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	<title>Mirbesbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:05:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirbesbach&amp;diff=2765506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didym: typo</title>
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		<updated>2023-04-11T17:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Mirbesbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Mirbesbach&lt;br /&gt;
| LAGE=&lt;br /&gt;
[[Mittelrheingebiet]]&lt;br /&gt;
* [[Unteres Mittelrheingebiet]]&lt;br /&gt;
** [[Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Niederrheinische Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[Kölner Bucht|Köln-Bonner Rheinebene]]&lt;br /&gt;
** [[Godesberger Rheintaltrichter]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
** [[Rhein-Sieg-Kreis]] &lt;br /&gt;
*** [[Königswinter]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/271952&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 5.435	&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-NW|ELWAS}}&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 5.331&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE={{GeoQuelle|DE-NW|ELWAS}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;0  / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt;5.435 / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;0.00571  / &amp;lt;!--MQ:--&amp;gt;0.0427 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1 = {{GeoQuelle|DE-NW|ELWAS}}&lt;br /&gt;
| QUELLE=südlich der [[Margarethenhöhe (Königswinter)|Margarethenhöhe]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 330&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50/40/27.75/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 7/14/58.69&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Königswinter]] in den Rhein&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 48&amp;lt;!--mittlerer Wasserspiegel des Rheins bei Königswinter mit 47,9 m angegeben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 50/40/43.63/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 7/11/13.97/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE=&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Königswinter]]&lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Quelle Mirbesbach.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Quelle des Mirbesbachs, nahe der Margarethenhöhe&lt;br /&gt;
| BILD1= Königswinter Mirbesbach.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG=Der Mirbesbach am Fuß des Petersbergs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirbesbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Mittelbach&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[German Hubert Christian Maaßen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1890, S. 239. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3190795 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Bürgener: &amp;#039;&amp;#039;Siebengebirge und Bad Godesberger Rheintal als landschaftliches Ensemble&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Institut für Landeskunde]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Mittelrheinlande. Festschrift zum XXXVI. Deutschen Geographentag vom 2. bis 5. Okt. 1967 in Bad Godesberg&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1967, S. 184–196 (hier: S. 185).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Mayer, Klaus Fehn, Peter Höllermann: &amp;#039;&amp;#039;Bonn – Stadt und Umland: Festschrift zum 75-jährigen Bestehen der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Bonn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur rheinischen Landeskunde. Ausgabe 58&amp;#039;&amp;#039;, F. Dümmlers Verlag 1988, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist ein [[Bach (Gewässer)|Bach]] im Gebiet der Stadt [[Königswinter]] im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]], der von [[orographisch links und rechts|rechts]] in den [[Mittelrhein]] mündet. Er ist mit gut fünf Kilometern das längste unter den durch das [[Siebengebirge]] im engeren Sinne führenden Fließgewässern. Das [[Einzugsgebiet]] des Baches ist mit 5,438 km² angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/wasser/pdf/Gewaesserverzeichnis%20GSK3C.xls  Gewässerverzeichnis des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW 2006, Auflage 31. Juli 2006] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB), S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Der Mirbesbach entspringt auf einer Höhe von etwa {{Höhe|330|DE-NHN|link=true}} an der &amp;#039;&amp;#039;[[Lohrberg (Siebengebirge)|Lohrberg]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;quelle&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; südlich der [[Margarethenhöhe (Königswinter)|Margarethenhöhe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf durchfließt er das Siebengebirge in westlicher Richtung, wobei er zahlreiche, vor allem linke Zuflüsse aufnimmt. Zu den rechts des Bachtals liegenden Bergen gehören der &amp;#039;&amp;#039;Wasserfall&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Froschberg&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Remscheid&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Kutzenberg&amp;#039;&amp;#039;, linksseitig wird es vom &amp;#039;&amp;#039;Heideschottberg&amp;#039;&amp;#039;, vom &amp;#039;&amp;#039;Zinnhöcken&amp;#039;&amp;#039; und vom &amp;#039;&amp;#039;Ofenkaul&amp;#039;&amp;#039; flankiert. Vom Oberlauf bis zum Eintritt ins Rheintal begleitet den Mirbesbach die [[Landesstraße 331]] (Ittenbach–Königswinter), die dabei auf einer Höhe von {{Höhe|148|DE-NHN}}&amp;lt;!--Deutsche Grundkarte 147,9 m bzw. 148,42 m--&amp;gt; auf die südliche Bachseite wechselt. Anschließend durchfließt er das Gelände des [[Wintermühlenhof]]s und wird dort in [[Teich]]en gestaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Durchquerung des Wintermühlenhofs verlässt der Mirbesbach das inzwischen breite Tal zwischen [[Petersberg (Siebengebirge)|Petersberg]] und [[Hirschberg (Siebengebirge)|Hirschberg]] und tritt auf einer Höhe von {{Höhe|80|DE-NHN}} am Beginn des [[Petersberger Bittweg]]s an einem kleineren Wohngebiet in den Königswinterer Ortsbereich ein. Hinter den Tennisplätzen kreuzt der Bach die Trasse der ehemaligen [[Petersbergbahn]], die Fundamente des Brückenbauwerks lassen sich in der Bachsohle noch klar erkennen. Kurz darauf taucht der Bach unmittelbar vor der ehemaligen Gaststätte &amp;quot;Eichendorfs Mühle&amp;quot; (Standort der &amp;quot;Sonntagsmühle&amp;quot;) zur Unterquerung von [[Bundesstraße 42]], des ehemaligen Werk 1 der Lemmerzwerke ([[Maxion Wheels]]) und der [[Rechte Rheinstrecke|rechtsrheinischer Eisenbahnstrecke]] in einen Kanal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Querung der Eisenbahnstrecke taucht der Bach für wenige Meter in einem als offener Trog ausgeführten Zugangsbauwerk im Bereich Bahnhofsallee Ecke Kurfürstenstrasse auf, um anschließend, unterirdisch kanalisiert, unter der von-Claer-Straße und dem öffentlich nicht zugänglichen Park der Wohnanlage &amp;quot;ehemalige Lemmerzvilla&amp;quot;, bis zu seinem Auslaufbauwerk am Rhein nördlich der Friedrichsallee zu fließen. Der Mirbesbach mündet bei [[Kilometrierung#Fließgewässer|Flusskilometer]] 646 von rechts in den Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 5,331&amp;amp;nbsp;km lange Lauf des Mirbesbachs endet ungefähr 282 Höhenmeter unterhalb seiner Quelle, er hat somit ein mittleres [[Sohlgefälle]] von etwa 53&amp;amp;nbsp;‰.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzugsgebiet ===&lt;br /&gt;
Das 5,435&amp;amp;nbsp;km² große [[Einzugsgebiet]] des Mirbesbachs erstreckt sich vom [[Siebengebirge]] bis zum  [[Godesberger Rheintaltrichter]] und wird durch ihn über den Rhein zur [[Nordsee]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grenzt&lt;br /&gt;
* im Osten an das Einzugsgebiet des [[Lützbach (Pleisbach)|Lützbachs]], der über den [[Pleisbach]] und die [[Sieg (Fluss)|Sieg]] in den Rhein entwässert&lt;br /&gt;
* im Süden an das des Rheinzuflusses [[Fonsbach]];&lt;br /&gt;
* im Nordwesten an das des [[Dollendorfer Bach]]s, der in den Rhein mündet und&lt;br /&gt;
* im Nordosten an das des [[Lauterbach (Pleisbach)|Lauterbachs]], der in den Pleisbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Einzugsgebiets ist bewaldet und die höchste Erhebung ist im Nordosten der [[Großer Ölberg|Große Ölberg]] mit einer Höhe von {{Höhe|460.7|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
* Hitelbach (Mennes) (&amp;#039;&amp;#039;links&amp;#039;&amp;#039;), 1,4 km. Dieser Zufluss wurde künstlich geschaffen. Der Mennes wurde unterirdisch kanalisiert und umgeleitet. Er mündet im Bereich der Ladestraße in den Mirbesbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Am Ausgang des Mirbesbachtals befand sich ein für den [[Petrografie|petrografischen]] Aufbau des Siebengebirges bedeutendes Ausbruchzentrum [[quarztrachyt]]ischer [[Pyroklastit]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.); Gangolf Knapp, [[Klaus Vieten]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen ==&lt;br /&gt;
Der Mirbesbach betrieb in seinem Unterlauf mindestens drei [[Mühle]]n (von Westen nach Osten): die &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsmühle&amp;#039;&amp;#039; am Beginn des Petersberger Bittwegs, die &amp;#039;&amp;#039;[[Schleifmühle]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Flurstück|Flurname]] „An der Schleifmühle“) und die noch bestehende &amp;#039;&amp;#039;Wintermühle&amp;#039;&amp;#039; (westlich des Wintermühlenhofs). Das Tal des Mirbesbaches trug zur Zeit des Mühlenbetriebs den Namen &amp;#039;&amp;#039;Mühlental&amp;#039;&amp;#039;. Ende des 19. Jahrhunderts bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die einstigen [[Mühlenteich]]e im Bereich des Wintermühlenhofs Teil eines neu geschaffenen [[Landschaftspark]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Königswinter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Mittelrheingebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didym</name></author>
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