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	<title>Mischa Spoliansky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:24:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mischa_Spoliansky&amp;diff=364962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Clibenfoart: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-01-25T10:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mischa Spolianski ca. 1914.jpg|mini|hochkant|Mischa Spoliansky ca. 1914]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mischa Spoliansky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Dezember]] [[1898]] in [[Białystok|Belostok]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[28. Juni]] [[1985]] in [[London]]) war ein [[Russland|russisch]]-[[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Komponist]] ([[Revue]], [[Filmmusik]]), der von 1914 bis 1933 in Deutschland arbeitete; u. a. zusammen mit [[Max Reinhardt]]. Das Kind einer Musikerfamilie erhielt seine Ausbildung in Dresden und Wien. Er ging 1933 nach England ins [[Exil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Spoliansky wurde als Kind einer jüdischen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|24|735|736|Spoliansky, Mischa|Volker Kühn|117485578}}&amp;lt;/ref&amp;gt; musikalisch vielseitigen Familie geboren. Der Vater Paul Spoliansky war Opernsänger (Bariton), seine Schwester [[Lisa Schröder]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMusikNS |00004200|Lisa Schröder|Autor=Nicole Ristow}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Konzertpianistin, sein Bruder Aleksander (Schura) Cellist. Nach der Geburt Mischas zog die Familie nach [[Warschau]], später nach [[Kalisz]]. Nach dem frühen Tod der Mutter übersiedelte der Fünfjährige mit seinem Vater nach [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früh begonnene musikalische Erziehung (Klavier, Geige und Cello) Spolianskys wurde bei Mark Günzburg in [[Dresden]] fortgesetzt. Im Alter von zehn Jahren trat Mischa erstmals öffentlich auf. Bald darauf starb sein Vater, und Spoliansky zog nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] zu Verwandten, musste aber bereits 1914 infolge des Kriegsausbruchs nach [[Berlin]] fliehen, wo sein Bruder als Cellist arbeitete und seine Schwester bei [[Artur Schnabel]] studierte. Er begann zunächst eine Lehre im [[Kaufhaus Gerson|Modehaus Hermann Gerson]], die er aber abbrach. Spoliansky war in Kaffeehäusern als Pianist tätig, um sein Musikstudium am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] zu finanzieren. Erste Kompositionen Spolianskys wurden vom UFA-Filmtheaterorchester in der Friedrichstraße gespielt. Zudem wirkte er als Komponist und Pianist in einem russischen Emigrantenkabarett mit. Dort hörten ihn [[Friedrich Hollaender]] und [[Werner Richard Heymann]] und luden ihn ein, für das literarische Kabarett &amp;#039;&amp;#039;[[Schall und Rauch]]&amp;#039;&amp;#039; im Keller des [[Großes Schauspielhaus|Großen Schauspielhauses]] zu komponieren und zu spielen, das [[Max Reinhardt]] 1919 gegründet hatte. Ebenso spielte Spoliansky in der renommierten Bar &amp;#039;&amp;#039;[[Kakadu (Berlin)|Kakadu]]&amp;#039;&amp;#039;. Spoliansky vertonte Texte von [[Kurt Tucholsky]], [[Klabund]], [[Joachim Ringelnatz]] und begleitete Stars wie [[Gussy Holl]], [[Paul O’Montis]], [[Rosa Valetti]] und [[Trude Hesterberg]] am Klavier. Unter dem Pseudonym „Arno Billing“ komponierte er 1920 die Melodie für die erste Hymne der [[Homosexualität|Homosexuellen]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Das lila Lied]]&amp;#039;&amp;#039;, die er [[Magnus Hirschfeld]] widmete und die auch mit anderem Text als &amp;#039;&amp;#039;Sei meine Frau für vierundzwanzig Stunden&amp;#039;&amp;#039; herauskam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 gründete er mit dem Kaufmann Fritz Heymann die &amp;#039;&amp;#039;Heiki Internationaler Musikverlag GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Berlin HRB Nr. 17423&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 lernte er den Dichter [[Marcellus Schiffer]] und die [[Diseuse]] [[Margo Lion]] kennen, außerdem heiratete er in diesem Jahr die Tänzerin Elsbeth (Eddy) Reinwald. 1926 begleitete Spoliansky [[Richard Tauber]] bei der Schallplatteneinspielung von [[Franz Schubert|Schuberts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Winterreise]]&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Revue &amp;#039;&amp;#039;[[Es liegt in der Luft]]&amp;#039;&amp;#039; (Text von Marcellus Schiffer) trat 1928 [[Marlene Dietrich]] auf. Ein Jahr später wurde sie in Spolianskys &amp;#039;&amp;#039;Zwei Krawatten&amp;#039;&amp;#039; (Text von [[Georg Kaiser]]) von [[Josef von Sternberg]] entdeckt, der die Hauptdarstellerin für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Blaue Engel|Blauen Engel]]&amp;#039;&amp;#039; suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten 1930 &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich reich und glücklich?&amp;#039;&amp;#039;, 1931 &amp;#039;&amp;#039;Alles Schwindel&amp;#039;&amp;#039;, 1932 &amp;#039;&amp;#039;Rufen Sie Herrn Plim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Haus dazwischen&amp;#039;&amp;#039;, 1933 &amp;#039;&amp;#039;100 Meter Glück&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 emigrierte Spoliansky nach [[London]]. Dort begann er eine zweite Karriere als Filmkomponist. Die rasche Einbürgerung als britischer Staatsangehöriger gelang nicht zuletzt dank des [[Schlager]]s &amp;#039;&amp;#039;Heute Nacht oder nie&amp;#039;&amp;#039; aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied einer Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; (1932), der Spoliansky Weltruhm verschaffte. Im Exil komponierte er das antifaschistische &amp;#039;&amp;#039;Lied vom Stacheldraht&amp;#039;&amp;#039;, das von [[Peter Illing]] gesungen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot; |Text=Die Welt ist nur ein Schützengraben /drin wimmeln braun die deutschen Schaben /wie rostzerfreß&amp;#039;ner Stacheldraht. //Weil wir nichts bess&amp;#039;res zu beißen haben /Nichts bess&amp;#039;res zu bieten haben /So produziert der Nazistaat /Nur Stacheldraht, nur Stacheldraht.}} Auf CD: {{Webarchiv | url=http://www.dra.de:80/publikationen/cds/stimmen/cd14.html | wayback=20080206114244 | text=&amp;#039;&amp;#039;Hier ist England!&amp;#039;&amp;#039; Historische Aufnahmen des Deutschen Dienstes der BBC}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings spielen Theater gelegentlich wieder Werke von Spoliansky, so beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Zwei Krawatten&amp;#039;&amp;#039; in der Spielzeit 2004/2005 am [[Theater Dortmund|Theater]] [[Dortmund]] sowie 2009 am [[Theater Rudolstadt|Theater]] [[Rudolstadt]] und 2015/16 am [[Deutsches Theater Göttingen|Deutschen Theater]] [[Göttingen]] und 2022 an der [[Staatsoperette Dresden|Staatsoperette]] [[Dresden]], oder &amp;#039;&amp;#039;Rufen Sie Herrn Plim&amp;#039;&amp;#039; an den Städtischen Bühnen Münster (2002/2003) und später am Theater in [[Kassel]]. Auszüge aus &amp;#039;&amp;#039;Rufen Sie Herrn Plim&amp;#039;&amp;#039; kamen im Januar 2010 im Kulturzentrum Schlachthof in Bremen durch den Chor der Universität Bremen unter Leitung von [[Susanne Gläß]] zur Aufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-bremen.de/orchester-chor/ueber-uns/konzertarchiv/wintersemester-2009/10-zwischen-chaos-und-commerz „Zwischen Chaos und Commerz“. Groteske Musik aus Berlin &amp;amp; Leningrad aus den Jahren 1930–35]&amp;#039;&amp;#039;. Aufführung am 30. Januar 2010 im Kulturzentrum Schlachthof Bremen&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wiederholte der Chor der Universität Bremen die Aufführung gleich zweimal.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.uni-bremen.de/orchester-chor/ueber-uns/konzertarchiv/sommersemester-2019-bremen-so-frei-und-zwischen-chaos-und-commerz Groteske Musik aus Berlin und Leningrad aus den 1930er Jahren]&amp;#039;&amp;#039;. Aufführungen am 3. Juli 2019 in der Gutsscheune Stuhr/Varrel und am 2. Juli 2019 im Garten des &amp;#039;&amp;#039;Hauses am Walde&amp;#039;&amp;#039;/Bremen&amp;lt;/ref&amp;gt; Und 2017 führte das [[Nationaltheater Mannheim]] seine Kabarettrevue &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich reich und glücklich?&amp;#039;&amp;#039; von 1930 wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.nationaltheater-mannheim.de:80/de/oper/stueck_details.php?SID=2571| wayback=20160522050405 | text=&amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich reich und glücklich?&amp;#039;&amp;#039;}} – Premiere 21. Januar 2017 am Nationaltheater Mannheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1928: Revue &amp;#039;&amp;#039;Es liegt in der Luft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: Revuestück &amp;#039;&amp;#039;Zwei Krawatten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: Revue &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich reich und glücklich?&amp;#039;&amp;#039; – Ein Kursus in zehn Abteilungen. (Text: [[Felix Joachimson]])&lt;br /&gt;
* 1931: Burleske &amp;#039;&amp;#039;Alles Schwindel&amp;#039;&amp;#039; (Text: [[Marcellus Schiffer]]); UA 11.&amp;amp;nbsp;April 1931, [[Komödie am Kurfürstendamm|Kurfürstendammtheater]], Berlin (Regie: [[Gustaf Gründgens]])&lt;br /&gt;
* 1932: Oper in einem Aufzug &amp;#039;&amp;#039;Rufen Sie Herrn Plim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: Volksstück &amp;#039;&amp;#039;Das Haus dazwischen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied einer Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Anatole Litvak]])&lt;br /&gt;
* 1933: Revue &amp;#039;&amp;#039;100 Meter Glück&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Das doppelte College]] (The Happiest Days of Your Live)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* 1951: Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Glücklich und verliebt]] (Happy Go Lovely)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[H. Bruce Humberstone]])&lt;br /&gt;
* 1957: Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina Knie (Musical)|Katharina Knie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna (Film)|Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Otto Preminger]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CD-Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mischa Spoliansky: musikalische Stationen zwischen Morphium und Widerstand; eine Hommage zum 100.&amp;#039;&amp;#039; KLEINaberKUNST KK-003/4/Bear-Family-Records ISBN 978-3-89795-794-7 (2 CDs, 1998)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;My song for you: Mischa Spoliansky, ein musikalisches Porträt in Originalaufnahmen.&amp;#039;&amp;#039; Edel 0014592TLR/Akademie der Künste ISBN 978-3-88331-046-6 (2 CDs, 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS |00002665|Mischa Spoliansky|Autor=[[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]]|Stand=2018-07-03}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|735|736|Spoliansky, Mischa|Volker Kühn|117485578}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;‚Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …‘. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S.&amp;amp;nbsp;478&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Carolin Stahrenberg: &amp;#039;&amp;#039;Hot Spots von Café bis Kabarett: musikalische Handlungsräume im Berlin Mischa Spolianskys 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster 2012, ISBN 978-3-8309-2520-0, (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spoliansky, Mischa.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, S. 1104.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Thunecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mischa Spoliansky&amp;#039;s Music for the Movie&amp;#039;&amp;#039; Mr. Emmanuel &amp;#039;&amp;#039;(1944)&amp;#039;&amp;#039;. In: Malcolm Miller / Jutta Raab Hansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Music and Exile. From 1933 to the Present Day&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden / Boston 2023 (Yearbook of the Research Centre for German and Austrian Exile Stories; 22), ISBN 978-90-04-54065-1, S. 284–301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0006297}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117485578}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mischaspoliansky.com/ Mischa Spoliansky Trust]&lt;br /&gt;
* {{Operone|spoliansky}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/1665 Mischa-Spoliansky-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117485578|LCCN=n82077860|VIAF=54341710}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spoliansky, Mischa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Musical)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spoliansky, Mischa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Billing, Arno (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-britischer Komponist (Revue, Filmmusik)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Białystok]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clibenfoart</name></author>
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