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	<title>Mirko Puk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirko_Puk&amp;diff=1402703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: Rhfg.</title>
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		<updated>2025-12-28T20:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rhfg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mirko Puk.jpg|mini|rechts|Mirko Puk, Juni 1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirko Puk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1884]] in [[Valpovo]] bei [[Osijek]]; † vermutlich [[1945]]) war ab 1942 Justizminister sowie Minister für religiöse Angelegenheiten im [[Unabhängiger Staat Kroatien|Unabhängigen Staat Kroatien]] (NDH). Er kam im Rahmen der Machtergreifung des [[Ustascha]]-Regimes an die Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirko Puk stammte aus der [[Kroatien|kroatischen]] Stadt [[Glina (Kroatien)|Glina]] südlich von [[Zagreb]]. Er war mit einer nicht konvertierten [[Judentum|Jüdin]] verheiratet. Um ihre Deportation nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] zu vermeiden, wurde sie zur [[Ehrenarier]]in ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antireligiöse Tendenzen zeigten Puks Verhalten gegenüber der Jugoslawischen Nationalkirche. Diese war 1923/24 von früheren katholischen Priestern gegründet worden und hatte zu Beginn der 1930er Jahre ca. 6000 Anhänger. Im Jahre 1942 gab Puk mit dem Hinweis, hierdurch würde die kroatische Kirche gespalten, ihr Verbot in Kroatien bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Raphael Lemkin |Titel=Axis Rule in Occupied Europe: Laws of Occupation, Analysis of Government, Proposals for Redress |Verlag=The Lawbook Exchange, Ltd. |Datum=2014 |ISBN=978-1-58477-576-8 |Online={{Google Buch |BuchID=ChhmqYeVS80C |Seite=617}} |Abruf=2024-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Puk fiel ebenfalls durch antiserbische Äußerungen auf. Er gab die Devise aus, Kroatien habe keinen Platz für eine [[Serbisch-Orthodoxe Kirche]]. [[Zwangskonversionen von Serben im Unabhängigen Staat Kroatien]] sollten Übertritte zum Katholizismus fördern. Im Juni 1942 wurde die [[Kroatisch-Orthodoxe Kirche]] gegründet, und Puk bekleidete seither das Amt eines Ministers für Justiz und Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirko Puk unterschrieb die am 25. November 1942 von [[Ante Pavelić]] erlassene Gesetzesanordnung Nr. CDXXIX-2101-Z-1941. Diese legalisierte die Inhaftierung missliebiger Personen in Arbeitslagern und die Errichtung von [[Liste von Konzentrationslagern im Unabhängigen Staat Kroatien|Konzentrationslagern im Unabhängigen Staat Kroatien]] wie beispielsweise [[KZ Jasenovac|Jasenovac]]. Puk wollte ein ethnisch reines Kroatien, ein Ziel, das in 10 Jahren erreicht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg ist das Schicksal Puks nicht geklärt. Einige Quellen sprechen davon, dass er in Kroatien geblieben ist, andere weisen auf ein Exil in Spanien oder Frankreich hin. Er soll 1945 vermutlich durch [[Suizid]] ums Leben gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.reformation.org/holoc4.html The Nightmare of a Nation]&lt;br /&gt;
* [https://paponja.com/gruendung%20des%20usk1.html Der Unabhängige Staat Kroatien]&lt;br /&gt;
* [http://www.churchinhistory.org/pages/booklets/croatia(n)-4.htm The ChurchinHistory Information Centre]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110930080719/http://www.jasenovac-info.com/cd/biblioteka/pavelicpapers/cia/cia0001.html The Organization of the Ustase Abroad]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110529073611/http://www.jasenovac-info.com/cd/biblioteka/pavelicpapers/ndhnews/ndhn0001.htmlKatolicki List: The Foundation of the Independent State of Croatia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=305726971|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-01-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Puk, Mirko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Unabhängiger Staat Kroatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ustascha-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Puk, Mirko&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Justizminister sowie Minister für religiöse Angelegenheiten im Unabhängigen Staat Kroatien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Valpovo]] bei [[Osijek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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