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	<title>Mirage GR8 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:49:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mirage_GR8&amp;diff=1725571&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erika39: Änderung 263053359 von BenediktCCHess rückgängig gemacht; keine Verbesserung des Artikels</title>
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		<updated>2026-01-05T20:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263053359&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263053359&quot;&gt;263053359&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/BenediktCCHess&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/BenediktCCHess&quot;&gt;BenediktCCHess&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Verbesserung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GTC Mirage 10.jpg|miniatur|hochkant=1.3|[[Jean-Louis Lafosse]] im Mirage GR8 beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1976]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GTC Mirage 11.jpg|miniatur|hochkant=1.3|Der zweite GR8 in Le Mans; am Steuer [[Vern Schuppan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirage GR8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Sportwagen-[[Prototyp (Motorsport)|Prototyp]], der 1975 und 1977 bei Sportwagenrennen zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 hatte der aus [[Phoenix (Arizona)|Phoenix]] ([[Arizona]]) stammende US-Amerikaner Harley Cluxton einen [[Gulf GR7]] gekauft, mit dem [[Vern Schuppan]] im selben Jahr ein Handicap-Rennen in Elkhard Lake gewann. Nach dem Ende des [[Gulf Oil|Gulf]]-Engagements im Sportwagensport und der Schließung des &amp;#039;&amp;#039;Gulf Research Racing Team&amp;#039;&amp;#039; versuchte [[John Horsman]], der Rennleiter von Gulf Research, den Amerikaner zu einem weiteren Rennwagenkauf zu bewegen. Zur Disposition standen die beiden [[Gulf GR8]], die beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1975|1975]] auf den Plätzen eins und drei der Gesamtwertung ins Ziel kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Cluxton von der Idee anfangs nicht sonderlich begeistert war, ließ Horsman im Januar 1976 die beiden Rennwagen komplett zerlegen und bei Maurice Gomm in Old Woking einmotten. Im März gelang es Horsman nach unermüdlichen Verkaufsgesprächen, Cluxton von der sinnvollen Investition in die beiden Rennwagen zu überzeugen. Horsman, der jahrelang Rennleiter bei [[John Wyer]] war, rekrutierte für Cluxtons Rennteam, die &amp;#039;&amp;#039;Grand Touring Car Inc. &amp;#039;&amp;#039;, ehemalige Techniker, Mechaniker und Boxenpersonal der [[John Wyer Automotive]] um ein schlagkräftiges Rennteam aufzubauen. Die französische Mineralölfirma [[TotalEnergies|Total]] konnte als neuer Sponsor gewonnen werden, um ein Antreten in Le Mans zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Le-Mans-1976 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden GR8 wurden nach dem Wegfall des Sponsors Gulf wieder als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mirage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Fahrzeuge wurden komplett serviert und mit neuen V8-Motoren von [[Cosworth]] bestückt. Als Fahrer wurden die beiden Wyer-Stammfahrer [[Derek Bell (Rennfahrer)|Derek Bell]] und Vern Schuppan auch vom Cluxton-Team verpflichtet. Dazu kamen die beiden Franzosen [[Jean-Louis Lafosse]] und [[François Migault]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausgiebigen Testfahrten in [[Silverstone Circuit|Silverstone]] kam das Team gut vorbereitet nach Le Mans. Das Rennen wurde zu einem Zweikampf der [[Alpine A442]] und der Werks-[[Porsche 936]]. Von Beginn an konnten die Mirage dem schnellen Tempo der Alpine- und Porsche-Werkswagen nicht folgen, fuhren aber beständig und gleichmäßig. Nach dem Ausfall aller Alpines und einiger technischer Defekte bei Porsche lagen am Sonntagvormittag beide Mirage auf den Plätzen zwei und vier. Der Bell/Schuppan-Wagen hatte allerdings bereits mehr als 20 Runden Rückstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp vor Schluss kam noch einmal Unruhe auf, als der mit acht Runden Rückstand auf den in Führung liegenden Porsche von [[Jacky Ickx]] und [[Gijs van Lennep]] an zweiter Stelle liegende Mirage langsam die Heckverkleidung verlor. Lafosse übersah aber alle Boxensignale und Horsman fürchtete bereits eine mögliche Disqualifikation als der Franzose zwei Runden vor Schluss endlich an die Box kam. Die Heckpartie wurde fixiert und wenige Minuten später steuerte Lafosse den GR8 als Zweiter durchs Ziel. Bell und Schuppan wurden im zweiten GR8 fünfte in der Gesamtwertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1977 und der Renault-Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 24-Stunden-Rennen 1977 bekam das Team einen neuen Motorpartner. [[Renault]]-Rennleiter [[Gérard Larrousse]] bot dem Mirage-Team den Renault-[[Turbolader|Turbo]]-Motor an und das Team griff dankbar zu. Um den 2-Liter-6-Zylinder-Motor in das Fahrzeug integrieren zu können, musste das Heck der GR8 umgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derek Bell hatte das Team in Richtung Alpine verlassen, für ihn kam der Franzose [[Jean-Pierre Jarier]] ins Team, der neuer Partner von Vern Schuppan wurde. Das zweite Fahrzeug wurde von [[Michel Leclère]] und [[Sam Posey]] gesteuert. Das Rennen hatte eines der spannendsten Rennende der Le-Mans-Geschichte. Der Leclère/Posey-Wagen war schon nach zwei Stunden nach einem Defekt an der Benzinpumpe ausgefallen – es war der erste Ausfall eines GR8 (Gulf und Mirage) in Le Mans. Eine Stunde vor Schluss lag der Schuppan/Jarier-GR8 an zweiter Stelle, allerdings mit einem Rückstand von 16 Runden auf den Werks-Porsche 936 von Jacky Ickx, [[Jürgen Barth (Rennfahrer)|Jürgen Barth]] und [[Hurley Haywood]]. Der Porsche stand aber mit einem Zylinderschaden an der Box und die große Frage war, ob die Porsche-Techniker den 936 noch einmal zum Laufen bringen würden. Denn das Reglement sah vor, dass unabhängig vom Vorsprung ein Fahrzeug die Ziellinie überfahren musste, um gewertet zu werden. Die gesamte Renault-Alpine-Mannschaft – die Werkswagen waren längst ausgefallen – hatte sich in der Mirage-Box versammelt, als der Porsche mit Barth am Steuer wenige Minuten vor Rennende aus der Box geschoben wurde und mit rauchendem Motor und in langsamer Fahrt zwei Runden um den Kurs zum Sieg fuhr. Dahinter wurden Vern Schuppan und Jean-Pierre Jarier Zweite im GR8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei erfolgreichen Rennjahren wurden die GR8 1978 vom [[Mirage M9]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* John Horsman: &amp;#039;&amp;#039;Racing in the Rain&amp;#039;&amp;#039;. Bull Publishing Ltd., Phönix 2006, ISBN 1-893618-71-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.endurance-info.com/images/Historique/1977_LM_10_Mirage_GR8.jpg Bild: Mirage GR8 1977 in Le Mans]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mirage-Rennwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erika39</name></author>
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