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	<title>Mirco Gerson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:56:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirco_Gerson&amp;diff=2655305&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweise</title>
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		<updated>2024-02-26T09:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
| name = Mirco Gerson&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| bildinfo =&lt;br /&gt;
| geburtstag = 29. Dezember 1992&lt;br /&gt;
| geburtsort = Belp&lt;br /&gt;
| geburtsland = Schweiz&lt;br /&gt;
| grösse = 1,84 m&lt;br /&gt;
| partner = 2010–2011 [[Gabriel Kissling]]&amp;lt;br /&amp;gt;2012, 2014–2016 [[Philip Gabathuler]]&amp;lt;br /&amp;gt;2013 [[Alexei Strasser|Alexei Prawdzic]]&amp;lt;br /&amp;gt;2016–2017 [[Michiel Zandbergen]]&amp;lt;br /&amp;gt;2018–2021 [[Adrian Heidrich]]&lt;br /&gt;
| verein =&lt;br /&gt;
| national =&lt;br /&gt;
| welt = 14&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fivb.com/en/beachvolleyball/rankingmen FIVB-Weltrangliste] (Stand: 6. September 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| erfolge = 6-mal Schweizer Junioren-Meister Halle&amp;lt;br /&amp;gt;3-mal Schweizer Junioren-Meister Beach&amp;lt;br /&amp;gt;2012 – 3. Platz Schweizer Meisterschaft&amp;lt;br /&amp;gt;2012 – Swiss Youngster of the Year&amp;lt;br /&amp;gt;2013 – Schweizer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2014 – 3. Platz Anapa Open&amp;lt;br /&amp;gt;2014 – 3. Platz Grand Slam Stavanger&amp;lt;br/&amp;gt;2014 – Schweizer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2015 – WM-Neunter&amp;lt;br /&amp;gt;2015 – EM-Neunter&amp;lt;br /&amp;gt;2015 – Schweizer Vizemeister&amp;lt;br /&amp;gt;2016 – Neunter Grand Slam Olsztyn&amp;lt;br /&amp;gt;2016 – Schweizer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2018 – EM-Neunter&amp;lt;br /&amp;gt;2018 – Schweizer Vizemeister&amp;lt;br /&amp;gt;2019 – Fünfter 4-Sterne-Turnier Den Haag&amp;lt;br /&amp;gt;2019 – WM-Teilnehmer&amp;lt;br/&amp;gt;2019 – Fünfter 5-Sterne-Turnier Wien&amp;lt;br /&amp;gt;2019 – EM-Neunter&amp;lt;br /&amp;gt;2019 – Schweizer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2019 – Neunter World-Tour-Finale&amp;lt;br /&amp;gt;2019 – Sieger 3-Sterne-Turnier Qinzhou&amp;lt;br/&amp;gt;2020 – Finalist Ein-Stern-Turnier Baden&amp;lt;br /&amp;gt;2020 – EM-Neunter&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – Sieger Nations Clash&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – Olympiateilnehmer&amp;lt;br /&amp;gt;2021 – Schweizer Meister&lt;br /&gt;
| update = 10. September 2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirco Gerson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Dezember]] [[1992]] in [[Belp]]) ist ein Schweizer [[Beachvolleyball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Mirco Gerson stammt aus einer Volleyballfamilie. Seine Eltern [[Cornelia Gerson|Cornelia]] und [[Marc Gerson]] spielten in der Halle [[Volleyball]] und der Vater war später auch Mircos Trainer; seine Schwester [[Dunja Gerson|Dunja]] ist wie er Beachvolleyballspielerin. Seine eigene Karriere begann er in der Halle beim Volleyballclub [[Münchenbuchsee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBCM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.vbcm.ch/person.php?GRUPPE=H1&amp;amp;PERSON_NR=526|titel=Mirco Gerson (Archiv)|hrsg=VBC Münchenbuchsee|abruf=2021-02-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131004224641/http://www.vbcm.ch/person.php?GRUPPE=H1&amp;amp;PERSON_NR=526|archiv-datum=2013-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bei den Junioren sechsmal Schweizer Meister und 2010 zum &amp;#039;&amp;#039;Youngster of the year&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBCM&amp;quot; /&amp;gt; Dann wechselte er jedoch zum Beachvolleyball und gewann dabei drei Juniorenmeisterschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBCM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten internationalen Auftritt im Beachvolleyball hatte er bei der U19-Weltmeisterschaft 2010 in [[Porto]] mit Gabriel Kissling. Im folgenden Jahr wurden die beiden jungen Schweizer Neunte bei der U20-Europameisterschaft in [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]. Die U21-WM 2011 in [[Halifax (Nova Scotia)|Halifax]] beendeten sie auf dem fünften Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 trennten sich die erfahrenen Spieler [[Philip Gabathuler]] und [[Jan Schnider]], um jeweils mit jungen Partnern anzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.tagblatt.ch/sport/olympiateams-in-rorschach-ld.685587|titel=Olympiateams in Rorschach|hrsg=St. Galler Tagblatt|datum=2012-08-15|abruf=2021-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus entstand das neue Duo Gabathuler/Gerson, das bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2012|Europameisterschaft in Scheveningen]] als Gruppenzweiter im Achtelfinal dem norwegischen Duo [[Tarjei Skarlund|Skarlund]]/[[Martin Spinnangr|Spinnangr]] unterlag. Anschliessend wurde sie Vierter und Dritter bei den [[Confédération Européenne de Volleyball|CEV]]-Satellites in [[Umag]] und [[Lausanne]] und kamen bei den Grand Slams der [[FIVB World Tour 2012 der Männer|FIVB World Tour]] in [[Gstaad]] und [[Stare Jabłonki]] jeweils auf den 25. Platz. Das Ergebnis erzielte Gerson auch mit [[Sascha Heyer]] beim Grand Slam in [[Berlin]]. Mit [[Gabriel Kissling]] wurde er bei der U23-EM in Assen Neunter und unterlag bei der U21-WM in Halifax erst im Final den Polen [[Piotr Kantor|Kantor]]/[[Bartosz Łosiak|Łosiak]]. Bei der [[Schweizer Beachvolleyball-Meisterschaft]] 2012 erreichten Gabathuler/Gerson den dritten Rang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.volleyball.ch/fileadmin/user_uploads/manually_uploads_via_webtool/SM_Beach_Podium_seit_1992_d.pdf|titel=Beachvolleyball Schweizermeisterschaften Podium seit 1992|hrsg=Swiss Volley|abruf=2021-02-15|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerson wurde zudem zum &amp;#039;&amp;#039;Swiss Youngster of the Year 2012&amp;#039;&amp;#039; gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.volleyball.ch/beachvolleyball/nationalteams/swiss-volley-beach-awards/archiv/|titel=Swiss Beach Volley Awards 2012|hrsg=Swiss Volley|abruf=2021-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde Gerson mit Kissling Neunter der U23-WM in [[Mysłowice]] und Fünfter der U22-EM in [[Warna]]. Ansonsten spielte er in dem Jahr mit [[Alexei Strasser|Alexei Prawdzic]]. Gerson/Prawdzic kamen beim CEV-Satellite in [[Antalya]] und beim Masters in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]]. Nach dem frühen Aus beim FIVB Grand Slam in [[Den Haag]] wurden sie Dritte beim Satellite in [[Lausanne]]. Darauf folgten zweistellige Resultate bei Grand Slam in Gstaad, dem Masters in [[Novi Sad]] und den [[Anapa]] Open. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2013|EM in Klagenfurt]] kamen Gerson/Prawdzic als Gruppenzweiter in den Achtelfinal, wo sie gegen die späteren Bronzemedaillen-Gewinner [[Grzegorz Fijałek|Fijałek]]/[[Mariusz Prudel|Prudel]] ausschieden. Nach dem 33. Platz beim Grand Slam in Berlin gewannen sie das Satellite-Turnier in [[Vaduz]]. National gab es 2013 zunächst Turniersiege in [[Zürich]], [[Genf]] und [[Rorschach]]. Dann wurden sie im Final gegen Gabathuler/[[Jonas Weingart|Weingart]] Schweizer Meister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 spielte Gerson wieder mit Gabathuler. Auf der [[FIVB World Tour 2014 der Männer|World Tour]] kamen sie bei den [[Fuzhou]] und [[Puerto Vallarta]] Open jeweils auf den 17. Platz und mussten sich bei Grand Slam in [[Shanghai]] früh verabschieden. Bei den Anapa Open erreichten sie hingegen den dritten Rang. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2014|EM in Quartu Sant’Elena]] unterlagen sie – wie Gerson bereits im Vorjahr – gegen Fijałek/Prudel. Danach nahmen sie von Juni bis August an zahlreichen Grand Slams teil. Ihre besten Ergebnisse waren dabei der dritte Rang in [[Stavanger]] und neunte Plätze in Berlin, Klagenfurt und Stare Jablonki. Hinzu kam ein 13. Platz beim CEV-Masters in [[Biel/Bienne]]. National gelang Gerson mit Gabathuler die Titelverteidigung; sie siegten im Final gegen [[Sébastien Chevallier|Chevallier]]/[[Alexei Strasser|Strasser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[FIVB World Tour 2015 der Männer|World Tour 2015]] begannen Gabathuler/Gerson mit einem neunten Rang bei den Luzern Open. Anschliessend gab es zweistellige Ergebnisse bei den Grand Slams in [[Moskau]] und [[Sankt Petersburg]] sowie den Majors in [[Poreč]] und [[Stavanger]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2015|Weltmeisterschaft in den Niederlanden]] kamen sie als Gruppenzweite in die K.-o.-Phase und mussten sich im Achtelfinal [[Jefferson Santos Pereira|Jefferson]]/[[Cherif Younousse|Cherif]] geschlagen geben. Die Ergebnisse auf der World Tour blieben zweistellig, sowohl beim Gstaad Major als auch bei den Grand Slams in [[Yokohama]] und [[Olsztyn]] und den [[Sotschi]] Open. Bei der heimischen [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2015|EM in Klagenfurt]] unterlagen sie als Gruppenzweite in der ersten K.-o.-Runde den Österreichern [[Alexander Huber (Volleyballspieler)|Huber]]/[[Robin Seidl|Seidl]]. Danach wurden sie Neunte beim CEV-Masters in Biel/Bienne. Im Finale der Schweizer Meisterschaft verloren sie den Final gegen Chevallier/Krattiger. 2016 blieben sie bei der [[FIVB World Tour 2015/16 der Männer|World Tour]] von Februar bis Mai bei diversen Open-Turnieren und den Grand Slams in [[Rio de Janeiro]] und Moskau im zweistelligen Bereich. Bei der heimischen [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2016|EM in Biel/Bienne]] schieden sie sieglos in der Vorrunde aus. Danach wurden sie Neunte beim Grand Slam in Olsztyn, bevor sie bei den Majors in Porec, Gstaad und Klagenfurt wieder weiter hinten landeten. National wurden sie Zweite in Basel. Mit einem Finalsieg gegen Beeler/Strasser gewannen sie erneut die Schweizer Meisterschaft. Danach trennten sie sich wegen Gabathulers Karriereende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 spielte Gerson an der Seite von [[Michiel Zandbergen]]. Im Februar wurden sie nach dem frühen Aus in [[Fort Lauderdale]] (fünf Sterne) Neunte des Drei-Sterne-Turniers in [[Kisch (Insel)|Kisch]]. Nach dem 17. Platz beim CEV-Satellite in Göteborg gab es das gleiche Ergebnis beim Drei-Sterne-Turnier in [[Xiamen]] und das gleichwertige Turnier in Den Haag endete ebenfso auf einem hinteren Platz wie das Fünf-Sterne-Turnier in [[Gstaad]]. Anschliessend wurden Gerson/Zandbergen Fünfte beim Ein-Stern-Turnier in [[Agadir]] und kamen bei den Satellites in [[Mersin]] und [[Vaduz]] jeweils wieder auf den 17. Rang. Bei der Schweizer Meisterschaft 2017 wurden sie Fünfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 spielte Gerson mit [[Adrian Heidrich]]. Im ersten gemeinsamen Jahr waren die neuen Partner auf vielen Turnieren der [[FIVB World Tour 2017/18 der Männer|World Tour]] aktiv. Zum Jahresbeginn gab es in [[Den Haag]] und [[Doha]] (jeweils vier Sterne), in Kisch (drei Sterne) und im [[Oman]] (ein Stern) zweistellige Ergebnisse. Ab April verbesserten sich Heidrich/Gerson und wurden Neunte in [[Xiamen]] (vier Sterne), Vierte in Mersin und Dritte in Luzern (jeweils drei Sterne). Im Juni/Juli folgten siebzehnte Plätze bei den Vier-Sterne-Turnieren in [[Ostrava]] und [[Warschau]] sowie ein neunter Rang beim Fünf-Sterne-Turnier in [[Gstaad]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2018|EM in den Niederlanden]] schieden die Schweizer als Gruppenzweite im Achtelfinal gegen die Russen [[Oleg Wladislawowitsch Stojanowski|Stojanowski]]/[[Igor Wladimirowitsch Welitschko|Welitschko]] aus. Danach gab es bei den FIVB-Turnieren einen 25. Platz in Wien (fünf Sterne) und einen neunten Rang in Moskau (vier Sterne). National gewannen Heidrich/Gerson das Turnier in Locarno und wurden Zweite in [[Olten]] und [[Rorschach]]. Bei der Schweizer Meisterschaft unterlagen sie erst im Final gegen [[Nico Beeler|Beeler]]/[[Marco Krattiger|Krattiger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2019 wurden sie Fünfte beim Vier-Sterne-Turnier der [[FIVB World Tour 2018/19 der Männer|World Tour]] in [[Den Haag]]. Bei weiteren Turnieren dieser Kategorie traten sie bis Juni in Doha, Xiamen, Itapema, Ostrava und Warschau an; das beste Ergebnis war dabei ein neunter Rang in Brasilien. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2019|Weltmeisterschaft in Hamburg]] gewannen sie ihre Vorrunden-Gruppe, schieden aber dann in der ersten K.-o.-Runde gegen die Italiener [[Enrico Rossi (Beachvolleyballspieler)|Rossi]]/[[Adrian Carambula|Carambula]] aus. Auf der World Tour gab es mit dem neunten Rang in Gstaad und dem fünften Platz in Wien weitere Top-Ten-Ergebnisse bei Fünf-Sterne-Turnieren. Hinzu kamen ein 17. Platz in [[Espinho]] und ein neunter Rang in Moskau (jeweils vier Sterne). In der russischen Hauptstadt wurden Heidrich/Gerson zuvor ebenfalls Neunte bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019|EM 2019]], die für sie im Achtelfinal gegen die Norweger [[Anders Mol|Mol]]/[[Christian Sørum|Sørum]] endete. Bei der [[Schweizer Beachvolleyball-Meisterschaft 2019]] gewannen sie im Final gegen [[Jonas Kissling|Kissling]]/[[Michiel Zandbergen|Zandbergen]] ihren ersten nationalen Titel. Beim World-Tour-Finale in Rom wurden sie Neunte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[FIVB World Tour 2019/20 der Männer|World Tour 2019/20]] begannen sie Ende Oktober mit dem Turniersieg in [[Qinzhou]] (drei Sterne). Im März kamen sie in Doha (vier Sterne) auf den 25. Platz und im August erreichten sie das Finale des Ein-Stern-Turniers in Baden gegen [[Robin Seidl|Seidl]]/[[Philipp Waller|Waller]]. Da die Schweizer Turnierserie und Meisterschaft wegen der [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|COVID-19-Pandemie]] ausfiel, spielten Heidrich/Gerson ein österreichisches Turnier in [[Wolfurt]] (dritter Platz) und beim Top-Teams-Turnier der deutschen [[Comdirect Beach Tour 2020]] in [[Düsseldorf]] (siebter Platz). Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2020|EM 2020]] in [[Jūrmala]] erreichten sie als Gruppenerster direkt den Achtelfinal, in dem sie gegen die Polen [[Piotr Kantor|Kantor]]/[[Bartosz Łosiak|Łosiak]] ausschieden. Im Februar 2021 gewannen sie mit ihren Schweizer Teamkollegen Breer/Krattiger den [[Nations Clash]] in Düsseldorf. Über den Continental-Cup qualifizierten sich Heidrich/Gerson für die [[Olympische Sommerspiele 2020/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in Tokio]], wo sie den 17. Platz erreichten. Nach der erneuten Schweizer Meisterschaft im September 2021 beendete Gerson seine internationale Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://heidrich-gerson.ch/ Team-Website Heidrich/Gerson]&lt;br /&gt;
* [https://www.volleyball.ch/beachvolleyball/nationalteams/portraits/we-are-family-dunja-und-mirco-gerson/ Porträt beim Schweizer Volleyballverband]&lt;br /&gt;
* {{FIVB-Beach}}&lt;br /&gt;
* {{BvDb}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
* {{DVV-Spielerprofil Beach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerson, Mirco}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerson, Mirco&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1992&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Belp]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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