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	<title>Mischwesen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mischwesen&amp;diff=23017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 18. Februar 2026 um 09:39 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-18T09:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Egypt.Giza.Sphinx.01.jpg|mini|Sphinx von Gizeh]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mischwesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chimären&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Chimära]], einem Mischwesen der griechischen Mythologie) sind fiktive Lebewesen, die sich aus Teilen von zwei oder mehr Lebewesen zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei den ältesten Skulpturen, [[Höhlenmalerei|Zeichnungen]] und [[Felsritzung]]en der Menschheit kamen nicht nur Darstellungen von Tieren und Menschen, sondern auch von anthropozoomorphen Mischwesen aus Kombinationen von Mensch und Tier vor. Diese Darstellungsform hält bis in die ägyptische [[Hochkultur (Geschichtswissenschaft)|Hochkultur]] an, in der die Götter als Humanoide mit Tierköpfen dargestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im archäologischen Sprachgebrauch werden abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch als „[[Ungeheuer|Monster]]“ Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Greif]], [[Mantikor]] oder [[Drache (Mythologie)|Drachen]]) bezeichnet, zumeist aber Tierkörper mit menschlichen Köpfen wie die oder der [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinx]] (Menschenkopf und Löwenkörper), [[Kentaur|Zentauren]] (Menschenoberkörper und Pferdeleib) oder [[Meerjungfrau]]en (Frauenoberkörper und Fischunterleib).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gegensatz bildet der Begriff „[[Dämon]]“, der ein [[Theriokephalie|theriokephales]] (tierköpfiges) Mischwesen mit mindestens menschlichen Beinen bezeichnet, so z. B. den Ziegendämon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinzeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lion man photo.jpg|mini|hochkant|Der [[Löwenmensch]] aus dem [[Hohlenstein-Stadel]], um 32.000 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten steinzeitlichen Zeichnungen stellen ganz vereinzelt wahrscheinlich Dämonen, also tierköpfige Mischwesen dar. Es wird vermutet, dass sie die in [[Trance]], [[Rausch]] oder [[Traum]] erlebte Verwandlung eines [[Schamane]]n in ein Tier darstellen (siehe [[Schamanische Reise]]) oder dass beim Tanz Tierschädel oder Tierköpfe als maskenhafte Kopfbedeckung getragen wurden. Möglich ist auch, dass dadurch die Zugehörigkeit der mit Tierkopf gezeichneten Menschen zu einem nach dem Tier bezeichneten Clan oder mit diesem Tier als [[Totem]] verbundenen Stamm gekennzeichnet werden soll. Bei steinzeitlich lebenden Menschen in Afrika und Nordamerika gab es bei einigen Stämmen bis in die Neuzeit zusätzlich zu den Stammestotems auch persönliche Totems von Einzelpersonen und Totems von Männerbünden wie Jäger- und Kriegergruppen. Schließlich ist auch möglich, dass hier ein Geistwesen oder Gott bzw. eine Göttin dargestellt wird. Vermutlich wurden im Lauf der Zeit Mischwesen aus vielen hier genannten Gründen gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eiszeitlichen Kunst sind Darstellungen von Tieren häufig, von Menschen selten und von Mischwesen noch seltener. Als älteste Darstellung eines Mischwesens gilt ein aus einem [[Mammuts]]toßzahn geschnitzter Mensch mit Löwenkopf aus dem [[Hohlenstein-Stadel]] im süddeutschen [[Lonetal]], der zur [[Kultur (Archäologie)|archäologischen Kultur]] des [[Aurignacien]] (ca. 35.000 bis 22.000 v. Chr.) gehört. Siehe Hauptartikel [[Löwenmensch]]. In der [[Höhle von Lascaux]] findet sich eine Zeichnung eines Menschenkörpers mit Phallus, der einen Vogelkopf trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Steinbockkopf, der zweifelsfrei Schamdreieck und [[Vulva]] erkennen lässt, also mit einem Frauenkörper dargestellt ist, fand sich auf einem Hirschgeweihstab aus [[Las Caldas]] im spanischen [[Asturien]]. Das Stück stammt aber erst aus der Zeit um ca. 14.000 v. Chr. der Kultur des [[Magdalénien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem [[Lochstab]] ebenfalls aus dem Magdalénien aus dem [[Abri Mège]] im französischen [[Département Dordogne]] fanden sich zwischen Pferden, Vögeln und Schlangen auch drei Wesen mit menschlichen Beinen und ziegenartigen Köpfen, die „Teufelchen“ genannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierköpfige Mischwesen fanden sich unter den [[Höhlenmalereien]] in den Höhlen von [[Gabillou]], [[Les Trois Frères]], Fontanet, [[Höhle von Altamira|Altamira]], [[Chauvet-Höhle|Chauvet]], [[Candamo]], [[Pech-Merle]], [[Los Casares]], [[Les Combarelles]] und [[Hornos de la Pena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der erstgenannten Höhle von Gabillou fand sich die bekannte Gestalt eines Menschen mit Bisonkopf, die der „Zauberer“, „Le Sorcier“, genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark vertreten in der nacheisenzeitlichen Kunst der Felsbilder in der Sahara waren hundeköpfige Menschen (z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Messak Settafet|Messak-Gebirge]] in [[Libyen]]). Die [[Kynokephale]]n attackieren in den Bildern starke Tiere wie Nashörner, Büffel, Elefanten und Flusspferde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen [[Saudi-Arabien]] fanden sich in der sogenannten [[Jubba-Felskunst]] wieder ziegenköpfige Gestalten mit Menschenkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark stilisierte Menschengestalten mit T-förmigen Köpfen und M-förmigen Köpfen, die an den Ziegendämon erinnern, wurden im westtürkischen [[Beşparmak Dağları|Latmos-Gebirge]] im Umfeld der antiken Stadt [[Herakleia am Latmos|Herakleia]] gefunden. Die tierischen Attribute bleiben lange erhalten. So gibt es noch Darstellungen, die [[Alexander der Große|Alexander den Großen]] mit Widdergehörn zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunst der [[Letzte Kaltzeit|Eiszeit]] und der frühen [[Nacheiszeit]] fanden sich in Europa, Afrika und Vorderasien ausschließlich Dämonen, also Mischwesen mit Menschenkörper, wenigstens aber, wenn sie einen Tieroberkörper haben, mit Menschenbeinen. Es wurde noch kein Wesen mit Tierkörper und Menschenkopf aufgefunden. Viele der tierköpfigen Menschen, darunter der älteste, der Löwenköpfige vom Hohlenstein-Stadel bei [[Ulm]] (siehe Abbildung rechts/oben), und der bisonköpfige „Zauberer“ von Trois-Frere, scheinen zu tanzen. Bei einigen glaubt man den Gebrauch von [[Flöte]]n zu erkennen. Deshalb gehen die meisten Steinzeitforscher davon aus, dass es sich hier nicht um mit Tierschädeln geschmückte Menschen handelt, sondern um Schamanen, die sich mittels Tanz in Trance versetzen, um sich in Tiere zu verwandeln und so mit der jenseitigen Welt in Kontakt zu treten. Aus diesem Grund würden auch manchmal die Füße nach der Art des jeweiligen Tieres dargestellt. So findet sich in der [[Höhle von Altamira]] ein nach Menschenart aufgerichtetes Wesen mit Vogelkopf, menschlichen Armen und menschlichem [[Phallus]], aber mit den Füßen eines Bären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ägypten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AmmutPapyrus.jpg|mini|hochkant|[[Ammit]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich an Mischwesen ist die [[Ägyptische Mythologie|Mythologie Ägyptens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten ist die [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinx]] mit dem Körper eines männlichen [[Löwe]]n und zumeist mit einem Menschenkopf. Daneben waren auch [[Schafe|Widder]]-, [[Falken]]- und [[Sperber (Art)|Sperberköpfe]] gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ammut oder &amp;#039;&amp;#039;[[Ammit]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Gottheit der ägyptischen [[Mythologie]], setzt sich aus den größten und gefährlichsten Tieren [[Ägypten]]s zusammen: dem Kopf eines [[Krokodile|Krokodils]], dem Vorderkörper eines [[Löwe]]n und dem Hinterteil eines [[Nilpferd]]s. Sie hat den Beinamen „große Fresserin“, übersetzt: „Fresserin der verurteilten Toten“, da sie im Laufe des [[Totengericht]]s die Herzen der Verstorbenen frisst, wenn ihre Seelen von Sünde belastet sind. Die Seelen können dann nicht weiter existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Babylonisches und Akkadisches Reich ==&lt;br /&gt;
Die Babylonier glaubten nicht nur an Götter, sondern an diesen unterstellte, oft bösartige Mischwesen. Dazu gehörten die weiblichen Unheilbringer [[Rabisu]] (Rabasa?) und [[Lamaštu]], aber auch Fisch-Mensch-Wesen wie der Kulturbringer [[Oannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Griechenland ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chimära}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lernaean Hydra Louvre CA7318.jpg|mini|[[Herakles]] und die Lernäische Hydra, Attische Vase 540–530 v. Chr.; [[Musée du Louvre]], [[Paris]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chapiteau sculpté d&amp;#039;une baie du chevet.jpg|mini|„[[Leogryph]]“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] war die Chímaira eine Tochter der Ungeheuer [[Echidna (Mythologie)|Echidna]] und [[Typhon (Mythologie)|Typhon]], ihre Geschwister waren die [[Hydra (Mythologie)|Hydra]], der [[Kerberos]] und die [[Sphinx (griechisch)|Sphinx]]. Sie lebte in dem Ort [[Chimaira (Lykien)|Chimaira]] in [[Lykien]], wo sie Mensch und Tier bedrohte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Homer]] beschreibt sie in der [[Ilias]] als feuerspeiendes Mischwesen mit drei Köpfen: dem eines [[Löwe]]n, im Nacken dem einer [[Hausziege|Ziege]], und als Schwanz hat sie den Kopf einer [[Schlangen|Schlange]] oder den eines [[Drache (Mythologie)|Drachen]]. König [[Iobates]] gab [[Bellerophon]], einem Enkel des [[Sisyphos]], den Auftrag, die Chimära zu töten. Hierzu stellte ihm eine griechische Gottheit ([[Athene]] oder [[Poseidon]]) ihrerseits ein Mischwesen, das geflügelte Pferd [[Pegasus (Mythologie)|Pegasus]], zur Verfügung: Aus der Luft konnte er die Chimära mit seinen Pfeilen erlegen. König Iobates freute sich darüber so sehr, dass er dem Bellerophon seine Tochter zur Frau gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Chimära ausgehend, wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Chimäre&amp;#039;&amp;#039; auf andere Mischwesen ausgedehnt. Abgesehen davon brachte die griechische Mythologie die bekanntesten Mischwesen ins Bewusstsein des Abendlandes, wie die aggressiven [[Kentaur|Zentauren]] und [[Harpyie (Mythologie)|Harpyien]], gefährliche [[Mantikor]]e und die sanftmütigen geflügelten Pferde [[Pegasos (Mythologie)|Pegasus]] und [[Celeris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rom ==&lt;br /&gt;
Die Kenntnis der griechischen Mischwesen wurde den Römern durch die jahrhundertelang in Italien bestehenden griechischen Kolonien und die [[Etrusker]] vermittelt. So wurden in der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Faunus|Faunen]] später mit den griechischen [[Satyr]]n, den Begleitern des [[Pan (Mythologie)|Pan]], gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalter ==&lt;br /&gt;
Die [[Romanik|romanische Kunst]] des Hochmittelalters ist voll von Mischwesen aller Art – so die [[Tympanon (Architektur)|Tympana]] der ehemaligen Abteikirchen von [[Beaulieu-sur-Dordogne]] und [[Carennac]]. Beliebt waren vor allem Kombinationen von Löwe und [[Greif]] („[[Leogryph]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Asien ==&lt;br /&gt;
=== Indien ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Yali (Mythologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nue}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Japanische Mythologie|japanischen Volksglauben]] gibt es die Nue mit dem Kopf eines Affen, dem Körper eines [[Tanuki]], den Beinen eines Tigers und einer Schlange als Schwanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amerika ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quetzalcoatl 1.jpg|mini|hochkant|Quetzalcoatl. Codex Borbonicus, 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
In alten amerikanischen Mythen spielen Mischwesen eine Rolle, die einen [[Schlange]]nleib besitzen, so auch bei den [[Inka]]. In [[Mesoamerika]] wurde insbesondere die gefiederte Schlange [[Quetzalcoatl]] als oberster und Schöpfergott verehrt; teils trägt er auch menschliche Züge und einen Bart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Mischwesen aus Mensch und Raubkatze finden sich häufig in Kunst und Mythologie, so der [[Jaguarmensch]] bei den Olmeken. Die Mythen der nordamerikanischen [[Algonkin]]-Völker berichten von einem mächtigen geschuppten Unterwasser[[Puma|panther]] oder -[[Luchse|luchs]] [[Mishipeshu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von Mischwesen ==&lt;br /&gt;
Fabelwesen altorientalischer Kulturen:&lt;br /&gt;
* [[Greif]]&lt;br /&gt;
[[Ägyptische Mythologie]], siehe [[Liste ägyptischer Götter]]:&lt;br /&gt;
* [[Ammit]]&lt;br /&gt;
[[Griechische Mythologie]]:&lt;br /&gt;
* [[Gorgonen]]&lt;br /&gt;
* [[Harpyie (Mythologie)|Harpyie]]&lt;br /&gt;
* [[Ichthyokentauren]]&lt;br /&gt;
* [[Kentaur]]&lt;br /&gt;
* [[Minotauros]]&lt;br /&gt;
* [[Pan (Mythologie)|Pan]]&lt;br /&gt;
* [[Satyr]]&lt;br /&gt;
* [[Sphinx (griechisch)|Sphinx]]&lt;br /&gt;
[[Römische Mythologie]]:&lt;br /&gt;
* [[Faunus|Faun]]&lt;br /&gt;
[[Iranische Mythologie]]:&lt;br /&gt;
* [[Mantikor]]&lt;br /&gt;
* [[Simorgh (Mythologie)|Simorgh]]&lt;br /&gt;
[[Indische Mythologie]]:&lt;br /&gt;
* [[Yali (Mythologie)|Yali]]&lt;br /&gt;
[[Japanische Mythologie]]:&lt;br /&gt;
* [[Nue]]&lt;br /&gt;
[[Mesoamerika|Mesoamerikanische Mythologie]]:&lt;br /&gt;
* [[Quetzalcoatl]]&lt;br /&gt;
Mittelalterliche Fabelwesen:&lt;br /&gt;
* [[Basilisk (Mythologie)|Basilisk]]&lt;br /&gt;
* [[Hippogryph]]&lt;br /&gt;
* [[Meerjungfrau]] und [[Wassermann (Mythologie)|Wassermann]]&lt;br /&gt;
* [[Melusine]]&lt;br /&gt;
Sonstige Fabelwesen:&lt;br /&gt;
* [[Wolpertinger]]&lt;br /&gt;
* [[Rasselbock]]&lt;br /&gt;
Neuzeitliche Kunst:&lt;br /&gt;
* [[Furry]]&lt;br /&gt;
* [[Cartoon]]s wie Mickey Mouse, Donald Duck&lt;br /&gt;
* Animationsfilme vor allem für Kinderpublikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschtiermischwesen in der traditionellen Fastnacht ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Tschaggatta (21).JPG|[[Tschäggättä]] (Schweizerdeutsch für „[Bunt] Gescheckter“) im [[Lötschental]]&lt;br /&gt;
 Perchten4.jpg| [[Percht]]enlauf in [[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mischwesen in Film und Kunst ==&lt;br /&gt;
Mischwesen treten nicht nur in klassischen [[Märchen]], [[Fabel]]n und [[Schauergeschichte]]n auf, sondern sind auch in diversen Filmen aus den Bereichen [[Fantasyfilm|Fantasy]], [[Horrorfilm|Horror]] und [[Body-Horror]] präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beispiele:&lt;br /&gt;
* [[Die kleine Meerjungfrau (Märchen)|Die kleine Meerjungfrau]] war als Märchenfigur außerdem die Vorlage für zahlreiche Verfilmungen&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;[[Das Ding aus einer anderen Welt (1982)]]&amp;#039;&amp;#039; (und der [[The Thing (2011)|Fortsetzung]] von 2011) morphen unterschiedliche Lebensformen zu abstoßenden Kreaturen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://meetyourmonster.de/doku.php/monster/the_thing/the_thing &amp;#039;&amp;#039;The Thing (dt. „Das Ding aus einer anderen Welt“)&amp;#039;&amp;#039;] meetyourmonster.de, abgerufen am 24. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fliege (1986)|Die Fliege]]&amp;#039;&amp;#039; (1986) erleben die Zuschauer eine Verwandlung von einem Menschen in ein Insekt&lt;br /&gt;
* In dem Cyberpunkfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Tetsuo: The Iron Man]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) verwandelt ein Mann sich in eine Mensch-Maschine&lt;br /&gt;
* [[Figuren in Tolkiens Welt#Gollum / Sméagol|Gollum]] aus [[Der Herr der Ringe (Filmtrilogie)|Der Herr der Ringe]] (ab 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Splice – Das Genexperiment]]&amp;#039;&amp;#039; (2009) zeigt ein Mischwesen aus Mensch mit einem Säugetier, einer Amphibie und einem Vogel, mit einer Stachelspitze am Schwanz.&amp;lt;ref&amp;gt;Splice - das Experiment [http://www.gamona.de/kino-dvd/splice,filmkritik:article,1718719.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Gods of Egypt]] (2016) treffen die Protagonisten auf eine rätselstellende [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinx]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://issuu.com/antikenmuseumbasel/docs/brosch_ren_tierisch_inhalt_komplett_compressed/s/13357016 &amp;#039;&amp;#039;Pascale Roth: Mitten unter uns. Mischwesen in der Popkultur&amp;#039;&amp;#039;] issuu.com, abgerufen am 24. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;[[Animalia (2023, Thomas Cailley)|Animalia]]&amp;#039;&amp;#039; (2023) verwandeln Menschen sich durch Mutationen zu Reptilien, Rieseninsekten oder seltsamen Säugetier-[[Hybride]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179102.science-fiction-film-animalia-animalia-epidemie-der-mischwesen.html &amp;#039;&amp;#039;»Animalia«: Epidemie der Mischwesen&amp;#039;&amp;#039;] [[nd]], abgerufen am 24. März 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste fiktionaler Tiere]]&lt;br /&gt;
* [[Kynokephale]]&lt;br /&gt;
* [[Anthropomorphismus]]&lt;br /&gt;
* [[Hybridisierung (Molekularbiologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Speyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mischwesen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Hiersemann, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-7772-1222-7, Sp.&amp;amp;nbsp;864–925.&lt;br /&gt;
* Klaus Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Sie bauten die ersten Tempel. Das rätselhafte Heiligtum der Steinzeitjäger.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-53500-0, S.&amp;amp;#x202f;210&amp;amp;#x202f;ff.&lt;br /&gt;
* Friedrich Schlette, Dieter Kaufmann, Historiker-Gesellschaft der DDR (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religion und Kult in ur- und frühgeschichtlicher Zeit.&amp;#039;&amp;#039; XIII. Tagung der Fachgruppe Ur- und Frühgeschichte vom 4.&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;6.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;1985 in Halle&amp;amp;nbsp;(Saale). Akademie-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-05-000662-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mythological hybrids|Mischwesen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4074854-6}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|27841|Mischwesen|Autoren=Henrike Frey-Anthes|Abruf=2023-10-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4074854-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mischwesen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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