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	<title>Miriam Goldschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Miriam Goldschmidt in der Kaserne Basel im Jahr 2003.tif|alternativtext=&amp;quot;Glückliche Tage&amp;quot;, Regie: Peter Brook März 2003, Kaserne Basel|mini|hochkant|Miriam Goldschmidt in der [[Kaserne Basel]], 2003]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miriam Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1947]] in [[Frankfurt am Main]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Heidemarie Goldschmidt;&amp;#039;&amp;#039; † [[14. August]] [[2017]] in [[Lörrach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandfunkkultur.de/schauspielerin-miriam-goldschmidt-gestorben.265.de.html?drn:news_id=781059 Schauspielerin Miriam Goldschmidt gestorben], deutschlandfunkkultur.de, 16. August 2017, abgerufen am 16. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/schauspielerin-miriam-goldschmidt-ist-tot/20195492.html Miriam Goldschmidt ist tot], tagesspiegel.de, 16. August 2017, abgerufen am 16. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Schauspieler]]in, [[Regisseur]]in und [[Autor]]in. International bekannt wurde sie durch ihre lebenslange Zusammenarbeit mit dem Regisseur [[Peter Brook]], dessen Pariser &amp;#039;&amp;#039;Centre International de Recherche Théâtrale&amp;#039;&amp;#039; (CIRT) sie jahrzehntelang angehörte. Durch ihre Rolle als „Kunti“ in Brooks Verfilmung des indischen Epos &amp;#039;&amp;#039;Mahabharata&amp;#039;&amp;#039; wurde sie auch einem breiteren Filmpublikum bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/name/nm0326022/ |titel=Miriam Goldschmidt |zugriff=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Miriam Goldschmidt Frühlingssendung Hess Rundfunk 1956.jpg|mini|Miriam Goldschmidt als einziges schwarzes Kind in der Kindersendung „Der Peter“ des Hessischen Rundfunks, 1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miriam Goldschmidt wurde 1947 in Frankfurt geboren. Bereits mit wenigen Wochen wurde sie in einem Waisenhaus in Birstein abgegeben – ihre leiblichen Eltern lernte sie nie kennen. Im Alter von fünf Jahren wurde sie von dem aus dem Exil nach Deutschland zurückgekehrten jüdischen Ehepaar Goldschmidt adoptiert. Ihr Adoptivvater Leopold Goldschmidt war Chefredakteur der [[Frankfurter Neue Presse|Frankfurter Neuen Presse]] und Ehrenvorsitzender des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Esther Braunwarth |url=https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/46573/pdf/DissertationBraunwarth.pdf?sequence=1 |titel=Der christlichjüdische Dialog in Deutschland am Beispiel der Gesellschaften für christlich jüdische Zusammenarbeit (GcjZ) |hrsg=Universität Tübingen |datum=2009 |zugriff=2018-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1956, mit neun Jahren, machte Goldschmidt in der Kinderfernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;Der Peter&amp;#039;&amp;#039; vom Hessischen Rundfunk ihre ersten Erfahrungen vor der Kamera. Sie war das einzige schwarze Kind in der Sendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Abitur an der [[Odenwaldschule]] verließ Goldschmidt die Schule und studierte Schauspiel bei [[Jacques Lecoq]] und [[Modern Dance]] bei Laura Sheleen in [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://kulturportal.de/-/kulturschaffende/detail/23171&amp;lt;/ref&amp;gt;. In diese Zeit fallen ihre ersten Arbeiten als Schauspielerin und Regisseurin. Ein frühes Werk war &amp;#039;&amp;#039;Ophelia 69&amp;#039;&amp;#039;, eine „Mischung aus Tanz und Pantomime, Schauspiel und freier Bewegung im Raum“&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Herbort: [http://www.zeit.de/1969/06/ophelia-als-clown Heinz &amp;#039;&amp;#039;Ophelia als Clown.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Februar 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;. Goldschmidt arbeitete in der Folge mit den größten deutschen Regisseuren der Nachkriegszeit, unter anderem in [[Darmstadt]] bei [[Harry Buckwitz]] („HIM“, 1968), in [[München]] bei [[Fritz Kortner]] und [[Peter Zadek]], in [[Basel]] bei [[Hans Hollmann (Regisseur)|Hans Hollmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.theater-basel.ch/index.cfm/BDB3CC74-08AE-5F54-38434531347A36D1/?lang=de&amp;amp;sessionEstablishe=1&amp;amp;shortcut=agenda&amp;amp;method=play.detail&amp;amp;s_nr=4598 |wayback=20161026232407 |text=Der Dibbuk. |archiv-bot=2019-04-23 07:51:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1969 als Lavinia in „Titus, Titus“), [[Werner Düggelin]], an der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin bei [[Peter Stein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaubuehne.de/de/seiten/chronik-premieren.html Chronologie der Premieren seit der Spielzeit 1962/63]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wer bist du? Ich. |Sammelwerk=Zeit Online |Online=https://www.zeit.de/1983/43/wer-bist-du-ich |Abruf=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; („Die Neger“, 1981) und [[Luc Bondy]] (Botho Strauß’ „Kalldewey, Farce“, 1982, und in Ostrowskis „Ein heisses Herz“, 1986); in [[Bochum]] bei [[George Tabori]] („Peep Show“, 1983) und [[Matthias Langhoff]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512893.html &amp;#039;&amp;#039;Nachschub für die Keller der Totenwelt.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; („Titus Andronikus“, 1983). Für ihre Rolle in „Kalldewey, Farce“ (Regie: Luc Bondy) erhielt sie 1983 den renommierten Förderpreis des Kunstpreises Berlin der Akademie der Künste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kunstpreis Berlin Jubiläumsstiftung 1848/1948 |Online=https://www.adk.de/de/akademie/preise-stiftungen/Kunstpreis.htm |Abruf=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Miriam Goldschmidts Jahren im Ensemble der Schaubühne inszenierte sie 1981 [[Bruce Myers]]’ Zweipersonen-Bearbeitung von [[Salomon An-ski]] „[[Der Dibbuk]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Dibbuk“ an der Schaubühne |Sammelwerk=Zeit Online |Online=https://www.zeit.de/1981/50/dibbuk-an-der-schaubuehne |Abruf=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1981/50/dibbuk-an-der-schaubuehne &amp;#039;&amp;#039;„Dibbuk“ an der Schaubühne.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Dezember 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die sie zusammen mit ihrem Ehemann [[Urs Bihler]] über 30 Jahre lang immer wieder an zahlreichen Bühnen spielte, zuletzt 2011 am Theater Basel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.culturescapes.ch/programm_2011?view=content&amp;amp;open=2384 |titel=Programm |zugriff=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere eigene Inszenierungen waren 1991 eine Adaption von Alexander Granachs „Da geht ein Mensch“, 1993 die Uraufführung von Jellouns „Die Nacht der Unschuld“ am [[Theater am Neumarkt Zürich|Theater Neumarkt Zürich]], am [[Theater tri-bühne|Theater Tri-Bühne]] Stuttgart, am [[Pfalztheater]] Kaiserslautern und am [[Theater Konstanz|Stadttheater Konstanz]]. Sie arbeitete mit verschiedenen Theatergruppen im Raum Basel zusammen, so mit dem Ensemble Prisma („Mein Frühstück mit Marc Chagall“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ifra-frankfurt.de/termin/kulturkalender/mein-fr%C3%BChst%C3%BCck-mit-marc-chagall |titel=Mein Frühstück mit Marc Chagall |hrsg=[[Institut Franco-Allemand de Sciences Historiques et Sociales]] |abruf=2019-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Vincent van Gogh in St. Rémy“ mit Matis Hönig und Pierre Cleitman). 2001 spielte sie zur Eröffnung des Neuen Theaters&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neuestheater.ch/  |titel=Schwarzbubenland / neuestheater.ch |abruf=2019-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am Bahnhof Dornach den Narren in Shakespeares „Was ihr wollt“ (Regie: Georg Darvas). Im Jahre 2000 spielte Goldschmidt in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Sweeney Agonistes&amp;#039;&amp;#039; von [[T. S. Eliot]]. Regie führte [[Thorsten Lensing]].&lt;br /&gt;
[[Datei:PeterBrookMiriamGoldschmidt.jpg|mini|Peter Brook und Miriam Goldschmidt in Proben für &amp;#039;&amp;#039;Der Verwaiser&amp;#039;&amp;#039; im Teatro Sannazaro, Neapel, 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MiriamundPeter.jpg|mini|Peter Brook und Miriam Goldschmidt in Proben für &amp;#039;&amp;#039;Warum Warum&amp;#039;&amp;#039; im Théâtre des Bouffes du Nord, Paris, 2011]]&lt;br /&gt;
Ihre wahre Theaterheimat fand sie, als sie 1971 zu [[Peter Brook]] nach Paris zum [[Théâtre des Bouffes du Nord|C.I.C.T. / Théâtre des Bouffes du Nord]] ging. In der jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit Brook spielte sie unter anderem in: &amp;#039;&amp;#039;Timon d’Athene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kaspar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Ik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ubu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mesure pour Mesure&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Conference d’Oiseaus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Mahabharata&amp;#039;&amp;#039; (Bühne und Film)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bouffesdunord.com/en/about-us/peter-brook Peter Brook. Biography]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit den meisten Stücken waren sie auf Welttourneen. Brook war auch der Regisseur von &amp;#039;&amp;#039;[[Glückliche Tage (Drama)|Glückliche Tage]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Samuel Beckett]]) und &amp;#039;&amp;#039;Warum, Warum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.shakespeare-festival.de/de/programm/2010/warum-warum-eine-theaterrecherche-von--362/ |titel=Warum Warum Eine Theaterrecherche von Peter Brook – 2010 – Shakespeare-Festival Neuss |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-11-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Miriam Goldschmidts letztem Stück &amp;#039;&amp;#039;The Lost Ones („Der Verwaiser“)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neuburg-donau.de/pressemitteilungen/2009/glueckliche-tage-schauspiel-von-samuel-beckett-mit-miriam-goldschmidt-peter-brooks-erste-inszenierung-in-deutscher-sprache |wayback=20130313002216 |text=&amp;#039;&amp;#039;Glückliche Tage – Schauspiel von Samuel Beckett mit Miriam Goldschmidt. Peter Brooks erste Inszenierung in deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-27 05:10:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Wilink |url=https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=8266:der-verwaiser-peter-brook-inszeniert-bei-den-ruhrfestspielen-beckett-mit-miriam-goldschmidt&amp;amp;catid=258:ruhrfestspiele-recklinghausen&amp;amp;Itemid=100190 |titel=Der Verwaiser – Peter Brook inszeniert bei den Ruhrfestspielen Beckett mit Miriam Goldschmidt |abruf=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Premiere abwarten: Anfang 2018 ist die Premiere des Schweizer Dokumentationsfilm „Der Tod und das Mädchen“ (working title) geplant und handelt von dem Ende ihrer langen und erfolgreichen Karriere als Schauspielerin. Man sieht ihre künstlerischen Kräfte schwinden und wie sie sich damit abmüht, ihre Texte zu lernen. Als ihre letzten Projekte auseinanderzufallen drohen, schaut sie zurück auf ein Leben voller krönender Erfolge und intensiver persönlicher Probleme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Der Tod und das Mädchen – cineworx filmproduktion|Sammelwerk=cineworx filmproduktion|Online=https://cineworxfilmproduktion.ch/movie/der-tod-und-das-maedchen/|Abruf=2017-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im August 2017 starb Miriam Goldschmidt im Alter von 70 Jahren in Lörrach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Nachrufe: Miriam Goldschmidt, 70 |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2017 |Nummer=34 |Seiten= |Online=[https://magazin.spiegel.de/SP/2017/34/152701679/index.html online] |Abruf=2017-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an den Folgen einer Krebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pressestimmen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Peter Brook schrieb über sie: “In all my experience, Miriam Goldschmidt is unlike anyone else. A totally original talent. She sees life and expresses it brilliantly both as tragedy and as comedy.”&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Lünenschloß, NEUE FILZ FILM GmbH |url=https://www.startnext.com/drehbuch-miriamba/blog/beitrag/miriam-goldschmidt-singt-ein-japanisches-lied-p13266.html |titel=Miriam Goldschmidt singt ein japanisches Lied – Miriamba |zugriff=2018-11-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Regisseur und ehemalige Intendant der Schaubühne Berlin, Peter Stein, sagte über Miriam Goldschmidt, sie bringe „einen Raum zum Blühen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wer bist du? Ich. |Sammelwerk=Zeit Online |Online=https://www.zeit.de/1983/43/wer-bist-du-ich |Abruf=2018-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Glückliche Tage&amp;#039;&amp;#039; in Basel schrieb die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (22. März 2003): „Das Lachen dieser Schauspielerin ist Ereignis. Sie kann leise lächeln und traurig, manchmal auch gierig und geil – das tut sie, wenn sie genüsslich den Pistolenlauf kost. Sie kann schallend lachen, gemein, hämisch, sadistisch, schnodderig, bösartig, eklig, roh, kindlich. Manchmal wandelt sich der Freudenlaut in eine Klage. Mag sie nicht tiefer forschen, beißt sie sich auf die Lippen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://iursaar.de/index.php5?id=wiki&amp;amp;id2=Miriam_Goldschmidt |text=&amp;#039;&amp;#039;Miriam Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039; – Leben und Wirken |archivebot=2018-08-29 02:29:23 InternetArchiveBot}}. Abgerufen am 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele und Filme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WomanWithouthMandolin.jpg|mini|Auf dem Set von Fabiano Mixos Film „Woman Without Mandolin“ (Berlin, 2015)]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Iris Disse]] &amp;#039;&amp;#039;O heiliger Tod, Santisima Muerte, Totentage in Mexiko.&amp;#039;&amp;#039; (Mutter) – Regie: Iris Disse (Hörspiel – [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]])&lt;br /&gt;
* 2015: Fabiano Mixo, &amp;#039;&amp;#039;Woman Without Mandolin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.womanwithoutmandolin.com/film/&amp;lt;/ref&amp;gt;, Experimentalfilm&lt;br /&gt;
* 2019: Miriam Goldschmidt – Erfinderin von Dazwischen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fabio Cordes |url=https://cineworxfilmproduktion.ch/movie/we-call-her-miriam/ |titel=Miriam Goldschmidt – Erfinderin von Dazwischen |werk=imdb.com |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-01 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dokumentarfilm von Christof Schaefer und Janos Tedeschi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beweglichkeit des Schauspielers vor dem Unbekannten.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Brook: &amp;#039;&amp;#039;Theater als Reise zum Menschen. Der Regisseur Peter Brook. Texte und Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, ISBN 3-89581-135-1, S. 216ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spectrum. Das Kulturmagazin.&amp;#039;&amp;#039; [[Westdeutscher Rundfunk]] 1976 (Erstsendung 15. Mai 1976). Darin ein Interview mit Goldschmidt u.&amp;amp;nbsp;a. zu Erarbeitung von Stoffen nach Buchvorlagen.&lt;br /&gt;
* Brigitte Landes: &amp;#039;&amp;#039;Wer bist du? Ich.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 43, 21. Oktober 1983, Seite 53f. [http://www.zeit.de/1983/43/wer-bist-du-ich/seite-1 Online]&lt;br /&gt;
* Peter Brook. &amp;#039;&amp;#039;Wanderjahre. Schriften zu Theater, Film &amp;amp; Oper 1946–1987.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1989, ISBN 3-923854-25-0. (Darin Hinweise auf zahlreiche Inszenierungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;König Uhu&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Konferenz der Vögel&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* Irene Bazinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Masken der Verzweiflung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. November 1999. [http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/die-schauspielerin-miriam-goldschmidt-arbeitet-selten-in-berlin---jetzt-zum-beispiel-die-masken-der-verzweiflung,10917074,9731034.html Online]&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Miriam Goldschmidt|1|733|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://neue.filzfilm.de/ &amp;#039;&amp;#039;Miriam Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;] bei filzfilm.de&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0326022}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr5.de/sendungen/erlebtegeschichten/miriamgoldschmidt100.html &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten&amp;#039;&amp;#039;] bei WDR 5&lt;br /&gt;
* [https://cineworxfilmproduktion.ch/movie/der-tod-und-das-maedchen/ &amp;#039;&amp;#039;Miriam Goldschmidt - Erfinderin von Dazwischen&amp;#039;&amp;#039;] bei Cineworx Filmproduktion&lt;br /&gt;
* [https://miriamgoldschmidt-film.ch &amp;#039;&amp;#039;Miriam Goldschmidt - Erfinderin von Dazwischen&amp;#039;&amp;#039;] bei miriamgoldschmidt-film.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062219295|LCCN=no2010058007|VIAF=242677701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldschmidt, Miriam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldschmidt, Miriam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goldschmidt, Heidemarie (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lörrach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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