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	<title>Miri Regev - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:26:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Miri_Regev&amp;diff=1072652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Kultusministerin */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-02T20:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultusministerin: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Miri Regev 02 (cropped).jpg|mini|Miri Regev, 2020]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flickr - Government Press Office (GPO) - PORTRAIT, IDF SPOKESWOMAN BRIG. GENERAL MIRI REGEV.jpg|mini|hochkant|IDF Sprecherin Brigadegeneral Miri Regev, 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miriam „Miri“ Regev&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|מרים &amp;quot;מירי&amp;quot; רגב}}&amp;amp;lrm;, * [[26. Mai]] [[1965]] als &amp;#039;&amp;#039;Miriam Siboni&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haaretz1&amp;quot;/&amp;gt; in [[Kirjat Gat]]) ist eine israelische [[Offizier]]in und Politikerin ([[Likud]]). Seit Dezember 2022 ist Regev [[Ministerium für Verkehr und Straßensicherheit (Israel)|Verkehrsministerin]] im [[Kabinett Netanjahu VI]]. Das Amt hatte sie zuvor bereits von Mai 2020 bis Juni 2021 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war bei den [[Israelische Streitkräfte|Israelischen Streitkräften]] zuletzt von Juni 2005 bis Juli 2007 Pressesprecherin im Rang einer [[Brigadegeneral]]in. Der [[Knesset]] gehört sie seit 2009 an und war von Mai 2015 bis Mai 2020 [[Ministerium für Kultur und Sport (Israel)|Ministerin für Kultur und Sport]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=831 Regevs Webseite in der Knesset]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Militärdienst ===&lt;br /&gt;
Regev trat mit 18 Jahren in die Armee ein und diente in den frühen 1980er Jahren in der [[Gadna (Jugendkorps)|Gadna]]. Ab 1986 war sie [[Presseoffizier|Pressesprecherin]] des [[Israelisches Südkommando|Israelischen Südkommandos]], und 2002 wurde sie stellvertretenden Pressesprecherin der israelischen Streitkräfte. Während der Militärzeit erwarb sie einen Bachelor in Erwachsenenbildung und einen Mastergrad in Betriebswirtschaft. 2004 wurde sie Leiterin der israelischen Militärzensur. Im Juni 2005 wurde sie in den Rang einer Brigadegeneralin befördert und bekleidete dann bis 2007 das Amt der IDF-Pressesprecherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
==== Abgeordnete ====&lt;br /&gt;
2008 trat Regev dem Likud bei und erreichte bei den Vorwahlen den 27. Listenplatz zur Knessetwahl 2009, der schließlich auch der letzte erfolgreiche Listenplatz der Partei in dieser Wahl war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haaretz1&amp;quot;/&amp;gt; Sie sieht sich selbst als eine führende Vertreterin des rechten Flügels der israelischen Politik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haaretz1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gewalttätigen Ausschreitungen israelischer Jugendlicher bei einer Demonstration gegen sudanesische Flüchtlinge in [[Tel Aviv]] erklärte Regev 2012: „Die Sudanesen sind wie ein Krebs in unserem Körper.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/ausland/article106372274/Israelis-machen-Jagd-auf-Migranten-in-Tel-Aviv.html &amp;#039;&amp;#039;Israelis machen Jagd auf Migranten in Tel Aviv&amp;#039;&amp;#039;]. Welt, 24. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst bestritt Regev diese Aussage im Nachhinein, Videos der Demonstration belegten jedoch eindeutig ihre rassistischen Äußerungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.haaretz.com/blogs/routine-emergencies/when-your-racism-goes-viral-on-facebook.premium-1.432987 &amp;#039;&amp;#039;When your racism goes viral on Facebook&amp;#039;&amp;#039;]. Haaretz, 28. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Am folgenden Tag entschuldigte sie sich und versicherte, dass es nicht ihre Absicht gewesen sei, Holocaust-Überlebende oder Krebskranke zu verletzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haaretz1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.haaretz.com/news/national/israeli-mk-i-didn-t-mean-to-shame-holocaust-by-calling-african-migrants-a-cancer-1.432809 Israeli MK: I didn&amp;#039;t mean to shame Holocaust by calling African migrants a &amp;#039;cancer&amp;#039;]. Haaretz, 27. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings würde z.&amp;amp;nbsp;B. auch [[Schalom Achschaw]] die Siedler als „Krebsgeschwür“ bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gil Hoffman: [http://www.jpost.com/Diplomacy-and-Politics/Miri-Regev-apologizes-for-calling-migrants-cancer &amp;#039;&amp;#039;Miri Regev apologizes for calling migrants &amp;#039;cancer&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;], Jerusalem Post vom 27. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Regev in einer Fotomontage in einer Nazi-Uniform gezeigt worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;Gil Hoffman: [http://www.jpost.com/Diplomacy-and-Politics/Miri-Regev-apologizes-for-calling-migrants-cancer &amp;#039;&amp;#039;Miri Regev apologizes for calling migrants &amp;#039;cancer&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;], Jerusalem Post vom 27. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; erklärte sie im November 2012 in einem Fernsehinterview, sie sei „glücklich, Faschistin zu sein“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haaretz1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.haaretz.com/news/israeli-elections-2013/whos-who/how-likud-mk-miri-regev-talked-her-way-to-the-top.premium-1.486254 &amp;#039;&amp;#039;How Likud MK Miri Regev talked her way to the top&amp;#039;&amp;#039;]. Haaretz, 21. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kultusministerin ====&lt;br /&gt;
Bei den Parlamentswahlen im [[Parlamentswahl in Israel 2013|Januar 2013]] sowie im [[Parlamentswahl in Israel 2015|März 2015]] wurde Regev erneut in die Knesset gewählt, wobei sie 2015 auf dem sicheren fünften Listenplatz antrat und bei der Bildung der neuen Regierung das Amt der Kulturministerin übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regev engagierte sich bereits in ihrer Militärzeit für die [[LGBT|Rechte von Lesben und Schwulen]] in den Streitkräften und nahm kurz nach ihrem Amtsantritt als Kulturministerin 2015 an der [[Tel Aviv Pride|Gay-Pride-Parade in Tel Aviv]] teil. Sie sorgte damit für Unmut in konservativen Milieus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jpost.com/Israel-News/Politics-And-Diplomacy/Likud-ministers-face-social-media-backlash-for-taking-part-in-Gay-Pride-Parade-405893 Likud ministers face backlash for taking part in Gay Pride Parade], Jerusalem Post vom 13. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Evan Cohen, Dror Mizrachi: [http://www.ynet.co.il/articles/0,7340,L-4323602,00.html &amp;#039;&amp;#039;Regev is a source of pride?&amp;#039;&amp;#039;] ynet.co.il vom 24. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regevs Amtsführung führte teilweise zu erheblichem Protest. Mehr als 3.000 prominente israelische Schauspieler und Regisseure unterzeichneten eine Petition gegen ihre Politik, die „anti-demokratische Maßnahmen“ gegen Künstler beinhalte, die nicht mit den Ansichten der Ministerien übereinstimmten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;indie&amp;quot;&amp;gt;[http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/israels-minister-of-culture-miri-regev-vows-to-withhold-funds-from-artists-who-defame-the-state-10333262.html &amp;#039;&amp;#039;Israel&amp;#039;s Minister of Culture Miri Regev vows to withhold funds from artists who &amp;#039;defame&amp;#039; the state&amp;#039;&amp;#039;]. The Independent, 20. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; So drohte Regev etwa mit der Kürzung staatlicher Zuschüsse, nachdem sich der israelische Schauspieler [[Norman Issa]] weigerte, vor [[Israelische Siedlung|Siedlern]] im Jordantal aufzutreten, und rechtfertigte dies damit, dass sie die Vergabekriterien festlege. Wenn Zensur notwendig sei, werde sie zensieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagesschau.de/ausland/israel-359.html|titel=Israels neue Kulturministerin Regev|datum=17.06.2015|zugriff=17.06.2015|werk=tagesschau|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150617080956/https://www.tagesschau.de/ausland/israel-359.html|archiv-datum=2015-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Tage darauf erklärte Issa, dass ein klärendes Gespräch mit Regev das vorangegangene Blätterrauschen über die Subventionskürzungen widerlegt habe. Er behielt seine Zuschüsse und willigte ein, dass sein arabisch-jüdisches Emina-Theater auch vor Siedlern auftritt. Regev lobte sein Theater als Beispiel für gelebte Koexistenz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.timesofisrael.com/culture-minister-makes-nice-with-arab-israeli-actor/ &amp;#039;&amp;#039;Culture minister makes nice with Arab Israeli actor&amp;#039;&amp;#039;], Times of Israel 21. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dem [[Jerusalem Film Festival]] drohte Regev mit dem Entzug der Finanzierung, weil dort ein Film über den [[Jitzchak Rabin#Ermordung|Rabin-Mörder]] [[Jigal Amir]] gezeigt werden sollte. Nach Verhandlungen mit dem Kultusministerium wurde der Film außerhalb des Festivalprogramms in einem Privatkino gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;indie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im August 2015 bekannt wurde, dass die [[Berliner Staatskapelle]] zusammen mit Dirigenten [[Daniel Barenboim]] in Teheran einen Auftritt plant, kündigte Regev einen Protestbrief an die Bundesregierung an. Barenboim, der israelischer Staatsbürger ist, verfolge eine anti-israelische Linie und schwärze Israel bei jeder Gelegenheit an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/berlin/article205607963/Barenboim-bestaetigt-Konzertplaene-in-Teheran.html Berliner Morgenpost – Barenboim bestätigt Konzertpläne in Teheran]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die iranische Regierung verbot später den geplanten Auftritt Barenboims mit Verweis auf dessen Staatsbürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/musik/barenboim-iran-will-auftritt-von-barenboim-verhindern-a-1050424.html &amp;#039;&amp;#039;Konzert in Teheran: Iran will Barenboim-Auftritt verhindern&amp;#039;&amp;#039;] SPON vom 28. August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende August 2015 eröffnete der Leiter des israelischen [[Rechnungsprüfungsamt]]es eine Untersuchung gegen Regev, da sie einen Staatsauftrag im Volumen von 2,5 Millionen [[Schekel]] ohne das erforderliche [[Ausschreibung]]sverfahren an einen mit ihr bekannten Berater vergeben haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jpost.com/Israel-News/Comptroller-probes-Regev-alleged-conflict-of-interest-after-NGO-request-413847 &amp;#039;&amp;#039;Comptroller probes Regev alleged conflict of interest after NGO request&amp;#039;&amp;#039;]. The Jerusalem Post, 30. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen im Oktober 2018 hat Israels Kulturministerin Miri Regev Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einer Einmischung in interne Angelegenheiten gewarnt. Regev äußerte sich mit Blick auf den Streit um die Beduinensiedlung Chan al-Ahmar, die auf Geheiß der israelischen Regierung abgerissen werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=WELT |Titel=Diplomatie: Merkel trifft mit Kabinett zu Besuch in Israel ein |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2018-10-03 |Online=https://www.welt.de/newsticker/news1/article181757292/Diplomatie-Merkel-trifft-mit-Kabinett-zu-Besuch-in-Israel-ein.html |Abruf=2018-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Ich rate ihr, sich mit den Problemen ihres eigenen Landes zu beschäftigen“, sagte Regev am 3. Oktober dem Nachrichtenportal Aruz 7. „Wir respektieren Frau Merkel“, sagte die Ministerin weiter. „Aber bei allem Respekt, den ich ihr zolle, erwarte ich von ausländischen Politikern, die hierher zu Besuch kommen, dass sie sich nicht in interne Probleme einmischen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Focus Online |Titel=Bei allem Respekt: Berüchtigte israelische Ministerin weist Merkel kurz vor Besuch zurecht |Sammelwerk=Focus Online |Online=https://www.focus.de/politik/ausland/miri-regev-israelische-ministerin-warnt-besucherin-merkel-vor-einmischung_id_9701145.html |Abruf=2018-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=WELT |Titel=Diplomatie: Merkel trifft mit Kabinett zu Besuch in Israel ein |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2018-10-03 |Online=https://www.welt.de/newsticker/news1/article181757292/Diplomatie-Merkel-trifft-mit-Kabinett-zu-Besuch-in-Israel-ein.html |Abruf=2018-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verkehrsministerin ====&lt;br /&gt;
Von Mai 2020 bis Juni 2021 stand sie dem [[Ministerium für Verkehr, nationale Infrastruktur und Verkehrssicherheit (Israel)|Ministerium für Verkehr, nationale Infrastruktur und Verkehrssicherheit]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;governments&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://main.knesset.gov.il/en/mk/government/Pages/governments.aspx?govid=35 |titel=All Governments of Israel |hrsg=[[Knesset]] |abruf=2021-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 29. Dezember 2022 ist Regev erneut Verkehrsministerin im [[Kabinett Netanjahu VI]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jns.org/updated-list-of-ministers-in-netanyahu-government/ JNS.org: Who’s who in Netanyahu’s government], Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2025 gehörte Regev zu den Unterzeichnern eines Briefes an Ministerpräsident Netanjahu, in dem 14 Minister der Likud-Partei sowie Knesset-Sprecher [[Amir Ohana]] die sofortige [[Annexion]] des [[Westjordanland]]es forderten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aa.com.tr/en/middle-east/14-israeli-ministers-call-on-netanyahu-to-immediately-annex-occupied-west-bank/3620180 |titel=14 Israeli ministers call on Netanyahu to immediately annex occupied West Bank |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Regev ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Miri Regev|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/MK/APPS/mk/mk-personal-details/831 Eintrag auf der Website der Knesset]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=9824152684041423430007|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-02-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Regev, Miri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knesset-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Likud-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Regev, Miri&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Regev, Miriam; מירי רגב (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelische Politikerin und frühere Brigadegeneralin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kirjat Gat]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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