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	<title>Mirko Frýba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2019-07-09T17:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kusalananda.jpg|mini|rechts|Bhikkhu Kusalananda, September 2005]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirko Frýba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Miroslav Alexandr Fryba,  (* 21. Januar [[1943]] in [[Prag]]; † [[23. Juli]] [[2016]] in [[Kreuzlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.todesanzeigenportal.ch/todesanzeigen/Kreuzlingen/ todesanzeigenportal.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war Psychoanalytiker und Universitätsdozent für [[Psychologie]], bevor er unter dem Namen Bhikkhu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kusalananda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Sri Lanka]] zum [[Buddhismus|buddhistischen]] [[Mönch]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mirko Frýba hatte als Fabrikarbeiter gearbeitet, bevor er schließlich in den Sechzigerjahren mit einem Studium an der Prager [[Karls-Universität Prag|Karls-Universität]] begann. Schon früh beschäftigte er sich mit östlicher Weisheit und machte 1967 anlässlich eines mehrmonatigen Aufenthalts in [[Indien]], unter anderem bei Swami Satyananda erste Erfahrungen mit Meditation und wurde selbst Lehrer des Satipatthana-Vipassana. Zurück in der [[Tschechoslowakei]], war Mirko Frýba 1968 im gewaltlosen Widerstand gegen die Besatzer des [[Warschauer Pakt]]s aktiv und emigrierte schließlich in die [[Schweiz]], die seine zweite Heimat wurde. In [[Bern]] promovierte er 1975 in Psychologie und machte sich einen Namen als Lehranalytiker und Universitätslehrer. Er gilt als Pionier des [[Buddhismus in der Schweiz|schweizerischen Buddhismus]], als Gründer der Dhamma-Gruppe Bern (1978) und Gründungspräsident der Schweizerischen Buddhistischen Union. In seiner Schweizer Zeit traf er auch den Ehrwürdigen [[Nyanaponika]], der seit 1968 regelmäßig nach [[Locarno]] kam, und wurde dessen Schüler. Es gelang ihm auch seinen burmesischen Lehrer [[Mahasi Sayadaw]] nach [[Zürich]] einzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den Neunzigerjahren entfaltete Frýba, der schon im Mai 1990 an der Karls Universität eine Gastvorlesung über Buddhismus und Psychologie gehalten hatte, eine intensive Lehrtätigkeit in der [[Tschechische Republik|Tschechischen]] und in der [[Slowakei|Slowakischen Republik]], wodurch es zur Gründung zahlreicher, lokaler Bodhi-Gruppen und später zur Ordination von Mönchen und Nonnen aus dem tschechischen und slowakischen Raum kommt. So muss er auch als Pionier des [[Buddhismus in der Slowakischen Republik|slowakischen]] und [[Buddhismus in der Tschechischen Republik|tschechischen Buddhismus]] betrachtet werden. Immer wieder hat er auch Texte des [[Palikanon]]s ins [[Tschechische Sprache|Tschechische]] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde er in Sri Lanka, seiner dritten Heimat, zum Mönch ([[bhikkhu]]) ordiniert und lebte dort einige Jahre in einem Waldkloster bei [[Kandy]]. Alljährlich besuchte er Europa für Vortragstätigkeit im tschechischen, slowakischen und  deutschsprachigen Raum. Er gilt als einer der fundiertesten europäischen Kenner des [[Pali-Kanon]]s und insbesondere des [[Abhidhamma]]. Seit 2006 hielt er sich wieder überwiegend in Europa auf. Unter anderem war der Zürich Buddhist Vihara ein weiterer Mittelpunkt seines Lebens und seiner Dhamma-Arbeit.&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Weltklostergemeinschaft lebte er von Oktober 2006 bis Mitte 2008 im [[Weltkloster]] in [[Radolfzell am Bodensee]] und betreute als &amp;#039;Thera&amp;#039; (Ältester) die buddhistische &amp;#039;Ayukusala&amp;#039; Gemeinschaft in mehreren Ländern Mitteleuropas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Miroslav Frýba: &amp;#039;&amp;#039;Psychische Interaktion, intrapsychische Struktur, individuelles Wertsystem&amp;#039;&amp;#039;. Diss. phil.-hist. Bern 1975&lt;br /&gt;
* Mirko Frýba: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Glücklichsein – Die Psychologie des Abhidhamma&amp;#039;&amp;#039;, Bauer Verlag, Freiburg 1987&lt;br /&gt;
* Mirko Fryba: &amp;#039;&amp;#039;Abhidhamma im Überblick : Texte der hohen Lehre des Buddha&amp;#039;&amp;#039;. Konstanz : Univ., Forschungsprojekt „Buddhistischer Modernismus“, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.volny.cz/buddha.czech/btschecd.htm Buddhismus in der Tschechischen Republik]&lt;br /&gt;
* [http://www.weltkloster.de/ Weltkloster Radolfzell]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1079114017|LCCN=n/88/278476|VIAF=110080716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fryba, Mirko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistischer Mönch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Theravada-Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frýba, Mirko&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kusalananda&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechisch-schweizerischer Psychoanalytiker, buddhistischer Mönch&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kreuzlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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