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	<title>Minox - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Minox&lt;br /&gt;
| Logo             = Minox logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Isny im Allgäu]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Otto Röhrer&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = ca. 30&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-05-31&lt;br /&gt;
| Branche          = Sportoptik, Beobachtungskameras&lt;br /&gt;
| Website          = www.minox.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox Riga with Minostigmat 3,5 F=15 lens.jpg|mini|Minox Riga mit Objektiv Minostigmat 1:3,5 f=15]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox A IIIs.jpg|mini|Minox A]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox B blitz.jpg|mini|Minox B]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 Minox C 8.jpg|mini|Minox C]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox 35GT.jpg|mini|Minox 35 GT mit Minotar 1:2,8 f=35 mm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox MDC.jpg|mini|Minox 35 MDC mit Minoxar 2.8/35 mm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox DSC.JPG|mini|Minox DSC]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MinoxLeicaM3.jpg|mini|Minox-Leica M3&amp;lt;br /&amp;gt; Maßstabsgetreuer Nachbau eines berühmten Vorbilds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Deutschland|deutscher]] Hersteller von [[Wildkamera]]s und anderen [[Optik|optischen Geräten]] gleichen [[Marke (Recht)|Markennamens]]. Mit den [[Kleinstbildkamera|Kleinstbildkameras]] von Minox verbindet sich das klassische Modell einer Geheim- oder [[Spionage]]kamera. Nach den erfolgreichen 1970er-Jahren, als Minox gut 1000 Mitarbeiter hatte, arbeiten inzwischen nur noch rund 30 Beschäftigte für Minox. Der Firmensitz von Minox ist in [[Isny im Allgäu|Isny]] im [[Allgäu]]. Service und Support befindet sich weiterhin in [[Wetzlar]]. Heute ist Minox vor allem ein Hersteller von fernoptischen Produkten für die Naturbeobachtung und Jagd ([[Fernglas|Ferngläser]] und [[Zielfernrohr]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1936 konstruierte der [[Deutsch-Balten|Deutschbalte]] [[Walter Zapp]] in [[Tallinn]] einen [[Fotoapparat]]-[[Prototyp (Technik)|Prototyp]]. Diese &amp;#039;&amp;#039;Ur-Minox&amp;#039;&amp;#039; verwendete zunächst ein noch kleineres Filmformat von 6,5&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9&amp;amp;nbsp;mm. Ab 1938 wurde die Kamera, nun im 8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11-Format zunächst in [[Riga]] bei [[Valsts elektrotehniskā fabrika|VEF (Valsts elektrotehniskā fabrika)]] produziert. Bis zum Kriegsausbruch wurden etwa 17.000 Kameras dieses Modells hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=uCzzfj4f0Xw |titel=Minox Spionagekamera |abruf=2018-06-11 |m=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Vorereignisse zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übersiedelte Zapp im März 1941 nach [[Hessen]]. Bei sich trug er das Holzmodell und ein Exemplar des ersten Serienmodells.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gründete Zapp die &amp;#039;&amp;#039;Minox GmbH Wetzlar&amp;#039;&amp;#039; und setzte damit die Produktion seiner [[Kleinstbildkamera]] fort. Das kleine Unternehmen zog Ende 1948 in das nahegelegene [[Heuchelheim an der Lahn|Heuchelheim]] im [[Landkreis Gießen|Kreis Gießen]]. Wenige Monate später, im Jahr 1950, kehrte Zapp seinem Unternehmen den Rücken, nachdem es zu Differenzen mit dem Teilhaber und Tabakwarenhersteller [[Rinn &amp;amp; Cloos]] gekommen war. Währenddessen wurde die Spionagekamera [[Minox 8×11|Minox A]] zu einem Erfolgsmodell. 1951 arbeiteten bereits 180 Beschäftigte bei Minox, vier Jahre später 560 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 präsentierte das Unternehmen seine erste [[Kleinbildkamera]]. Die [[Minox 35]] EL traf auf eine große Nachfrage. Das Modell wurde in den folgenden Jahren weiterentwickelt. Doch die hohen [[Herstellungskosten|Produktionskosten]] in [[Deutschland]] und das gleichzeitig sinkende Preisniveau durch die große [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Konkurrenz]] im [[Kompaktkamera]]-Segment zwangen Minox am 21. November 1988 einen [[Insolvenzvergleich|Vergleichsantrag]] beim [[Amtsgericht Gießen]] zu stellen. Die [[Konkursverwaltung]] reduzierte die Anzahl der Beschäftigten auf knapp 300. Gleichzeitig wurde der Unternehmensgründer Zapp als Konstrukteur eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 kehrte Minox nach Wetzlar zurück. Außerdem wurde die Straße zum neuen Standort im Gewerbepark Westend in &amp;#039;&amp;#039;Walter-Zapp-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Am 1. April 1996 kaufte die [[Leica Camera]] AG aus [[Wetzlar]] das erstarkte Unternehmen auf. Minox wurde als selbstständige Tochtergesellschaft eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histoy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 stieg der Kamerahersteller in die [[Digitalfotografie]] ein und brachte mit der &amp;#039;&amp;#039;DC 1311&amp;#039;&amp;#039; eine digitale Kompaktkamera auf den Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;digitalkamera.de: [http://www.digitalkamera.de/Meldung/Minox_stellt_Digitalkamera_DC1311_vor/985.aspx &amp;#039;&amp;#039;Minox stellt Digitalkamera DC1311 vor&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erfolgte ein [[Management Buy-out]]. Thorsten Kortemeier wurde neuer Geschäftsführer. Minox löste sich 2005 wieder vollständig von Leica.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histoy&amp;quot;&amp;gt;[http://www.minox.com/index.php?id=60&amp;amp;L=0 Minox Germany – History]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiwo.de/nachrichten-leica-geschichte-einer-kultmarke/4706330.html Leica: Geschichte einer Kultmarke], [[Wirtschaftswoche]], abgerufen am 27. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 gründete Thorsten Kortemeier, gemeinsam mit der damaligen L&amp;amp;O Hunting Group, zu der auch die [[Blaser Jagdwaffen]] GmbH gehörte (vergleiche [[L &amp;amp; O Holding]]), die German Sports Optics GmbH (GSO) mit Sitz in Wetzlar, in die er die Minox GmbH einbrachte. L &amp;amp; O brachte das Unternehmen Optronika aus Biebertal, einen kleinen Entwickler und Hersteller von hochwertigen Zielfernrohren, in die GSO ein. Seitdem gehört Minox zu 100 % zur Blaser Group&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alan Haley |url=https://www.blaser-group.com/portfolio/ |titel=Minox ins Blaser Group Portfolio aufgenommen |werk=Blaser Group GmbH |offline=1 |abruf=2019-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die GSO entwickelt und baut Zielfernrohre für Minox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
=== Negativgröße 8 mm × 11 mm ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Minox 8×11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minox 8×11-Serie ist eine Familie verschiedener [[Kleinstbildkamera]]s, die auf einem Filmformat von 8&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;mm basiert. Dieses kleine Filmformat erleichterte den versteckten Transport der Filme und war ein ausschlaggebender Punkt, weshalb sich die Minox-Modelle im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] als Spionagekameras etablierten. Das [[Ministerium für Staatssicherheit]] entwickelte spezielle Verstecke für Minox-Filme, welche den verräterischen Inhalt bei unberechtigtem Zugriff zerstörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsches-spionagemuseum.de/sammlung/zerstoercontainer-fuer-minox-filme |titel=Zerstörcontainer für Minox-Filme |werk=Deutsches Spionagemuseum |sprache=de-DE |abruf=2021-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das ursprüngliche Nachkriegsmodell Minox A folgten zahlreiche verbesserte Versionen mit neuen Funktionen (unter anderem [[Minox 8×11|Minox B]] mit [[Selenzelle]]n-[[Belichtungsmesser]] ab 1958, [[Minox 8×11|Minox C]] mit elektronischer [[Belichtungsautomatik]] ab 1969, Minox LX ab 1978). Eine noch kleinere Variante ist die ab 1981 hergestellte Minox EC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Negativgröße 24 mm × 36 mm ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Minox 35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde die erste [[Kleinbildkamera]], die &amp;#039;&amp;#039;Minox 35 EL&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt. Sie übernahm den Titel der kleinsten Kamera für Kleinbildfilme von der [[Rollei 35]]. Der Erfolg der kleinen, leichten und durch Objektivschutz auch taschengeeigneten Kamera überraschte selbst Minox. In den folgenden Jahren wurden etliche weitere Modelle der 35er-Serie entwickelt, die teils bis zum Oktober 2002 produziert wurden. Lagerbestände werden bis heute (Stand: Juli 2007) verkauft. Eine Auto-Fokus-Version blieb allerdings ohne Erfolg. Die Minox 35 wurde ab Ende der 80er Jahre in der Ukraine als &amp;#039;&amp;#039;Kiev 35&amp;#039;&amp;#039; kopiert. Die Formen beider Kameras weichen geringfügig voneinander ab, z.&amp;amp;nbsp;B. lassen sich die Rückwände nicht tauschen und Minox-Blitze passen nicht auf Kiev-Gehäuse. Die Maße wurden daher wohl ohne Hersteller-Dokumente vom Original abgenommen – ein übliches Verfahren der sowjetischen Kameraindustrie seit der FED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diaprojektoren ===&lt;br /&gt;
Passend zu den eigenen (Dia-)Filmformaten stellte Minox auch Diaprojektoren her, beispielsweise das Modell 3001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Minox projector front.JPG|mini|Minox-Diaprojektor 3001 mit lichtstarkem f=35 mm 1:1,6-Projektionsobjektiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikrofiche (Mikronegative) Lesegerät ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre wurden tragbare Lesegeräte – Gewicht ca. 10&amp;amp;nbsp;kg – für Mikrofiche unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mikroplan-Koffergerät-Lesegerät Typ 32689/32676&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt gebracht. Der Bildschirm hatte eine Lesefläche von 34 × 31&amp;amp;nbsp;cm, B × H. Als Lichtquelle diente eine 12 V-, 50-Watt-Halogenlampe. Die Geräte konnten mit 115/220 Volt ~ bzw. mit 12/24 Volt – (Universal- oder NATO-Stecker) betrieben werden. 32689 konnte Microfiche mit den Abmessungen 18 × 24&amp;amp;nbsp;cm und Typ 32676 mit 10,5 × 14,8&amp;amp;nbsp;cm lesen. Mit Hilfe von auswechselbaren Objektiven konnten 24-, 42- und 48-fache Vergrößerungen erzeugt werden. Die Geräte wurden überwiegend bei Bundes- und Länderbehörden sowie in den Lagerverwaltungen und Dokumentationsbereichen von Unternehmen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== APS-Format ===&lt;br /&gt;
Zuletzt produzierte Minox eine Reihe Kompaktkameras, die das [[Advanced Photo System|APS-Format]] verwendeten. Alle Kameras der CD-Serie waren mit hochwertigen Objektiven (etwa den aus der Minox-35-Serie bekannten Minoxar-Systemen), automatischem Filmtransport, programmgesteuertem Zentralverschluss, [[Autofokus]] und [[Blitzlicht|Elektronenblitz]] mit [[Blitzmethoden#Vorblitz|Vorblitztechnik]] ausgestattet. Um 2001 verschwand das [[Aufnahmeformat|Filmformat]] vom Markt, neue APS-Kameras wurden auch bei Minox nicht mehr gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Fotografie ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist seit 2003 mit einigen auf eigenen Entwürfen basierenden Modellen im Bereich der [[Digitalfotografie]] vertreten (DC-Serie). Zwischenzeitlich wurden 29 unterschiedliche Modelle hergestellt. Die Kameras sind überwiegend mit [[Autofokus]]-Minoctar-Objektiven ausgestattet, die auf die traditionsreichen Minotar- und Minoxar-Objektive der Minox-35-Serie zurückgehen. Beispiele sind die Kompaktkamera DC 8122 mit 8,1 Megapixel Auflösung und 6-fach optischem Zoom sowie die DC 1011 mit 10 Megapixel Bildauflösung. Minox veredelt zudem Digitalkameras mit 24 Karat vergoldeten und mit Diamanten besetzten Gehäusen (DC 1011 Carat/DC 4211 Gold). In der mittlerweile vierten Generation gibt es seit der [[photokina]] 2006 die Digital Classic Camera Leica M3, die eine von Minox miniaturisierte Ausgabe der [[Leica M|Leica]] als Digitalkamera darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 führte Minox für den Anwendungsbereich der [[Digiskopie]] das digitale Kamera-Modul DCM ein. Dieses ermöglicht digitale Fotos und Videos mit einem [[Spektiv]] aufzunehmen. Im gleichen Jahr stellte das Optikunternehmen die &amp;#039;&amp;#039;Minox DSC&amp;#039;&amp;#039; auf der photokina vor. Diese digitale Spionagekamera besitzt die Abmessungen 86&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;29&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;mm und ist somit ähnlich groß wie die Kameras der 8&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;mm-Reihe. Aufgrund ihres Designs, das in Zusammenarbeit mit [[Volkswagen AG|Volkswagen]] entstand, wurde die DSC sowohl mit dem [[Red Dot Design Award]] als auch mit dem [[Design Plus Award]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;red dot online: {{Toter Link |datum=2019-09 |url=http://de.red-dot.org/2790+M5d02073d9cf.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Minox DSC Digitalkamera&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-09-22 23:00:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.minox.de/index.php?id=70&amp;amp;print=1&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=244&amp;amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=&amp;amp;L=0 |text=&amp;#039;&amp;#039;Spionagekamera Minox DSC gewinnt Designpreis auf der Marketing &amp;amp; Services Messe in Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071030191327 |archiv-bot=2019-04-19 06:25:54 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamera-Nachbauten ===&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich stellt Minox auch historische Nachbauten berühmter Kameras im Maßstab 1:3 her. Diese voll funktionsfähigen Nachbauten im Miniaturformat werden unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Classic Camera Collection&amp;#039;&amp;#039; sowohl jeweils als Kleinstbildkamera mit Minox-8×11-Film als auch als [[Digitalkamera]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang stellte das Unternehmen Nachbauten von [[Leica M]]3, [[Rolleiflex]] MiniDigi, Rolleiflex AF 5.0, [[Hasselblad]] SWC, [[Contax]] I, [[Schraubleica|Leica]] If, Leica IIIf her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 MinoxM3.jpg|Minox-Leica M3&lt;br /&gt;
 Rolleiflex minidigi.jpg|Minox-Rolleiflex MiniDigi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernoptik ===&lt;br /&gt;
1990 kam das von Zapp entwickelte Taschenteleskop &amp;#039;&amp;#039;Minox&amp;amp;nbsp;T8&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt. Das [[Monokular]] wurde in zwei Versionen, sowohl mit Kunststoffgehäuse als auch mit Aluminiumgehäuse (als &amp;#039;&amp;#039;T8L&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) hergestellt. Der Name des Taschenteleskops geht auf die achtfache Vergrößerung zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.monocular.info/minox_t8.htm Modellbeschreibung zum &amp;#039;&amp;#039;Minox T8&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde die Produktpalette um die Produktkategorie [[Fernglas|Ferngläser]] erweitert, 1999 folgten [[Spektiv]]e. Auch produziert das Unternehmen Makroskope und [[Nachtsichtgerät]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmende Konzentration auf Fernoptik: Ab dem Jahr 2000 erfolgte, parallel zur Digitalisierung des Fotomarktes und dem darauffolgenden teilweisen Zusammenbruch des traditionellen Fotomarktes, eine immer stärkere Konzentration auf Produkte aus dem Bereich Fernoptik. 2017 spielte der Fotomarkt für Minox, abgesehen von Wildkameras (Fotofallen), keine nennenswerte Rolle mehr. Vielmehr hat die Jagdoptik (auch und insbesondere [[Zielfernrohr]]e) einen immer größeren Stellenwert erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wachmecke#Minox-Museum|Minox-Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert E. Heckmann: &amp;#039;&amp;#039;Minox – Variationen in 8×11.&amp;#039;&amp;#039; Ein Handbuch für Sammler und Anwender. 2. Auflage, Wittig Fachbuchverlag, Hückelhoven 2004, ISBN 3-88984-122-8 (gilt heute weltweit als das beste Minox-Buch auf dem Markt).&lt;br /&gt;
* Hubert E. Heckmann: &amp;#039;&amp;#039;Minox The Queen of Spy Cameras, Variations in 8×11.&amp;#039;&amp;#039; 2nd English Edition. Wittig Books 2012, ISBN 978-3-88984-153-7.&lt;br /&gt;
* Rolf Kasemeier: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Minox – Große Bilder.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Lindemanns, Stuttgart 1996, ISBN 3-89506-153-0 (Reprint der Ausgabe des Heering-Verlags, Seebruck 1974).&lt;br /&gt;
* Morris Moses, John Wade: &amp;#039;&amp;#039;Spycamera – The Minox Story. Second Edition.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Hove Foto Books, Denver CO 1998, ISBN 1-874707-28-6.&lt;br /&gt;
* Gerhard Krüll: &amp;#039;&amp;#039;Der Minox-Freund 1–20.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Hinsen GmbH, Düsseldorf (gebundener Nachdruck der Hefte, die zwischen 1958 und 1970 erschienen sind).&lt;br /&gt;
* 1. Deutscher Minox-Club e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): Vereinsmagazin &amp;#039;&amp;#039;Minox Freund&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1993 regelmäßig erscheinendes Insidermagazin; wird seit 2007 nur noch an Clubmitglieder ausgegeben.&lt;br /&gt;
* Peter Eberhard: &amp;#039;&amp;#039;Oktaeder, Spy-cam Sketches. Minox 8×11. Einführung/Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Clemens Stephan Marti. edition peer, Luzern 2012, ISBN 978-3-905942-07-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Minox}}&lt;br /&gt;
* [https://www.minox.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.minoxclub.de/ minoxclub.de: Bedienungsanleitungen, Tipps und Sammlerliteratur]&lt;br /&gt;
* [http://minoxriga.atwebpages.com/ VEF Minox Riga Fan Website] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.blende-und-zeit.sirutor-und-compur.de/verzeichnis-j-q.htm#Minox Die Minox-Kameras beim Blende-und-Zeit-Forum]&lt;br /&gt;
* [http://volksgrun.com/Minox.html Minox — der Weg zu einer Erweckung]&lt;br /&gt;
* [https://blende-und-zeit.sirutor-und-compur.de/board.php?board=41 Minox-Kleinstformatkameras-Forum]&lt;br /&gt;
* [https://moments-of-now.com/the-minox-paradox Moments Of Now, Aspekte zu den Minox-Kameras (auch in Deutsch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.55197|EW=8.47701|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minox| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wetzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotounternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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