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	<title>Mini Moke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T19:06:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mini_Moke&amp;diff=935171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jks69: /* Australischer Moke 1966 – 1982 */</title>
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		<updated>2026-04-29T19:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Australischer Moke 1966 – 1982&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Austin Motor Company|Austin]], [[Morris Motor Company|Morris]], [[British Leyland Motor Corporation|BLMC]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Mini-Moke&lt;br /&gt;
| Bild       = Morris Mini Moke.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = &lt;br /&gt;
| von        = 1964&lt;br /&gt;
| bis        = 1993&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Strandwagen]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;0,85–1,3 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(25,4–57,6 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3041&lt;br /&gt;
| Breite     = 1361&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1473&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2020&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 600&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mini Moke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von [[Alec Issigonis]] für die [[British Motor Corporation]] (BMC) entworfenes Fahrzeug und ist technisch mit dem klassischen [[Mini (Auto)|Mini]] eng verwandt. Der Name kommt vom „Mini“ und „moke“, einem veralteten britischen Jargon für [[Hausesel|Esel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausgangsdesign für den Moke und den Mini war ein [[Buckboard (Automobil)|Buckboard]] genannter Prototyp mit der Project Nummer G61/PC(W), der genutzt wurde um die mechanischen Komponenten des Minis im Fahrbetrieb zu testen. Ab 1959 wurde daraus ein leichtes militärisches Fahrzeug in der Art des amerikanischen [[Willys MB|Jeeps]] entwickelt, der allerdings wegen seiner kleinen Räder und der geringen Bodenfreiheit nicht als [[Geländewagen]] brauchbar war. Folglich wurde er in einer Zivilversion als Gebrauchsfahrzeug mit geringen Kosten und leichter Wartbarkeit angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Erfolg erzielte der Moke schließlich – als Alternative zum [[VW-Buggy]] – als populäres Kultfahrzeug in [[Australien]], [[Frankreich]], den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und in vielen tropischen Ferienorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Moke benutzte den gleichen Motor, Getriebe und Aufhängung wie der Mini, seiner Abstammung vom Buckboard ist auch das B in den Chassisnummern (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ustin bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;orris) der englischen Varianten geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moke-Versionen ==&lt;br /&gt;
=== Prototypen ===&lt;br /&gt;
==== Variante 1959 ====&lt;br /&gt;
1959 wurden sechs [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] des Moke gebaut, diese kann man an der Unterbringung von Tank und Batterie im Heck erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verbleib =====&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug mit der Chassisnummer: SPL 446 und Armee Registrierung 14BT17 hängt im Haynes Motor Museum, in Sparkford, [[Somerset]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chassis SPL 453 hatte zuerst die Royal Navy Registrierung 07 RN 49 und bekam 1963 die Armee Registrierung 20BT30 und ist in privater Hand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chassis SPL 466 (Armee Registrierung 14BT18) ist in privater Hand und hat die zivile Registrierung USU 168.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1962 wurde ein Modell der 1959er-Reihe zum Twinny (mit zwei Antriebseinheiten) umgebaut. Der zusätzliche Motor im Heck trieb die Hinterräder an. Dieses Fahrzeug wurde verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1962 LWB ====&lt;br /&gt;
1962 wurde eine zweite Reihe aufgelegt, bei denen die Batterie und der Tank nun (wie beim Twinny und den späteren Serienmodellen) seitlich zwischen den Achsen angebracht waren. Diese Reihe hatte auch ein Verdeck und Blinker. Mindestens ein Fahrzeug wurde als Linkslenker ausgerüstet. Obwohl der Mini zu dem Zeitpunkt eine mechanisch angetriebene Benzinpumpe hatte, wurde diese Reihe mit elektrischen Benzinpumpen ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1962 SWB ====&lt;br /&gt;
1962 wurden auch Mokes mit kürzerem Radstand und vereinfachter Karosserie hergestellt, die von der [[Rhodesien|Rhodesischen]] Armee getestet wurden und bereits die Mark-I-Seriensitze hatten. Ob es sich hierbei wirklich um Prototypen oder eine Kleinserie handelt, ist nicht mehr nachvollziehbar, denn für diese Variante wurden sogar Prospekte gedruckt.&lt;br /&gt;
Drei Fahrzeuge dieser Baureihe waren Stand 2006 noch im heutigen Simbabwe erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1964 4WD ====&lt;br /&gt;
1964 wurde die Idee des Twinnys nochmals aufgegriffen, diesmal mit speziell angefertigten Karosserien, die bis auf die notwendigen Anpassungen ansonsten den nun offiziell lieferbaren Serienmodellen entsprachen. Mindestens 2 wurden gebaut. Einer mit der Registrierung 2HO670 und einer mit der Registrierung DOG 323C. Letzter steht im Heritage Motor Centre in Warwickshire. Fälschlicherweise wird dieses Fahrzeug häufig mit Baujahr 1962 angegeben, es handelt sich aber nicht um ein Fahrzeug der 1962er LWB Reihe, sondern um eine Karosse aus der &amp;#039;&amp;#039;MK1&amp;#039;&amp;#039; Reihe, die ab dem Bereich hinter den Vordersitzen geändert wurde um den zweiten Antriebsstrang aufnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Variante 1978 4WD ====&lt;br /&gt;
In Australien wurden Ende der 1970er einige [[Allradantrieb|vierradgetriebene]] Mokes mit einem Motor gebaut, die Produktion in [[Sydney]] erreichte jedoch nie Marktreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serienmodelle ===&lt;br /&gt;
==== Britischer Moke 1964 – 1968 ====&lt;br /&gt;
Nachdem der Verkauf des Moke an das Militär nicht geklappt hatte, fiel 1963 die Entscheidung, eine zivile Version für gewerbliche Anwendungen zu bauen. Als der Wagen im August 1964 vorgestellt wurde, wurde wegen der Umsatzsteuer beschlossen, ihn als PKW und nicht wie vorgesehen als LKW zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle britischen Mokes wurden mit dem 848-cm³-Motor ausgeliefert, als Sonderausstattung konnte man Passagiersitze, Haltegriffe, Heizung, Scheibenwaschanlage, Verdeck und Scheibenwischer für die Beifahrerseite bestellen. Allerdings mussten alle Extras selbst angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1966 hatte der Moke als Serienausstattung einen einzelnen Scheibenwischer und einen am Boden montierten Fernlichtschalter. Die einzig verfügbare Farbe war Grün. Inoffiziell werden diese Varianten MK1 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit erscheinen des Mini MK2 wurde 1967 die Serienausstattung erweitert, sowohl Beifahrer-Sitz als auch Beifahrer-Scheibenwischer, eine geänderte Motorhaube mit längeren Scharnieren gehörten nun wie ein kombinierter Fernlicht-Blinkerschalter zum Serienlieferumfang, diese Mokes waren auch in weiß verfügbar und werden inoffiziell als MK2 bezeichnet. Original hatten englische Mokes kein Lenkradschloss, das Zündschloss wurde in das Instrumentengehäuse neben dem Tacho plaziert.&lt;br /&gt;
Unabhängig ob Rechts oder Linkslenker wurden die Schalter / Chokezug&lt;br /&gt;
immer so angeordnet:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wischer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Licht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tacho  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zündung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Choke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden in England 14.518 Mokes gebaut, davon gingen 90 % in den Export.&lt;br /&gt;
Das Heckblech der englischen Moke`s war gerade und hatte 4 Sicken, auf der rechten Seite war Platz für ein Nummernschild, links wurde das Ersatzrad montiert. Im Frontblech sind die Lüftungsschlitze herausgestanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Afrikanischer Moke 1964 – 1967 ====&lt;br /&gt;
Um die 400 Mokes, die als Teilesätze ([[Completely Knocked Down]], CKD) exportiert wurden, wurden zwischen 1962 und 1969 in der Stadt [[Mutare|Umtali]] in Rhodesien/[[Simbabwe]] zusammengebaut. Statt des 848-cm³ Motors wurde ein 998-cm³ Motor mit der Motornummer 9AK verbaut.&lt;br /&gt;
Diese wurden auf einem Extraschild neben der [[Fahrgestellnummer]] durchnummeriert. Darauf steht &amp;#039;&amp;#039;ASSEMBLED IN RHODESIA BODY No. XXX&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Australischer Moke 1966 – 1982 ====&lt;br /&gt;
Zum 31. März 1966 wurden auch in Sydney Mokes (auch: BMC [[Liste der BMC-Projekte#YDO-Nummern|YDO7/YDO18]]) hergestellt, im Oktober 1968 wurde die gesamte Produktion nach Australien verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurden die Mokes noch mit 10″-Rädern gebaut, später bekamen sie wegen der größeren Bodenfreiheit 13″-Räder. Damit verbunden war u. a. ein geändertes Heckblech und längere hintere Achsschwingen in Kombination mit einem zusätzlichen Rand um die Radläufe. Der Spritzschutz wurde seitlich am Frontscheibenrahmen und in den Vorderkotflügeln verbessert.&lt;br /&gt;
Das Frontblech hatte rechteckige Aussparungen für die veränderte vordere Stoßstange sowie ab 1977 einen herausnehmbaren Kühlergrill. Die Metallsitze wurden gegen Sitze getauscht, die aus einem verschweißten Rohrrahmen samt Federung bestehen. Diese Variante hatte anfangs auch einen 998-cm³-Motor, später wurde auf 1098 cm³ gewechselt, 1976 wurde wegen der [[Abgasnorm]] in Australien wieder der 998-cm³-Motor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als werksseitige Extras gab es Überrollbügel, Scheinwerfergitter, Stollenreifen und seitliche Verdecke. Das Instrumentenghäuse hatte nun rechtwinklige Ecken und befand sich zwischen zwei seitlich angebrachten Metall Ablagen. Die Anordnung und verwendete Schalter wechselten häufiger, nur der Tachometer und der Chokezug waren immer an der gleichen Stelle. Die Form des Chokezuggriffs wurde von Knopf zu T-Stück geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde das Modell &amp;#039;&amp;#039;Californian&amp;#039;&amp;#039; mit 1275-cm³-Motor für den amerikanischen Markt gebaut. Hier sah die Instrumententafel so aus:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Licht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wischwasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tacho  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wischer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Choke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gab es eine [[Pick-up]]-Version mit 1,45 m × 1,50 m Ladefläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976, als die zweite Ausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Californian&amp;#039;&amp;#039;-Modells herauskam, konnte man ein Radio und Metalliclackierung bestellen. Die Motorhaube hat zwei mittig angebrachte und längs angeordnete erhabene Sicken.&lt;br /&gt;
Die Instrumententafel hatte nun Rechts neben dem Wischwasserschalter zwei Lampen. Die obere zeigte niedrigen Bremsflüssigkeitstand an, die untere eine angezogene Handbremse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1979 wurden Mokes mit einer aus Zintec-Blech bestehenden Karosserie, Überrollbügel, größerem Tank, anderem Verdeck und erneut geänderten Sitzen ausgeliefert. In der Instrumententafel war nur noch &lt;br /&gt;
ein Schalter für das Licht und die beiden Leuchten für die Bremsfunktion, die restlichen Schalter waren nun am Lenkstock.&lt;br /&gt;
In Australien wurden insgesamt 26.142 Mokes produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Portugiesischer Moke 1980 – 1990 ====&lt;br /&gt;
Als die Produktion in Australien dem Ende zu ging, wurde die Herstellung zu [[British Leyland Motor Corporation]] nach [[Vendas Novas]] in [[Portugal]] verlegt. Dort wurden ca. 8500 Stück gebaut, anfangs noch mit 13″-Rädern, ab Februar 1986 dann mit 12″-Rädern, um mehr Standardteile des Mini verwenden zu können. Bei den 12 Zoll Modellen wurde das nun wieder gerade Heckblech mit 6 Sicken versehen, das Ersatzrad wurde mittig angebracht. Anstatt der 2 hinteren Einzelsitze wurde eine Rückbank angeboten. Die Aussparungen für die vordere Stoßstange entfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Extras gab es Alu-Felgen, Ölwannenschutz, Ersatzradabdeckung und ein Hardtop.&lt;br /&gt;
Im August 1989 wurde das Sondermodell MOKE 25 vorgestellt, das wieder hintere Einzelsitze hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cagiva Moke 1990 – 1993 ====&lt;br /&gt;
Der italienische Motorradhersteller [[Cagiva]] kaufte 1990 von der [[MG Rover Group]] die Fertigungsrechte für den Moke, bis 1993 wurde er weiterhin in Portugal hergestellt. Als Werkzeuge und Maschinen nach [[Bologna]] in [[Italien]] gebracht wurden, sollten dort ab 1995 wieder Mokes produziert werden, was allerdings nie geschah. Cagiva stellte nur ca. 1500 Mokes her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 49.937 Mokes gebaut. Die englische Firma M-Parts hat später alle noch verfügbaren Ersatzteile sowie die Pressen und die Formen aufgekauft und stellt seitdem wieder Reparatur- und Originalbleche her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „electric“ Moke ab 2022 ====&lt;br /&gt;
Die Firma Moke International baut ihren Elektro-Moke wieder im Vereinigten Königreich. Die Leistung beträgt 33 kW (45 PS), die Höchstgeschwindigkeit 100 km/h, die Reichweite wird mit 144 km angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mokeinternational.com/ Moke International Ltd.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Originale Erhaltung ===&lt;br /&gt;
Viele Mokes sind nicht mehr im originalen Zustand, was mit den kurzen Bauzeiten und den geringen Stückzahlen der einzelnen Modelle zusammenhängt. Die Herstellungsprozesse sahen Rostvorsorge nicht vor. Viele Teile des Mini können auch am Moke benutzt werden, was originale Erhaltungszustände selten macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Popularität ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2023-04-05 Moke of José Ramos-Horta.jpg|mini|[[Osttimor]]s Präsident [[José Ramos-Horta|Ramos-Horta]] in seinem bekannten Moke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im James-Bond-Film &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Leben und sterben lassen|Leben und sterben lassen]]&amp;#039;&amp;#039; kam ein Mini Moke vor. [[James Bond]] steuert auf eine Yacht zu und steigt aus. In den Bond-Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Man lebt nur zweimal|Man lebt nur zweimal]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte|Der Spion, der mich liebte]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Moonraker – Streng geheim|Moonraker]]&amp;#039;&amp;#039; wurde der Moke als Lastentransporter in den Hauptsitzen des jeweiligen Bösewichts eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der englischen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Nummer 6]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Prisoner&amp;#039;&amp;#039;) fuhren Mokes als Taxi durch die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die 2 (Krimiserie)|Die 2]]&amp;#039;&amp;#039; fährt in Folge 2 (&amp;#039;&amp;#039;Geschäfte mit Napoleon&amp;#039;&amp;#039;) [[Tony Curtis]] von der Rollbahn ans Meer, und in Folge 20 (&amp;#039;&amp;#039;Die Jagd nach der Formel&amp;#039;&amp;#039;) spielt ein Moke als Rakete mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem spielen in einigen Filmen mit [[Louis de Funès]], &amp;#039;&amp;#039;[[Balduin, der Ferienschreck]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Les grandes vacances&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Fantomas gegen Interpol]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Fantômas contre Interpol&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Alles tanzt nach meiner Pfeife&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;L’homme orchestre&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Louis und seine verrückten Politessen]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Le Gendarme et les Gendarmettes&amp;#039;&amp;#039;) Mokes mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Liebesroman &amp;#039;&amp;#039;[[More – mehr – immer mehr]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;More&amp;#039;&amp;#039;) von [[Barbet Schroeder]] und in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sammlerin]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;La Collectionneuse&amp;#039;&amp;#039;) spielt ebenfalls ein Moke mit, auch in der französisch-italienischen Komödie &amp;#039;&amp;#039;Pack den Tiger schnell am Schwanz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Le diable par la queue&amp;#039;&amp;#039;) und im Film &amp;#039;&amp;#039;Brutale Stadt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Città violenta&amp;#039;&amp;#039;) von [[Sergio Sollima]], des Weiteren in den Filmen von [[Georges Lautner]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nimm’s leicht, nimm Dynamit]] (Ne nous fâchons pas)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Mädchen wie das Meer]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;La grande sauterelle&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Carry-On-Filmreihe]]&amp;#039;&amp;#039; spielt im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das total verrückte Campingparadies]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Carry On Camping&amp;#039;&amp;#039;) derselbe Moke wie in der Folge 6.26 &amp;#039;&amp;#039;Der Club des Gaslichtmörders&amp;#039;&amp;#039; der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Mit Schirm, Charme und Melone]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Avengers&amp;#039;&amp;#039;) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelber Moke spielt eine wichtige Rolle in der [[Filmkomödie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Zwölf plus eins]]&amp;#039;&amp;#039; von 1969 mit [[Vittorio Gassman]] und [[Sharon Tate]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cover der Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Best of&amp;#039;&amp;#039; von [[Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick &amp;amp; Tich]] zeigte die Band auf einem Mini Moke.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.discogs.com/Dave-Dee-Dozy-Beaky-Mick-Tich-The-Best-Of-Dave-Dee-Dozy-Beaky-Mick-Tich/release/489554 The Best Of Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick &amp;amp; Tich (Discogs)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst auf den zweiten Blick wird hier ersichtlich, dass etwas mit dem Bild nicht stimmt: Offensichtlich ist die Platte für den europäischen Markt gemacht worden. Damit das Lenkrad auf der „richtigen“ Seite zu sehen ist, wurde das Bild kurzerhand gespiegelt (zu erkennen an dem fehlenden Tankdeckel auf der linken Seite und den drei Abdeckungen). Der Tank war bei allen Modellen mit seitlichem Tank immer links, egal ob Rechts- oder Linkslenker, und die Staufächer bzw. der Akku immer rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Cover von [[Brigitte Bardot]]s &amp;#039;&amp;#039;La Madrague&amp;#039;&amp;#039; sieht man sie mit Hunden in ihrem grünen Mark-I-Austin Mini Moke. Auch in &amp;#039;&amp;#039;Spécial Bardot&amp;#039;&amp;#039;, einem Fernsehfilm von 1968, sieht man sie mit diesem Moke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niederländische Fotograf [[Ed van der Elsken]] besaß in seiner Zeit in [[Edam]] (ab 1971) einen grünen Mini Moke, der in seine Fotos und Filme Eingang fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Osttimor]]s Staatspräsident [[José Ramos-Horta]] ist im Land bekannt für seinen privaten blauen Moke, mit dem er oft statt mit einer [[Staatskarosse]] unterwegs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbauten ===&lt;br /&gt;
Es gab diverse Nachbauten des Moke, die jedoch optisch neue Wege gehen und teilweise nur die Idee (offene Karosserie aus vielen geraden Blechen) des Moke aufweisen und technisch auf dem Mini basieren. Viele dieser Nachbauten wurden mittels [[Rohrrahmen]] realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „China“-Moke, Bausatzauto ====&lt;br /&gt;
2007 ließ eine Firma aus England in [[Volksrepublik China|China]] Moke-[[Kit Car]]s herstellen; diese sind leicht zu erkennen an den fehlenden [[Sicke]]n der inneren Bleche und einem außenstehenden Schweller zwischen den Radläufen. Die Bleche sind (ohne erhebliche Bearbeitung) nicht mit dem originalen Moke kombinierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „eMK6“-Moke, Elektroauto seit 2012 ====&lt;br /&gt;
Seit 2012 baut eine Firma aus Süd-Frankreich Elektro-Mokes unter dem Namen eMK6 auf Basis des China-Moke, diese haben 15 kW Motorleistung und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h. Allerdings kann dieses Modell nur als Zweisitzer geliefert werden. Der Preis für solch einen Moke liegt bei 22.500 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== „Thailand“-Moke, seit 2014 ====&lt;br /&gt;
2014 tauchte in [[Thailand]] bei der Thai Motor Expo in Bangkok ein Moke-Nachbau auf, er hat einen etwas breiteren Kühlergrill und einen 1-l-Ottomotor mit 34 kW (50 PS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moke und Tourismus ===&lt;br /&gt;
Auf den Inselstaaten [[Seychellen]], [[Barbados]] und [[Mauritius]] war der Moke als Strandbuggy sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf vielen griechischen Inseln wurden Mini Mokes an Touristen vermietet, damals hatten touristische Mietwagen keine Klimaanlage, so dass der Moke sehr beliebt war. Nach Einstellung der Produktion des Mini Moke wurden die letzten Fahrzeuge Mitte der 1990er-Jahre vom Mietwagenmarkt genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2006 wurden in [[Macau]] noch Mokes an Touristen vermietet, was aber wegen neuer Sicherheitsvorschriften dann nicht mehr möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der kleinen australischen Insel [[Magnetic Island]] (Stand 2016) und auf Anegada BVI (Stand 2022) kann man noch Mokes mieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mini Moke 1993 und 1967.jpg|Cagiva Moke (1993, gelb) und Morris-Moke (1967, weiß)&lt;br /&gt;
Mokefest.jpg|Mokefest 2004 vom Mini Club München 1980 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
Mini Moke.JPG|Mini Moke&lt;br /&gt;
1962 Austin Mini Moke Twini Heritage Motor Centre, Gaydon.jpg|Moke Prototyp (1962)&lt;br /&gt;
199204 mini moke.jpg|Mini Moke im Museum (April 1992)&lt;br /&gt;
Mini Moke (1289071064).jpg|Portugal Moke &amp;#039;&amp;#039;Californian&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mini Moke 34PS 1979 1.jpg|Portugal Moke (1979) Front&lt;br /&gt;
Mini Moke 34PS 1979 2.jpg|Portugal Moke (1979) Heck&lt;br /&gt;
Mini Moke 001.JPG|Australischer Moke&lt;br /&gt;
1967AustinMiniMoke.jpg|Austin Moke (1967)&lt;br /&gt;
Austin Mini Moke.jpg|Austin Moke (August 1968)&lt;br /&gt;
Morris Mini Moke 1968 4 Zylinder 34 PS 115 Kmh front.jpg|Morris Moke (1968) Front&lt;br /&gt;
Morris Mini Moke 1968 4 Zylinder 34 PS 115 Kmh Amatuern.jpg|Morris Moke (1968), innen&lt;br /&gt;
Morris Mini Moke 1968 4 Zylinder 34 PS 115 Kmh Seite.jpg|Morris Moke (1968) Seite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mokeclub.org/ The Mini Moke Club]&lt;br /&gt;
* [http://mcm1980.de/moke-department/ Moke Department des Mini Club München 1980 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.auto-motor-und-sport.de/news/autos-die-man-nicht-vergisst-der-moke-ist-aufgegegangen-1104123.html Motor-Klassik-Bericht: Autos, die man nicht vergisst]&lt;br /&gt;
* [http://mk6.eu/ Website zum eMK6-Moke] (englisch und französisch)&lt;br /&gt;
* [http://mokeinternational.com/ Website zum Thai-Moke] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Austin-Modelle}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Morris-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morris|Moke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BLMC|Moke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strandwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jks69</name></author>
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