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	<title>Minimal Music - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:04:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minimal_Music&amp;diff=18417&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31769-35: Richtiger Satzbau</title>
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		<updated>2025-11-06T17:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Richtiger Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minimal Music&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;musikalischer Minimalismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Musikstile innerhalb der [[Neue Musik|Neuen Musik]], die sich ab den 1960er Jahren in den USA entwickelten. Der Name wurde Anfang der 1970er Jahre von [[Michael Nyman]] in Anlehnung an den aus der [[Bildende Kunst|Bildenden Kunst]] stammenden Begriff [[Minimalismus (Kunst)|Minimal Art]] geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse und Stellung in der Neuen Musik ==&lt;br /&gt;
Die Minimal Music verarbeitet Einflüsse aus [[Asiatische Musik|asiatischer]] (vor allem [[Indische Musik|indischer]] und [[Indonesische Musik|indonesischer]], besonders des [[Gamelan]]) und [[Afrikanische Musik|afrikanischer]] Musik (besonders deren [[Polyrhythmik]]), der [[Notre-Dame-Schule]] des 12./13. Jahrhunderts, dem ([[Free Jazz|Free-]])[[Jazz]] sowie aus bestimmten Formen des [[Rockmusik|Rock]] ([[Psychedelic Rock]]). Sie ignoriert weitgehend die Konventionen des Komponierens, wie sie im westlichen (also im Wesentlichen europäischen) Kulturkreis bis dahin galten, speziell die Konventionen der [[Avantgarde]] der 1950er und frühen 1960er Jahre, insbesondere die der damals dominanten [[Serielle Musik|Seriellen Musik]]. Daher wird sie häufig als Antithese zum [[Serialismus]] verstanden. Von Vertretern dieser Richtung wird sie oft vehement abgelehnt, obwohl sich zum Beispiel [[La Monte Young]] theoretisch auf [[Arnold Schönberg]] und [[Anton Webern]] bezieht. Oft wird sie auch als eine [[postmoderne]] Musik charakterisiert. Ausgehend von der Minimal Music entwickelte sich in den 1970er Jahren der [[Post-Minimalismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse auf popkulturelle Musik ==&lt;br /&gt;
Auch viele der heutigen Produzenten von [[Minimal Techno]] sehen sich in der Tradition der Minimal Music.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gitarrist Dylan Carlson übertrug mit [[Earth (Band)|Earth]] Ideen der Minimal Music in den Kontext einer Rockband und begründete so den [[Drone Doom]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Louis Pattison |url=https://boilerroom.tv/heavy-heavier-heaviest-a-beginners-guide-to-doom-drone/ |titel=Heavy, Heavier, Heaviest: A Beginner’s Guide To Doom-Drone |werk=Boilerroom.tv |datum=2015-02-17 |abruf=2018-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung ==&lt;br /&gt;
Die exakte Charakterisierung dieser Musikrichtung ist wegen der großen stilistischen Vielfalt ebenso schwierig wie eine Abgrenzung gegen einen [[Post-Minimalismus]]. Es gibt eine Reihe von stilistischen Merkmalen:&lt;br /&gt;
* repetitive Strukturen, die u.&amp;amp;nbsp;a. durch die Aneinanderreihung und ständige Wiederholung kleinster motivischer ([[Melodie|melodischer]], rhythmischer oder harmonischer) Zellen oder [[Pattern (Musik)|Pattern]] entstehen&lt;br /&gt;
* stabile [[Harmonik]], tonale Musiksprache mit vielen [[Konsonanz]]en&lt;br /&gt;
* additive und subtraktive Prozesse: Durch Hinzufügen oder Fortnehmen einzelner Noten der motivischen Zellen werden diese in ihrer rhythmischen Struktur verändert.&lt;br /&gt;
* Phasenverschiebungen, Überlagerungen, Akzentverschiebungen der motivischen Zellen in verschiedenen Stimmen lassen einen Klangteppich entstehen&lt;br /&gt;
* Kontinuität und Vermeidung von Spannungsaufbau.&lt;br /&gt;
* [[Klangfarbe]] und -dichte werden wenig verändert.&lt;br /&gt;
* Es entsteht der Eindruck, Fragmente aus einem permanenten musikalischen Kontinuum zu hören.&lt;br /&gt;
* erweiterter Zeitbegriff: Neue Dimensionen in der Dauer der Stücke – von wenigen Sekunden oder Minuten zu Stunden, Tagen, Wochen&lt;br /&gt;
* positive Funktion des Vergessens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minimal Music ist im Vergleich mit [[Kunstmusik]] von eher geringer [[Harmonik|harmonischer]] Komplexität: Minimal Music bewegt sich meistens im Rahmen einer modalen [[Tonalität (Musik)|Tonalität]] und verwendet [[Dissonanz]]en nur sehr sparsam. Das [[Rhythmus (Musik)|rhythmische]] Element (oft [[Polyrhythmik]]) ist in der Minimal Music stark hervorgehoben, sie ist stark [[Repetitives Arrangement|repetitiv]]: Ein einfaches Grundmuster (Pattern) wird über längere Zeiträume ständig mit nur leichten, oft kaum wahrnehmbaren Variationen wiederholt, das Stück ergibt sich dann aus der einfachen Aneinanderreihung der Variationen. Wird ein Muster gleichzeitig mit geringfügig unterschiedlichen Geschwindigkeiten gespielt, kommt es zum so genannten Effekt der Phasen-Verschiebung &amp;#039;&amp;#039;(phase shifting, [[phasing]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minimal Music hat als zeitgenössische Musik außerhalb der [[Popmusik]] (mit der es einige Wechselwirkungen gibt) eine beträchtliche Popularität errungen, wenn auch nicht unbedingt beim Publikum traditioneller [[Klassische Musik|klassischer Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponisten und Interpreten ==&lt;br /&gt;
Zu den Begründern der Minimal Music zählen [[Steve Reich]], [[La Monte Young]], [[Terry Jennings]] und [[Terry Riley]]. Unabhängig davon haben [[Julius Eastman]], Joanna Brouk und der Straßenmusiker [[Moondog]] (und weit später [[Charlemagne Palestine]]) zur Entwicklung der Musikform beigetragen. Über [[Tony Conrad]] ist [[John Cale]] mit dem Minimalismus vertraut geworden. Weitere wichtige Komponisten der amerikanischen Minimal Music sind [[Philip Glass]] (der die Minimal Music besonders mit seiner Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Koyaanisqatsi]]&amp;#039;&amp;#039; als einer der ersten einem breiteren Publikum nahe brachte), [[John Adams (Komponist)|John Adams]], [[John Luther Adams]], [[Jon Gibson]], [[Tom Johnson (Komponist)|Tom Johnson]], [[Pauline Oliveros]], [[Phill Niblock]] und [[Arnold Dreyblatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa haben u.&amp;amp;nbsp;a. die Briten [[Michael Nyman]], [[Max Richter (Komponist)|Max Richter]] und [[Christopher Fox]] (&amp;#039;&amp;#039;[[systems music]]&amp;#039;&amp;#039;, eine experimentelle, speziell britische Form der Minimal Music), die Franzosen [[Yann Tiersen]] und [[Sylvain Chauveau]], der Belgier [[Wim Mertens]], der Este [[Arvo Pärt]], die Niederländer [[Louis Andriessen]], [[Simeon ten Holt]] (seit 1979) und [[Jeroen van Veen]], die Deutschen [[Claus Bantzer]], [[Peter Michael Hamel]], [[Hans Otte (Komponist)|Hans Otte]], [[Norbert Walter Peters]], [[Cio D’Or]], [[Ernstalbrecht Stiebler]] und [[Wolfgang Voigt (Musiker)|Wolfgang Voigt]], der Liechtensteiner [[Jogen Debel]], die Italiener [[Ludovico Einaudi]] und [[Gianmartino Durighello]] Kompositionen vorgelegt, die zur Minimal Music gezählt werden können oder die von dieser beeinflusst sind. Aufbauend zunächst auf afrikanischer Musik reflektierte [[Kevin Volans]] den Minimalismus. [[György Ligeti]] schuf mit &amp;#039;&amp;#039;Monument · Selbstportrait · Bewegung&amp;#039;&amp;#039; von 1976 eine „Hommage“ an das Schaffen von Riley und Reich, deren Musik er 1972 kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;György Ligeti: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Paul Sacher Stiftung,&amp;#039;&amp;#039; Band 10), hrsg. von Monika Lichtenfeld. Schott Music, Mainz 2007, Band 2, S. 277–281 ([https://de.gyorgy-ligeti.com/werk/monument-selbstportrait-bewegung online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Performance-Künstlern, wie [[Ólafur Arnalds]], [[Nils Frahm]], [[Volker Bertelmann]] alias Hauschka oder [[Terje Isungset]] finden sich minimalistische Elemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstler [[Lubomyr Melnyk]] bezeichnet seine Minimal Music als Continuous Music. Das australische Jazz-Quartett [[The Necks]] spielt oft in epischen Stücken sich minimal verändernde Musik, die ihnen den Beinamen als die langsamste Jazz-Band einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorläufer werden bisweilen [[Erik Satie]], [[John Cage]] und [[Morton Feldman]] genannt. Darüber hinaus finden sich einzelne Merkmale der Minimal Music bereits in den Filmmusiken von [[Bernard Herrmann]] und in den &amp;#039;&amp;#039;[[Carmina Burana (Orff)|Carmina Burana]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Carl Orff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elemente der Minimal Music wurden auch von Elektronikmusikern wie [[Tangerine Dream]], [[Klaus Schulze]] und [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]] oder innerhalb der [[Electronic Dance Music|Elektronic Dance Music]], wie bei Kiasmos (Duo von Ólafur Arnalds und Janus Rasmussen) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exemplarische Werke ==&lt;br /&gt;
* Terry Riley: &amp;#039;&amp;#039;[[In C]]&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* Terry Riley: &amp;#039;&amp;#039;Salome Dances For Peace&amp;#039;&amp;#039; (1985–1987)&lt;br /&gt;
* La Monte Young: &amp;#039;&amp;#039;The Well-Tuned Piano&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1964)&lt;br /&gt;
* La Monte Young: &amp;#039;&amp;#039;The Four Dreams of China&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* Steve Reich: &amp;#039;&amp;#039;Piano Phase&amp;#039;&amp;#039; für zwei Pianos (1967)&lt;br /&gt;
* Steve Reich: &amp;#039;&amp;#039;Drumming&amp;#039;&amp;#039; (1971)&lt;br /&gt;
* Steve Reich: &amp;#039;&amp;#039;[[Clapping Music]]&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* Steve Reich: &amp;#039;&amp;#039;[[Music for 18 Musicians]]&amp;#039;&amp;#039; (1974–1976)&lt;br /&gt;
* Philip Glass: &amp;#039;&amp;#039;[[Einstein on the Beach]]&amp;#039;&amp;#039; (Musiktheater) (1976)&lt;br /&gt;
* Philip Glass: &amp;#039;&amp;#039;[[Satyagraha (Oper)|Satyagraha]]&amp;#039;&amp;#039; (Musiktheater) (1980)&lt;br /&gt;
* Philip Glass: &amp;#039;&amp;#039;[[Akhnaten]]&amp;#039;&amp;#039; (Musiktheater) (1983)&lt;br /&gt;
* Philip Glass: &amp;#039;&amp;#039;Glassworks&amp;#039;&amp;#039; (1981)&lt;br /&gt;
* Morton Feldman: &amp;#039;&amp;#039;String Quartet II&amp;#039;&amp;#039; (1983)&lt;br /&gt;
* [[Frederic Rzewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Coming together&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Attica&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* John Adams: &amp;#039;&amp;#039;Shaker Loops&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* John Adams: &amp;#039;&amp;#039;Phrygian gates&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* John Adams: &amp;#039;&amp;#039;[[Nixon in China]]&amp;#039;&amp;#039; (Musiktheater) (1987)&lt;br /&gt;
* Louis Andriessen: &amp;#039;&amp;#039;Hoketus&amp;#039;&amp;#039; (1975–1977)&lt;br /&gt;
* Simeon ten Holt: &amp;#039;&amp;#039;Canto ostinato&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* The Necks: &amp;#039;&amp;#039;Drive By&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* The Necks: &amp;#039;&amp;#039;Sex&amp;#039;&amp;#039; (1989)&lt;br /&gt;
* The Necks: &amp;#039;&amp;#039;Open&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
* Julius Eastman: &amp;#039;&amp;#039;Femenine&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* Julius Eastman: &amp;#039;&amp;#039;Evil Nigger&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Julius Eastman: &amp;#039;&amp;#039;Gay Guerrilla&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* Julius Eastman: &amp;#039;&amp;#039;Crazy Nigger&amp;#039;&amp;#039; für vier Pianos (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Third Stream]]&lt;br /&gt;
* [[Minimal Electro]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Einfachheit]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Schule (Elektronische Musik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulli Götte: &amp;#039;&amp;#039;Minimal Music – Geschichte, Ästhetik, Umfeld.&amp;#039;&amp;#039; Florian Noetzel-Verlag, Wilhelmshaven 2000, ISBN 3-7959-0777-2.&lt;br /&gt;
* Ulrich Linke: &amp;#039;&amp;#039;Minimal Music: Dimensionen eines Begriffs.&amp;#039;&amp;#039; Die blaue Eule, Essen 1997, ISBN 3-89206-811-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Folkwang-Texte&amp;#039;&amp;#039;, Band 13).&lt;br /&gt;
* Fabian R. Lovisa: &amp;#039;&amp;#039;Minimal-music: Entwicklung, Komponisten, Werke.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, ISBN 3-534-12430-8.&lt;br /&gt;
* [[Wim Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;American Minimal Music: La Monte Young, Terry Riley, Steve Reich, Philip Glass&amp;#039;&amp;#039;. Translated by J. Hautekiet; preface by Michael Nyman. Kahn &amp;amp; Averill, London; Alexander Broude, New York 1983, ISBN 0-900707-76-3.&lt;br /&gt;
* Imke Misch: &amp;#039;&amp;#039;Minimal music.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Heinrich Eggebrecht]], [[Albrecht Riethmüller]] (Hrsg.); Markus Bandur (Schriftleitung): &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch der musikalischen Terminologie]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;4. Steiner, Stuttgart 2000 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070512/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;seite=123&amp;amp;pdfseitex= Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Keith Potter: &amp;#039;&amp;#039;Four Musical Minimalists: La Monte Young, Terry Riley, Steve Reich, Philip Glass&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge / New York 2000, ISBN 0-521-48250-X (= &amp;#039;&amp;#039;Music in the Twentieth Century series&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Edward Strickland: &amp;#039;&amp;#039;Minimalism: Origins.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, 2000, ISBN 0-253-21388-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.minimal-music.com/ Website von „in process“] – eine der wenigen Gruppen in Deutschland, die sich ausschließlich der Minimal Music widmen.&lt;br /&gt;
* [http://www.minimal-music.com/sub/de/cds/ Klangbeispiele]&lt;br /&gt;
* Florian Schulte: [http://www.aaron-quartett.de/fs/glass/ &amp;#039;&amp;#039;Minimal music, Philip Glass und seine Oper „Orphée“.&amp;#039;&amp;#039;] aaron-quartett.de, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minimalismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik des 20. Jahrhunderts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31769-35</name></author>
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