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	<title>Miriam Gebhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|1|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Miriam Gebhardt.jpeg|mini|Miriam Gebhardt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miriam Gebhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1962]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Historiker]]in, [[Autor]]in und [[Journalist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gebhardt wurde 1962 in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schwarzers Kritikerin |Sammelwerk=Stuttgarter Zeitung |Datum=2013-02-09 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer [[Journalismus|journalistischen]] Ausbildung arbeitete sie unter anderem für die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene [[Frauenzeitschrift]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Random House&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.randomhouse.de/Autor/Miriam_Gebhardt/p169137.rhd |titel=Miriam Gebhardt |hrsg=Verlagsgruppe Random House |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1988 bis 1993 studierte sie [[Wirtschafts- und Sozialgeschichte|Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]], [[Landesgeschichte]] und [[Neuere Deutsche Literatur]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 promovierte sie in [[Neuere Geschichte|Neuerer Geschichte]] bei [[Clemens Wischermann]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universität Konstanz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/prof-dr-clemens-wischermann/forschungskooperation/prof-apl-miriam-gebhardt/ |titel=Prof. apl. Miriam Gebhardt |hrsg=Universität Konstanz |zugriff=2015-07-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924021926/http://www.geschichte.uni-konstanz.de/professuren/prof-dr-clemens-wischermann/forschungskooperation/prof-apl-miriam-gebhardt/ |archiv-datum=2015-09-24   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Dissertation trägt den Titel „Das Familiengedächtnis: Erinnerungs-Strategien im deutsch-jüdischen Bürgertum 1890–1932“. 2003 wurde Gebhardt wissenschaftliche Mitarbeiterin im [[Sonderforschungsbereich]] 485 („Norm und Symbol“) an der [[Universität Konstanz]]. Dort [[Habilitation|habilitierte]] sie im Juli 2008 mit einer Arbeit über „Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen: Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert“ und erhielt die [[Venia Legendi]] für Neuere und Neueste Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebhardt ist seit Mai 2013 [[außerplanmäßige Professorin]] an der Universität Konstanz. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit zählen die Geschichte der Frauenbewegung, historische Sozialisationsforschung und die moderne deutsch-jüdische Geschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universität Konstanz&amp;quot; /&amp;gt; Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet Gebhardt nach wie vor auch als Journalistin und Publizistin, unter anderem für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/autoren/G/Miriam_Gebhardt/index |titel=Liste der Artikel von Miriam Gebhardt |werk=Zeit Online |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebhardt lebt in [[Ebenhausen (Schäftlarn)|Ebenhausen]] bei München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Random House&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
2002 erschien „Sünde, Seele, Sex: Das Jahrhundert der Psychologie“. Darin stellt sie die These auf, dass das populär-psychologische Denken alle Bereiche der Gesellschaft prägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Mathys |url=http://www.spektrum.de/rezension/suende-seele-sex-das-jahrhundert-der-psychologie/617935 |titel=Wie wir psychologisiert werden |werk=Spektrum |datum=2003-04-24 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Die Besserwisser |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2003-01-05 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rezensenten hielten die Aussage des Sachbuchs zwar für stichhaltig, urteilten aber auch, die Autorin konzentriere sich nur {{&amp;quot;|auf die Spitze des Eisbergs}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Rinnert |Titel=Sorge dich, lebe später |Sammelwerk=Frankfurter Rundschau |Datum=2003-01-02 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 publizierte Gebhardt das Werk {{&amp;quot;|Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen: Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert}}. Sie untersucht darin anhand von historischen Elterntagebüchern die Geschichte der [[Säuglingspflege]] und frühkindlichen Erziehung im 20. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annett Klimpel |Titel=Machtprobe mit dem Nachwuchs |Sammelwerk=Nassauische Neue Presse |Datum=2009-12-31 |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Meredith Haaf |Titel=Müdebinichgehzurruh |Sammelwerk=SZ-Magazin |Datum=2011-09-02 |Seiten=10–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei rekonstruiert sie den Einfluss bekannter historischer Erziehungsratgeber ([[Johanna Haarer]] für eine typisch deutsche Entwicklung sowie [[Benjamin Spock]] für die moderne liberale Erziehung) und erkennt eine {{&amp;quot;|Orientierungssehnsucht zahlreicher Mütter und Väter}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam Soboczynski |Titel=Angst vorm Kind |Sammelwerk=Die Zeit |Datum=2010-04-29 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rezensenten urteilten, das Sachbuch tauge als {{&amp;quot;|Mittel der Aufklärung gegen die Expertenhörigkeit}}, während Titel und Cover abschreckend seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Sachbücher des Monats]] Februar |Sammelwerk=Süddeutsche Zeitung |Datum=2010-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sei nicht nur für Wissenschaftler lesbar, der Ansatz der Autorin gleichwohl {{&amp;quot;|originell und wichtig}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Mackert |url=http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=30222 |titel=M. Gebhardt: Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen |werk=[[H-Soz-Kult]] |datum=2010-04 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Habilitation in Buchform sei {{&amp;quot;|sehr informativ}} und {{&amp;quot;|gut recherchiert}}, lese sich aber auch wie akademische Fachliteratur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Jonasch |Titel=Erziehung – Zwischen Liebe und Disziplin |Sammelwerk=Wiener Zeitung |Datum=2011-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 veröffentlichte Gebhardt „Rudolf Steiner: Ein moderner Prophet“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Piper |url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/prophet-im-gehrock/3864100.html |titel=Prophet im Gehrock |werk=Der Tagesspiegel |datum=2011-02-20 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es beschäftigt sich mit dem Begründer der [[Anthroposophie]] und der [[Waldorfpädagogik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bertram Müller |Titel=Der umstrittene Reformer Rudolf Steiner |Sammelwerk=Rheinische Post |Datum=2011-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rezensenten bezeichneten die Biografie als {{&amp;quot;|erfrischend respektlose}}, aber auch {{&amp;quot;|klug pointierende}} und {{&amp;quot;|differenziert urteilende}} Darstellung von [[Rudolf Steiner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Pfohlmann |Titel=Propagandist des Okkulten |Sammelwerk=Frankfurter Rundschau |Datum=2011-02-17 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 erschien „Alice im Niemandsland: Wie die deutsche Frauenbewegung die Frauen verlor“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Pamperrien |url=http://www.deutschlandfunk.de/vom-elend-des-deutschen-feminismus.1310.de.html?dram:article_id=221494 |titel=Vom Elend des deutschen Feminismus |werk=Deutschlandfunk |datum=2012-09-17 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin attestiert Gebhardt der deutschen [[Frauenbewegung]] {{&amp;quot;|Rückständigkeit}}, {{&amp;quot;|Theorieferne}} und  {{&amp;quot;|Verknöcherung}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neue Zürcher Zeitung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andrea Roedig]] |Titel=Ändere dich gefälligst! |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2012-11-15 |Seiten=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese werde wie in keinem anderen Land durch eine einzelne Person bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Matriarchin im Abseits |Sammelwerk=Financial Times Deutschland |Datum=2012-11-30 |Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alice Schwarzer]] sei {{&amp;quot;|ideologisch unbeweglich}} und verbreite wie eine {{&amp;quot;|Matriarchin}} immer dieselben Wahrheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yuriko Wahl-Immel |Titel=Ein Leben für die Frauen, trotz Kritik und Häme |Sammelwerk=Aachener Zeitung |Datum=2012-12-03 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Meinung von Rezensenten ziehe die Autorin dabei weder {{&amp;quot;|krawallig gegen Schwarzer ins Feld}}, noch verliere sie den Kontext aus den Augen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Melanie Mühl |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/miriam-gebhardt-alice-im-niemandsland-das-alphatier-treibt-geschichtsklitterung-11912299.html |titel=Das Alphatier treibt Geschichtsklitterung |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2012-10-06 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne Rezensenten waren nur über das erste Kapitel des Sachbuchs irritiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neue Zürcher Zeitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 erschien „Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julian Rohrer |url=http://www.focus.de/politik/deutschland/als-die-soldaten-kamen-nicht-nur-im-osten-das-tausendfache-leid-deutscher-frauen-nach-kriegsende_id_4508551.html |titel=Wie alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten |werk=Focus Online |datum=2015-02-28 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin werden insbesondere [[Vergewaltigung]]en durch westliche [[Alliierte]] thematisiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nicht nur Russen haben vergewaltigt |Sammelwerk=Nürnberger Zeitung |Datum=2015-03-24 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wodurch das Werk eine kontroverse Debatte auslöste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Jürgs |url=https://www.welt.de/vermischtes/article138983274/Schuld-aufrechnen-ist-das-Duemmste.html |titel=„Schuld aufrechnen ist das Dümmste“ |werk=Die welt |datum=2015-04-01 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebhardt fordert unter anderem, Vergewaltigungen nach Kriegsende stärker aufzuarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Judith Hofmann |url=http://www.dw.com/de/zwischen-blumen-und-kalaschnikow-vergewaltigungen-nach-kriegsende/a-18284697 |titel=Zwischen Blumen und Kalaschnikow |werk=Deutsche Welle |datum=2015-02-28 |zugriff=2015-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rezensenten lobten, Gebhardt habe eine {{&amp;quot;|Stärkung der Empathiekompetenz der Öffentlichkeit}} zum Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heide Oestreich |Titel=Nicht bloß Veronika |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Datum=2015-03-07 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Fachwelt stieß das Buch jedoch teilweise auf heftige Kritik. So attestierte [[Klaus-Dietmar Henke]] dem Buch „methodische Sorglosigkeit“ und „gedankliche[s] Durcheinander“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/sexuelle-gewalt-1945-rechenfehler-und-ungereimtheiten-13587370.html |titel=Sexuelle Gewalt 1945: Rechenfehler und Ungereimtheiten |datum=2015-05-18 |zugriff=2017-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Studie zur Psychologie der Mitglieder der Weißen Rose („Die Weiße Rose: Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden“, 2017) beschreibt sie, wie einerseits ein förderndes Elternhaus in einer demokratischen Zeit als gemeinsame Grundlage der späteren Widerstandskämpfer auszumachen sei; sie findet in deren familiären Umständen jedoch zugleich erhebliche Disharmonie in Form von Verlustängsten und extremer Vaterkonflikte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Hermsdorf-Hiss |url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/schaeftlarn-ort73337/es-braucht-mehr-als-ein-schluesselerlebnis-8134972.html |titel=Es braucht mehr als ein Schlüsselerlebnis |werk=Merkur.de |datum=2017-04-12 |zugriff=2017-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; bemängelte in einer Besprechung jedoch die zahlreichen nicht durch Quellen belegten „Spekulationen“ Gebhardts und kommt zu dem Schluss: „Den Anspruch zu zeigen, dass die Widerständler &amp;#039;ganz normale Deutsche&amp;#039; gewesen seien, den kann sie nicht ganz einlösen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Wetzel |Titel=Wurzeln des Widerstands |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2017-07-12 |ISSN=0174-4917 |Online=http://www.sueddeutsche.de/politik/ns-zeit-die-wurzeln-des-widerstands-1.3577564 |Abruf=2017-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
; Monografien&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Das Familiengedächtnis |TitelErg=Erinnerung im deutsch-jüdischen Bürgertum, 1890–1932 |Verlag=Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=3-515-07560-7 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Sünde, Seele, Sex |TitelErg=Das Jahrhundert der Psychologie |Verlag=DVA |Ort=Stuttgart |Datum=2002 |ISBN=3-421-05641-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen |TitelErg=Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2009 |ISBN=978-3-421-04413-6 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Rudolf Steiner |TitelErg=Ein moderner Prophet |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2011 |ISBN=978-3-421-04473-0 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Alice im Niemandsland |TitelErg=Wie die deutsche Frauenbewegung die Frauen verlor |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2012 |ISBN=978-3-421-04411-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Als die Soldaten kamen |TitelErg=Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2015 |ISBN=978-3-421-04633-8 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Die Weiße Rose |TitelErg=Wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2017 |ISBN=978-3-421-04730-4 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Miriam Gebhardt |Titel=Wir Kinder der Gewalt |TitelErg=Wie Frauen und Familien bis heute unter den Folgen der Massenvergewaltigungen bei Kriegsende leiden |Verlag=DVA |Ort=München |Datum=2019 |ISBN= 978-3421047311 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Nachkriegseltern.&amp;#039;&amp;#039; Wie die Erfahrungen unserer Väter und Mütter uns bis heute prägen. DVA, München 2022, ISBN 978-3-421-04818-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kurze Stunde der Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Zwischen Aufbruch und Ernüchterung in der Nachkriegszeit. Herder, Freiburg im Breisgau 2024, ISBN 978-3-451-39938-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sammelbände&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=mit Clemens Wischermann |Titel=Familiensozialisation seit 1933 – Verhandlungen über Kontinuität |Verlag=Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2007 |ISBN=978-3-515-08827-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=mit Katja Patzel-Mattern, Stefan Zahlmann |Titel=Das integrative Potential von Elitenkulturen |TitelErg=Festschrift für Clemens Wischermann |Verlag=Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=2013 |ISBN=978-3-515-10070-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124117511}}&lt;br /&gt;
* [https://miriamgebhardt.de/ Offizielle Website von Miriam Gebhardt]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|miriam-gebhardt}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2005/29/Kinder_komma__Kinder/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Falsch erzogen&amp;#039;&amp;#039;.] Mirjam Gebhardt, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juli 2005, abgerufen am 13. April 2017.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20161116230942/http://web.ev-akademie-tutzing.de/cms/get_it.php?ID=1419 &amp;#039;&amp;#039;Erziehung gestern&amp;#039;&amp;#039;]. Vortrag an der [[Evangelische Akademie Tutzing|Evangelischen Akademie Tutzing]], (PDF 38,52 KB) archiviert vom Original auf archive.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124117511|LCCN=n/00/24804|VIAF=59304824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gebhardt, Miriam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gebhardt, Miriam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Historikerin, Autorin und Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gezeitengarten</name></author>
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