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	<title>Minna Popken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:20:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minna_Popken&amp;diff=1874965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2025-11-19T15:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minna Popken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1866]] in [[Bremen]]; † [[13. August]] [[1939]] in [[Zürich]]) war eine deutsche [[Arzt|Ärztin]]. Bekannt wurde sie durch ihre Arbeit in dem von ihr gegründeten Kurhaus Ländli in der [[Schweiz]], wo sie die medizinische mit der seelsorgerischen Betreuung verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Minna Popken, geb. Engelbrecht, wurde am 29. August 1866 in der Hansestadt Bremen als älteste von fünf Geschwistern geboren. Ihr Vater führte einen Glasereibetrieb, in dem sie mithalf. Schon als Kind entwickelte sie die Gewohnheit, Gott unter ihrer Bettdecke kniend ihr Herz auszuschütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Jugend hörte sie in einem Vortrag den Ausspruch von [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat|  Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein! |Autor=[[Gotthold Ephraim Lessing]]|Quelle=Über die Wahrheit}}&lt;br /&gt;
Dieses Zitat erregte ihren Widerspruch, so dass sie beschloss die Wahrheit zu suchen, bis sie sie gefunden hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und Studium ===&lt;br /&gt;
Sie heiratete am 11. September 1886 den 13 Jahre älteren Heinrich Popken.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr erstes Kind starb nach einem Jahr und ihr zweites bei der Geburt. Danach führte eine Krankheit zur Unfruchtbarkeit. Mit 25 Jahren geriet sie so in eine Krise, aus der sie sich nur langsam wieder erholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem religiösen beschäftigte sie sich auch mit idealistischem und [[Sozialismus|sozialistischem]] Gedankengut. Sie begann mit Unterstützung ihres Mannes im November 1898 das Studium der Medizin in [[Zürich]], da dieses Studium für Frauen damals in Deutschland noch nicht möglich war. Hier kam sie auf ihrer Wahrheitssuche auch mit [[Theosophie]] und [[Spiritismus]] in Berührung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Entfremdung zwischen ihrem Mann und ihr führte schließlich im Jahr 1899 zur Scheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 60ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1903 schloss sie ihr Studium ab und reiste nach Berlin, um dort zur Vertiefung ihrer Kenntnisse weitere Kurse bei bekannten Professoren zu besuchen. In diesen Kursen war sie die einzige Frau und fühlte sich dort nicht wie in Zürich als gleichberechtigt anerkannt. Sie verfasste eine Denkschrift zur Reformierung der Geburtshilfe, die sie aber nie veröffentlichte, da ihr von einem Professor Widerstand gegen ihre Pläne angekündigt wurde. Um in Deutschland als niedergelassene Ärztin praktizieren zu dürfen, hätte sie noch verschiedene Prüfungen ablegen müssen. Da sie schon 36 Jahre alt war, schien ihr der erforderliche Aufwand dafür als zu groß. So beschloss sie, wieder zurück in die Schweiz zu reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Winter über zog sie sich in den Ort [[Biberegg SZ|Biberegg]] zurück, um sich in der Stille mit Gebet, dem Lesen der [[Bibel]] und den Schriften der [[Christliche Mystik|christlichen Mystikerin]] [[Madame Guyon]] auf ihren weiteren Lebensweg vorzubereiten. Nach ihrer eigenen Aussage war zu dieser Zeit Madame Guyon ihre Führerin, bis später der Apostel Paulus ihr zum Lehrer und Führer wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt; Später warnte sie der Prediger [[Otto Stockmayer]] davor, sich zu weit auf die Mystiker einzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rothaus ==&lt;br /&gt;
Am 4. März 1904 zog sie in das Rothaus am [[Ägerisee]].&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier lebte sie unter sehr einfachen Verhältnissen und nahm Patienten (hauptsächlich Frauen) zur Kur auf, die sie mit [[Kneipp-Kur|Kneippgüssen]], Massagen und gesunder Ernährung behandelte. Wichtiger war es ihr aber, den Patienten auch [[Seelsorge|seelsorgerisch]] zu helfen. So begann sie mit den Patienten die Bibel zu lesen und diese auszulegen. Dabei benutzte sie keine Bibelkommentare außer gelegentlich die [[Berleburger Bibel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle attraktiven Stellenangebote anderer Ärzte zur Übernahme von Aufgaben in großen Kliniken lehnte sie ab, da sie sich von Gott anders geführt sah. Obwohl sie keinerlei Werbung für sich machte, kamen immer mehr Patienten in den abgelegenen Ort, so dass sie diese in Privatunterkünften im Dorf unterbringen musste. So reifte in ihr der Plan, eine größere Kuranstalt zu gründen. Als sie diesen Plan im Freundeskreis bekannt machte, erhielt sie sofort erhebliche finanzielle Unterstützung. Sie besuchte verschiedene Kuranstalten in Deutschland, um sich Kenntnisse über den modernen Kurbetrieb zu verschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ländli ===&lt;br /&gt;
Im März 1908 unterschrieb sie den Kaufvertrag für das Ländli-Grundstück.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 247&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Januar 1911 eröffnete die „Kuranstalt Ländli“ den Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier setzte sie ihre ärztliche und seelsorgerliche Tätigkeit in größerem Rahmen fort. Als Leiterin der Kuranstalt belastete sie nicht nur die Sorge um die Kranken, sondern auch die andauernd schwierige wirtschaftliche Situation, sowie Anfeindungen auch aus christlichen Kreisen, wegen ihrer ungewöhnlichen Arbeitsmethoden. So verpachtete sie das&lt;br /&gt;
„Ländli“ schließlich 1924 an den „Schweizerischen Diakonieverband Mannenbach“, der das Haus drei Jahre später käuflich erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem siegenden Licht&amp;#039;&amp;#039; 1939 S. 250&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensabend ===&lt;br /&gt;
Minna Popken mietete ein Bauernhaus in [[Schönenberg ZH|Schönenberg im Kanton Zürich]], in das sie am 5. Mai 1926 einzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem siegenden Licht&amp;#039;&amp;#039; 1939 S. 276&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier nahm sie Erholungsuchende auf, führte aber ihre ärztliche Tätigkeit nicht weiter, sondern beschränkte sich auf das Abhalten von [[Bibelstunde]]n. Zusätzlich begann sie eine rege Reisetätigkeit, um auch an anderen Orten Bibelstunden oder geistliche Vorträge zu halten. Im Jahr 1929 kaufte sie das von ihr gemietete Haus und gründete die „Stiftung Abendsonne“. Hier schrieb sie auch ihre Autobiographie, deren erster Band „Im Kampf um die Welt des Lichtes“ im Jahre 1938 erschien. In der Nacht zum 12. September 1938 brannte das Haus durch Brandstiftung nieder. Ihre Bibeln und das begonnene Manuskript zum 2. Band ihrer Autobiographie konnten aber gerettet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem siegenden Licht&amp;#039;&amp;#039; 1939 S. 366&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Band „Unter dem siegenden Licht“ konnte sie im folgenden Jahr fertigstellen und erlebte auch noch das Erscheinen der ersten Auflage, bevor sie am 13. August 1939 starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 264 (Nachwort des Verlages)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlungsmethoden ==&lt;br /&gt;
Aus dem Studium der Bibel kam Minna Popken zu dem Schluss, dass der Mensch eine Einheit von Geist, Seele und Leib bildete. Deshalb ging es ihr in ihrer Behandlung immer um den ganzen Menschen und nicht nur um körperliche Heilung. So war die biblische Unterweisung und Seelsorge ein Schwerpunkt ihrer Arbeit,&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt; wenn auch niemand verpflichtet wurde, bei den Bibelauslegungen anwesend zu sein. Dabei war es ihr Anliegen, Menschen zum persönlichen Glauben an Jesus Christus als den Erlöser zu führen. Sofern es ihr hilfreich erschien, verwertete sie auch die damals neuen Erkenntnisse der Psychologie und [[Psychotherapie]], um unterbewusste Fehlhaltungen der Patienten bewusst zu machen und zu korrigieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem siegenden Licht&amp;#039;&amp;#039; 1939 S. 91ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Körper verordnete sie [[Kneipp-Kur|Wasseranwendungen]], Sonne, frische Luft, Bewegung, diätische Ernährung, sowie Massagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Popken: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes&amp;#039;&amp;#039; 1952, S. 237&amp;lt;/ref&amp;gt;  Als [[Arbeitstherapie]] zog sie die Patienten unter den einfachen Verhältnissen auch zu Haushaltstätigkeiten heran (zum Beispiel das Holen von Wasser aus einem Brunnen), dabei nahm sie keine Rücksicht auf Standesunterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Ihr Hauptwerk bilden die beiden Bände ihrer Autobiographie, die unter dem Obertitel &amp;#039;&amp;#039;Um Wahrheit und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; erschienen. Dabei gibt sie auch tiefe Einblicke in ihren inneren Werdegang, der von einer Wahrheitssuchenden zu einer gläubigen Christin und schließlich zu einer im Auftrag Gottes und im Dienste des Nächsten tätigen Ärztin reicht. Im zweiten Band &amp;#039;&amp;#039;Unter dem siegenden Licht&amp;#039;&amp;#039; schreibt sie auch ausführlich über verschiedene Krankheiten, insbesondere seelische Störungen, sowie über ihre Behandlungsmethoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die Welt des Lichtes: Lebenserinnerungen und Bekenntnisse einer Ärztin.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Furche Verlag, Berlin 1952; 1. Band ihrer Autobiographie. (Neuauflage: Severus Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-942382-39-7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter dem siegenden Licht: Lebenserinnerungen und Zeugnisse.&amp;#039;&amp;#039; Furche Verlag, Berlin 1939; 2. Band ihrer Autobiographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Minna Popken – Eine Ärztin unter Christus&amp;#039;&amp;#039;. Brunnen-Verlag, Giessen; Basel 1953 (&amp;#039;&amp;#039;Zeugen des lebendigen Gottes&amp;#039;&amp;#039;; 55/56). ([https://info1.sermon-online.com/german/HansBruns/Zeugen_Des_Gegenwaertigen_Gottes_Band_055_056_Minna_Popken_1953.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{HLS|29046|Minna Popken|Autor= Urs Schmid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oberaegeri.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=2075 Minna Popken Kurzporträt]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128534494}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=128534494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128534494|VIAF=52743625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Popken, Minna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Popken, Minna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Popken, Minna (wirklicher Name); Engelbrecht, Minna (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche in der Schweiz wirkende Ärztin und Seelsorgerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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