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	<title>Minol - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T19:20:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minol&amp;diff=151235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geschichte */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-31T00:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den  Markennamen für Mineralölprodukte. Zur Unternehmensgruppe Minol Messtechnik siehe [[Minol Messtechnik W. Lehmann]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Minol-Tankstelle|Zur Minol-Tankstelle in Zwickau siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Minol-Tankstelle (Zwickau)]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Minol Logo 1990.svg|mini|Markenzeichen der MINOL AG ab 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minol DDR.svg|mini|Markenzeichen des VEB MINOL bis 1990]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1949 ein deutscher [[Markenname]] für [[Mineralöl]]produkte. Der Name besteht aus den beiden Anfangssilben von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Min&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eralöl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eum&amp;#039;&amp;#039; (lat. Öl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Infolge der Zerschlagung der [[I.G. Farben]] nach 1945 wurde in [[Deutschland 1945 bis 1949|Westdeutschland]] das [[Tankstelle]]ngeschäft unter der Marke [[Gasolin (Tankstellenkette)|Gasolin]] weitergeführt. Für den Absatz der Produkte, die von den in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] liegenden [[Leunawerke]]n hergestellt wurden, wurde ein neues Vertriebsnetz benötigt. Gründungsgesellschaften für dieses Unternehmen waren die am 1. Januar 1949 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kraftstoff- und Mineralölzentrale&amp;#039;&amp;#039; (DKMZ), die später in Deutsche Handelszentrale (DHZ) umgewandelt wurde, sowie die &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Russische Naphta-AG&amp;#039;&amp;#039; (DERUNAPHT, Gründung 1927, Neugründung 1946), aus der der &amp;#039;&amp;#039;VEB Kraftstoff-Vertrieb&amp;#039;&amp;#039; hervorging. Beide gründeten am 1. Januar 1956 den &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Kombinat]] Minol&amp;#039;&amp;#039; mit seiner gleichnamigen Handelsmarke. Der VEB war in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] für die Versorgung mit [[Kraftstoff|Kraft-]] und [[Schmierstoff]]en verantwortlich. Sitz der Firma war das [[Minolhaus]] am [[Ost-Berlin|Berliner]] [[Alexanderplatz]] bis zu seinem Abriss 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Minol&amp;#039;&amp;#039; wurden alle Produkte des VEB vertrieben, er hatte zum Zeitpunkt der [[Berliner Mauer#Mauerfall|Maueröffnung]] in der DDR einen Bekanntheitsgrad von 97 % (Sample Institut: Grundlagenstudie Minol in der BRD, September 1990). In anderen Ländern wurde diese Marke nicht verwendet. Die Markenfarben der alten Minol waren rote Schrift auf gelbem Hintergrund. Das [[Maskottchen]], der [[Minol-Pirol]], war in der DDR sehr bekannt, der Werbeslogan dazu lautete: „Stets dienstbereit zu Ihrem Wohl ist immer der Minol-Pirol“. Zum Ende der DDR existierten 1989 rund 1.250 Minol-Tankstellen. Diese Zahl schließt auch kleine Stationen und Betriebsstationen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VEB Minol erteilte im Juni 1990 unter Führung des Vorstandsvorsitzenden der am 8. Juni 1990 neu gegründeten Minol Mineralölhandel [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]], Wolfgang Burkhardt, den Auftrag zur Erstellung eines modernen Markendesigns. Ziel war es, Minol als eigene Marke im vereinigten Deutschland zu etablieren und die bisherigen Farben Rot und Gelb zu ersetzen, da diese international vom Mitbewerber [[Royal Dutch Shell]] verwendet wurden. Das neue Minol-Design wurde von Hartmut Andresen und Michael Pfister gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minol Mineralölhandel AG betrieb drei Gesellschaften für den Kraftstoffvertrieb:&lt;br /&gt;
* Minol Nordtank GmbH mit Sitz in [[Rostock]]&lt;br /&gt;
* Minol Zentraltank GmbH mit Sitz in [[Potsdam]]&lt;br /&gt;
* Minol Südtank GmbH mit Sitz in [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Privatisierung der DDR-Wirtschaft wurde zum 18. Januar 1993 die MINOL Mineralölhandel AG zusammen mit der Raffinerie der [[Leunawerke]] an den französischen Mineralölkonzern [[Elf Aquitaine]] (98&amp;amp;nbsp;Prozent) und die Thyssen Handels Union AG (2&amp;amp;nbsp;Prozent) verkauft. Die [[Leuna-Affäre]] überschattete diesen Handel. Thyssen gab im April 1994 seine Aktien ab. Elf Aquitaine führte die Marke Minol zwei Jahre nach Übernahme des Unternehmens nicht mehr weiter. Die Markenrechte liegen seit 2000 beim französischen Mineralölunternehmen [[TotalEnergies|Total]], der Nachfolgegesellschaft der Elf Aquitaine. Um sie nicht verfallen zu lassen, eröffnete Total in den Jahren 2003 und 2004 drei Minol-Tankstellen in Berlin, Chemnitz und Leipzig medienwirksam wieder im violetten Design. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden die Stationen in Berlin und Chemnitz jedoch schon bald darauf geschlossen. Von 2004 bis 2013 unterhielt Minol einzig die Tankstelle in [[Lindenau (Leipzig)|Leipzig-Lindenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/minol-tankstellen-warum-in-leipzig-ein-kleines-stueck-ddr-ueberlebt-hat-1.4618900 &amp;quot;Warum in Leipzig ein kleines Stück DDR überlebt hat&amp;quot;, Süddeutsche Zeitung vom 27. September 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 wurden zwei weitere Tankstellen in [[Zeitz]] (Mai 2013) und [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] (Juni 2013) eröffnet. Im Januar 2014 folgte eine weitere Tankstelle in [[Wesenberg (Mecklenburg)|Wesenberg]]. Die Minol-Tankstelle in Leipzig-Lindenau wurde Mitte November 2021 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche TotalEnergies-Tankstellennetz inklusive der Markenrechte an Minol wurde Ende 2023 an [[Alimentation Couche-Tard]] veräußert. Der neue Eigentümer betreibt die Stationen für mindestens 5 Jahre unter der Marke TotalEnergies weiter. Das Shop- und Autowaschangebot wird durch das der von Alimentation Couche Tard international etablierten Marke [[Circle K]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://totalenergies.de/verkauf-vom-tankstellennetz |titel=Verkauf vom Tankstellennetz {{!}} TotalEnergies |sprache=de |abruf=2026-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Denkmal Prenzlauer Tor (Templin) Minol Tankstelle.jpg|Minol-Tankstelle in [[Templin]] (1938)&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 183-35331-0002, Berlin, Karl-Marx-Allee, Tankwagen.jpg|Minol-Tankwagen auf der Stalinallee in Berlin (ab 1961 [[Karl-Marx-Allee]]) (1956)&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 183-C1103-0006-002, Eisenhüttenstadt, Ernst-Thälmann-Straße, Tankstelle.jpg|Minol-Tankstelle in [[Eisenhüttenstadt]] (1964)&lt;br /&gt;
 IFA G5 Tankwagen (Minol) W50 Plane.jpg|[[IFA G5]] als Minol-Tankwagen&lt;br /&gt;
 Minol Tankstelle, Strausberg bei Berlin. Aug 1992 (3913453827).jpg|Minol-Tankstelle in [[Strausberg]] bei Berlin (1992)&lt;br /&gt;
 Minol-Tankstelle in Leipzig 2009.JPG|Minol-Tankstelle in Leipzig (2009)&lt;br /&gt;
 Heidenau (Sachsen) Minol-Tankstelle Dresdner Straße 103A (Foto Norbert Kaiser).jpg|Minol-Tankstelle in [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]] (2021)&lt;br /&gt;
 Tankstelle Kopernikusstraße.jpg|alt=Eingewachsene und beschmierte Tankstelle. In den Fensterlöchern befinden sich Bretter. Der weiße Putz platzt ab.|Verwahrloste [[Minol-Tankstelle (Zwickau)|Minol-Tankstelle in Zwickau]] (2022)&lt;br /&gt;
 Minol-Modelle.jpg|Minol-[[LKW-Modellbau|Fahrzeugmodell]]e im [[Industriemuseum Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraftstoffangebot ==&lt;br /&gt;
Die Kraftstoffe wurden vorwiegend im [[Leunawerke|VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht]] hergestellt. In technischer Hinsicht richtete sich das Kraftstoffangebot in der DDR nach der &amp;#039;&amp;#039;[[Technische Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen|TGL]] 6428&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1945 wurde Kraftstoff auf Braunkohlebasis vertrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf [[Teer|Schwelteerbasis]] umgestellt, bald darauf musste zunehmend auf [[Erdöl]]basis umgestellt werden. Die damaligen Kraftstoffe hatten eine niedrige Oktanzahl, waren nicht [[Klopffestigkeit|klopffest]] und verursachten Störungen an den [[Zündkerze]]n. Ab 1960 gelang es, Kraftstoff mit 78 Oktan ([[Oktanzahl#Motor-Oktanzahl (MOZ)|MOZ]]) in den Handel zu bringen, dieser wurde seinerzeit als VK „extra“ angeboten, weiterhin war VK „normal“ mit 72 Oktan (MOZ) im Angebot.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Vergaserkraftstoff „Extra“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 11/1962, S. 476&amp;amp;nbsp;f. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;MINOL Ratgeber&lt;br /&gt;
Nr. 11 Juli 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; In Westdeutschland waren seinerzeit bereits Kraftstoffe mit 82 Oktan („Regulär“) und 88 Oktan („Premium“) erhältlich. Höherverdichtende Importwagen wie der [[Škoda 450|Škoda Felicia]] wurden in die DDR in einer gedrosselten Ausführung verkauft, weil die Kraftstoffqualität nicht ausreichte. In späteren Jahren konnte die Kraftstoffqualität schrittweise verbessert werden, so gab es ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre &amp;#039;&amp;#039;VK79&amp;#039;&amp;#039; mit 79 Oktan [[Oktanzahl#Researched (Erforschte) Oktanzahl (ROZ)|ROZ]], &amp;#039;&amp;#039;VK88&amp;#039;&amp;#039; mit 88 Oktan ROZ und &amp;#039;&amp;#039;Sonder-VK&amp;#039;&amp;#039; mit 94 Oktan ROZ (letzteres spätestens ab Anfang der 1970er Jahre).&amp;lt;ref&amp;gt;MINOL Ratgeber Nr. 24 Mai 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre bot Minol folgende Kraftstoffe an:&lt;br /&gt;
* Normal Gemisch (88 Oktan ROZ) – im Mischungsverhältnis Öl:Benzin 1:50, 1:33 und 1:25 an der Zapfsäule einstellbar&lt;br /&gt;
* Normal ohne Öl (88 Oktan ROZ)&lt;br /&gt;
* Extra (92 Oktan ROZ)&lt;br /&gt;
* DK (Dieselkraftstoff)&amp;lt;ref&amp;gt;MINOL SERVICE KATALOG 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Kraftstoffe gab es auch bei [[Intertank]] (insbesondere an den Transitstrecken und in Großstädten), dort wurden sie an rot-gelben Zapfsäulen gegen Mark der DDR verkauft.&lt;br /&gt;
An grün-weißen Zapfsäulen wurden gegen bundesdeutsche DM verkauft:&lt;br /&gt;
* Spezial (91 Oktan)&lt;br /&gt;
* Super (98 Oktan)&lt;br /&gt;
* Diesel (mit zusätzlichen Additiven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab ca. 1986 zusätzlich:&lt;br /&gt;
* Spezial bleifrei (91 Oktan)&lt;br /&gt;
* Super bleifrei (95 Oktan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DDR-Tankstellennetz selbst war dünn und umfasste zum Ende der DDR etwa 1.300 Tankstellen. Intertankstellen und große Tankstellen gab es nur in Großstädten, an Autobahnen und Transitstraßen. Diese hatten in der Regel auch rund um die Uhr geöffnet. Die übrigen Tankstellen waren meist klein und nachts sowie oftmals auch an Wochenenden und Feiertagen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren Öffnungszeiten waren die Tankstellen in 4 Kategorien eingeteilt:&lt;br /&gt;
# Kategorie I: Tag und Nacht geöffnet&lt;br /&gt;
# Kategorie II: werktags von 6–20 Uhr geöffnet, an Wochenenden und Feiertagen von 8–16 Uhr&lt;br /&gt;
# Kategorie III: werktags von 7–18 Uhr&lt;br /&gt;
# Kategorie IV: von regionaler Bedeutung ohne einheitliche Öffnungszeiten&amp;lt;ref&amp;gt;Minol Tankstellenkarte mit Tankstellenverzeichnis von 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Benzinversorgung während der Nacht und an Wochenenden bestanden zeitweise sog. Nachttankboxen. Darin waren Benzinkanister an einer Kette befestigt, aus denen man Fahrzeuge auch während der Schließzeiten der Tankstelle betanken konnte. Die Schlüssel zu den Nachttankboxen waren einheitlich und mussten während der Öffnungszeiten an den Tankstellen erworben werden. Sie ließen sich nach ihrer Benutzung aus den Schlössern der Nachttankbox nur vom Tankwart entfernen. Da es bei den Nachttankboxen immer wieder zu gewaltsamen Aufbrüchen, Betrügereien und Manipulationen gekommen war, wurden diese 1980 wieder abgeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.strassengeschichte.de/Datum/1980/Tag.htm |titel=Ereignisse des Jahres 1980 |datum=1980-06 |werk=strassengeschichte.de |abruf=2026-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in der DDR ab 1987 auch Geldkarten eingeführt wurden, war geplant, das Tanken über spezielle Zahl-Terminals auch bargeldlos und außerhalb der Tankstellen-Öffnungszeiten zu ermöglichen. Die Zapfsäulen wurden mit einem neuen, elektronischen Zählwerk ausgerüstet (die Zählwerke waren bis dahin mechanisch) und mit dem aufgestellten Bezahl-Terminal verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;6. Motorkalender der DDR 1989, ISBN 3-327-00522-2, S.&amp;amp;nbsp;206&amp;lt;/ref&amp;gt;  Über einzelne Versuche kam diese Technologie aber nicht hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensähnlichkeit ==&lt;br /&gt;
Die Namensähnlichkeit zwischen Minol und [[Minol Messtechnik W. Lehmann]] ist rein zufällig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | url = https://www.minol.de/was-unterscheidet-minol-vom-veb-minol.html&lt;br /&gt;
 | titel = Was unterscheidet Minol vom VEB Minol&lt;br /&gt;
 | abruf = 2019-12-12&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Biene: &amp;#039;&amp;#039;Der Pirol an der Zapfsäule. Minol – Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag. Halle/Saale 2024, ISBN 978-3-96311-964-4&lt;br /&gt;
* Dirk Laabs: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Goldrausch – Die wahre Geschichte der Treuhand.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon-Verlag, München 2012, ISBN 978-3-570-55164-6&lt;br /&gt;
* Andy Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Die Modellwelt der MINOL – Bildband mit 350 verschiedenen Modellen der MINOL.&amp;#039;&amp;#039; Qin Verlag. Eschenlohe 2025, ISBN 978-3-00-082630-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv&lt;br /&gt;
 | url = http://www.total.de/de/detotal.nsf/VS_OPM/EE1B9976D0B11E84C1256EDF0047540E?OpenDocument&lt;br /&gt;
 | wayback = 20070312184224&lt;br /&gt;
 | text = Die Geschichte von Minol auf der Total-Homepage&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [https://www.garage2cv.de/minol-ist-wieder-da-total-belebt-alten-namen/ Minol ist wieder da] Bericht zur Wiedereröffnung zweier Minol-Tankstellen&lt;br /&gt;
* [http://www.minol-buch.de/ minol-buch.de] Buch über Minol (nicht im Buchhandel erhältlich)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | url = https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Minol-Pirol-Maskottchen-im-Wandel&lt;br /&gt;
 | titel = Maskottchen im Wandel&lt;br /&gt;
 | titelerg = Minol-Pirol mit Basecap – Hose zu kurz, Schnabel zu spitz – In den 1960er-Jahren flatterte der Minol-Pirol in die Herzen vieler ostdeutscher Autofahrer. Er war blau und sah aus wie eine Ölkanne. Warum er einen Nachfolger hat und wer ihn entworfen hat.&lt;br /&gt;
 | werk = [[Leipziger Volkszeitung|LVZ]]-Onlineportal&lt;br /&gt;
 | abruf = 2020-06-14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.osteisen.de/minol-ratgeber.html Osteisen.de] Der Minol-Ratgeber&lt;br /&gt;
* [https://caramini-online.de/lesenwertes-minol-modelle/ Lesenswertes: Minol-Modelle] Rezension Die Modellwelt der MINOL Bildband&lt;br /&gt;
* [https://www.andyandresen.de/minol-corporate-design Das Corporate Design der MINOL AG 1990-1992] Detailinformation über das Corporate Design der MINOL AG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Mineralölunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tankstellenkette (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieunternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1949]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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