<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mirsaid_Sultan-Galijew</id>
	<title>Mirsaid Sultan-Galijew - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mirsaid_Sultan-Galijew"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirsaid_Sultan-Galijew&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-28T01:30:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirsaid_Sultan-Galijew&amp;diff=647532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild etwas größer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirsaid_Sultan-Galijew&amp;diff=647532&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T05:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild etwas größer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SultanGaliyev0011.jpg|mini|hochkant=0.85|Mirsaid Sultan-Galijew]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirsaid Chaidargalijewitsch Sultan-Galijew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ttS|Мирсәет Хәйдәргали улы Солтангалиев|Mirsäyet Xäydärğäli ulı Soltanğäliev}}, *&amp;amp;nbsp;[[13. Juli]] [[1892]] in Sipayevo; † [[28. Januar]] [[1940]] in [[Moskau]]) war ein [[Wolgatataren|tatarischer]] Politiker [[Russland]]s und zwischenzeitlich der höchstrangige [[Muslim]] in der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|Kommunistischen Partei der Sowjetunion]] (KPdSU).&amp;lt;ref&amp;gt;Kakınç, Halit. Sultangaliyev ve Milli Komünizm. Kadıköy-Istanbul: Bulut Yayınları, 2013. S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst ein Anhänger des [[Pantürkismus|panturanischen]] [[Dschadidismus]], schloss sich Galijew [[1917]] noch vor der [[Oktoberrevolution]] der Kommunistischen Partei an, unterstützte die [[Bolschewiki]] im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] mit eigenen muslimischen Milizen und wurde 1918 Vorsitzender des Muslimischen Militärkollegiums [[Sowjetrussland]]s. Die [[Wolgatataren]] unterstützten unter seiner Führung die [[Rote Armee]] gegen antikommunistische [[Baschkiren]], [[Kasachen|Kasak-Kirgisen]], [[Aserbaidschaner]] und [[Krimtataren]]. Er gilt als ein Wegbereiter des [[Islam|muslimischen]] [[Nationalkommunismus]] und wurde deswegen nach dem Tode [[Lenin]]s jahrelang verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sultan-Galijew wurde als Sohn eines Lehrers geboren, der mit seiner Frau und seinen 12 Kindern in ärmlichen Verhältnissen lebte, die von häufigen Ortswechseln geprägt waren. Er wurde ein lernbegieriger Schüler im &amp;#039;&amp;#039;Mekteb&amp;#039;&amp;#039; ([[Islam in Russland|islamische]] Grundschule) seines Vaters, an der nach der „neuen Methode“ von [[İsmail Gasprinski]] unterrichtet wurde, und machte sich zudem in der Bücherei seines Vaters mit der russischen Sprache und Literatur vertraut. Bereits mit 15 Jahren begann er sich für Literatur zu interessieren, da er in der dritten Klasse schrieb er eine tatarische Geschichte mit dem Titel &amp;quot;Mit den Baschkiren&amp;quot;, die das Leben der Baschkiren behandelte. Die Verleger (Die Tataren) lehnten dies jedoch aus verschiedenen Gründen ab. Zum einen verspottete Sultangaliyev in diesem Werk die tatarischen Intellektuellen durch die Figur eines Angebers. Zum anderen fürchteten sie die Zensur, da die Geschichte einen revolutionären Inhalt hatte. Nach der [[Russische Revolution 1905|Revolution von 1905]] zog er nach [[Baku]], er konnte erst später eine feste Anstellung finden und trat in die Handels- und Wirtschaftsagentur der Stadt Baku ein; später nahm er Kontakt zu [[Nəriman Nərimanov]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Kakınç, Halit. Sultangaliyev ve Milli Komünizm. Kadıköy-Istanbul: Bulut Yayınları, 2013. 66–67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer siebenjährigen Schulzeit konnte er 1907 in die [[Tatarische Staatliche Geisteswissenschaftlich-Pädagogische Universität|Pädagogische Hochschule]] in [[Kasan]] eintreten, die er 1911 als Lehrer abschloss. Er unterrichtete dann von 1911 bis 1913 zunächst in einem gemischten russisch-tatarischen Dorf (&amp;#039;&amp;#039;Neu-Atzitarovo&amp;#039;&amp;#039;) in Baschkortostan und später in einem tatarischen Dorf (&amp;#039;&amp;#039;Alt-Atzitarovo&amp;#039;&amp;#039;). Im Sommer 1912 nahm er an Sommer Lehrerfortbildung kursen in Moskau teil. Im Sommer 1913 engagierte er sich im [[Ufa (Stadt)|Ufa]]-Gemeinderat für die Überwachung der nationalen muslimischen Schulen in Ufa. Er war ein begeisterter Leser [[Russische Literatur|russischer Literatur]] und übersetzte Werke von [[Tolstoi]] und [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkin]] in die [[tatarische Sprache]]. Seine erste Gattin Rausa Chanyschewa, die er 1913 heiratete, übernahm eine führende Rolle in der Frauenbewegung. 1918 ließ sich das Paar scheiden. Mit seiner zweiten Frau Fatima Jersina, die er 1918 heiratete, hatte er zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Februarrevolution 1917|Februarrevolution]] (und auch während der Zeit nach der [[Oktoberrevolution]]) trug er aktiv zur Arbeit der Zeitung &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Krasnoye Znamya, deutsch: Rote Fahne&amp;#039;&amp;#039;, dem Organ der Kasaner Muslimischen Sozialistischen Partei&amp;quot; bei, dem Organ der Kasaner Muslimischen Sozialistischen Partei. Im Jahr 1918 übernahm er die Redaktion der russischsprachigen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Krasnoye Znamya, Rote Fahne&amp;#039;&amp;#039;, das Organ derselben Organisation (die Zeitung konnte nur 7 Ausgaben veröffentlichen, da sich das Kasaner Sozialistische Komitee mit der Hauptorganisation der Partei zusammenschloss). In dieser Zeitung arbeitete er allein und schrieb Artikel, bereitete Zusammenfassungen vor, beschaffte Nachrichten und führte Korrekturarbeiten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sultan-Galijew arbeitete später auch für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;russisch. Jizn Natsionalnostey, deutsch. Leben der Nationalitäten&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1921 schrieb er auf Bestellung des Exekutivkomitees einen Artikel mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Über die Methoden der antireligiösen Propaganda unter den Muslimen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Artikel wurde zuerst in derselben Zeitschrift veröffentlicht und später in Broschürenform veröffentlicht. Er konnte seine literarischen Aktivitäten im Bereich Poesie und Prosa nicht vollständig entwickeln, da die Oktoberrevolution ihm diese Gelegenheit nicht bot. In dieser Zeit widmete er sein ganzes Engagement der revolutionären Arbeit und hoffte, nach der Festigung der proletarischen Macht wieder zu seinen geliebten Aktivitäten zurückkehren zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Kakınç, Halit. Sultangaliyev ve Milli Komünizm. Kadıköy-Istanbul: Bulut Yayınları, 2013. 66–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Während Sultan-Galijew in Baku war, verkehrte er mit einem einflussreichen Kreis muslimischer Nationalisten. Diese Verbindungen erleichterten Sultan-Galiev’s Übergang in die politische Arbeit nach der Februarrevolution 1917. &amp;#039;&amp;#039;Akhmed Tsalikov&amp;#039;&amp;#039;, einer der Führer der muslimischen Fraktion in der [[Duma|Staatsduma]], lud Sultan-Galiev ein, bei der Organisation des Ersten und Zweiten Allrussischen Muslimischen Kongresses mitzuhelfen in Moskau und Kasan im Mai bzw. Juli 1917. Mit dem Anspruch, alle muslimischen Völker des Russischen Reiches als Zeichen der Einheit zusammenzubringen, offenbarten diese Kongresse stattdessen die wirtschaftlichen, religiösen und politischen Risse, die Sultan-Galijew später zu überwinden suchte, indem er Unterstützung für den Sozialismus sammelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Guadagnolo, Gary. [https://www.jstor.org/stable/43737648 “‘Who Am I?’: Revolutionary Narratives and the Production of the Minority Self in the Early Soviet Era.”] Region, vol. 2, no. 1, 2013, pp. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt des westlich-proletarischen [[Kommunismus]] der Bolschewiki setzte sich Galijew für die Einführung eines [[Arabischer Sozialismus#Merkmale|islamischen Sozialismus]] bei den muslimisch geprägten Völkern der Sowjetunion ein, der durch eine allmähliche „Entfanatisierung“ und [[Säkularisierung]] erreicht werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.europe-solidaire.org/spip.php?article3638 Maxime Rodinson: Sultan Galiev – a forgotten precursor]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Modell der [[Komintern]] sah er als für Kolonialvölker ungeeignet an. Galijew setzte sich daher für eine separate muslimische KP neben den Bolschewiki und eigene muslimische Divisionen in der Roten Armee ein. Von 1919 bis 1922 arbeitete er im Auftrag Lenins in Moskau im [[Volkskommissariat für Nationalitätenfragen|Narkomnaz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galijew wurde einer der ersten Befürworter einer [[Dependenztheorie|proto-dependenzistischen]] Klassenanalyse, die er unter anderem in seinem Artikel &amp;#039;&amp;#039;Soziale Revolution und der Osten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;I.G. Gissatullin, D.R. Scharafutdinow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Мирсаид Султан-Галиев: избранные трдуы.&amp;#039;&amp;#039; S. 198ff. (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; darstellte. Er beschreibt darin seine Ansicht, dass die Völker des Westens in einer Abhängigkeitsbeziehung zu den Völkern des Ostens stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=If a revolution succeeds in England, the proletariat will continue oppressing the colonies and pursuing the policy of the existing bourgeois government; for it is interested in the exploitation of these colonies. In order to prevent the oppression of the toiler of the East we must unite the Muslim masses in a communist movement that will be our own and autonomous.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Mirsaid Sultan-Galijew&lt;br /&gt;
 |Quelle=auf der neunten Konferenz des tatarischen Oblastparteikomitees, 1923&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Wenn eine Revolution in England erfolgreich sein sollte, wird ihr Proletariat weiterhin von der Ausbeutung der Kolonien leben und eine Kolonialpolitik verfolgen, die der der vorhergehenden bourgeoisen Regierung gleich ist, denn es ist natürlich daran interessiert, die Abhängigkeitbeziehung zu den Kolonien zu verlängern. Um die Ausbeutung der Arbeiter des Ostens zu verhindern, müssen wir die muslimischen Massen in einer kommunistischen Bewegung einen, die unsere sein wird und autonom.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert von S. I. Gimranow auf der neunten Konferenz des tatarischen Oblastparteikomitees, 1923, aus dem &amp;#039;&amp;#039;Стенографический отчет IX областной конференции Татарской организации РКП(б)&amp;#039;&amp;#039; (Kasan, 1930), in: A.A. Bennigsen &amp;amp; S.E. Wimbush, &amp;#039;&amp;#039;Muslim National Communism in the Soviet Union&amp;#039;&amp;#039;. Chicago &amp;amp; London: The University of Chicago Press, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sultan-Galiev Mugshot from 14 December 1928-1.2.jpg|mini|Mirsaid Sultan-Galijew während seiner Verhaftung am 14. Dezember 1928.]]&lt;br /&gt;
Fernziel war ein nur föderativ mit Sowjetrussland verbundener „sozialistischer [[Turanismus|Turan]]“, der das tatarische Wolga-Ural-Gebiet sowie ganz [[Turkestan]] umfassen sollte und dem sich später auch weitere orientalische Völker und Staaten anschließen könnten. Als Nahziel strebte Galijew zumindest mit seinem „tatarisch-baschkirischen [[Gremium|Komitees]]“ eine gemeinsame tatarisch-baschkirische Republik anstelle der späteren zwei Teilrepubliken an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Josef Stalin|Stalin]] ließ ihn aber 1920 nur eine [[Tatarische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|Tatarische Sowjetrepublik]] in Kasan bilden, die zuvor gebildete [[Baschkortostan|Baschkirische Sowjetrepublik]] wurde nicht angeschlossen, Galijew 1923 wegen „bürgerlich-nationalistischer Abweichungen“ aus der KP ausgeschlossen und Tatarstan zur [[Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|ASSR]] umgebildet. 1924 wurde auch die [[Autonome Sozialistische Sowjetrepublik Turkestan|ASSR Turkestan]] in zahlreiche kleinere Sowjetrepubliken bzw. ASSR aufgeteilt. Nach dem Tode Lenins in diesem Jahr verlor Galijew seinen einzigen Beschützer und wurde erstmals verhaftet. Seit 1928 erneut verhaftet, wurde er zunächst zum Tode, dann zu zehnjähriger [[Gulag|Lagerhaft]] verurteilt, aus der er jedoch 1934 befreit wurde und anschließend eine Aufenthaltsgenehmigung in der [[Oblast Saratow]] erhielt. 1937, im Zuge der [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]], wurde er vom [[NKWD]] abermals verhaftet und zu einem Schuldbekenntnis gezwungen. Seine Ziele wurden als „Sultangalijewismus“ verunglimpft und gebannt. Nachdem er im Dezember 1939 zum Tode verurteilt worden war, erfolgte seine Hinrichtung im Januar 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Halit Kakınç: (Mirseyid) Sultangaliyev. Ankara 2011.&lt;br /&gt;
* Gabriele Bucher-Dinc: &amp;#039;&amp;#039;Die mittlere Wolga im Widerstreit sowjetischer und nationaler Ideologien – Eine Untersuchung anhand autobiographischer und publizistischer Schriften des Wolgatartaren Mirsaid Sultan-Galiev.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1997.&lt;br /&gt;
* Erhard Stölting: &amp;#039;&amp;#039;Eine Weltmacht zerbricht – Nationalitäten und Religionen der UdSSR.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1990.&lt;br /&gt;
* Halit Kakınç: &amp;#039;&amp;#039;Sultangaliyev ve Milli Komünizm.&amp;#039;&amp;#039; Kadıköy-Istanbul. Bulut Yayınları 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118964542|NAME=Mir S. Sultan-Galiev}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.stalinwerke.de/band05/b05-039.html |text=Stalins &amp;quot;Rede zum Fall Sultan-Galijew&amp;quot; |wayback=20090722095640}}&lt;br /&gt;
* [https://www.linksnet.de/artikel/32178 &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Tropfen im Meer der Revolution&amp;quot;: Mirsaid Sultan-Galiew&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118964542|LCCN=n85113071|VIAF=25402271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SultanGalijew, Mirsaid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dschadidismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Islam (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tatare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sultan-Galijew, Mirsaid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sultan-Galijew, Mirsaid Chaidargalijewitsch (vollständiger Name); Солтангалиев, Мирсәет Хәйдәргали улы (tatarisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tatarischer Politiker Russlands, Mitglied der kommunistischen Partei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ufa (Stadt)|Ufa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
</feed>