me faire du mal, sauf à celui qui nous a trahis pour racheter sa peau et ceux qui nous ont vendus.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Letzter Brief an Mélinée Manouchian.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierre&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stéphanie Pierre |Titel=Une histoire émaillée de querelles et de polémiques |Hrsg=Michel Lefevre, Gaïdz Minassian, Yann Plougastel |Sammelwerk=Résistants : Missak Manouchian et sa compagne Mélinée entrent au Panthéon. Historiens et descendants racontent l’engagement des combattants étrangers |Ort=Paris |Datum=2024 |Reihe=Le Monde, Hors-série |ISBN=978-2-36804-160-4 |Seiten=50 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich verzeihe allen, die mir Böses getan haben oder die versucht haben, mir Böses zu tun, außer demjenigen, der uns verraten hat, um seine Haut zu retten, und denen, die uns verkauft haben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit beschuldigte Manouchian den verhafteten Politischen Kommissar der FTP/MOI [[Joseph Davidovitch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierre&amp;quot; /&amp;gt; der – möglicherweise nach Folterungen – mit der Polizei zusammenarbeitete, und vor allem [[Boris Holban]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Olivier&amp;#039;&amp;#039;, den verantwortlichen Résistance-Offizier. Die Nazis hängten im Februar 1944 zur Abschreckung die Porträts der Todeskandidaten der [[Gruppe Manouchian]] auf dem berüchtigten „[[Affiche rouge|Roten Plakat]]“ aus. Die Attentate und Sabotageakte der Gruppe, eingeordnet in den allgemeinen [[Résistance|bewaffneten Widerstand]], sollten als das alleinige Werk zweifelhafter ausländischer Elemente hingestellt werden, diese [[Widerstandskämpfer|Freiheitskämpfer]] wurden als „Armee des Verbrechens“ (&amp;#039;&amp;#039;L’Armée du crime&amp;#039;&amp;#039;) gebrandmarkt. Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Widerstandskämpfer im Ruhestand]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mosco Boucault |url=https://www.arte.tv/de/videos/024362-000-A/widerstandskaempfer-im-ruhestand/ |titel=Widerstandskämpfer im Ruhestand |hrsg=[[Arte]] Mediathek |datum=1983 |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Mosco Boucault]] (Frankreich 1983, 71 Minuten) behandelt in seinem Schlussteil die verschiedenen umstrittenen Versionen der geschichtlichen Erinnerung in Form gefilmter mündlicher Vorwürfe. Der [[Parti communiste français]] versuchte vergeblich, die Ausstrahlung  des Dokumentarfilms verbieten zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annette Wieviorka |Titel=Ils étaient juifs, résistants, communistes |Verlag=Éditions  Perrin |Ort=Paris |Datum=2025 |Reihe=Collection Tempus |NummerReihe=973 |HrsgReihe=Margueritte de Marcillac |ISBN=978-2-262-10990-5 |Seiten=364}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung durch Panthéonisierung ==&lt;br /&gt;
Der französische Staatspräsident [[Emmanuel Macron]] teilte am 18. Juni 2023, dem Jahrestag des Aufrufes von [[Charles de Gaulle|General de Gaulle]] zum Widerstand, am Ort der Hinrichtung, dem Mont Valérien, mit, dass die sterblichen Überreste Missak Manouchians ins [[Panthéon (Paris)|Panthéon]] überführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Le Monde – Editorial |url=https://www.lemonde.fr/idees/article/2023/06/19/missak-manouchian-au-pantheon-des-lecons-pour-aujourd-hui_6178222_3232.html |titel=Missak Manouchian au Panthéon, des leçons pour aujourd’hui |werk=[[Le Monde]] |datum=2023-06-20 |sprache=fr |abruf=2023-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Böhne: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/1180167.erinnerungspolitik-missak-manouchian-ruhe-im-pantheon.html Missak Manouchian: Ruhe im Panthéon].&amp;#039;&amp;#039; [[nd]], 20. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missak Manouchian und seine Frau Mélinée wurden am 21. Februar 2024 anlässlich des 80. Jahrestages seiner Hinrichtung im Panthéon beigesetzt. Er ist der erste ausländische Widerstandskämpfer und der erste Kommunist, der ins Panthéon aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/gestorben-fuer-frankreich-sterbliche-ueberreste-des-manouchian-ehepaars-ueberfuehrt-19532263.html &amp;#039;&amp;#039;Gestorben für Frankreich&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 21. Februar 2024, abgerufen am 22. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/21-02-1944-der-armenische-r-sistance-kaempfer-missak-manouchian-wird-erschossen-dlf-a26e81d0-100.html &amp;#039;&amp;#039;Armenischer Kämpfer in der Résistance&amp;#039;&amp;#039;]. Deutschlandfunk. 21. Februar 2024, abgerufen am 22. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die späte Ehrung verweist auf Probleme der französischen Erinnerungskultur, in der die Résistance ja eine außerordentliche Rolle spielt. Kommunisten, Ausländer und Juden hatten darin aber lange keinen angemessenen Platz. Es herrscht deshalb in Frankreich weitgehende Einigkeit, dass die Ehrung von Manouchian und seiner Frau überfällig war. Mit ihnen wurden auch die anderen Mitglieder seiner Gruppe symbolisch ins Pantheon aufgenommen und durch eine Erinnerungstafel in der Krypta geehrt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stéphane Courtois]], Denis Peschanski, [[Adam Rayski]]: &amp;#039;&amp;#039;L’affiche rouge. Immigranten und Juden in der französischen Résistance&amp;#039;&amp;#039; („Le sang de l’étranger“). Aus dem Französischen von Tom Wehmer. Schwarze-Risse-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-924737-22-3.&lt;br /&gt;
* Missak Manouchian: &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsbrief&amp;#039;&amp;#039;. In: Irene Selle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frankreich meines Herzens. Die Résistance in Gedicht und Essay&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1987, ISBN 3-379-00090-6, S. 177 f.&lt;br /&gt;
* Wolf Jöckel: &amp;#039;&amp;#039;Armenier, Kommunist, Mann des Widerstands: Missak Manouchian wird ins Pantheon aufgenommen&amp;#039;&amp;#039; (https://paris-blog.org/2024/02/03/armenier-kommunist-mann-der-resistance-missak-manouchian-wird-ins-pantheon-aufgenommen-21-2-2024/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Missak Manouchian}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/21-02-1944-der-armenische-r-sistance-kaempfer-missak-manouchian-wird-erschossen-dlf-a26e81d0-100.html Missak Manouchian Armenischer Kämpfer in der Résistance]&amp;#039;&amp;#039;, [https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/02/21/21021944%20der%20armenische%20resistance%20kaempfer%20missak%20dlf%2020240221%200905%20a26e81d0.mp3 5.02 Minuten Audio-Version], von Marianna Deinyan, [[Deutschlandfunk]] Kalenderblatt 21. Februar 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119061090|LCCN=n87811980|VIAF=62350071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manouchian, Missak}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Völkermords an den Armeniern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Adıyaman)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manouchian, Missak&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Manoukian, Missak; Մանուշյան, Միսաք (armenisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=armenischer Lyriker, Journalist und Kämpfer der Resistance&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Adıyaman]], [[Osmanisches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28963-19</name></author>
	</entry>
</feed>