<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Miriam_Cahn</id>
	<title>Miriam Cahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Miriam_Cahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Miriam_Cahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T16:06:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Miriam_Cahn&amp;diff=1308499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julius1990: revert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Miriam_Cahn&amp;diff=1308499&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-21T08:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;revert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;[[Datei:Sculpture at schoenthal pict 0002.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Brutalitätenskultur&amp;#039;&amp;#039; von Miriam Cahn (2007/2008) im Skulpturenpark [[Kloster Schönthal (Schweiz)|Kloster Schönthal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur von Mirjam Cahn.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Brutalitätenskulptur&amp;#039;&amp;#039; (Detailansicht)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1949]] in [[Basel]]) ist eine international renommierte und ausgezeichnete [[Schweiz]]er [[Künstler]]in. Ihre Arbeit wird dem [[Feminismus]] und dem [[Humanismus]] zugerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Miriam Cahn ist die Tochter des [[Numismatiker]]s und [[Kunsthandel|Kunsthändlers]] [[Herbert A. Cahn]]. Dieser war – jüdischer Abstammung – 1933 aufgrund der politischen Situation in Deutschland zusammen mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder nach Basel emigriert, wo er auch seine spätere Frau kennenlernte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Miriam Cahn besuchte von 1968 bis 1973 die Grafikfachklasse der [[Schule für Gestaltung Basel|Kunstgewerbeschule in Basel]]. 1978/1979 wurde ihr von der [[Basel|Stadt Basel]] ein Atelierstipendium in [[Paris]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=4000291 |titel=Miriam Cahn |werk=SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz |abruf=2020-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde Cahn zur [[documenta 7]] eingeladen. Sie brach ihre Teilnahme jedoch ab, weil der Kurator [[Rudi Fuchs]] zu ihren Bildern entgegen der Absprache noch Werke eines anderen Künstlers hängen wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briegleb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Till Briegleb |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/kunst-nackter-apostelkreis-1.2917349 |titel=Nackter Apostelkreis |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahns Lebensthema ist die Verletzlichkeit des Körpers. Werke der 66 Jahre alten Malerin sind in Kiel zu sehen. Sie dürfte ein Star der nächsten Documenta werden&amp;#039;&amp;#039; |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2016-03-22 |abruf=2018-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Einladung zur [[Biennale di Venezia|Biennale Venedig]] erhielt sie 1984. Es folgte 1985 ein [[Berliner Künstlerprogramm des DAAD|DAAD-Stipendium]] für einen einjährigen Arbeitsaufenthalt in [[Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-kuenstlerprogramm.de/de/gast.php?id=131 Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Cahn, Miriam&amp;#039;&amp;#039;] beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Katalog zu ihrer Ausstellung in der DAAD-Galerie vom 15. März bis 20. April 1986 erschienen beim DAAD, Berlin 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie bis 1989 blieb. Im Jahr 2017 wurde ihr Werk auf der [[documenta 14]] gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briegleb&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Jahr 2019 gibt es vermehrt internationale Großausstellungen zu ihrem Werk, so beispielsweise im Haus der Kunst München, dem Palais de Tokyo in Paris oder dem Stedelijk Museum in Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebt und arbeitet in Basel und in [[Stampa]] in einem vom Schweizer Architekten [[Armando Ruinelli]] gebauten Atelier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bauwelt.de/themen/bauten/Atelierhaus-Cahn-Bergell-Ruinelli-2748665.html |titel=BAUWELT – Atelierhaus Miriam Cahn |sprache=de |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ruinelli-associati.ch/de/progetti/atelier-cahn |titel=Atelier Cahn – Stampa |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bildlink = http://artmuseum.pl/en/kolekcja/praca/cahn-miriam-kleine-familie&lt;br /&gt;
| titel = Kleine Familie&lt;br /&gt;
|künstler = Miriam Cahn&lt;br /&gt;
| jahr = 2012&lt;br /&gt;
| technik = Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| höhe = 84&lt;br /&gt;
| breite = 70&lt;br /&gt;
| museum = [[Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie|Museum für moderne Kunst, Warschau]]&lt;br /&gt;
| ort =&lt;br /&gt;
| museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bildlink = https://collection.mmk.art/de/nc/werkdetailseite/?werk=1993%2F38&lt;br /&gt;
| titel = atombombe (blutungsarbeit)&lt;br /&gt;
|künstler = Miriam Cahn&lt;br /&gt;
| jahr = 1999&lt;br /&gt;
| technik = Aquarell auf Papier&lt;br /&gt;
| höhe = 145&lt;br /&gt;
| breite = 200&lt;br /&gt;
| museum = [[Museum für Moderne Kunst]], [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
| ort =&lt;br /&gt;
| museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
|bildlink = https://collection.mmk.art/de/nc/werkdetailseite/?werk=2000%2F147&lt;br /&gt;
| titel = working girl/unklar&lt;br /&gt;
|künstler = Miriam Cahn&lt;br /&gt;
| jahr = 1999&lt;br /&gt;
| technik = Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
| höhe = 97,6&lt;br /&gt;
| breite = 55,5&lt;br /&gt;
| museum = [[Museum für Moderne Kunst]], [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
| ort =&lt;br /&gt;
| museen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Miriam Cahn ist eine figurative Malerin, deren Werk vor allem mit Kohle- und Bleistiftzeichnungen, Pastellzeichnungen, [[Rauminstallation]]en und [[Performance (Kunst)|Performances]] hervortrat. Mediale Beachtung erhielt sie im Winter 1979/1980 durch eine illegale nächtliche Kunstaktion, bei der sie an die Betonpfeiler der Basler [[Nordtangente (Basel)|Nordtangente]] mit Kohle [[Wandmalerei|Wandzeichnungen]] anbrachte. Dies führte zu einem Gerichtsprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuefrauenbewegung.sozialarchiv.ch/index.php/biografien/miriam-cahn |titel=Miriam Cahn |werk=Neue Frauenbewegung 2.0 |abruf=2020-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Jahre später versuchte die Stadt die Verurteilung wieder auszugleichen, indem sie ihr anbot, die Wände nach ihrer Vorstellung zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ludmila Vachtová]] |url=https://www.nzz.ch/folio/miriam-cahn-kunstlerin-ld.1615472 |titel=Miriam Cahn, Künstlerin |werk=[[NZZ Folio]] |datum=1992-01-01 |abruf=2023-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In frühen Perioden ihres Schaffens zog sie es vor, ihre grossformatigen Arbeiten am Boden auszuführen, um mit Einsatz ihres ganzen Körpers den räumlichen Abstand und die damit verbundene mentale Distanz aufzugeben. In dieser Phase entstanden monumentale Kreide- und Kohlezeichnungen mit symbolhaften Darstellungen von Menschen, Tieren und Pflanzen. In einem weiteren Schritt ging sie dazu über, Serien von Zeichnungen mit geschlossenen Augen auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt wurde Miriam Cahn von der [[Friedensbewegung|Friedens-]] und [[Frauenbewegung]], in der sie auch aktiv beteiligt war. Ihre Themen bewegen sich oftmals um die Rolle der Frau oder auch um Krieg und dessen Darstellung in den [[Massenmedien]]. In den 1990er Jahren beschäftigte sie sich in zwei Zyklen mit dem [[Zweiter Golfkrieg|Golfkrieg]] und dem [[Jugoslawienkriege|Krieg auf dem Balkan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;xcult&amp;quot;&amp;gt;Annelise Zwez: {{Webarchiv | url=http://www.xcult.org/texte/zwez/02/cahn1.html | archive-is=20020714202406 | text=&amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn: Mir gefiel immer das Freche und das Wilde&amp;#039;&amp;#039;}}. Auf: &amp;#039;&amp;#039;xcult.org&amp;#039;&amp;#039;, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Miriam Cahns Werk pendelt zwischen extremen Polen menschlicher Emotionen. Ihre inhaltlichen und stilistischen Hauptthemen sind „die Verletzlichkeit des Körpers und die Anziehungskraft von Lust und Gewalt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briegleb&amp;quot; /&amp;gt; In ihren Bildern ist das Thema „Flucht“ – womöglich auch aufgrund der eigenen Familiengeschichte – seit den [[Jugoslawienkriege]]n präsent, in ihren neuesten Serien spiegelt sich die aktuelle [[Flüchtlingskrise in Europa 2015/2016|Flüchtlingskrise]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briegleb&amp;quot; /&amp;gt; [[Till Briegleb]] sieht Cahns Werk „im Rang von Kolleginnen wie [[Maria Lassnig]] oder [[Marlene Dumas]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Briegleb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2023 zeigte das [[Palais de Tokyo]] in [[Paris]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ma pensée sérielle&amp;#039;&amp;#039; (Mein serieller Gedanke) eine [[Retrospektive]] der Künstlerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://palaisdetokyo.com/en/exposition/ma-pensee-serielle/ &amp;#039;&amp;#039;Ma pensée sérielle&amp;#039;&amp;#039;], palaisdetokyo.com, abgerufen am 29. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen das gezeigte Bild &amp;#039;&amp;#039;Fuck abstraction!&amp;#039;&amp;#039; klagten nach dem Aufruf eines französischen Kritikers sechs Vereinigungen wegen angeblicher „Verherrlichung von [[Kinderpornografie]]“. Miriam Cahn selbst bezeichnet die klagenden Personen als «[[Postfaschismus|Post-Faschisten]]» und vermutet eher zensorisch-politische Hintergründe von rechts-außen gegenüber ihrem Werk generell, als ein wirkliches Interesse an Kinder- und Jugendschutz, zumal es sich bei der Darstellung weder um eine sexuelle Handlungen an Minderjährigen, noch um eine «Verherrlichung» handelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/kuenstlerin-miriam-cahn-die-streitbare-dlf-kultur-6c5b5fd8-100.html |titel=Miriam Cahn: Die streitbare Künstlerin |datum=2024-03-15 |sprache=de |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt laut einer Stellungnahme des Palais de Tokyo die Silhouette eines Mannes mit einem sehr mächtigen, gesichtslosen Körper und den zerbrechlichen Körper einer vor ihm knienden Figur mit auf den Rücken gefesselten Händen, die an dem Körper des Mannes eine [[Fellatio]] durchführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/debatte/kinderpornografie-klage-gegen-schweizer-kuenstlerin-miriam-cahn-in-paris-abgelehnt-li.332885 &amp;#039;&amp;#039;Verherrlichung von Kinderpornografie: Klage gegen Schweizer Künstlerin abgelehnt&amp;#039;&amp;#039;], Berliner Zeitung, 29. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Künstlerin erklärte, dass sich das Bild „auf die [[Massaker von Butscha|Ereignisse rund um die ukrainische Stadt Butscha]] während der [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Invasion]]“ beziehe: „Hier geht es um eine Person mit gefesselten Händen, die [[Vergewaltigung|vergewaltigt]] wurde, bevor sie getötet und auf die Strasse geworfen wurde. Die Wiederholung von Bildern der Gewalt in Kriegen soll nicht schockieren, sondern anprangern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.letemps.ch/opinions/revues-presse/miriam-cahn-linvraisemblable-polemique-sabat-expo-paris &amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn et l’invraisemblable polémique qui s’abat sur son expo à Paris&amp;#039;&amp;#039;], Le Temps, 8. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. März 2023 wies das Pariser Verwaltungsgericht die Klage gegen das Bild ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; das Urteil wurde am 14. April 2023 von der höchsten verwaltungsgerichtlichen Instanz, dem [[Conseil d’État (Frankreich)|Conseil d’État]] bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olga Grimm-Weissert |url=https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/vandalismus-frankreich-verteidigt-die-kunstfreiheit-drastisches-gemaelde-soll-haengen-bleiben/29145206.html |titel=Frankreich verteidigt die Kunstfreiheit: Drastisches Gemälde soll hängen bleiben |werk=[[Handelsblatt]] |datum=2023-05-11 |abruf=2023-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.conseil-etat.fr/actualites/le-tableau-fuck-abstraction-!-de-miriam-cahn-peut-rester-expose-au-palais-de-tokyo |titel=Le tableau « Fuck abstraction ! » de Miriam Cahn peut rester exposé au Palais de Tokyo |titelerg=Pressemeldung des [[Conseil d’État (Frankreich)|Conseil d’État]] |datum=2023-04-14 |sprache=fr |abruf=2023-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Mai 2023 wurde das Bild in der Ausstellung von einem 81-jährigen Mann mit violetter Farbe überschüttet und beschädigt. Am Folgetag äusserte sich der [[Staatspräsident (Frankreich)|französische Staatspräsident]] [[Emmanuel Macron]] zu der Tat. Er verurteilte den Akt von [[Vandalismus]] als Angriff auf die [[Wertvorstellung|Werte]] Frankreichs und betonte die Freiheit der Kunst sowie den Respekt vor kulturellem Schaffen. Das Bild verblieb in beschädigtem Zustand in der Ausstellung bis zu deren Beendigung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Taylor Dafoe |url=https://news.artnet.com/art-world/controversial-miriam-cahn-painting-vandalized-2297547 |titel=An Elderly Man Spray-Painted a Miriam Cahn Painting at a Paris Museum After Right-Wing Attempts to Censor It Failed |werk=[[Artnet]] News |datum=2023-05-08 |sprache=en |abruf=2023-05-11 |kommentar=Artikel zeigt das Bild vor und nach der Beschädigung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niklas Bender |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/missbrauch-anklagendes-bild-miriam-cahns-in-paris-mit-farbe-beworfen-18886022.html#void |titel=Missbrauch anklagendes Bild Miriam Cahns mit Farbe beworfen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |datum=2023-05-11 |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Cahns Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen Kunstsammlungen beheimatet, unter anderem im [[Museum of Modern Art]] in New York, in der [[Tate Gallery of Modern Art|Tate Modern]] in London, im [[Museo Reina Sofía]] in Madrid, im [[Kunstmuseum Basel]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlungonline.kunstmuseumbasel.ch/eMP/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspReferenceLink.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SelementList&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=999&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=Sartist&amp;amp;sp=l4741 |titel=Werkeverzeichnis in der Sammlung Online |werk=kunstmuseumbasel.ch |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kunsthaus Zürich]], in der [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtischen Galerie im Lenbachhaus]] in München und im [[Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie|Museum für Moderne Kunst]] in Warschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1982 [[documenta 7]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Das Klassische Lieben – die all egoistische frau&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Basel]]&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Frauen, Frauenräume, État de Guerre, Das Wilde Lieben&amp;#039;&amp;#039;, [[Biennale di Venezia]], Venedig&lt;br /&gt;
* 1985–1986 &amp;#039;&amp;#039;Strategische Orte&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Bonn]], [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]], [[DAAD-Galerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1987 Centre Culturel Suisse, Paris (FR)&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Lesen in Staub&amp;#039;&amp;#039;, weibliche Monate, [[Kunstverein Hannover]], [[Haus am Waldsee]], Berlin, Gemeente Museum, Arnheim (NL)&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Verwandtschaften&amp;#039;&amp;#039;, Cornerhouse, Manchester (UK)&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Körperlich&amp;#039;&amp;#039;, Obala Art Center, Sarajevo (YU)&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Umgebung – Was Mich Anschaut&amp;#039;&amp;#039;, [[Bonner Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Käthe-Kollwitz-Preis&amp;#039;&amp;#039;, [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der bildenden Künste Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn&amp;#039;&amp;#039;, Castello di Rivara (IT)&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Architekturtraum&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthaus Pasquart|Centre Pasqu’Art, Biel]]&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn&amp;#039;&amp;#039;, Foundation «la Caixa», Madrid&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039;, [[Neues Museum Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Überdachte Fluchtwege&amp;#039;&amp;#039;, [[Kirchner Museum Davos]]&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Standpunkt 3; Miriam Cahn – überdachte fluchtwege&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Basel Gegenwart|Museum für Gegenwartskunst]], Basel&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;körperlich – corporel&amp;#039;&amp;#039;, [[Aargauer Kunsthaus]], Aarau&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn – Auf Augenhöhe&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle zu Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kunsthalle-kiel.de:80/de/ausstellungen/Miriam-Cahn.html | wayback=20160315211620 | text=Kunsthalle Kiel 2016}}, www.kunsthalle-kiel.de, abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 [[documenta 14]], Athen/Kassel&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Das genaue Hinschauen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthaus Bregenz]]&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Ich als Mensch.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Bern]], [[Haus der Kunst|Haus der Kunst München]] und [[Muzeum Warszawy|Muzeum Warschau]]&lt;br /&gt;
* 2020 ME AS HAPPENING, The Power Plant Contemporary Art Gallery Toronto and [[Schloss Charlottenborg|Kunsthal Charlottenborg]], Kopenhagen&lt;br /&gt;
* 2022 MEINEJUDEN, [[Museum für Gegenwartskunst (Siegen)|Museum für Gegenwartskunst]], Siegen&lt;br /&gt;
* 2023 &amp;#039;&amp;#039;Ma pensée sérielle&amp;#039;&amp;#039;, [[Palais de Tokyo]], Paris&lt;br /&gt;
* 2024 &amp;#039;&amp;#039;READING DUST&amp;#039;&amp;#039;, [[Stedelijk Museum]], Amsterdam&lt;br /&gt;
* 2025/26 &amp;#039;&amp;#039;Traumbefehl&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Meyer Riegger, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beate Scheder |Titel=Die Kunst der Woche: Malerei, die für sich spricht |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2025-12-09 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Die-Kunst-der-Woche/!6136050/ |Abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gallery-weekend-berlin.de/podcast/ |titel=Podcast • GALLERY WEEKEND BERLIN |werk=GALLERY WEEKEND BERLIN |sprache=en-US |abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;6 Künstler aus Basel x 2&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Basel&lt;br /&gt;
* 2018&amp;#039;&amp;#039;: I’m a Believer. Pop Art und Gegenwartskunst aus dem Lenbachhaus und der KiCo Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]] und Kunstbau München&lt;br /&gt;
* 2026 &amp;#039;&amp;#039;Anti Heroes. Jakob Collection&amp;#039;&amp;#039;, [[Villa Merkel]], Esslingen am Neckar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Käthe-Kollwitz-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2005 [[Prix Meret Oppenheim]]&lt;br /&gt;
* 2013 [[Kulturpreis der Stadt Basel|Basler Kunstpreis]] des [[Kunstkredit Basel-Stadt|Kunstkredits Basel-Stadt]] (erstmals vergeben, dotiert mit 25&amp;#039;000 Franken)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tageswoche.ch/de/2013_40/kultur/589251/miriam-cahn-erste-preistraegerin-des-neuen-basler-kunstpreises.htm Miriam Cahn erste Preisträgerin des neuen Basler Kunstpreises]. [[TagesWoche]], 7. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022 [[Rubenspreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Gemeinsame Pressemitteilung des Museums für Gegenwartskunst Siegen und der Stadt Siegen|url=https://www.siegen.de/willkommen/detailansicht-news/news/miriam-cahn-erhaelt-den-14-rubenspreis-der-stadt-siegen/|titel=Miriam Cahn erhält den 14. Rubenspreis der Stadt Siegen|werk=siegen.de|datum=2021-07-01|sprache=de|abruf=2021-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 [[Goslarer Kaiserring]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/ndr-goslarer-kaiserring-2024-geht-an-kuenstlerin-miriam-cahn-100.html |titel=Goslarer Kaiserring 2024 geht an Künstlerin Miriam Cahn |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2024-01-12 |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 [[Oskar-Kokoschka-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/oskar-kokoschka-preis-geht-an-schweizer-kuenstlerin-miriam-cahn/402767158 |titel=Oskar Kokoschka-Preis geht an Schweizer Künstlerin Miriam Cahn  |abruf=2024-02-04|datum=2024-02-04|autor=|werk=[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240204_OTS0004/universitaet-fuer-angewandte-kunst-wien-oskar-kokoschka-preis-2024-geht-an-miriam-cahn |titel=Universität für angewandte Kunst Wien: Oskar-Kokoschka-Preis 2024 geht an MIRIAM CAHN  |abruf=2024-02-04|datum=2024-02-04|autor=|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was mich anschaut. Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Häusser, Darmstadt 1996, ISBN 978-3-89552-027-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architekturtraum.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2002, ISBN 978-3-7757-1127-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mare Nostrum.&amp;#039;&amp;#039; Beitrag zur [[Documenta 14]], Kassel 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.documenta14.de/de/south/51_mare_nostrum Text &amp;#039;&amp;#039;Mare Nostrum&amp;#039;&amp;#039; von Miriam Cahn], www.documenta14.de, abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das zornige Schreiben.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern 2019, ISBN 978-3-7757-4491-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Alms]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unheimlich.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog [[Städtische Galerie Delmenhorst]], Haus Coburg, Sammlung Stuckenberg. H. M. Hauschild, Bremen 2003, ISBN 3-89757-214-1.&amp;lt;ref&amp;gt;Enthält: [[Armin Boehm]], Miriam Cahn, Thomas Dillmann, [[Peter Doig]], [[Marlene Dumas]], [[Johannes Hüppi]], [[Michael Kunze (Maler)|Michael Kunze]], [[Daniel Richter]], [[Norbert Schwontkowski]], [[Luc Tuymans]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirchner Museum Davos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überdachte Fluchtwege.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, Göttingen 2006.&lt;br /&gt;
* [[Till Briegleb]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/kunst-nackter-apostelkreis-1.2917349 Nackter Apostelkreis].&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 68, 22. März 2016, S. 11.&lt;br /&gt;
* Miriam Cahn, Anette Hüsch: &amp;#039;&amp;#039;miriam cahn – Auf Augenhöhe&amp;#039;&amp;#039;. In: Anette Hüsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;miriam cahn – Auf Augenhöhe&amp;#039;&amp;#039;. Katalog, Ausstellung [[Kunsthalle zu Kiel]], 2016, ISBN 978-3-937208-48-0 (deutsch, englisch).&lt;br /&gt;
* [[Angela Thomas|Angela Thomas Jankowski]]: &amp;#039;&amp;#039;One Woman Show. Miriam Cahn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Du (Zeitschrift)|Du]], 43, 4, 1983, S. 68f.&lt;br /&gt;
* Interview von [[Herlinde Koelbl]] mit Miriam Cahn: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/06/miriam-cahn-kuenstlerin-depression-rettung Wenn du eine Stinkwut hast, dann haust du einem eine rein]&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Das war meine Rettung&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Zeit|Zeit Magazin]], 1. Februar 2018, S. 46.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„ich lehne die distanz ab.“ Das zornige Denken, Schreiben und Schaffen der Schweizer Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; [[Konkret (Zeitschrift)|konkret]], 7, Juli 2019, S. 52f., von Geraldine Spiekermann (zur Ausstellung im Haus der Kunst München, bis Ende Oktober 2019).&lt;br /&gt;
* Wanda Seiler, &amp;#039;&amp;#039;Rückblick: eine (kunst-)historische Einordnung von &amp;quot;Frauen, Körper, Pornographie&amp;quot; an einem gesellschaftspolitischen, kulturellen Wendepunkt&amp;#039;&amp;#039;, 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wanda Seiler |Titel=Rückblick: eine (kunst-)historische Einordnung von &amp;quot;Frauen, Körper, Pornographie&amp;quot; an einem gesellschaftspolitischen, kulturellen Wendepunkt |Verlag=Wanda Seiler |Ort=Schweiz |Datum=2021 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn=125621096X |Abruf=2023-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Interview im Deutschlandfunk Kultur: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/kuenstlerin-miriam-cahn-die-streitbare-dlf-kultur-6c5b5fd8-100.html Die Streitbare].&amp;#039;&amp;#039; 15. März 2024.&lt;br /&gt;
* Lilian Landes: &amp;#039;&amp;#039;Schön? Darum geht’s nicht. Zwei museale Artists&amp;#039; Books von Miriam Cahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheksforum Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 18 (2024), Heft 2, Mai 2024, S. 6–9 ([https://www.bibliotheksforum-bayern.de/fileadmin/archiv/2024-2/Bibliotheksforum_Bayern_2_24_WEB_Meta.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miriam Cahn – ohne Umwege&amp;#039;&amp;#039;. Regie Edith Jud, CH 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das zornige Schreiben&amp;#039;&amp;#039;, [[Oliver Augst]]/Miriam Cahn, DLF Kultur 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hoerspielundfeature.de |url=https://www.hoerspielundfeature.de/das-zornige-schreiben-100.html |titel=Hörspiel über die Künstlerin Miriam Cahn: Das zornige Schreiben |datum=2023-05-12 |sprache=de |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.miriamcahn.com/ Website Miriam Cahn]&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000291|Cahn, Miriam |Autor=Elisabeth Grossmann}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlungonline.kunstmuseumbasel.ch/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultListView/result.t2.artist_list.$TspTitleLink$0.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Sartist&amp;amp;sp=SfilterDefinition&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=SsimpleList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=3 Werke von Miriam Cahn im Kunstmuseum Basel]&lt;br /&gt;
* [https://www.stampa-galerie.ch/künstler/$/Miriam-Cahn/49 Miriam Cahn auf der Website der Galerie Stampa]&lt;br /&gt;
* [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit#search-text=Cahn Miriam Cahn] In: [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit# Kunstkredit Basel-Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://kunstaspekte.de/miriam-cahn/ Weitere Ausstellungen von Miriam Cahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/ee6ffad4-7baa-408f-8c61-947b89967552 Das Superjahr der Schweizer Künstlerin Miriam Cahn] in Sternstunde Kunst, SRF, 29. Dezember 2019&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119363828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119363828|LCCN=n81121369|NDL=001105996|VIAF=59892592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cahn, Miriam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kokoschka-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserringträger der Stadt Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cahn, Miriam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julius1990</name></author>
	</entry>
</feed>