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	<title>Minna Bahnson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Concord: /* Biografie */ lf</title>
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		<updated>2025-07-08T14:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minna Johanna Henriette Bahnson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1866]] in [[Hamburg-Altona|Altona]]; † [[2. Mai]] [[1947]] in [[Bremen]]) war eine deutsche [[Frauenrecht]]lerin und Politikerin  der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Bahnson war die jüngste der vier Töchter des Kaufmanns Friedrich Drenkhahn. Sie besuchte eine  Höhere Töchterschule in Altona. Sie verbrachte einige Zeit im [[Westpreußen|westpreußischen]] [[Kwidzyn|Marienwerder]]. 1896 heiratete sie den späteren Oberbaurat Karl Erasmus Bahnson (1862–1944), Sohn des Hamburger Gymnasiallehrers [[Wilhelm Bahnson|Franz Wilhelm Viborg Bahnson]] (1826–1919). 1903 zogen beide nach Bremen. Kinderlos konnte sie sich frauenpolitischen Problemen widmen und sie hatte erste Kontakte zum Vorstand des 1894 gegründeten [[Bund Deutscher Frauenvereine|&amp;#039;&amp;#039;Bundes Deutscher Frauenvereine&amp;#039;&amp;#039;]] (BDF).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bahnson wurde 1903 Mitglied des Vorstandes des &amp;#039;&amp;#039;Verbandes Norddeutscher Frauenvereine&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr ließ sie sich zur Schriftführerin im &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen-Erwerbs- und Ausbildungsverein]]&amp;#039;&amp;#039; (FEAV) in Bremen wählen. 1904 trat sie in die neugegründete  Ortsgruppe des [[Deutscher Verband für Frauenstimmrecht|Verbandes für Frauenstimmrecht]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 gründete sie mit [[Auguste Kirchhoff]] den Verein &amp;#039;&amp;#039;Mütter- und Säuglingsheim&amp;#039;&amp;#039; und eröffnete drei Häuser für ledige Mütter und deren Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 übernahm sie von [[Ottilie Hoffmann]] die von ihr bisher wahrgenommene Aufgabe, zwischen dem FEAV und dem BDF die Kontakte zu pflegen. Im 1910 gebildeten &amp;#039;&amp;#039;Frauenstadtbund&amp;#039;&amp;#039; wirkte sie mit. 1915 gründete sie mit Auguste Kirchhoff und Helene Neesen den &amp;#039;&amp;#039;Bremer Hausfrauenverein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 trat Bahnson der DDP bei, die sie 1919/20 verfassunggebenden [[Bremer Nationalversammlung]] vertrat. 1920 wurde sie in die [[Bremische Bürgerschaft]] gewählt und sie war in der [[Deputationen (Bremen)|Deputation]] für Gesundheit und Schulen, in verschiedenen Kommissionen und in den Ausschüssen für Grund- und Gebäudesteuer, für eine Straßenbahnlinie, für das Wohlfahrtswesen und für das Pflegeamt tätig. Sie setzte sich ein für die Sozialpolitik und für die [[Gleichberechtigung]] der Frauen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Vertretung in [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaften des öffentlichen Rechts]] und den Organen der Selbstverwaltung. Dabei hatte sie eine konservative Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen die reglementierte [[Prostitution]] vertrat sie 1926 erfolgreich die Forderung der [[Bremer Frauenbewegung]], die [[Helenenstraße (Bremen)|Helenenstraße]], als eine der Prostitution dienende Straße, abzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Pastor der [[St. Stephani (Bremen)|St. Stephanikirche]] in Bremen [[Gustav Greiffenhagen]] hatte sie 1935 ein Positionspapier über die „Grundlagen der evangelischen Kirche“ erarbeitet und der &amp;#039;&amp;#039;Ersten Bremischen Bekenntnissynode&amp;#039;&amp;#039; vorgelegt. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] arbeitete sie im Kirchenkreis um [[Elisabeth Forck]], Tusnelde Forck, Maria Schröder, Hedwig Baudert, Anna Dittrich und [[Magdalene Thimme]] zusammen. Sie war eine der bedeutenden Frauen in der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] trat sie in die [[Bremer Demokratische Volkspartei]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Minna-Bahnson-Weg&amp;#039;&amp;#039; im Bremer Stadtteil [[Obervieland#Kattenturm|Kattenturm]] wurde am 30. Juli 1968 durch Senatsbeschluss nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist es wünschenswert, daß der § 3 aus den Satzungen des Deutschen Verbandes für Frauenstimmrecht gestrichen wird?&amp;#039;&amp;#039; Bremen [1912]. ({{DTAW|bahnson_satzungen_1912}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elfriede Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Bremische Biographie 1912-1962&amp;#039;&amp;#039;, Hg. von der Historischen Gesellschaft zu Bremen und dem Staatsarchiv Bremen. Verlag H. M. Hauschild, Bremen 1969, Seite 22–24. &lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Romina Schmitter: &amp;#039;&amp;#039;Bahnson, Minna Johanna Henriette, geb. Drenkhahn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Bremer Frauenmuseum (Hrsg.). Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034701738|VIAF=302714526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bahnson, Minna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bahnson, Minna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bahnson, Minna Johanna Henriette (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (DDP), MdBB und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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