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	<title>Mirnock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirnock&amp;diff=469702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreckgespenst: Titel/ISBN korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-25T12:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Titel/ISBN korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Mirnock Südseite 10 2006.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick von Südwesten auf den höchsten Bereich des Mirnocks. Mittig der Mirnockgipfel, rechts Rindernock, links hinten Bodeneck.&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2110&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Nockberge]], [[Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/45/33/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 13/42/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-2&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 8.8&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 1343&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Wöllaner Nock]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Gegendtal]]&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Glimmerschiefer]] und [[Amphibolit]] (sogenannter Millstatt-Komplex); [[Gneis]], [[Paragneis]], [[Marmor]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirnock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der {{Höhe|2110|AT|link=1}} hohe Gipfel eines gleichnamigen [[Bergmassiv]]s der [[Nockberge]] in [[Kärnten]]. Bemerkenswert ist die große [[Schartenhöhe|Prominenz]] des zu allen Seiten von tiefen Tälern umgebenen Mirnocks, seine Schartenhöhe beträgt 1343 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berg und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Mirnock liegt am südwestlichen Rand der Nockberge, außerhalb des gleichnamigen [[Biosphärenpark Nockberge|Biosphärenparks]]. Der etwa 15 Kilometer lange Rücken des Bergmassivs läuft von Nordwest nach Südost, im Südwesten wird es vom unteren [[Drautal]] begrenzt, im Nordwesten vom [[Millstätter See]]. Vom Millstätter See aus umläuft das [[Gegendtal]] den Mirnock an seiner Nord-, Nordost- und Ostseite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge Biosphärenpark - Gurktaler Alpen - Maltatal. 51 Touren. Mit GPS-Daten. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |ISBN= |Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Südostseite des Massivs liegt das [[Krastal]]. Die Bergflanken des Mirnocks verteilen sich auf die Gemeinden [[Weißenstein (Kärnten)|Weißenstein]], [[Fresach]] und [[Ferndorf (Kärnten)|Ferndorf]] im Drautal sowie [[Radenthein]], [[Feld am See]], [[Afritz am See]] und [[Treffen am Ossiacher See]] im Gegendtal. Zum Gegendtal hin fällt der Mirnock steil ab, seine West- und Südwesthänge sind sanfter und besser zur Besiedelung geeignet. Der Ortskern von Fresach liegt in einem Becken an der Westflanke des Mirnocks auf rund 700&amp;amp;nbsp;m (rund 200&amp;amp;nbsp;m über dem Talboden des Drautals), von dem aus sich das &amp;#039;&amp;#039;Weirertal&amp;#039;&amp;#039; nach Nordwesten zieht. Nördlich und östlich oberhalb von Fresach lag die 1964 aufgelöste [[Mooswald (Gemeinde)|Gemeinde Mooswald]]. Hier befinden sich auf knapp 1300&amp;amp;nbsp;m die höchstgelegenen Bauernhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Sofern nicht anders ausgewiesen entstammen alle Höhenangaben, Orts- und Flurnamen dem amtlichen Kartendienst des Landes Kärnten ([[KAGIS]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nordwestteil des Bergrückens ist plateauartig, in einer langgestreckten Senke liegen dort einige kleine Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis]] sind der Mirnock und seine Ausläufer eine von acht [[Gebirgsgruppe]]n der Nockberge. Nach der dortigen Definition umfasst diese Gebirgsgruppe auch der [[Millstätter-See-Rücken]] (zwischen Millstätter See und Drautal nordwestlich bis [[Spittal an der Drau]]) sowie die Berge südöstlich des Krastals bis [[Villach]] ([[Wollanigberg]], [[Oswaldiberg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Stummer, Lukas Plan |Titel=Handbuch zum Österreichischen Höhlenverzeichnis inklusive bayerischer Alpenraum |Hrsg=Verband Österreichischer Höhlenforscher und karst- und höhlenkundliche Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien |Ort=Wien |Datum=2002 |Reihe=Speldok 10 |Seiten=95 |Online=[https://hoehle.org/downloads/SD_10_Handbuch.pdf hoehle.org] |Format=PDF |KBytes=2000 |Abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine detailliertere Beschreibung dieses Systems siehe den [[Nockberge#Gliederung der Nockberge gemäß österreichischem Höhlenverzeichnis|entsprechenden Abschnitt]] im Artikel über die Nockberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel am Hauptrücken ===&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken des Mirnock-Massivs liegen von Nordwest nach Südost die folgenden benannten Gipfel:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|liste = * Bodeneck (2006&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Türndl (2023&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Mirnock (2110&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Rindernock (2024&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Lierzberger Alpenspitz (2018&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Lahnernock (1861&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Palnock (1901&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Amberger Alm (1832&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
* Übering (1523&amp;amp;nbsp;m; in der Südflanke zum Krastal)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage vom Mirnockriesen ===&lt;br /&gt;
Das Fehlen eines dominanten Gipfels am Mirnock gab Anlass für die Sage vom Mirnockriesen, der auch das Wahrzeichen der Gemeinde Feld am See ist. Der Sage nach hatte der Riese eine schöne Fischerstochter aus dem Gegendtal entführt. Deren Vater jedoch überlistete den Entführer, indem er ihn betrunken machte, und befreite so seine Tochter. Erbost über diesen Verlust schüttelte der Riese den Gipfel des Mirnocks so lange, bis dieser zerbrach und ins Gegendtal fiel. Die Gerölllawine teilte den dort befindlichen großen See in zwei kleinere, nämlich den [[Afritzer See]] und den [[Brennsee]]. Deswegen habe der Mirnock keinen ausgeprägten Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/allgemein/derriesevommirnrock.html |titel=Der Riese vom Mirnock |werk=Sagen.at |abruf=2019-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Seen wurden allerdings tatsächlich durch einen [[Felssturz]] vom Mirnock (Lierzberger Alpenspitz – Wieserwald) unter Bildung einer [[Talwasserscheide]] geteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIS1992&amp;quot;&amp;gt;Kärntner Institut für Seenforschung: &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Seenbericht 1992. 60 Jahre Seenforschung, 30 Jahre Seensanierung&amp;#039;&amp;#039;. (= Veröffentlichungen des Kärntner Instituts für Seenforschung 7) Klagenfurt 1992, S. 383–397.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und ältere Namensformen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;-nock&amp;#039;&amp;#039;, der durch seine lokale Häufigkeit für das gesamte Gebirge namensgebend ist, bezeichnet eine meist hohe, aber abgeflachte Bergkuppe. &amp;#039;&amp;#039;Mir&amp;#039;&amp;#039; (bzw. &amp;#039;&amp;#039;mīr&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;mēr&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet laut [[Heinz-Dieter Pohl]] in altkärntner Mundart „Hochmoor“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Dieter Pohl |Titel=Zu den Namen der Nockberge |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=18 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffällig sind im Kontext dazu die Namen der am Mirnock gelegenen Streusiedlungen Mooswald und Gschriet, letzteres abgeleitet &amp;#039;&amp;#039;vom&amp;#039;&amp;#039; slawischen &amp;#039;&amp;#039;čreta&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „morastiger Ort“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz-Dieter Pohl |url=http://members.chello.at/heinz.pohl/ON_E_H.htm |titel=Kärntner Ortsnamenverzeichnis |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Palnocks beinhaltet die [[Alpenromanisch|alpenromanische]] Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pal&amp;#039;&amp;#039; für „steile Weide“ oder „abschüssige Grasfläche“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Franziszeischer Kataster|Franziszeischen Kataster]] aus den 1780er-Jahren findet sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Zernitz oder Mernok Alpen&amp;#039;&amp;#039; im Gipfelbereich des Mirnocks im engeren Sinne. Nordwestlich davon (Bereich Bodeneck) ist ein &amp;#039;&amp;#039;Heidenthaller Berg&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Südöstlich findet sich im Bereich des heute so genannten Rindernocks der &amp;#039;&amp;#039;Wieserock&amp;#039;&amp;#039; (ohne „n“; heute liegt östlich unter dem Mirnockgipfel die Wieseralm) und im Bereich des Lahnernocks der &amp;#039;&amp;#039;Klomper Berg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.arcanum.com/de/map/firstsurvey-inner-austria/?bbox=1519859.3883111358,5899585.938877085,1531133.8499831993,5904325.034630766&amp;amp;layers=osm,138 |titel=Innerösterreich (1784–1785) - Josephinische Landesaufnahme |werk=maps.arcanum.com |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Franziszeische Landesaufnahme|Franziszeischen Landesaufnahme]] um 1830 heißt der Hauptgipfel &amp;#039;&amp;#039;Mir Nock&amp;#039;&amp;#039;, der Name &amp;#039;&amp;#039;Zernitz&amp;#039;&amp;#039; aus dem Franziszeischen Kataster ist nach Nordwesten gewandert und bezeichnet in der Form &amp;#039;&amp;#039;Zenitzen&amp;#039;&amp;#039; das heutige Bodeneck. Statt dem &amp;#039;&amp;#039;Wieserock&amp;#039;&amp;#039; findet sich nun der &amp;#039;&amp;#039;Rinder Nock&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.arcanum.com/de/map/secondsurvey-illyria/?bbox=1518257.103378673,5900836.000561089,1532933.012809427,5906071.936998623&amp;amp;layers=osm,60 |titel=Illyrien (1829–1835) - Franziszeische Landesaufnahme |werk=maps.arcanum.com |sprache= |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme]] aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts tauchen schließlich &amp;#039;&amp;#039;Bodeneck&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mirnok&amp;#039;&amp;#039; [sic!] und &amp;#039;&amp;#039;Rindernock&amp;#039;&amp;#039; auf, anstelle des Palnocks steht die heute noch als Flurname gebräuchliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tragenwinkler Alpe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.arcanum.com/de/map/thirdsurvey25000/?layers=osm,129&amp;amp;bbox=1523987.2093339039,5890850.3278700365,1538663.1187646578,5896086.264307571 |titel=Habsburgermonarchie (1869-1887) - Franzisco-Josephinische Landesaufnahme |werk=maps.arcanum.com |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mirnock Gipfelkreuz.jpg|Gipfelkreuz des Mirnocks&lt;br /&gt;
Gegendtal Mirnock Toebring Treffen 06052007 01.jpg|Blick vom Südende des Gegendtals nach Norden, links der Wollanigberg und das Ostende des Krastals, dahinter ansteigend die Amberger Alpe.&lt;br /&gt;
Mirnock vom Dobratsch aus (cropped).jpg|Gesamtansicht des Mirnock-Massivs von Süden ([[Dobratsch]]). Hauptgipfel links, rechts Amberger Alm und Übering.&lt;br /&gt;
Mirnock nach Südosten.jpg|Blick vom Mirnockgipfel nach Südosten. Links Rindernock/Lierzberger Alpenspitz, in der Senke mittig rechts der wenig markante Lahnernock, rechts Palnock, hinten Amberger Alm.&lt;br /&gt;
Gipfel Palnock (1901 m ü.A), Nockberge, Kärnten.jpg|Gipfelkreuz des Palnocks, links davon das Drautal, rechts der Millstätter See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Geomorphologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:9500 Villach, Puch - Amberger Alm - Übering - Kölbl - Marmorwerk Gummern 02 2022-10-31.jpg|mini|Blick von Süden über das untere Drautal auf die Südwestseite des Mirnocks. Rechts der Marmorsteinbruch von Gummern am Wollanigberg, dahinter das Westende des Krastals, sodann Übering und die Amberger Alm.]]&lt;br /&gt;
Im welligen Relief der Nockberge hat sich eine Landschaft aus dem [[Tertiär]] erhalten, die sich am besten im Vergleich mit den höheren und schrofferen [[Hohe Tauern]] nordwestlich der Nockberge verstehen lässt. Die Tauern heben sich jährlich immer noch um rund einen Millimeter, ihre Gipfel sind dabei wegen der zunehmenden Höhe zunehmend stärker der [[Erosion (Geologie)|Erosion]] ausgesetzt und werden abgetragen, sodass tieferliegende Gesteinsschichten freigelegt werden (vgl. [[Tauernfenster]]). Die Nockberge sind von dieser andauernden Hebung und daraus resultierenden stärkeren Abtragung kaum betroffen, sondern das Produkt von über einen langen Zeitraum relativ sanft wirkenden Kräften, die zu einer „ausgeglichenen“ Landschaft führten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hans Ucik |Titel=Geologie |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Würm-Kaltzeit]] waren die Nockberge nicht flächig vergletschert, kleine Gletscher bildeten sich lokal nur auf den höchsten Gipfeln (ab 2300 m),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Seger |Titel=Geographische Einführung |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folglich gibt es am Mirnock keine [[Kar (Talform)|Kare]] oder ähnliche glaziale Landschaftsformen. Sehr wohl aber wurden die umliegenden Täler (und somit auch die Flanken des Mirnocks) durch die aus den höheren Landesteilen herabfließenden Eismassen ausgeschürft. Ein Teil des Liesergletschers (vgl. [[Liesertal]]) bewegte sich durch die Senke, in der sich heute der Millstätter See befindet, und dann nördlich durch das Gegendtal um den Mirnock herum, welcher als [[Nunatak]] aus dem Eis ragte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hans Ucik |Titel=Die Eiszeit |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Material der [[Grundmoräne]]n bedeckt die Flanken des Mirnocks an seiner Nordwestseite fast bis auf 1800&amp;amp;nbsp;m Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.geosphere.at/de?basemap=BEV&amp;amp;scale=72223.81928607849&amp;amp;x=1522393.5536724618&amp;amp;y=5902513.685118046&amp;amp;layers=https://gis.geosphere.at/maps/rest/services/grenzen/admin_grenzen_oesterreich/MapServer,https://gis.geosphere.at/images/rest/services/geologie/karte_50/ImageServer&amp;amp;visibilities=true,true&amp;amp;opacities=1,1 |titel=Geologische Karte 1:25.000 |werk=maps.geosphere.at |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mirnock-Massiv gehört zu jenem westlichen Teilbereich der Nockberge, der durch [[metamorphes Gestein]] des [[Ostalpin]]s (genauer: [[Mittelostalpin]]) geprägt ist. Die dominierenden Gesteine sind [[Glimmerschiefer]] und [[Amphibolit]] (sogenannter Millstatt-Komplex), [[Gneis]] und [[Paragneis]]. An der Südflanke des Mirnocks und zu beiden Seiten des Krastals kommen verschiedene [[Marmor]]e vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benno Plöchinger |Titel=Altkristallin des Mirnock- und Wollanig-Gebietes |Hrsg=Geologische Bundesanstalt |Sammelwerk=Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000. Erläuterungen zu Blatt 200 Arnoldstein |Ort=Wien |Datum=1982 |Seiten=6–11 |Online=https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/200_Arnoldstein.pdf |Format=PDF |KBytes=1070}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Gummerner Marmor]] aus der Westflanke des Wollanigberges (südlich des Krastals) wurde bereits in der Antike abgebaut und drauabwärts exportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Angel]], [[Eberhard Clar]], [[Heinz Meixner (Mineraloge)|Heinz Meixner]] |Titel=Das Marmorvorkommen von Gummern |Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Sammelwerk=Carinthia II |Band=61 |Nummer=1 |Ort=Klagenfurt |Datum=1953 |Seiten=163 f. |Online=https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/Carinthia_II_063_0163_0164.pdf |Format=PDF |KBytes=807}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der [[Krastaler Marmor]] wurde und wird für zahlreiche Denkmäler und öffentliche Bauten verwendet; nahe der Ortschaft Laas (westlich von Fresach) wird Gneis abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Modre Bergbau GmbH |url=https://modre.at/aquapulito-2/ |titel=Standorte |werk=modre.at |sprache= |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirnock Seen.jpg|mini|Senke mit Tümpeln und Seen am Gipfelplateau, mittig hinten das Bodeneck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verditz-Schwarzsee.jpg|mini|Der Schwarzsee auf der Amberger Alm]]&lt;br /&gt;
Bemerkenswert sind die mehr als 20 abflusslosen Tümpel und kleinen Bergseen, die sich in einem Becken auf dem breiten Nordwestteil des Mirnockrückens (vom Mirnockgipfel bis nördlich des Bodenecks) befinden. Ein weiterer kleiner See liegt westlich unter dem Rindernock, etwa fünf Gewässer befinden sich am südöstlichsten Abschnitt des Rückens zwischen Palnock und Amberger Alm. Zu diesen gehört der Schwarzsee (nicht zu verwechseln mit dem namensgleichen See nahe der [[Turracher Höhe]]), der als einziger einen amtlichen Namen trägt. Eine Vielzahl von teils unbenannten Bächen entwässert das Bergmassiv in alle Richtungen, letztlich aber immer zur [[Drau]]. In der folgenden Auswahl von Bächen mit relativ großem [[Einzugsgebiet]] bzw. mehreren kleinen Zuläufen stellt der Grad der Einrückung die zunehmende Entfernung zur Drau innerhalb des Gewässersystems dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Direkt in die Drau mündet der Weirerbach. Er entwässert das Weirertal und das Becken von Fresach, wobei er viele kleinere Bäche (unter anderem Zmeirerbach, Mitterbergbach, Fresachbach, Bösenfeldbach und Klementbachl) in sich aufnimmt. Ebenfalls direkt in die Drau münden unter anderem der Tscheuritschbach, Pressingbach und Krasbach.&lt;br /&gt;
** In den Millstätter See, der seinerseits durch den kurzen &amp;#039;&amp;#039;Seebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Nicht ident mit dem weiter unten genannten Seebach, der den Treffner Bach aufnimmt.&amp;lt;/ref&amp;gt; über die [[Lieser (Drau)|Lieser]] zur Drau entwässert fließen der Gschrietbach und der Koflerbach.&lt;br /&gt;
*** Über den [[Riegerbach (Millstätter See, Döbriach)|Riegerbach]] (im Gegendtal) in den Millstätter See fließen unter anderem Hintergschrietbach, Zigeunerbachl und Enzianbodenbach.&lt;br /&gt;
**** Über den Feldbach (Abflauf des [[Brennsee|Feldsees]]) in den Riegerbach fließen unter anderem Turnerbach und Bernliegerbach.&lt;br /&gt;
***** In den Feldsee und somit weiter in den Feldbach fließt unter anderem der Erlachgrabenbach.&lt;br /&gt;
** In den Afritzer Bach (Ablauf des [[Afritzer See]]s), der über Treffner Bach und [[Seebach (Drau)|Seebach]] zur Drau fließt, münden unter anderem Retzenbach, Gunzerbach, Verditzbach, Scheiberbach, Mitschebach, Kraabach, Tronitzerbach, Gurkerbach und Klammerbach.&lt;br /&gt;
***In den Afritzer See fließen unter anderem der Burgstallerbach und der Kohlweissbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botanik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirnock Almrausch.jpg|mini|Flur aus Almrausch, Schwarz- und Preiselbeeren sowie vereinzelt Wacholder an der Waldgrenze westlich unterhalb des Mirnockgipfels]]&lt;br /&gt;
Abgesehen von anthropogenen Wiesen- und Weideflächen ist der Mirnock weitgehend bewaldet. In feuchten Lagen am Südrand der Nockberge kommen in den unteren [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufen]] [[Laubmischwald|Laubmischwälder]] vor, die mit zunehmener Höhe jedoch schnell in [[Subalpine Höhenstufe|subalpine]], am Mirnock oft durch Forstwirtschaft geformte [[Nadelwald|Nadelwälder]] mit [[Fichten]] und [[Lärchen]] (selten [[Tannen]]) übergehen. Oberhalb von 1700&amp;amp;nbsp;m schließt sich ein Gürtel von [[Zirbelkiefer|Zirben]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Robert Franz, Helmut Hartl, Gerfried Horand Leute |Titel=Botanik |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=101–108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diesen folgt ein Bereich mit Zwergstrauchheiden aus [[Almrausch]], [[Heidekrautgewächse|Heidekraut]], [[Heidelbeere|Heidel-]] und [[Preiselbeere]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Robert Franz, Helmut Hartl, Gerfried Horand Leute |Titel=Botanik |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=120 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der breite, flache Rücken des Mirnocks ist grasbewachsen und stark von [[Weidewirtschaft]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verditz - Gemeinde Treffen, Villach Land, Kärnten.jpg|mini|Skulpturenpark im ehemaligen Skigebiet Verditz]]&lt;br /&gt;
Im Bereich östlich unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Amberger Alm&amp;#039;&amp;#039; befand sich das Schigebiet &amp;#039;&amp;#039;Verditz&amp;#039;&amp;#039;. Eine [[Sessellift]]anlage mit drei Teilabschnitten führte vom Gegendtal ({{Höhe|668}}) bis auf die Kammhöhe ({{Höhe|1832}}). Ungefähr in der Mitte des ersten Sesselliftes konnte man zu einer [[Sommerrodelbahn]] aussteigen. 2012 wurde der Betrieb der Bergbahnen eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/3950678/Die-letzte-Fahrt-fuer-das-Verditz |titel=Die letzte Fahrt für das Verditz |werk=kleinezeitung.at |datum=2016-06-22 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Gschriet wurde bis in die 1990er-Jahre ein Schlepplift betrieben. Heute ist der Mirnock im Winter ein beliebtes Ziel für [[Skitouren]] und [[Schneeschuh]]wanderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000014115727/biosphaerenpark-nockberge-der-mirnock-mit-tellern-und-stock |titel=Biosphärenpark Nockberge: Der Mirnock mit Tellern und Stock |werk=derstandard.at |datum=2015-04-10 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderungen auf das Bergmassiv sind von allen Seiten möglich. Beispielhaft genannt seien ein Rundweg vom oberen Ortsende von Gschriet auf der Westseite des Berges zum Hauptgipfel (9,6&amp;amp;nbsp;km, 920 Höhenmeter),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge Biosphärenpark - Gurktaler Alpen - Maltatal. 51 Touren. Mit GPS-Daten. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |Seiten=98 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Rundweg auf der Ostseite von der Wieserhütte (5,1&amp;amp;nbsp;km, 520 Höhenmeter) zum Hauptgipfel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge Biosphärenpark - Gurktaler Alpen - Maltatal. 51 Touren. Mit GPS-Daten. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |Seiten=100–102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der Weg aus dem ehemaligen Skigebiet Verditz zum Schwarzsee (Amberger Alpe; 8,4&amp;amp;nbsp;km, 560 Höhenmeter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge Biosphärenpark - Gurktaler Alpen - Maltatal. 51 Touren. Mit GPS-Daten. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |Seiten=110 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Landwirte haben sich zur Förderung des Tourismus zur [[Arbeitsgemeinschaft|ARGE]] &amp;quot;Mirnockbauern&amp;quot; zusammengeschlossen, um ihre Aktivitäten ([[Urlaub auf dem Bauernhof]]) zu koordinieren, ein gemeinsam betreuter [[Kneipp-Medizin|Kneippweg]] entlang des Gschrietbaches dient dem sanften Tourismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mirnockbauern.at/ |titel=Mirnockbauern |werk=mirnockbauern.at |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entlang des Weirerbaches gibt es eine dem dort vorkommenden [[Steinkrebs]] gewidmete &amp;#039;&amp;#039;Krebsenwandermeile&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaernten.orf.at/tv/stories/3272148/ |titel=Heimischen Krebsen auf der Spur |werk=kaernten.orf.at |datum=2024-09-16 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Weg auf den Gipfel des Mirnocks bilden 30 [[Menhir|Menhire]] eine &amp;#039;&amp;#039;Scala Paradisi&amp;#039;&amp;#039; genannte Kunstinstallation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/5098744/der-erzahlte-berg-die-moblierte-landschaft |titel=Der erzählte Berg, die möblierte Landschaft |werk=diepresse.com |datum=2016-10-08 |abruf=2020-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Areal des ehemaligen Skigebietes Verditz befinden sich ein frei zugänglicher Ausstellungsraum („art lodge“) mit dazugehörigem [[Skulpturengarten]] („Kunstalm“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artlodge.at/de |titel=artlodge |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge. Biosphärenpark – Gurktaler Alpen – Maltatal. 56 Touren. Mit GPS-Tracks. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |ISBN=978-3-7633-4664-6 |Seiten=98–102}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Helmut Zwander |Titel=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=[[Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten]] |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |ISBN=978-3853280584}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mirnock}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Verditz}}&lt;br /&gt;
* [https://gis.ktn.gv.at/webgisviewer/atlas-mobile/map/Basiskarten/0rientierung%20u.%20Kataster Basiskarten] im [[Kärntner Geografisches Informationssystem|Kärntner Geografischen Informationssystem KAGIS]]&lt;br /&gt;
* [https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=144447.638572&amp;amp;x=1533124.7145942703&amp;amp;y=5899939.648115787&amp;amp;layers=https%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fmaps%2Frest%2Fservices%2Fgrenzen%2Fadmin_grenzen_oesterreich%2FMapServer%2Chttps%3A%2F%2Fgis.geosphere.at%2Fimages%2Frest%2Fservices%2Fgeologie%2Fkarte_50%2FImageServer&amp;amp;visibilities=true%2Ctrue&amp;amp;opacities=1%2C1 Geologische Karte 1:25.000] via [[GeoSphere Austria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nockberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feld am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fresach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radenthein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afritz am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenstein (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ferndorf (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Treffen am Ossiacher See]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreckgespenst</name></author>
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